Archiv der Kategorie ‘News’

02.08.2018 von msut

Es ist soweit – Apple Pay kommt endlich nach Deutschland!

Viele hatten die Hoffnung schon aufgegeben, aber dieses Jahr soll es tatsächlich soweit sein: Apple Pay kommt endlich nach Deutschland! Wann es soweit ist und wie genau es hier funktioniert, erfahrt ihr hier.

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Apple Pay in Deutschland – Funktionsweise

Apple Pay ist an sich sehr ähnlich zum kontaktlosen Bezahlen mit eurer EC- oder Kreditkarte – nur ohne Karte. Bei der Einrichtung von Apple Pay erstellt ihr quasi einen digitalen Klon eurer Karte, die sicher verschlüsselt in eurem Smartphone gespeichert wird. Beim Bezahlen müsst ihr dann einfach nur euer iPhone oder die Apple Watch an das Bezahlterminal halten, so wie ihr es auch mit der Karte machen würdet. Nach der Authentifizierung via Touch ID oder Face ID, je nach iPhone Modell, wird der Betrag abgebucht. Das ist nicht nur schneller als das Bezahlen mit der Karte, sondern auch sicherer. Denn der Fingerabdruck und euer Gesicht kann nicht so einfach gefälscht oder geklaut werden wie eine 4-stellige PIN oder eine einfache Unterschrift. Auf eurem Konto ändert sich für euch nichts, denn Apple Pay ist komplett kostenfrei für euch und ist in eurem Bankingportal als ganz normale Abbuchung dargestellt.

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Verfügbarkeit und Release

Apple Pay wird laut Apple CEO Tim Cook noch “vor Jahresende” in Deutschland verfügbar sein. Das gibt uns eine Frist bis maximal Dezember, aber wir vermuten es kommt schon etwas früher. In circa sechs Wochen wird das neue iPhone vorgestellt, und damit auch das neue iOS 12 für alle neuen iPhones verfügbar sein. Für Apple wäre das der perfekte Moment, um Apple Pay auch auf deutschen iPhones zur Verfügung zu stellen. Allerdings muss nicht nur euer iPhone, sondern auch eure Bank Apple Pay unterstützen. Und genau hier sieht es aktuell noch nicht ganz so gut aus. Gerade einige große, traditionelle deutsche Banken weigern sich noch, das System zu unterstützen oder zumindest wollen sie, ganz nach deutscher Manier, “erstmal abwarten”.

Wir haben für euch eine kleine Übersicht erstellt (da es keine offizielle Apple Seite gibt, erstmal Aussagen der Twitter Accounts der Banken), welche Bank Apple Pay anbieten wird, welche noch abwartet und welche erstmal nicht mit dabei ist:

Sicher dabei:

  • Deutsche Bank
  • HypoVereinsbank
  • Hanseatic Bank
  • N26 Bank
  • Boon / Wirecard
  • VIMpay
  • Fidor Bank
  • bunq

Andere Aussagen:

  • Consorsbank: “wird intern geprüft”
  • Sparkassen: “Apple soll die NFC Schnittstelle für das Sparkassen System freigeben”
  • 1822direkt: “Wir schauen uns das an”
  • Commerzbank: “Wir schauen uns vieles an, auch Apple Pay”
  • Comdirekt: “Spannendes Thema, wir können aber nichts sagen”
  • Volksbanken: “Wird geprüft”
  • ING-DiBa: “Erst einmal keine Einführung”
  • TARGOBANK: “vielleicht, vielleicht auch nicht”
  • Postbank: “Erst einmal nicht”

Leider sind also gerade viele große Banken wie die Sparkassen und die Volksbanken noch nicht vollkommen überzeugt von Apple Pay. Gerade die Sparkassen und Volksbanken möchten, dass Apple die Schnittstelle freigibt, damit sie ihre eigene Lösung verkaufen können. Ob das funktioniert, wird die Zeit zeigen.

Wir freuen uns auf Apple Pay und können den Start kaum erwarten! Seid ihr gespannt und ist eure Bank mit dabei?

