Archiv der Kategorie ‘Allgemein’

18.02.2016 von Patricia

Pimp my Lebenslauf – mit einem international anerkannten Sprachexamen nimmt euch jedes Unternehmen

EF Sprachzertifikat

So eine Sprachreise wäre doch mal was… einfach ein halbes Jahr oder länger in eine andere Welt eintauchen, neue Leute kennenlernen und die Karriere vorantreiben. Wie wäre es z.B., die Abschlussarbeit in New York zu schreiben? Dabei sammelt man nicht nur Erfahrungen fürs Leben, sondern peppt seinen Lebenslauf auf.

Denn nichts kommt besser bei der Bewerbung an, als ein Auslandsaufenthalt. Doch bevor ihr eure Sachen packt, solltet ihr einen Sprachkurs ablegen, denn mit TOEFL, IELTS oder Cambridge kommt ihr schneller als gedacht ans Ziel.

Englisch, das ist doch kein Problem? Beweist es im Sprachkurs!

Viele internationale Universitäten und Unternehmen legen Wert auf ein international anerkanntes Sprachexamen. Bei einigen ist es sogar Voraussetzung, dass man sich überhaupt bewerben kann.

Dabei gibt es verschiedene Sprachexamen, die je nach Wunschdestination und Karriereziel ausgewählt werden können. Wir haben die drei bekanntesten für den englischsprachigen Raum für euch zusammengetragen:

  1. TOEFL (Test of English as a Foreign Language):
  • Besonders für internationale Unis und Stipendienprogramme wichtig, vor allem in den USA
  • Geprüft wird in den Bereichen Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen
  • Der Test dauert ungefähr drei Stunden und wird am PC oder auf Papier abgelegt, auch via Internet ist er möglich
  • TOEFL ist zwei Jahre gültig
  1. IELTS (International English Language Testing System):
  • Es gibt eine akademische Variante für Unis sowie eine allgemeine Variante für Berufe
  • Wird vor allem in Australien, Großbritannien, Kanada, Irland, Neuseeland und Südafrika benötigt
  • Der Test besteht ebenfalls aus Lesen, Schreiben, Hören sowie Sprechen und wird von einem Prüfer geleitet
  • Die Gültigkeit ist unbeschränkt, älter als zwei Jahre sollte das Examen jedoch nicht sein
  1. Cambridge:
  • Bewertet das Niveau des alltäglichen Englisch und ob es den Anforderungen von Uni und Beruf gerecht wird
  • Geprüft wird in Lesen, Schreiben, Sprachgebrauch, Hören und Sprechen
  • Der Test wird, wie der IELTS, von einem Prüfer geleitet und am PC oder auf Papier absolviert
  • Dieses Sprachexamen ist immer gültig

Mit einem international anerkannten Sprachexamen bist du deiner Karriere schon einen großen Schritt näher. Beginne deine Sprachreise also so schnell wie möglich und natürlich am besten an deinem Wunschziel. Ist das zufällig New York, Dublin oder Kapstadt? Mit EF kommst du dorthin, wo du willst! Gewinne jetzt deinen Examenskurs!

17.12.2015 von Patricia

UNIMALL – Das Portal für Studies, Professoren und Lehrer

Was für unsere Studenten schon lange ein offenes Geheimnis ist, kann jetzt auch für dich interessant werden.
Du bist Lehrer an einer Grund-, Mittel- oder Hochschule? Du unterrichtest an einer Sprachschule, in der Abendschule oder einfach nur störrische Fünft- bis Dreizehnklässler am Gymnasium? Perfekt, dann gelten für dich viele Rabatte, denen Studenten zugutekommen, ebenfalls.

