Beiträge aus dem Juni 2010

30.06.2010 von Yuka

Cubase goes 5.5 – der neue Musikproduktionsstandard im Reich des Multi-Core*

Lange hat man auf dieses Update gewartet und nun ist es tatsächlich da. Vor kurzem hat Steinberg die Cubase 5.5 Version veröffentlicht – für Nutzer von Cubase 5 als kostenloses Update, für die Noch-Nicht-Nutzer als neuestes Must Have.

Die traditionsreiche Midi- und Audiosequenzer Software Cubase wurde über die letzten Jahre ausführlich auf Fehler hin durchsucht und in allen ihren Funktionen verbessert. Cubase 5.5 kommt nun mit höchsten Leistungen in den Bereichen der Performance, Automation und des Videos auf den Markt.

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Ästhetisch gesehen ist Cubase 5.5 ein wahrer Augenschmaus durch das neue Design der Nutzeroberfläche. Sämtliche Ansprüche auf Prozessorleistung wurden im Bereich der Virtual Instruments und Plug-ins gesenkt, um den Arbeitsfluss in Echtzeit zu verbessern. Das Automationsfeld wurde um 4 Fill-Modi bereichert und in der Trimmfunktion verbessert. Die VST Bridge-Funktion, die allen Cubase Nutzern ach so viel Kummer bereitet hat, ist in Cubase 5.5 deutlich zuverlässiger. Das heißt, Ihr könnt eure altgeliebten 32bit Plug-ins weiterhin problemlos in Eure Musik einbinden.
cubase55Weitere Verbesserungen gibt es im Bereich der Hitpoint Detection des Sample Editors und in Loopmash (zwei neue Parameter – similarity threshold und track volume). Groove Agent One beinhaltet ein neues Sample Paket namens „Vintage Drumkits“ mit 879 authentischen Drum-Samples.

Besonderes Augenmerk verdient der komplett neue Video Engine mit OpenGL-Support und voller HD-Untersützung. Videos können in Echtzeit über den Firewire Port abgespielt werden.

Für den kreativen Workflow ist der Memo Recorder eine tolle Bereicherung, auf der Du schnell Phrasen aufnehmen und musikalische Ideen skizzieren kannst.

Außer diesen sichtbaren neuen Features bringt Cubase 5.5 zahlreiche Verbesserungen mit sich, die Euch im Laufe Eurer Arbeit auffallen werden. Musik machen ist jetzt schneller, leichter und präziser.

* Für die Neulinge:

Cubase ist eine Software für Komposition, Aufnahme, Bearbeitung und Mischen von Musik auf hohem Niveau. Professionelle Audioqualität und unermesslicher Funktionsumfang machen Cubase zu einer der beliebtesten Studio Softwares für Komponisten, Musiker und Produzenten.

28.06.2010 von Stephan

Wie der Smartpen Sprache und Schrift verbindet

Der Smartpen – ein Stift, der mehr kann.

Der Smartpen ist mittlerweile landauf und landab gut bekannt und speziell bei Studenten äußerst beliebt. Auch in unserem Shop ist er einer der absoluten Dauerbrenner. Wen wundert‘s, er ist ja auch ungemein vielseitig und praktisch: Denn was auch immer Du mit ihm auf das Spezialpapier schreibst, hast Du nicht nur auf dem Papier, sondern auch als Datei zur Verfügung. Der Smartpen merkt sich alles, was Du mit ihm schreibst und alles, was währenddessen gesprochen wurde. Er zeichnet nicht nur das Geschriebene oder Gezeichnete auf, sondern macht zugleich auch eine Audioaufnahme und kann danach beides exakt einander zuordnen. Schließt Du den Smartpen wieder an Deinen Computer an, überträgt er alle seine Daten und Du hast im dazugehörigen Programm (Livescribe Desktop) ein exaktes Abbild des beschriebenen Papiers. Wenn Du verschiedene Notizbücher und Blöcke benutzt, werden sie immer komplett so angezeigt, wie sie beschrieben wurden.smartpen

Das Schöne ist nun, dass Du nur auf ein Wort oder einen gezeichneten Strich zu tippen brauchst, und es wird genau die Stelle der Tonaufnahme abgespielt, die zu dem Zeitpunkt aufgenommen wurde, an dem es geschrieben wurde. Damit ist der Smartpen ganz besonders in Vorlesungen nützlich – Du musst Dich nicht mehr gleichzeitig auf das Mitschreiben und das Zuhören konzentrieren (was – seien wir mal ehrlich – gar nicht geht, eins von beiden bekommt man nie nicht richtig mit).