 

31.07.2018 von msut

Die neuen 2018 MacBook Pros – das perfekte Notebook für Poweruser!

Apple hat letzte Woche unangekündigt die 2018er Modelle der MacBook Pros veröffentlicht. Trotz gleichem Design hat sich innen einiges geändert. Das dürfte vor allem Powerusern gefallen. Wir haben die wichtigsten Änderungen für euch aufgelistet.

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Das sind die wichtigsten Features

Die neuen MacBook Pros haben sich oberflächlich nicht verändert. Das Design ist identisch zu den 2016er und 2017er Modellen, es gibt weiterhin das 13 Zoll und das 15 Zoll Modell in Space Grau und Silber. Doch unter der Haube hat sich einiges verändert. Allem voran verbaut Apple die neuen Intel Prozessoren der 8. Generation und damit erstmals einen Quad-Core Prozessor in den 13 Zoll MacBooks. Die 15 Zoll MacBooks können sogar mit einem Intel Core i9 Sechs-Core Prozessor ausgestattet werden. Erstmals kann das 15 Zoll Modell jetzt auch mit 32GB Arbeitsspeicher und einer SSD mit bis zu 4 Terabyte Speicher ausgestattet werden. Konfiguriert man sich das neue MacBook Pro 15 Zoll also in der besten Konfiguration, lesen sich die Spezifikationen folgendermaßen:

  • 9 GHz 6-Core Intel Core i9 der 8. Generation (Turbo Boost bis 4.8 GHz)
  • 32 GB 2400 MHz DDR4 Arbeitsspeicher
  • 4 TB SSD Speicher
  • Radeon Pro 560X Grafikkarte mi5 4 GB GDDR5 Grafikspeicher

Diese Konfiguration dürfte vor allem sogenannten „Prosumern“ gefallen, die ihr MacBook Pro für rechenintensive Arbeiten wie beispielsweise Videoschnitt, 3D Modellierung oder Grafikdesign benötigen.

Neben den neuen technischen Spezifikationen hat Apple noch weitere Kleinigkeiten geändert.

In allen neuen MacBook Pros ist ab jetzt ein Retina Display mit True Tone verbaut. Das Display passt sich dadurch immer an die Farbtemperatur der Umgebung an und verhindert somit ein unangenehmes Displaylicht. Sitzt ihr beispielsweise in einem gemütlichen Café, wird das Display leicht gelblich, im freien wird es bläulich.

Der TouchID Fingerabdrucksensor wird jetzt von einem T2 Chip angetrieben, das bedeutet mehr Sicherheit und ein schnelleres, zuverlässigeres Entsperren eures MacBook Pros.

Außerdem wurde die Tastatur der MacBooks verbessert, um sich zum einen weniger anfällig für Verschmutzung zu machen und zum anderen ist die Tastatur etwas leiser als in den 2016er und 2017er Modellen.

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Preise und Verfügbarkeit

Die neuen MacBook Pros sind ab sofort bei unimall verfügbar. Preislich lässt sich das neue MacBook Pro dank der neuen Konfigurationsoptionen natürlich teurer konfigurieren als bei vorherigen Versionen. Wer allerdings nicht die höchste Leistung braucht, kann in einer „normalen“ Konfiguration die gleichen Preise wie letztes Jahr erwarten. Bei unimall bekommt ihr zudem einen saftigen Studentenrabatt auf alle MacBook Pros.

 

04.07.2018 von msut

Die neuen Apple Produkte im September: Das können iPhone XI & Co

Nur noch etwa zwei Monate bis zum jährlichen Apple Hardware Event, auf dem iPhone, iPad, MacBook & Co. Vorgestellt werden. Wenn ihr nicht sicher seid, ob ihr jetzt bei den aktuellen Produkten zuschlagen sollt oder ob sich das warten bis September lohnt, seid ihr hier genau richtig. Wir verraten euch, was Apple dieses Jahr geplant hat.