Viele Unternehmen wissen, wie wichtig Bildung ist und möchten ihren Teil dazu beitragen, sie zu fördern. Deswegen gibt es nicht nur für die Studis, sondern auch für Professoren und Lehrer Rabatte, die es ihnen ermöglichen sollen, diejenige Technik, Literatur usw. zu kaufen, die sie für den Unterricht benötigen.
Wir von UNIMALL kümmern uns darum, dass die besten Angebote geschnürt werden und auf unserer Seite landen. Hier listen wir dir nur die besten Deals auf, informieren dich zum Produkt und stehen dir bei Fragen jederzeit zur Verfügung.
UNIMALL ist also nicht nur Partner der Studis, sondern all derer, die in den Bildungseinrichtungen herumschwirren. Damit du einen Überblick bekommst, von welchen tollen Angeboten wir eigentlich die ganze Zeit schwärmen, kommen hier die neuesten und besten für dich:

Apple
Zu Apple-Produkten muss man nicht viel sagen. Sie sind hochwertig, zuverlässig, sicher und dazu noch schön. Einziges Manko: Sie kosten auch einiges.
Damit sich aber auch die junge Elite und deren Ausbilder die beliebten Devices kaufen können, hat Apple einen Education Store eingerichtet, in dem alle Produkte mit einem Rabatt angeboten werden. Egal ob du auf der Suche nach einem neuen Laptop, Bildschirm, Phone oder Tablet bist. Hier wirst du fündig und kannst 10% mit dem Bildungsrabatt sparen.

HP
Du musst keinen angebissenen Apfel auf dem PC haben und schwörst eigentlich viel mehr auf Windows? Kein Problem, denn bei UNIMALL findest du hochwertige HP Produkte mit einem Bildungsrabatt von 30% im HP Education Store. Hier kannst du dich mit PCs, Druckern, Kopfhörern und Boxen ausstatten, erhältst die gewohnt sehr gute Qualität von HP und sparst beim Kauf noch beachtlich.

Lenovo
Auch Lenovo gehört zu den Unterstützern von Lehrern und Studis und bietet Rabatte von mehreren Hundert Euro an. Bist du also auf der Suche nach einem neuem Laptop oder hast du dir das stylische und super flexible Lenovo Campus Yoga Tablet als deinen neuen Schulbegleiter ausgesucht, dann schau vorbei und shoppe mit satten Rabatten.

Western Digital
WD ist dein Hersteller für hochwertige Speichermedien. Egal ob klassische Festplatten oder mit inkludierter Couldlösung, bei WD erhältst du einen verlässlichen Helfer, auf dem du ohne Sorge deine Unterrichtsmaterialien abspeichern kannst. Auch hier kannst du als Lehrer im WD Education Store satt sparen.

asgoodasnew
So gut wie neu und trotzdem kein Verzicht auf Qualität, Leistungsfähigkeit und Design ist das Motto von asgoodasnew. Hier kannst du technische Geräte kaufen, denen ein zweites Leben eingehaucht wurde. Das ist wesentlich günstiger als alles brandneu zu kaufen und trotzdem wird es dir an nichts fehlen. Obendrauf packt dir UNIMALL einen 10€-Gutschein, mit dem du den guten Preis von asgoodasnew noch mal verbessern kannst.

Microsoft
Wer auf Microsoft schwört und die Verlässlichkeit, Kompatibilität und leichte Anwendbarkeit des Herstellers schätzt, sollte sich im Microsoft Education Store umschauen. Hier gibt es alles, was dein Herz begehrt: Von Office, über Laptops, Zubehör und der wohl beliebtesten Spielekonsole Xbox. Und auch hier musst du nicht auf einen guten Preis verzichten. Bei UNIMALL bekommst du als Lehrer einen 10%-Rabatt auf alle MSFT-Produkte.

Snapfish
Die Bilder von der letzten Klassenfahrt sind noch auf deinem Rechner auf ihre Entwicklung? Dann hat Snapfish ein verlockendes Angebot für dich: 80 Foto-Abzüge bekommst du kostenlos. Der Druck erfolgt auf Premium-Fotopapier und du zahlst nur die Versandkosten. Das sind doch traumhafte Argumente, um dich doch noch für die Bilder zu entscheiden und ein paar Erinnerungen auf Papier zu bannen.