Er erkennt Deine Handschrift

Bisher galt: Wer schreibt, der bleibt. Jetzt gilt: Was Du mit dem Smartpen schreibst, bleibt doppelt und dreifach. Auf dem Papier, in der Datei und als Audioaufnahme.
Doch nicht nur das: Mit dem Programm MyScript for Livescribe kannst Du das Geschriebene auch in digitalen Text umwandeln und in allen Textverarbeitungsprogrammen einfügen. Da ist die Killeranwendung schlechthin! So musst Du nichts mehr doppelt schreiben, musst nicht mehr Deine Notizen, die Du unterwegs gemacht hast, noch einmal abtippen und musst auch keinen Laptop mehr mitschleppen, wenn Du etwas schreiben und es hinterher weiterverwenden willst. Es genügt, Deinen Smartpen und Papier dabeizuhaben – das ist sogar noch praktischer als ein iPad!

myscriptIn MyScript for Livescribe ist nämlich eine OCR-Texterkennung eingebaut. Damit werden die Dateien des Smartpens eingelesen und ähnlich wie bei der Schrifterkennung eines Scanners wandelt die Software die Dateien in reinen Text um. Aber wo die Scanner-Software nur gedruckten Text erkennen und „übersetzen“ kann, da kann MyScript Deine persönliche Handschrift lesen und eine Textdatei erzeugen. Das ist ein unschlagbarer Vorteil und macht den Smartpen erst zu dem Wunderstift, der er ist. Darum liefern wir den Smartpen auch gleich zusammen mit MyScript (zum Download) aus.

MyScript erkennt Deine Handschrift nicht nur in Deutsch (und natürlich in Englisch), sondern auch in vielen anderen Sprachen (wenn man sich das entsprechende Sprachpaket herunterläd). So ist er auch beim Sprachenlernen ein hilfreicher Begleiter.

Der Smartpen kann jetzt auch Deutsch

Wer aber am liebsten nur von seiner Muttersprache umgeben sein möchte, für den gibt es jetzt ein wichtiges Update: Der Smartpen selbst spricht jetzt Deutsch! Denn mit dem neuesten Update der zum Smartpen gehörenden Livescribe Desktop-Software bekommt der Smartpen nun auch eine deutsche Menüführung. Alle Smartpens werden schon mit dieser neuen Version geliefert. Sowohl das Modell mit 2 GB (für nur 144 €), als auch das 4 GB-Modell (für nur 165 €).

Installiere das Update auf Deinem Smartpen.

Wenn Du bereits einen Smartpen hast, brauchst Du die neue Version nur zu installieren, denn sie läuft auf jeder Generation des Smartpens.
Du kannst Livescribe Desktop ganz leicht updaten, indem Du in der Software einfach den Punkt „Nach Updates suchen“ aufrufst. Du kannst Dir die neue Version aber auch hier herunterladen: Danach brauchst Du nur noch im Stift auf Deutsch umzuschalten.
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Neues Zubehör

charging-cradleFür den Smartpen gibt es selbstverständlich auch umfangreiches Zubehör. Das sind nicht nur die vielen unterschiedlichen Blöcke und nach Art von Moleskines gestalteten Notizbücher und schicke, lederne Hüllen, sondern zum Beispiel auch praktische Dockingstations, mit denen Du den Smartpen mit dem Computer verbinden und sein Akku laden kannst.
25.06.2010 von Stephan

Sag ja zum Mac!