 

Die neuen iPhones

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Quelle: Benjamin Geskin (concept)

Fast ein Jahr ist es her seit Apple das jetzt schon legendäre iPhone X vorstellte, zusammen mit dem iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Doch während das iPhone X ein komplett neues iPhone mit riesigem Bildschirm und FaceID ist, sind die beiden anderen Smartphones mal wieder das selbe alte Design gewesen – seit dem iPhone 6 hat sich hier fast nichts geändert.

Doch dieses Jahr ist es endlich soweit: Apple verabschiedet sich vom traditionellen iPhone Design und passt alle drei Modelle dem neuen iPhone X Design an. Hierbei gibt es drei neue Modelle: einen Nachfolger des iPhone X, vermutlich das iPhone XI, mit selber Größe und selbem Design. Das iPhone XI kommt zusätzlich auch noch in einer Plus Version mit einem noch größerem Display und größerem Akku. Als „Low-Budget“ Option wird es ein einfaches „iPhone“ geben, das zwar das selbe Design wie das iPhone X behält, allerdings „nur“ mit einem LCD Display und etwas weniger Leistung auskommen muss. Die neuen Features der iPhone XI Modelle sind unter anderem ein schnellerer Prozessor, ein besseres FaceID und eine neue Kamera. Preislich wird das iPhone XI Plus so viel kosten wie das jetzige iPhone X, das iPhone XI wird dafür rund 100€ günsiger. Das iPhone wird ab ca. 739€ erhältlich sein.

 

Das neue iPad Pro

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Quelle: Benjamin Geskin (Concept)

Das Apple iPad Pro hat sich in den letzten Jahren zum einzig ernsthaften Konkurrenten von Windows Hybriden entwickelt, und genau das soll auch so bleiben. Deshalb wird das neue iPad Pro ein komplett neues Design erhalten. Die Bildschirmränder schrumpfen auf die minimale Breite, sodass es gerade noch möglich ist, das iPad zu  halten, ohne das Display zu bedienen. Zusätzlich wird auch hier der Home Button verschwinden und durch FaceID ersetzt. Insgesamt sieht das neue iPad Pro also aus wie ein riesiges iPhone X. Durch die kleineren Bildschirmränder wird das Display trotz gleichbleibenden iPad Größe viel größer und besser nutzbar. Preislich wird sich das neue iPad Pro im selben Rahmen bewegen wie das jetzige iPad Pro 10.5.

 

Neue MacBooks

Die MacBooks werden dieses Jahr ein eher kleines Update erhalten. Das Design und die Preise bleiben gleich, es ändert sich nur die Hardware im inneren, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die neuen Intel Coffee Lake Prozessoren in den MacBooks verbaut. Das klingt zwar nach einer kleinen Neuerung, doch die neue Generation Prozessoren ist massiv schneller und effizienter als die jetzigen CPUs. Wir können also mit viel mehr Geschwindigkeit bzw. Rechenpower und einer längeren Akkulaufzeit rechnen.

 

 

02.07.2018 von msut

WWDC 2018: Das ist neu in iOS 12

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Quelle: Apple.com

Wie jedes Jahr wurde auch auf der diesjährigen WWDC eine neue Version von iOS vorgestellt – iOS 12. Wir zeigen euch, auf welche neuen Features ihr euch ab Herbst freuen könnt.

 

Mehr Stabilität, mehr Power

Der Fokus von iOS 12 liegt, anders als einige Vorgängerversionen, vor allem auf Stabilität und Performance. Nachdem in den letzten Jahren immer mehr coole Features den Weg in iOS gefunden haben, wurde iOS dadurch etwas schwerfälliger und fehleranfälliger. Genau das möchte Apple mit iOS 12 verbessern, bevor es nächstes Jahr wieder viele neue Features gibt. Diese Verbesserungen kommen vor allem den älteren iPhone und iPad Modellen zugute. Laut Apple öffnet sich auf einem iPhone 6 Plus die Kamera bis zu 70% schneller, die Tastatur erscheint 50% schneller und Apps starten doppelt so schnell.

 

FaceTime wird Teamfähig

Auch FaceTime wird in der nächsten iOS Version verbessert. Künftig können bis zu 32 Personen an einem FaceTime Call oder Videocall teilnehmen – damit sind auch professionelle Meetings über die App möglich.