Autodesk
Autodesk ist dein Hersteller für Konstruktionsprogramme. Egal ob du dich auf Modellierung, Animation, Werkzeugdesign oder Architektur spezialisiert hast, Autodesk hat hochwertige und komplexe Tools entwickelt, um für sich das Konstruieren und Visualisieren zu vereinfachen. Diese geballte Innovationskraft kostet natürlich auch einen ganzen Batzen, aber nicht für dich! Du bekommst als Lehrer sogar einige Angebote kostenlos. Schau mal bei UNIMALL vorbei, dort findest du alles Infos dazu.

Audible
Als Lehrer musst du immer topinformiert sein und das geht natürlich nur, wenn du regelmäßig die aktuellste Literatur verspeist. Klar, dazu hast du auch nicht ständig Lust. Manchmal wollen sich die Augen einfach nur ausruhen und es will absolut nichts mehr in deinen Kopf…
Versuche es doch mal mit einem Hörbuch von Audible. Das ist wesentlich relaxter und du brauchst nichts weiter zu tun, als der angenehmen Stimme zu lauschen, die dir allerlei Weisheiten weitergibt.
Bei Audible bekommst du sowohl eine nette Stimme, eine Riesenauswahl an Hörbüchern sowie ein Hörbuch deiner Wahl gratis zum Download. Entscheide dich einfach für den Flexi-Abo-Probemonat und suche dir dein kostenloses Hörbuch aus. Wenn es dir gefällt, bleib einfach dabei und lass dir nach einem langen Schultag gemütlich vorlesen.

 

 

 

12.08.2015 von Patricia

Aus alt macht neu – So pimpt ihr eure alten Teile auf Sommer 2015

Mal ehrlich, keiner will die Klamotten vom letzten Sommer wieder auftragen, um im Park die Sonne zu genießen und neue Leute kennenzulernen.

Nichts gegen eure Lieblingsstücke, die sollt ihr natürlich nicht ausrangieren, sondern viel mehr, besser ins Szene setzen. Das geht mit ein paar kleinen Tricks, mit denen ihr die Trends vom Vorjahr ins Jenseits befördert.

_Bringt Farbe ins Leben

Der wichtigste Unterschied zu den Trends des Vorjahres sind meist die Farben. Während im letzten Sommer knallig und neon angesagt war, geht es diesen Sommer etwas gemäßigter zu.

Damit ihr eure lieb gewonnenen Teile nicht bis zum Neontrend in 20 Jahren aufheben müsst, kombiniert einfach ein knalliges Teil mit ruhigen Farben und schlichten Basics. Das kann eine knallige Strumpfhose mit einer einfachen Jeans oder eine ausgefallenen Tasche mit einem sonst einfarbigen Outfit sein.

_Macht mal ‘nen Cut

Jeder hat irgendetwas im Schrank hängen was eigentlich nicht mehr richtig passt, wie z.B. ein Lieblingskleid, das etwas kurz geraten ist. Ganz klar, ihr könnt so nicht mehr auf die Straße gehen, aber wegschmeißen wäre eine Sünde.

Dann entscheidet euch für das Lieblingsteil 2.0 und macht aus dem Kleid ein Oberteil. Macht einfach einen Cut – schlimmer als jetzt kann es ja nicht aussehen.

_Shoppingsünde vom Vorjahr

Ihr wisst, es ist eigentlich hässlich, aber es hat so viel Geld gekostet, dass es einfach unmöglich ist dieses Teil schon wieder aus dem Kleiderschrank zu bannen.

Dann kann vielleicht eine kleine Bastelstunde Abhilfe schaffen. Wie wäre es wenn ihr überflüssige Aufnäher einfach abschneidet.