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Viele, die bisher nur auf einem PC mit Windows gearbeitet haben, haben Angst vor dem Umstieg auf den Mac. Sie denken, dass sie sich vollkommen umstellen müssten, sich in einem ganz anderen Betriebssystem zurechtfinden und die Bedienung neuer Programme erst mühsam erlernen müssten.
Das ist aber überhaupt nicht so. Wenn man vom PC auf den Mac umsteigt, gibt es nichts von alledem zu befürchten:

Auf dem Mac läuft Microsoft Office

Natürlich gibt es auch für den Mac Microsoft Office und alle auf dem Mac erstelle Dateien von Word, PowerPoint und Exel sind vollständig mit den entsprechenden Dateien auf Windows kompatibel. Und umgekehrt. Alle Dokumente werden auf dem Mac exakt so wie auf dem PC dargestellt – ist ja eigentlich auch logisch, denn es handelt sich um dieselben Programme.
Und es gibt noch unzählige andere gängiger Programme, die es standardmäßig sowohl für den Mac als auch für den PC gibt. Zum Beispiel die allermeisten Programme von Adobe.

Auch PC-Programme können auf dem Mac laufen

Und was, wenn Du bisher ein ganz spezielles Programm auf Deinem PC genutzt hast, das es (noch) nicht für den Mac gibt? Auch kein Problem, denn es ist möglich, zusätzlich zum Betriebssystem von Apple (Mac OS X) auch Windows auf dem Mac zu installieren, so als ob Dein Mac ein PC wäre. Das geht entweder mit Hilfe der Boot Camp Software, die mit jedem neuen Mac ausgeliefert wird, oder mit einer Virtualisierungssoftware, wie etwa VMware Fusion oder Parallels Desktop. Mit ihr ist es dann möglich, ohne Neustart fließend zwischen Windows und Mac OS X zu wechseln.

Macs sind sicher

Natürlich könnten auch für den Mac plötzlich Viren auftauchen, aber der Mac besitzt einen zuverlässigen UNIX-Kern, der in Richtung hohe Sicherheit konzipiert wurde. Außerdem ist Mac OS X äußerst virenresistent. Und auch Safari, der Browser von Apple, warnt Dich automatisch, wenn ein Programm heruntergeladen wird (und Du es vielleicht gar nicht bemerkt hast). Auch dann, wenn es sich als harmlose Bilddatei tarnt. Außerdem werden Dir von Apple immer wieder kostenlose Sicherheitsupdates zur Verfügung gestellt, die auch automatisch geladen werden können, wenn Du das so festlegst.

Schließe Deine PC-Geräte einfach an den Mac an (Kameras, Drucker, Festplatten)

Auf dem Mac sind hunderte Treiber für alle möglichen Peripheriegeräte schon vorinstalliert. Meist musst Du das Gerät nur anschließen und alles funktioniert. Der Mac weiß sogar, was zu tun ist, wenn Du eine Digitalkamera anschließt: Er öffnet automatisch iPhoto und fragt, ob Du die Fotos importieren möchtest.

Greife auf bestehende Windows-(Wi-Fi)-Netzwerke zu

Natürlich kannst Du auch in Windows-Netzwerken mit jedem anderen Computer Dateien austauschen, im Netz surfen und E-Mails abrufen. Wenn Wi-Fi-Netzwerke verfügbar sind, werden sie automatisch angezeigt, Du brauchst nur eins auszuwählen und ggf. ein Kennwort einzugeben.

Der Mac ist von Haus aus zuverlässig

Bei einem PC kommt die Hardware von einem Hersteller und das Betriebssystem und die Software von einem anderen Hersteller. Bei dem Mac kommt alles aus einer Hand, wodurch beide Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Dadurch kommt es auf einem Mac viel seltener zu Systemstillständen oder -ausfällen. Und sollte doch mal ein Programm beendet werden, wirkt sich das nicht auf das übrige System aus.

Der Support für den Mac

Zu jedem Mac erhältst Du standardmäßig 90 Tage Telefon-Support und eine einjährige Hardwaregarantie. Wenn Du den AppleCare Protection Plan kaufst, kannst Du diesen Anspruch auf Service und Support auf bis zu drei Jahre verlängern.