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Quelle: Apple.com

Mehr AR und Memojis

Für alle iPhone X Besitzer wird auch die Funktion der Animojis erweitert. Es kommen neue Emojis dazu und ab jetzt könnt ihr bei allen Emojis auch die Zunge rausstrecken. Neu ist die Memoji Funktion, bei der ihr euch, ähnlich wie schon von Snapchat bekannt, euren eigenen Charakter bauen könnt, der so aussieht wie ihr. Der Memoji lässt sich danach verwenden wie ein normaler Animoji.

Auch wurde die Unterstützung für AR weiter ausgeweitet, ARKit 2 versorgt Entwickler mit endlosen Möglichkeiten, euch in eine virtuelle Welt einzutauchen.

 

Mehr Selbstkontrolle und bewusste Smartphoneverwendung

Mit Bildschirmzeit könnt ihr ab Herbst einsehen, wie ihr eure Zeit am Smartphone verbringt. Das klingt nach totaler Überwachung, kann euch aber wirklich helfen, mehr Kontrolle über die Verwendung des Alltagsbegleiters zu bekommen. Beispielsweise könnt ihr euch Limits setzen, die euch eine Warnung schicken, falls mal zum Beispiel mal wieder zu lange auf Instagram unterwegs wart.

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Quelle: Apple.com

Neue Benachrichtigungen und mehr

Endlich werden die Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm sinnvoll gruppiert und müllen nicht mehr den gesamten Bildschirm zu. Auch könnt ihr mit wenigen Klicks die Benachrichtigungen für Apps ausschalten oder „muten“.

Natürlich gibt es noch einige weitere kleinere Features, die den Weg in iOS 12 gefunden haben. Dazu gehört zum Beispiel ein überarbeiteter Nicht-Stören Modus, eine neue Fotosuche und die Möglichkeit, Kurzbefehle über Siri auszuführen.

 

Release und Studentenrabatt

Ab Herbst 2018 kommen alle iPhone Besitzer (die iOS 11 bekommen haben) auch in den Genuss von iOS 12. Das genaue Releasedatum steht noch nicht fest. Wenn ihr noch ein altes iOS Produkt habt und zum Beispiel nach einem iPad mit Studentenrabatt sucht, schaut bei unimall vorbei!

29.06.2018 von benjamin

Sparen, ohne zu verzichten – Tipps für Studenten mit knapper Kasse

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Studenten müssen mit einem schmalen Budget auskommen. Im Schnitt stehen nur etwa 900 Euro monatlich zu Verfügung. Oft frisst bereits die Miete einen Großteil des Salärs auf. Vom bescheidenen Rest sollen Lebensmittel, Kleidung, Studienmaterialien und dies und das finanziert werden. Da heißt es eisern sparen. Hier ein paar nützliche Spar-Tipps.

1. Gut und günstig beim Discounter einkaufen

Die Mensa muss nicht die einzige Antwort auf Ernährung zum kleinen Preis sein. Mit konsequentem Einkaufen beim Discounter und konsequenter Bevorzugung von Eigenmarken im Supermarkt statt teurer Markenprodukte lässt sich schon eine Menge sparen. Immer auf Sonderangebote und Aktionen achten!

2. Mobil sein, ohne viel zu bezahlen

Ein eigenes Auto ist kostspielig. In vielen Uni-Städten kommt man gut mit dem eigenen “Drahtesel” voran. Der ÖPNV bietet darüber hinaus vielfach Studententarife. Die Monatskarte ist im Zweifel immer günstiger als der PKW-Unterhalt. Wer nicht ganz aufs Auto verzichten will, kann in einigen Städten Car-Sharing nutzen. Am Wochenende, um nach Hause zu fahren oder eine kleine Ausflug mit Freunden sich zu gönnen, statt teurer Bahnfahrten lohnt es sich oft, die günstigere Fahrkarte von Anbieter wie Flixbus zu checken.