Damit ihr kein riesiges Loch in der Klamotte hinterlasst, solltet ihr allerdings vorher überleben ob ihr vielleicht anstelle des fransigen Schildchens eine Tasche anbringt. Ihr könnt auch größere Stücke abschneidet und z.B. Stoffstücke aus Spitze anbringen. Was auch immer wieder hilft ein Teil zu pimpen, sind Textilfarben.

_Frau Elster lässt grüßen

Accessoires ist ein Thema für sich. Da gibt es die Teile, die einfach immer gut aussehen und andere, die nach einer Saison vergraben gehören. Bei Ketten oder Armbänder, die heute gar nicht mehr gehen, aber mindestens noch einen schönen Anhänger haben, lohnt es sich genau diesen abzubauen und an einer neuen Kette zu befestigen.

Dafür könnt ihr entweder euer Lieblingsmetall oder auch ein Lederband verwenden.

Ähnlich verhält es sich mit Uhren. Wenn euch das Ziffernblatt noch gefällt, behaltet es einfach und kombiniert damit zum Beispiel ein 20 mm Uhrenarmband in der Farbe des Sommers.

Welcome neues Lieblingsteil!

Die neuesten Modetrends haben euch sicher schon die Modemagazine oder Styler auf der Straße  verraten. Wenn eure Klamotte vom letzten Jahr leider nicht mehr so gut ins Konzept passt, ihr aber natürlich nicht euren kompletten Kleiderschrank neu füllen könnt, versucht es doch mal mit unseren Tipps und mach mit ein bisschen Bastelarbeit aus Alt, Neu.

03.09.2014 von Patricia

Online Outlets ziehen Studenten in ihren Bann

Bildquelle: Seleneos / photocase.com

Überfüllte Einkaufspassagen, knappes Budget und Öffnungszeiten, die sich eher häufiger als weniger mit den eigenen Vorlesungen überschneiden. Wer als Student seinen eigenen Kleiderschrank updaten möchte, trifft auf viele Hürden, die nicht nur das Shopping-Erlebnis selber ruinieren, sondern zugleich auch eine zeitliche und finanzielle Belastung darstellen können. Für viele Studenten heißt der Ausweg deshalb: Online Outlets.

Was bieten Online Outlets, was Ladengeschäfte nicht (mehr) können?

In erster Linie völlige Unabhängigkeit, tiefe Preise und einen flotten, bequemen Service. Klassische Ladengeschäfte haben seit geraumer Zeit mit dem stetigen Wandel der globalisierten Wirtschaft zu kämpfen, wobei die Studenten-Zielgruppe hier keine Ausnahme macht. Online Outlets überzeugen vor allem mit einer riesigen Auswahl, wo ein klassisches Ladengeschäft, welches mit teurer und begrenzter Mietfläche arbeiten muss, einfach nicht mithalten kann. Große und renommierte Outlets, wie beispielsweise Dress-For-Less oder BestSecret, führen mehrere Dutzend Marken, deren Stücke teils erheblich im Preis reduziert sind.

Hier zeigt sich direkt der zweite große Vorteil, über den sich vor allem das geschundene Portemonnaie der Studenten freut: die niedrigen Preise im Netz. Online Shops profitieren von geringeren Unterhaltungskosten gegenüber dem stationären Handel, haben im Regelfall mehr Planungssicherheit und sind nur selten explizit an Hersteller gebunden. Daher ergeben sich besonders in den Online Outlets starke Preisreduzierungen, die sich nicht selten auf 40 bis 60 Prozent belaufen und im saisonalen SALE sogar noch einmal zusätzlich angehoben werden. Wenn das Geld aus Studentenjobs und Bafög also knapp ist, können sich Studenten in den Outlets schon ordentlich neu einkleiden – mit modischen, aktuellen und neuen Kleidungsstücken, die bequem an die eigene Haustür geliefert werden.