Der Umgang mit dem Mac ist kinderleicht

Traditionell genießt bei Apple ein Prinzip höchste Priorität: Die Benutzerfreundlichkeit. Ein Computer sollte möglichst benutzerfreundlich sein, damit man möglichst wenig Zeit damit vergeudet, herauszufinden, wie er funktioniert und man mehr Zeit hat, ihn effektiv zu nutzen. Auch wenn Du noch nie mit einem Mac gearbeitet hast, wirst Du nicht lange brauchen, Dich einzugewöhnen. Auf dem Mac sind fast alle Programme ähnlich aufgebaut. Wenn Du also den Umgang mit einem Programm beherrscht, dann bist Du auch ganz schnell mit den anderen mit dem Mac gelieferten Programmen vertraut.

Nicht wirklich mehr Geld ausgeben

Vergleicht man die Anschaffungskosten von Mac und PC und berücksichtigt dabei die zusätzliche Software, Arbeitsspeicher und weitere Extras, die bei einem PC zusätzlich erworben werden müssen, ist der Preisunterschied zwischen nicht mehr so groß, wie viele Menschen glauben. Der Mac wird mit vielen integrierten Programmen geliefert, mit denen Du gern arbeiten wirst. Du brauchst also nicht noch eine Grundausstattung an Standardanwendungen nachzukaufen – und auch nicht auf wenig nützliche Gratisprogramme zurückgreifen, die Du am liebsten gleich wieder deinstallieren möchtest.

24.06.2010 von Stephan

Noch ein Gewinner berichtet von seinem Gewinn

Wir von Unimall veranstalten  ja  immer wieder gern Gewinnspiele. Beim aktuellen WM-Gewinnspiel tippen  wir auch alle mit und diskutieren jeden Tag darüber, wer die besten Tipps abgegeben hat. Wir können zwar nichts gewinnen, denn alle Gewinne sind ja für Euch, aber es macht riesigen Spaß!wm-ball
super_ei_sololRiesigen Spaß hatte auch das Oster-Gewinnspiel gemacht. Alle haben mit großem Elan nach den Eiern gesucht. Wir auch! Es gab jeden Tag etwas zu gewinnen und am Ende noch einen Hauptgewinn, unser “Super-Ei”. (Wacom Bamboo Fun Pen & Touch (S) + Adobe Photoshop CS4 Extended)

Nun hat uns der Bericht von Marko erreicht, der das Super-Ei gewonnen hatte:

Ich habe mich recht schnell und gut mit dem Zeichenpad zurechtgefunden und nutze mittlerweile keine Maus mehr.
Die Zeit um z.B. Pfade zu zeichnen hat sich sicherlich halbiert.
Doch vor allem kann ich nun endlich zuhause mit Photoshop arbeiten und üben, da ich mich in einer Umschulung befinde ist es im Moment vor allem Unterrichtsbegleitend, wo Photoshop nun nicht mehr nur in der Arbeit genutzt werden kann. Da ich auch gerne mit Stift und Papier Zeichne, hat es mir die Arbeit mit dem Pen besonders angetan.
PS4 ist übersichtlicher geworden, und bietet eine 3D funktion, die mich seht fasziniert, das Programm ist ansonsten immer noch das beste Bildbearbeitungprogramm das ich kenne.
Daher möchte ich mich dafür auch besonders Bedanken.

Gruß,
ein begeisterter Gewinner

23.06.2010 von Stephan

Der ideale Kopfhörer für DJs

Nachdem wir immer mehr Equipment für DJs in unser Sortiment aufgenommen haben, darf ein ganz wichtiges Handwerkszeug des DJs auch nicht mehr fehlen: Die Kopfhörer.

Darum bieten wir jetzt als ersten Kopfhörer den PHX USB von Numark an. Und zwar zur Einführung zu einem Sonderpreis von nur 39,90! Aber nur solange der Vorrat reicht. Wenn das erste Kontingent weg ist, ist auch der Sonderpreis weg!

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Der Numark PHX USB wurde besonders für professionelle DJs entwickelt. Das zeigt sich schon an seiner speziellen Bauweise:

• Durch seine geschlossene Konstruktion schirmt er akustische Einflüsse von außen allerbestens ab.
• Er hat eine drehbare Ohrmuschel, so dass man ihn ganz bequem auf nur einem Ohr nutzen kann.
• Die Ohrmuscheln sind mit einem speziellen Gummiüberzug versehen, damit man sie angenehm zwischen Ohr und Schulter klemmen kann.
• Er ist zusammenfaltbar und kommt mit einer praktischen Transporttasche – ideal für den DJ on Tour.