3. Billige Tarife unbedingt nutzen

Bei vielen Angeboten gibt es besondere Tarife für Studenten oder junge Leute. Gerade bei Online- und Direktbanken ist das Girokonto für Studenten immer noch kostenlos, selbst viele Filialbanken bieten für Studenten kostenfreie oder günstige Kontoführung. Auch beim Handy lässt sich sparen: So bietet 1&1 eine Allnet-Flat speziell für junge Leute an. Eine Handy-Flat-Rate bietet zeitlich unbegrenztes Telefonieren und Surfen zum vorteilhaften monatlichen Festpreis.

4. Beim Wohnen tut’s auch das Wohnheim

Bei den Mieten für Studentenzimmer gibt es große Unterschiede. Wer in weniger “hippen” Städten als München, Berlin oder Hamburg studiert, zahlt schon beim privaten Vermieter deutlich weniger. Noch günstiger ist Wohnen im Studentenwohnheim. Im Schnitt sind hier nur 340 Euro im Monat (inkl. Nebenkosten) fällig – allerdings ohne jeden Luxus.

5. Die richtige Krankenversicherung

Glücklich kann sich der Student schätzen, der noch die kostenlose Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung nutzen kann. Wenn die endet oder ausscheidet, ist oft eine private Krankenversicherung günstiger. Das sollte aber genau geprüft werden.

6. Hochschulsport statt Fitness-Studio

Körperlich fit bleiben im Studium ist wichtig. Dafür braucht’s aber nicht unbedingt die kostenpflichtige Mitgliedschaft im Fitness-Studio. Die Teilnahme am Hochschulsport ist in der Regel gratis.

7. Günstige Reisen für Studenten nutzen

Bei Reisen lässt sich vielfältig sparen: zum Beispiel durch Nutzung von Mitfahrgelegenheiten oder von Work & Travel-Angeboten wie die von WOOF. Mit dem für 15 Euro erhältlichen Internationalen Studentenausweis gibt es weltweit Vergünstigungen bei Verkehrsmitteln, Unterkünften und Museen.

Immer wichtig beim Sparen – die volle Kontrolle

Damit das Sparen auch gelingt, sollte man als Student immer den Überblick über Einnahmen und Ausgabe behalten. Das funktioniert am besten mit einer Haushaltsrechnung. Dort werden alle wesentlichen Posten mit Soll und Ist erfasst. Mit einer guten Ausgabenplanung und etwas Disziplin kann man sich auch als Student eine Menge leisten.

26.06.2018 von msut

HP Sure View – Datenschutz auf Knopfdruck

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Heutzutage arbeiten viele Menschen von zuhause aus, in der Bahn oder an anderen Orten, an denen der Laptop den neugierigen Blicken von Außen ausgesetzt ist. Das neu entwickelte Display von HP gewährleistet den Schutz eurer Daten – auch unterwegs.

 

Vor allen Dingen am Arbeitsplatz, aber auch schon in der Uni ist eine sichere und geschätzte Arbeitsumgebung das absolute A&O. Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer an einen festen Schreibtischplatz im Unternehmen gebunden sind, sind längst passé – Vertrauensarbeitsplatz und -zeit sind in beinahe allen Großkonzernen mittlerweile Gang und Gäbe, kleinere Unternehmen springen auf den fahrenden Zug mit auf. Mobilität geht dabei auch mit Konnektivität einher, wodurch wir uns wiederum Risiken hingeben.

Auch in der Uni seid ihr bei der Wahl eurer Arbeitsumgebung absolut flexibel. In vielen Universitäten arbeiten Studierende in Kooperationen mit Unternehmen, um auf echte Szenarien und Use Cases vorbereitet zu sein.

Sowohl auf der Arbeit als auch während des Studiums ist Datenschutz ein enorm wichtiges Thema. Wer seinen Laptop unterwegs nutzt und mit sensiblen Daten arbeitet, muss sicherstellen, dass die Informationen geschätzt bleiben und nicht für Dritte ersichtlich werden.

HP hat die Datenschutz-Revolution entwickelt: Ein Laptop mit integriertem “Sure-View”-Display, das auf Knopfdruck Privatsphäre erlaubt.

 

Wie funktioniert Sure View?