Weil es auch einfach komfortabel ist

Gerade eben schon angedeutet, sollte der Komfort als weiterer Pluspunkt nie vernachlässigt werden. Zwischen Vorlesungen, Klausuren, Lernen und regelmäßigen WG-Partys ist nicht immer die Zeit da, ganze Vormittage oder Nachmittage durch die Einkaufspassagen zu schlendern. Online kann das gesamte Sortiment vom Outlet einfach mit einigen wenigen Mausklicks durchstöbert werden – ganz egal ob im eigenen Zimmer, in der Mensa oder in der Bibliothek. Die Artikel werden dann vom Boten direkt an die Haustür getragen, können bei Gelegenheit in Ruhe anprobiert werden und falls etwas nicht passt, geht das im Regelfall kostenfrei wieder an den Händler zurück.

Die Gründe, warum sich immer mehr Studenten für eine Shoppingtour im Netz entscheiden, sind also durchaus vielfältig und ebenso nachvollziehbar. Gerade weil hochwertige und renommierte Marken in Online Outlets in zahlreicher Form vertreten sind, lohnt sich die Einkaufstour im Internet umso mehr.

 

24.08.2014 von Patricia

6 essentielle Lerntipps

Das neue Semester geht bald wieder los. Dabei sitzt ihr noch an den Vorbereitungen zu den Nachprüfungen und die Zeit rennt?  Wir haben für euch Lerntipps zusammengestellt, die ihr jetzt beherzigen könnt oder spätestens zum Start im neuen Semester anwenden solltet. Ganz nach dem Motto: Neues Semester, neues Glück 😉 Patricia von UNIMALL, Studentin der Kommunikationswissenschaften, plaudert aus dem Nähkästchen:

  1. Inneren Schweinehund besiegen!
    Aller Anfang ist schwer. Ihr kennt es zu gut: Je mehr ihr unter Zeitdruck steht, desto besser arbeitet ihr. Es muss aber nicht immer Last Minute sein. Fangt so früh wie möglich an. Am besten jeden Tag ein halbes Stündchen nach den Vorlesungen. Jeglicher Stoff im Langzeitgedächtnis kann ich euch vor einem Black Out bewahren. Motiviert euch, indem ihr euch euren langfristigen Karrierezielen bewusst werdet. Ihr wollt in Zukunft eine Abteilung leiten oder euer eigenes Business auf die Beine stellen? Das kommt nicht vom Abhängen, sondern von harter Arbeit.
  2. Zeitplan erstellen!
    Die Deutschen sind weltweit erfolgreich und werden u.a. für ihre Eigenschaft geschätzt, jeden ihrer Schritte durchgeplant auszuführen. Erfolg basiert nur selten auf Zufällen. Plant euren eigenen akademischen Erfolg und erstellt einen Zeitplan für die Lern-Sessions. „Jede meiner Wochen ist zu Prüfungszeiten exakt durchgeplant. Alles sortiert nach Tagen und Uhrzeiten, in denen ich zur Arbeit gehe, wann ich lerne und wann ich mir Freizeit einräume. Sogar den Lernstoff untergliedere ich nach Kapiteln. Beispiel: Montag von 12:00-18:00 kaue ich die journalistischen Theorien durch; Dienstag von 08:00-13:00 widme ich den Vertriebsstrategien der Filmindustrie“, erzählt Patricia.
  3. Arbeitsplatz einrichten!
    Ein ordentlicher Arbeitsplatz ist das A&O. Bevor ihr beginnt, sorgt für eine geeignete Umgebung. Die einen lernen gerne daheim, die anderen besser in der Bib oder im Café. Viele Studenten berichten davon, sie prägen sich den Stoff super gut in der Bahn auf dem Weg zur Oma oder beim Pendeln zur Uni ein. Das hängt damit zusammen, dass ihr keine anderen Reize oder Ablenkungen habt. Der Lernstoff ist quasi das Einzige, das zur Verfügung steht, um die Zeit zu überbrücken. Wo ihr am produktivsten seid, müsst ihr selbst austesten.