Das herausstechende Feature von dem Numark PHX USB sind aber die zwei Anschlussmöglichkeiten: Neben dem traditionellen Klinkenstecker verfügt er auch über einen USB-Anschluss. Das ist genau das Richtige, wenn man auf seinem Computer eine DJ-Software benutzt, aber noch kein Audio-Interface hat.

So kann man bequem über den USB-Port vorhören, während der fertige Mix über den regulären Audioausgang Richtung PA geht. Denn nur mit Vorhören macht das das Mixen Sinn – sonst könnte man ja gleich die Genius-Funktion bei iTunes anschalten ;-)

23.06.2010 von Stephan

Das neue Adobe Photoshop Lightroom 3

lightroom-3Adobe Photoshop Lightroom 3 ist bei Unimall erhältlich – und zwar als günstige Student & Teacher Edition für nur 79 €, die jetzt auch kommerziell nutzbar und upgradefähig ist.

Lightroom gilt unter Digital-Fotografen, egal ob sie nun professionelle oder „nur“ Hobbyfotographen sind, ja als der Inbegriff digitaler Fotoentwicklung. Denn für alle, die nicht nur einmal pro Jahr mit kleinen Taschenknipsen am Strand von Mallorca Panoramen aus glänzenden Bäuchen und Sangria-Eimern aufnehmen wollen, ist die Weiterbe- und Verarbeitung ihrer Aufnahmen essentiell.

(Nur für die Unwissenden unter uns: Wenn man aus seinen Aufnahmen alles herausholen will, was die Kamera aufnimmt, dann fotografiert man natürlich im RAW-Format und nicht gleich in JPG. Denn im RAW-Format sind viel mehr Informationen enthalten, als in einem fertigen Bildformat wie JPG oder PNG überhaupt darstellbar sind. So kann man sich, genau wie früher bei dem Ausbelichten von Negativen, entscheiden, welche Bildinformationen man nutzen will und welche man vernachlässigt. Dazu braucht man aber Programme wie Lightroom, die das RAW-Format aus der Kamera interpretieren können und mit denen man genau diese Auswahl vornehmen kann.)

Was hat sich in der neuen Version getan?

Zu den herausragenden neuen Features in Lightroom 3 zählen die stärkere Rauschreduktion, das leichtere und flexiblere Erstellen von Wasserzeichen, die automatische Korrektur von Verzerrungen durch bestimmte Perspektiven oder extreme Objektive, das leichte Erstellen von Druck-Layouts, das Erstellen von Diashows und noch viel mehr.

Rauschreduktion

In Lightroom 3 wurde ein neuer Algorithmus zur Reduktion des Rauschens integriert.
(Jetzt wieder für die Unwissenden unter uns: Was ist „Rauschen“? Als Rauschen bezeichnet man den Effekt, der eintritt, wenn entweder das Licht sehr schwach ist oder die Empfindlichkeit sehr hoch gestellt ist – das ist aber nicht erst bei digitalen Aufnahmen so, sondern das gabe es auch schon früher bei Aufnahmen auf Film. Es entstehen dann anstatt gleichmäßiger Farb- oder Helligkeitsflächen Bereiche, die ganz fein mit Punkten verschiedener Helligkeit und Farbe durchsetzt sind.) Lightroom 3 reduziert nun nicht nur das Rauschen bzw. bringt es auch ganz zum Verschwinden, sondern verhindert auch das Verwischen von scharfen Konturen, wie es ansonsten und in anderen Programmen bei der Rauschreduktion oft der Fall ist.

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(Denn es ist ja klar, wie eine Rauschreduktion nur funktionieren kann, nämlich wie ein Weichzeichner, der quasi die Kontraste auf kleinster Ebene reduziert. Dabei geht dann normalerweise auch jede Kontur und Schärfe verloren, denn die bestehen im Grunde ja auch nur aus Kontrasten in bestimmten Bereichen und Formen.)
Lightroom 3 kann jetzt zwischen Rauschen und wichtigen Bildinhalten unterscheiden und vermindert so das Rauschen nur an den Stellen, wo keine Konturen oder wesentliche Details verlorengehen können.