Die Aktivierung des Display-Schutzes ist wunderbar einfach: Durch die simple Betätigung der fn+F2 (oder nur F2) Taste wechselt ihr sofort in den Privatsphäre-Modus und könnt euer Display vor neugierigen Blicken von der Seite schätzen. Im folgenden Video seht ihr ein Szenario, das ihr gerade in der Berufswelt nur schwer umgehen könnt: Die Arbeit von unterwegs, in diesem Fall im Flugzeug, wo der Raum bekanntlich eng ist und die Sicht auf sensible Daten, die sich auf eurem Laptop befinden, damit umso besser. So funktioniert Sure View beispielsweise im Flugzeug:

https://www.youtube.com/watch?v=HWMcn5e_xuQ&feature=youtu.be

Wie im Beispiel-Video ersichtlich, sieht eine Person, die sich in der Nähe eures Laptops befindet und seitlich darauf schaut, nach Aktivierung des Sichtschutzes lediglich einen weißen Bildschirm, während ihr selbst wie üblich visuellen Zugriff auf eure Daten habt.

 

Auf welchen Endgeräten ist das Feature verfügbar?

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Sure View ist ein optionales Feature, mit dem ihr eure Notebooks vor sogenanntem “visuellem Hacking” schützen könnt. Der integrierte Sichtschutz ist aktuell für die Geräte HP EliteBook 830/840 G5, HP EliteBook 850 G5, HP EliteBook 1040 G4 und das HP EliteBook x360 G2 optional verfügbar. Alle aktuellen HP Notebooks mit Sure View Technologie könnt ihr im HP Store einsehen.

 

So könnt ihr das Feature nutzen

Sichtschutz aktivieren/deaktivieren:

  • Um in den Privatsphäre-Modus zu wechseln oder diesen zu deaktivieren, einfach die fn+F2 (oder F2, falls ihr ein x360 1030 Notebook besitzt) Taste drücken
  • Dass der Modus aktiviert ist erkennt ihr daran, ob die weiße LED der Taste leuchtet. Leuchtet die LED nicht, ist der Modus nicht aktiviert.

 

Das höchste Privatsphäre-Level schnellstmöglich erreichen:

  • Ist der Sichtschutz aktiv oder inaktiv, wird durch Betätigung der fn+p Tasten sofort das maximale Level an Sicherheit aktiviert
  • Der Privatsphäre-Modus wird ganz normal durch die Taste fn+F2 (oder F2) deaktiviert

 

Privatsphäre-Level einstellen: HP EliteBook 830/840 G5, 1040 G4

  • Um das Privatsphäre-Level zu erhöhen, drückt einfach die fn+f5 Tasten, bis das gewünschte Level erreicht ist (nützlich in dunklen Umgebungen)
  • Um das Privatsphäre-Level zu senken, müssen die fn+f6 Tasten bis zum gewünschten Level betätigt werden (nützlich in helleren Umgebungen)
  • Das Gerät merkt sich die zuletzt gespeicherten Systemeinstellungen

 

Privatsphäre-Level einstellen: HP EliteBook x360 G2

  • Um das Privatsphäre-Level zu erhöhen, drückt einfach die f3 Taste, bis das gewünschte Level erreicht ist (nützlich in dunklen Umgebungen)
  • Um das Privatsphäre-Level zu senken, müssen die f4 Taste bis zum gewünschten Level betätigt werden (nützlich in helleren Umgebungen)
  • Das Gerät merkt sich die zuletzt gespeicherten Systemeinstellungen

 

Die Technologie dahinter: Eckdaten

HP Sure View nutzt ein einzigartiges Design, um einen Wechsel die Privatsphäre-Funktion zu ermöglichen. Die Technologie besteht dabei aus drei wesentlichen Teilen, die gemeinsam eine systeminterne Privatsphäre-Lösung präsentieren:

  • Eine einzigartiges Gegenlicht
  • 3M Light Control Film ([HP EliteBook 840 G3/G4, 1040 G3) oder Proprietary Panel (HP EliteBook x360 1030 G2)
  • System Level hardware und Logic Controls

 

Grob gesagt: Ist der Modus aktiv, fokussiert das Hintergrundlicht eine einzige Lichtquelle in der Mitte des Displays, das der Bildschirminhalt für diejenigen, die damit arbeiten, sichtbar ist.