    Bildquelle: Unsplash @pixabay.com

  4. Ablenkungen ausschalten!
    Dazu gilt es in erster Linie euer Smartphone mal für einige Stunden in die hinterste Ecke zu verbannen. Patricia von UNIMALL spricht aus Erfahrung: „Kurz mal einer Freundin über Whatsapp zu antworten, bringt mich total aus dem Konzept. Allein dass ich weiß, mir könnte jederzeit jemand eine Nachricht schreiben, macht mich hibbelig und ich kann mich nicht in die Bücher vertiefen. Besser also das Ding ganz aus!“ TV hat während des Paukens auch nix zu suchen. Das lenkt genau wie das Smartphone oder weitere digitale Zeitfresser ab und ihr seid nur halb so effektiv, wenn ihr alle paar Sekunden auf den Flimmerkasten linst.
  5. Tuned euren Geist und Körper!
    Erst recht zu Prüfungszeiten solltet ihr auf eine ausgewogene Ernährung achten. Das fängt bei den 2-3 Litern Wasser an und endet bei frischem Obst und Gemüse. Um seine maximale Leistung auszuschöpfen, braucht euer Gehirn essentielle Spurenelemente. Patricia schwört allerdings auch auf die Kraft von Pflanzen: „Einige Tage vor einer Prüfung nehme ich Ginseng und Gingko in Kapselform ein. Diese Pflanzen sind bekannt dafür, die Konzentration auf natürliche Art und Weise zu steigern.“ Wenn ihr eine noch schnellere Wirkung erzielen möchtet und eurem Gehirn einen Schub verpassen wollt, könnt ihr z.B. auf dieser Webseite  unterschiedliche Kräutermischungen finden, die euch beim Büffeln unterstützen können.

    Bildquelle: Gingko by Efraimstochter @pixabay.com

  6. Belohnungen einplanen!
    Nicht zu vergessen sind die Pausen, die ihr bitte während eures Marathons einlegt. Aber was noch viel besser als ein Päuschen ist, sind die Belohnungen nach dem Lernen. Diese könnt ihr euch täglich vornehmen oder erst nach einer Prüfung: Die ersehnte Jeans nach geschriebener Klausur kaufen gehen oder nach einem langen Lerntag Freunde in der Bar treffen. Wichtig: Diese Belohnungen gönnt ihr euch nur, wenn ihr euer Ziel bzw. Etappenziel erreicht habt. Hierfür könnt ihr euren Lernplan nutzen. Patricia rät: „Ich nehme mir samstags vor, so und so viele Seiten eines Sriptes durchgearbeitet zu haben und wenn ich es mit gutem Gewissen zur Seite legen kann, gehe ich abends z.B. zum Grillabend meiner Freunde. Erst dann kann ich die freie Zeit genießen. Habe ich die geplanten Kapitel im Skript nicht geschafft, muss ich den Abend hierfür opfern.”

    Bildquelle: AnjaPetrol @pixabay.com

29.03.2014 von Patricia

Geschichten vom Mammon: Als was arbeiten Studenten eigentlich?

Auf Kosten von Papas Brieftasche lebt es sich als Student am besten. Doch längst zieht es nicht mehr nur die Sprösslinge gut situierter Eltern an die Universitäten. Im Zuge der 68er hatten zunehmend auch Kinder „bildungsfernerer“ Schichten Zugang zu einem Hochschulstudium. Dass so etwas finanziert werden muss, das versteht sich von selbst.

Blöderweise hält sich das Gerücht, dass Studenten kaum finanzielle Sorgen haben. Schließlich würden die immer in Bars rumhängen, in Cafés ihren Kaffee trinken und ganz selbstverständlich kulturelle Angebote wahrnehmen. Der Durchschnittsstudent geht allerdings auch für eben solche Vergnügungen arbeiten. Einer Sozialerhebung des Instituts für Hochschulstatistik (HIS) zufolge, verbringen Studenten heute etwa 42 Stunden in der Woche mit Studieren und Arbeiten. Nur als was arbeitet so ein Student eigentlich?