Flexible Wasserzeichen

Wenn man sich super viel Mühe mit seinen Aufnahmen gegeben hat – sei es, dass man schon um fünf Uhr aufgestanden ist, um den Morgennebel und die besondere Stimmung bei Sonnenaufgang einzufangen, sei es dass man stundenlang ein Foto bearbeitet, nachbelichtet, retuschiert oder die Farbtemperatur mühevoll angepasst hat – dann möchte man diese Bild zwar möglichst vielen zeigen, aber man will es sich natürlich nicht sich klauen lassen. Denn nichts wäre ärgerlicher, als wenn man sein eigenes Foto irgendwann woanders im Internet oder gar in einer Zeitschrift abgedruckt wiederfindet, ohne dass man gefragt oder gar dafür entlohnt worden wäre. So etwas kann man zum großen Teil damit verhindern, dass man in seine Fotos ein Wasserzeichen einbaut. Ein Wasserzeichen, das nur schwer zu beseitigen ist, das das Bild aber auch nicht optisch zerstört. Mit Lightroom 3 können Wasserzeichen Text oder auch Grafiken enthalten und sind kinderleicht in Größe, Position und Transparenz anpassbar.wasserzeichen-klein

Verzerrungskorrektur

Beim Fotografieren muss man ab und zu Kompromisse eingehen. Will man z. B. eine sehr umfangreiche Szenerie einfangen, obwohl man dafür eigentlich viel zu nahe dransteht, verwendet man logischerweise ein Weitwinkelobjektiv. Der Nachteil dabei ist, dass das Bild umso mehr verzerrt wird, je stärker der Weitwinkel (also je kürzer die Brennweite) ist – das ist optisch gar nicht nicht anders möglich. Bei abwechslungsreichen Landschaftsaufnahmen fällt das kaum auf, aber wenn man gerade Linien, wie z. B. eine Straße ohne Kurven fotografiert, kann die Verzerrung jedoch schon sehr störend und unnatürlich werden. Mit einer guten Software, wie z. B. Lightroom, kann man diese Verzerrung automatisch herausrechnen lassen, so dass es beinahe so aussieht, als hätte man das Foto mit einem Normalobjektiv aufgenommen.

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Das Besondere an Lightroom 3 ist nun, dass es diese Korrekturen ganz automatisch in genau der richtigen Stärke vornehmen kann, denn Lightroom weiß genau, wie stark welches Objektiv von welchem Hersteller verzerrt. Dabei kann es auch die jeweils unterschiedliche Vignettierung herausrechnen und automatisch korrigieren – Lightroom 3 erkennt ganz von alleine, welches Objektiv verwendet wurde.

Perspektivische Korrektur

Aber auch ganz „normale“ Verzerrungen, die man nicht vermeiden kann, wenn beim Aufnehmen nur ganz bestimmte Perspektiven möglich sind, können ganz leicht korrigiert werden. Dazu gehört ganz besonders der sogenannte Trapezfehler, der z. B. entsteht, wenn man vor einem großen Gebäude steht und es von unten nach oben fotografiert. Lightroom 3 gleicht nicht nur diese Verzerrung aus, sondern schneidet auch automatisch die dann entstehenden überflüssigen Räder des Bildes weg. Dieses Feature ist darum besonders für die Architekturfotografie ein Segen.

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Leicht online veröffentlichen und Drucklayouts erstellen

Ziemlich praktisch an Lightroom 3 ist, dass man seine Fotos kinderleicht online veröffentlichen kann, z. B. mit dem Flickr-Plug-in. Das geht ganz einfach per Drag & Drop direkt aus der Lightroom-Bibliothek heraus, und wenn man später Änderungen an den Fotos vornimmt, werden sie automatisch online aktualisiert.

Aber man möchte ja nicht nur online seine Werke präsentieren, sondern vielleicht auch mal ein Fotoalbum an Oma verschenken. Da ist es dann besonders praktisch, wenn man das Layout direkt aus seinem Fotoprogramm heraus gestalten kann. Mit Lightroom 3 geht das. Ganz intuitiv kann man seine schönsten Fotos auf die Buchseiten ziehen und dort so lange bearbeiten, beschneiden und anordnen, bis alles stimmt.