Ist der Modus ausgeschaltet, werden hingegen zwei Lichtquellen genutzt, um das Licht über den gesamten Bildschirm zu streuen, sodass die Inhalte für jedermann zugänglich werden.

 

Immer sorgenfrei arbeiten

Abschreiben und private/geschäftliche Informationen vom Display des Nachbarn ablesen war gestern. Dank des HP Sure View Displays könnt ihr ganz entspannt in der Bahn, der Uni oder im Flugzeug arbeiten, ohne euch Sorgen um die Blicke der anderen machen zu müssen – und das ohne lästige Plastikfolie auf dem Display.

20.06.2018 von msut

Smartphone günstig reparieren lassen mit Clickrepair

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Der Albtraum jedes Smartphonebesitzers: Das Smartphone fällt unglücklich auf den Boden – Display zum Boden. Langsam hebt man das Gerät an und weiß sofort – das war’s mit dem Handydisplay! Leider kann sowas jedem einmal passieren, da können wir euch nicht helfen. Allerdings zeigen wir euch hier, wie ihr euer kaputtes Smartphone schnell und günstig reparieren könnt, inklusive Studentenrabatt!

 

So funktioniert Clickrepair

Mit Clickrepair könnt ihr euer Smartphone ganz einfach bei einem teilnehmenden Händler reparieren lassen. Ihr kennt sicherlich die vielen kleinen Shops, die Smartphones reparieren? Genau diese sind in Clickrepair vereint. Um den richtigen Shop für euch zu finden, gebt ihr erst euer Smartphonemodell (zum Beispiel Apple iPhone 7) an, und wählt danach die Art des Schadens. Das kann von Displaybruch über Wasserschaden bis hin zum alten Akku gehen. Nachdem ihr den Schaden nochmals bestätigt, könnt ihr aus einer langen Übersicht einfach den für euch perfekten Reparaturladen auswählen – selbst die, die nicht bei euch um die Ecke einen Store haben. Denn Clickrepair lässt euch nicht nur einen Repairshop suchen, sondern übernimmt für euch auch den Versand zum Shop und vom Shop zurück! Damit könnt ihr Deutschlandweit jeden Shop auswählen! Endlich werden Reparaturpreise transparenter!

 

Das könnt ihr bei Clickrepair reparieren lassen

Clickrepair bietet euch Reparaturshops für die gängigsten Probleme mit dem Smartphone an. Vor allem werden Displaybrüche repariert, und das für eine Vielzahl ab Smartphones. Das muss nicht unbedingt ein Riss im Glas sein, auch Bildfehler und ein komplett kaputtes Display können getauscht werden. Auch alte, aufgebrauchte Akkus können einfach gegen neue leistungsstarke Alternativen getauscht werden. Weitere verbreitete Probleme sind nicht funktionale Kopfhörerbuchsen oder Ladebuchsen, die professionell gereinigt oder im Ernstfall getauscht werden können.

Sogar für gewisse Wasserschäden bietet Clickrepair die richtigen Shops an.

 

Preise und Studentenrabatt

Die Preise macht natürlich nicht Clickrepair, sondern die verschiedenen Repairshops. Doch dank der Auswahl könnt ihr euch einfach einen günstigen Shop mit guter Bewertung suchen, damit spart ihr euch Geld und vor allem viel Stress. Als Student bekommt ihr von Clickrepair sogar noch ein kleines Geschenk obendrauf! Mit dem Gutscheincode STU-DEN-T18 bekommt ihr ab einem Mindestbestellwert von 30€  einen Direktabzug von 15€ auf eure Handyreparatur, nur bis zum 31.12.2018. Beispielsweise kostet ein Displaytausch bei einem iPhone 7 so statt 70€ nur 55€ – so könnt ihr also sogar im Ernstfall sparen. Also greift zu, solange das Angebot noch gültig ist!