Beliebte Studentenjobs sind:

  • Hilfskraft an einem Lehrstuhl
  • Aushilfe im Einzelhandel
  • Nachhilfelehrer
  • Gastronomie
  • Buchhaltung/Controlling
  • Assistent oder Hilfskraft im Sekretariat
  • Programmierer

Der studentische Überflieger, der sich seinen Nebenjob nach späteren beruflichen Interessen und als praktische Ergänzung zum Studium wählt, der kommt seltener vor als solche Studis, für die es schlichtweg ums Geldverdienen geht. Auslandssemester, Ferien und ein gewisses Maß an Freizeit müssen schließlich bezahlt werden. Neben einer guten Bezahlung sind flexible Arbeitszeiten, immerhin steht das Studieren ja im Vordergrund, und ein gutes Arbeitsklima für Studenten besonders wichtig. Solche Stellen als studentische Hilfskraft an der Uni beziehungsweise am Lehrstuhl sind zwar äußerst prestigeträchtig, werden jedoch meistens nur mäßig vergütet. Außerdem ist es in solchen Jobs üblich, nur wenige Stunden in der Woche zu arbeiten. Wer also auf Extrageld zum Bestreiten des Lebensunterhaltes angewiesen ist, der wird während der Studienzeit eher in anderen Jobs tätig sein.

Heiß begehrt sind dagegen Arbeitsstellen als Werkstudenten in Unternehmen, egal ob es einen Praxisbezug zum Studium gibt oder nicht. Für gewöhnlich erhalten Werkstudenten einen ordentlichen Lohn und haben zudem die Möglichkeit, in der vorlesungsfreien Zeit Vollzeit zu arbeiten und damit das Konto beträchtlich aufzufüllen. Von der regelmäßigen Arbeit während der Vorlesungszeit profitiert der Geldbeutel ebenfalls.

Es darf festgehalten werden: So mancher Student hat neben dem Studium einen richtig tollen Job. Dieser ist dem natürlich nicht in den Schoß gefallen. So einen Job können auch andere Studenten finden. Wer beispielsweise in der Gastronomie oder im Verkauf arbeiten möchte, um einen Ausgleich mit viel Bewegung und Menschenkontakt zum lernintensiven Studium zu schaffen, haben möchte, der sollte sich auf einen Spaziergang durch die Stadt begeben und die Augen offen halten. Solche Jobs werden selten inseriert. Oftmals erhält man sie mittels Hörensagen oder eben, weil man zufällig am Aushang im Schaufenster vorbeiläuft.

Für alle anderen Jobs empfiehlt sich eindeutig das regelmäßige Abgrasen von Stellenbörsen. Das Schwarze Brett in der Universität, spezielle Suchmaschinen für Studentenjobs oder einfach Stellenbörsen wie Stepstone haben eigentlich immer interessante Jobs gelistet.

05.03.2014 von Patricia

Strategien für unpassende Geschenke

flickr_schoko_riegel_comWeihnachten ist zwar längst vorbei – aber auch Geburtstage und andere Anlässe können dazu führen, dass man Geschenke bekommt, die man nicht haben will. Aber was tun?

Im Blog auf der Seite von Expedia findet man praktische Anweisungen, wie man am besten auf unpassende Geschenke reagiert und was man tun kann! Ganz gleich, ob man Socken oder geschmacklos gemusterte Krawatten auszupacken hat – hier erfährt man, wie man reagiert, ohne die Stimmung zu verderben.

