Von den vielen neuen Sportprodukten, die wir im Sortiment haben, verwundert eines den Unkundigen besonders: Die Slacklines. Mancher mag da denken: „Ja sind die bei Unimall denn solche Schlawiner, dass sie jetzt eine aufgerollte Strippe als Sportgerät verkaufen?“
Es gibt zwei Arten von Slacklines: Die Low- und die Highline. Am häufigsten wird die Lowline (oder Baseline) verwendet. Hier wird die Slackline ungefähr in Hüft- oder Kniehöhe aufgespannt, so dass man bequem auf- und absteigen kann und sich im Fall des Falles auch nicht so sehr verletzt. Bei der Highline wird die Slackline in mehreren Meter Höhe gespannt – oder auch in mehreren hundert Metern Höhe! Das sollten dann aber wirklich nur die aboluten Profis machen, denn ohne extra Sicherung ist das nur etwas für Männer ohne Nerven. Oder Frauen.
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Zum Slacklinen braucht man nicht viel. Das wichtigste Equipment ist natürlich die Slackline selbst. Sie ist ca. 2,5 Zentimeter breit und wird mit einer Ratsche aufgespannt. Bei den von uns angebotenen Slacklines von Gibbon ist natürlich alles mit dabei. |
Es gibt natürlich unzählige weitere Moves und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wenn man sich erst einmal sicher auf der Slackline bewegen kann, macht es einen Riesenspaß, eigene Moves zu entwickeln. So wie diese Kollegen z. B.:
Hast Du Blut geleckt und willst es auch einmal ausprobieren? Dann besorg Dir eine Slackline aus unserem Shop und leg los: Spann sie auf, wo Du willst, und spring auf!







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