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Diaschau als Video

Dass man sich seine Fotos als Diaschau vorführen lassen kann, ist an sich ja kein großes Ding. Aber dass man sie als Video mit Soundtrack exportieren kann – und zwar in voller HD-Qualität – ist schon was anderes. Damit sind die nervigen Bauklötze-Pixel durch Videokomprimierung, die man dann per Beamer an die Wohnzimmerwand projiziert, ein für alle mal vorbei.
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Dies sind nur einige der neuen Features von Lightroom 3, aber jedes von ihnen ein guter Grund, Lightroom 3 zu kaufen. Zumal die läppischen 79 €, die alle Schüler, Studenten, Lehrer und Dozenten bei uns nur dafür bezahlen müssen ja nun wirklich nicht die Welt sind. Oder?

22.06.2010 von Stephan

Mit einem Stifttablett geht (fast) alles besser

Was ist eigentlich ein Stifttablett?

Ein Stifttablett ist ein Eingabegerät für den Computer, so wie die Maus oder das Trackpad auch. Allerdings ist es um Längen angenehmer, damit zu arbeiten. Denn was kann es natürlicheres geben, als einen Stift zu halten?

tablethand2Seit Jahrtausenden benutzen Menschen Stifte oder stiftähnliche Geräte zum Malen oder Schreiben, warum sollten wir uns dann mit einer Maus quälen und dabei auch noch unsere Gesundheit riskieren? Ein Stifttablett ist da immer die bessere Wahl.

Ein Stifttablett (auch gern Grafiktablett genannt) besteht, wie der Name schon sagt, aus einem Stift und einem unterschiedlich großen, flachen Brett, auf dem man mit dem Stift wie auf einem Blatt Papier hantieren kann. Natürlich fließt aus dem Stift keine Tinte, und das Tablett selbst wird auch nicht bekritzelt, sondern es überträgt die Position des Stiftes in den Computer und erst da entsteht etwas – wenn man will auch Kritzeleien.

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Wer braucht ein Stifttablett?

Klar, alle Grafiker und Grafik-Designer arbeiten am liebsten mit einem Stifttablett. Denn damit kann man viel präziser und feiner arbeiten als mit einer Maus. Und auch viel intuitiver. Wie gesagt, ein mit den Fingerspitzen gehaltener Stift ist das natürlichste Werkzeug für genaues Arbeiten, das man sich überhaupt vorstellen kann. Zu Hilfe kommt da auch die Drucksensibilität des Stiftes. Damit kann man ganz einfach die Intensität vieler virtueller Werkzeuge stufenlos steuern. Möchte man in einem Bild oder einer Grafik z. B. Kanten glätten oder Farben verwischen, so ist es sehr hilfreich, wenn man wie mit einem Pinsel in einer einzigen Bewegung den jeweiligen Effekt unterschiedlich stark anwenden kann. Ganz so als würde man mit einem Filzstift unterschiedlich stark auf das Papier drücken und mal einen feinen, mal einen fetten Strich erzeugen.

Auch Fotografen schätzen das Stifttablett für die Foto(nach)bearbeitung. Denn ob es nun um das Retouchieren kleiner Makel oder störender Elemente geht oder um die selektive Nachbelichtung, wenn Teile des Bildes einfach zu dunkel geraten sind: Mit einem Grafiktablett bekommt man das schnell und präzise hin.