Expedia1Die Wahrheit verschleiern

Ingeborg Bachmann sagte: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“ Das ist natürlich völlig richtig und in vielen Fällen sicher die ideale Lösung. Wenn man zum Essen eingeladen wird und die vermeintlich leckere Erbsensuppe lobt, wird man wahrscheinlich beim nächsten Zusammentreffen wegen des großen Erfolges wieder Erbsensuppe bekommen. Also besser gleich zugeben, dass man das nicht möchte.

Wenn man aber ein Geschenk bekommt, so muss man bedenken, dass die betreffende Person sich Gedanken gemacht hat und im Idealfall dieses liebevoll ausgewählt hat. Dass es dann trotzdem daneben gegangen ist, kann passieren. Deswegen sollte man die Geste und die dahinter stehenden Überlegungen loben – und andeuten, dass man genau dieses Teil schon besitzt, oder wirklich nicht genau weiß, was man aus Platzgründen damit anfangen kann. So verletzt man die Gefühle des Gastes am seltensten.

flickr_wolkenfabrikZukunftsorienterte Lösungen als Ausweg

Wenn man den Eindruck hat, dass die in Watte gepackte Wahrheit dem Schenkenden nicht zumutbar ist, kann man eine Strategie im Hinterkopf entwickeln, wie man das ungeliebte Geschenk am besten wieder loswerden kann. Hierzu empfehlen sich Tauschbörsen wie etwa Flip4you.de im Internet oder andere Portale, wo man das Geschenk zu Geld machen kann. Oder gegen etwas Besseres eintauschen kann. Sollte dies nicht funktionieren, könnte man immer noch überlegen, ob das Geschenk vielleicht zu einem anderen Freund besser passen könnte. So mancher netter Mensch erwähnt sogar nebenbei, dass er die Rechnung besitzt und kein Problem mit einem Umtausch hätte…

Die Notlüge

Die Notlüge ist natürlich nur eine Notlösung, sollte aber auf jeden Fall auch bedacht werden. Wenn man von einer sensiblen Person ein Geschenk bekommt, das man gar nicht haben will, kann man auch zu dieser List greifen. Man lächelt dann milde, lobt das erhaltene gut und macht dem anderen evtl. noch ein gutes Kompliment. Nachdem man sich kurz bedankt hat, geht man einfach zur Tagesordnung über und bietet Getränke oder Häppchen an. So ist der Frieden bestimmt garantiert.

Die humoristische Lösung

Vor allem, wenn man schon auf den Anlass angestossen hat – zum Beispiel mit einer Flasche Prosecco – sollte diese Variante möglich sein. Man kann sich dann zwar für das Geschenk bedanken, gleichzeitig aber eine spitze Anmerkung machen. Wenn man erwähnt, dass das große bunte Muster der Krawatte wahrscheinlich bei einem Bewerbungsgespräch einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird, kann der Betroffene sicher erraten, dass man auf solche Muster gar nicht abfährt.

Tipp: Bereits im Vorfeld kommunzieren!

Egal ob Weihnachten oder Geburtstag – die bevorstehenden Ereignisse kündigen sich an. Wenn man also über eine Einladung oder ein Zusammentreffen nachdenkt, kann man schon vorausschicken, dass man etwas Bestimmtes haben möchte, gar keine Geschenke erwartet, oder auf gar keinen Fall Haushaltsgeräte brauchen kann. „Am liebsten wäre mit ein neues, cooles Mobiltelefon! Meines ist schon alt und funktioniert nicht mehr so, wie es sollte!“ So erhalten die in Zugzwang befindlichen Personen einen Tipp, worüber man sich wirklich freuen würde.

… und egal, wie man auf ein unpassendes Geschenk reagieren möchte – bitte immer lächeln!

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Bild 1: Flickr CC BY-SA © Schoko-Riegel.com
Bild 2: CC BY  (C) Expedia
Bild 3: CC BY-SA © Wolkenfabrik
Bild 4: CC BY-SA © zeit-fixierer
Bild 5: CC BY-SA © Schoko-Riegel.com