Natürlich ist ein Stifttablett auch zum Malen und Zeichnen hervorragend geeignet, denn es gibt mittlerweile etliche Programme, mit denen man Bilder erschaffen kann, die von den auf echtem Papier mit echten Farben gemalten Bildern kaum noch zu unterscheiden sind. Der einzige Unterschied ist, dass hinterher die Finger und die Kleidung nicht mit Farbe bekleckst sind. ;-)

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Die absolute Positionierung

Dieses genaue Arbeiten ist nur möglich, da durch das Stifttablett der Mauszeiger standardmäßig absolut und nicht relativ positioniert wird. Darunter versteht man, dass jede Position des Stifts auf dem Tablett auch einem bestimmten Punkt auf dem Bildschirm entspricht. Während man mit einer Maus die Position des Mauszeigers auf dem Bildschirm verändern kann, ganz egal, wo sich die Maus gerade befindet, entspricht bei einem Stifttablett z. B. die linke obere Ecke auch der linken oberen Ecke auf dem Bildschirm. Nur dadurch kann man punktgenau arbeiten und trifft auch feinste Pixel.
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Stifttablett als Mausersatz

Viele, die einmal mit einem Stifttablett im grafischen Bereich gearbeitet haben, fassen ihre Maus kaum noch an und verwenden es für die gesamte Bedienung ihres Computers. Denn wenn man den Stift in geringem Abstand über das Tablett bewegt, lässt sich der Mauszeiger bzw. Cursor leicht bewegen und wenn man auf das Tablett tippt, klickt man wie mit der Maustaste. Das ist extrem praktisch und außerdem: Warum sollte man den Stift beiseite legen, zur Maus greifen und dann im Grafikprogramm wieder zum Stift? So geht es doch viel einfacher.
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Für Rechts- und Linkshänder

Ein weiterer Vorteil eines Stifttabletts ist, dass es gleich gut für Rechts- wie für Linkshänder funktioniert. Man arbeiten eben genauso, wie man es auf dem Papier gewohnt ist.
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Stift und Touch

bamboo-familyNicht erst seit Erscheinen des iPads redet alle Welt von Touch-Bedienung. Und es scheint ja auch ziemlich einleuchtend zu sein: Wenn ein Stift gegenüber einer Maus die natürlichere Bedienung ist, dann kann das direkte Tatschen mit den Fingern ja nur noch natürlicher sein. Das stimmt zwar, aber es gilt nicht für jede Bedienungssituation: Denn ein fransiges Objekt in einem Foto kann man nicht wirklich gut mit dem Zeigefinger auf einem Touchscreen freistellen – für die allgemeine Bedienung des Computers ist es jedoch super praktisch.
Diese Problem hat der Stifttablett-Hersteller Wacom seit Neuestem mit seinen Pen & Touch-Tabletts gelöst. Sie sind gewissermaßen Stifttablett und großes Touchpad in einem. Mit ihnen ist das Navigieren durch Bildschirmfenster, das Browsen im Internet oder das Blättern in umfangreichen Bilddatenbanken besonders einfach und bequem.

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Ob klein oder groß – Stifttabletts sind immer sinnvoll

Stifttabletts gibt es in vielen unterschiedlichen Größen und Formaten. Insbesondere wer beruflich im kreativen Bereich unterwegs ist und natürlich auch an einem großformatigen Bildschirm arbeitet, möchte gern ein großes Tablett haben, auf dem Detailarbeiten nicht zu einer zittrigen Angelegenheit werden. Für sie bietet Wacom Stifttabletts in großen Größen bis hin zum A3-Format an. Damit ist wird professionelles Arbeiten zum Kinderspiel.
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Jedem das passende Tablett

Für jeden Anwendungsfall gibt es ein passendes Stifttablett. Unimall bietet die gesamte Palette von Wacom an, von klein bis groß, mit Touch-Funktion und ohne, mit Kabel oder wireless. Natürlich wie immer zum günstigen Unimall-Preis.
Eine gute Übersichtstabelle über alle Stifttabletts und ihre jeweiligen Features haben wir hier zusammengestellt: Stifttablett-Tabelle.
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Unsere Sonderaktion

Wenn Du bisher noch nicht überzeugt bist, dass Du ein Stifttablett brauchst, wird dich das hier bestimmt überzeugen: Unsere Sieben-Tage-sieben-Prozent-Sonderaktion. Für 7 Tage gibt es auf die Wacom Intuos4-Stifttabletts zusätzlich 7 Tage Rabatt. “Zusätzlich” bedeutet: Es gibt noch einen Extra-Rabatt auf den Unimall-Studentenrabatt obendrauf.

Aber Vorsicht! Diese Aktion gilt nur noch bis zum 27. Juni! Also flugs zugegriffen!

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