Archiv der Kategorie ‘News’

02.05.2017 von msut

Das Microsoft Event: Neues Windows und ein Surface Laptop

ms1

Quelle: Microsoft

 Microsoft stellt Education in den Mittelpunkt: Das EDU Event setzt einen Meilenstein für Microsoft im Sinne Education. Für Schüler und Studenten gibt es nicht nur ein neues Notebook, den Surface Laptop, sondern sogar eine komplett eigene Windows Version, nämlich Windows 10 S. Wir verraten euch, was das neues Windows und das Surface kann und wann ihr es bekommt.

 

ms2

Quelle: Microsoft

Der Surface Laptop

Der neues Surface Laptop ist eine komplett neue Modellreihe im Surface Universum von Microsoft. Es reiht sich nach dem Surface und dem Surface Book als vollwertiges Notebook ein, bei dem man – im Gegensatz zum Surface Book – den Bildschirm nicht entfernen und als Tablet nutzen kann. Es ist also Microsofts erster vollwertiges Notebook im konventionellen Sinne. Das Design ist jedoch eine Neuheit, die es sonst noch nirgends gibt: Die komplette Innenfläche des Notebooks ist aus Alcantara, was das Schreiben und die Handablage sehr komfortabel macht. Außen ist es, wie seine beiden Brüder auch, aus silbernem Aluminium. Das Display ist wie bei den Surface Geräten üblich ein Touchscreen und unterstützt den Surface Pen, womit ihr auch auf dem Gerät schreiben könnt. Ein weiterer sehr interessanter Punkt ist die Batterielaufzeit: Der Surface Laptop verspricht 14 Stunden Akkulaufzeit – falls das stimmt, wird damit das Apple MacBook Air endlich von diesem Thron gestoßen!

 

Das Gerät kommt als Basisausstattung mit einem Intel Core i5, 128GB SSD und 4 GB RAM, kann allerdings bis zu einem Intel Core i7, 512GB SSD und 16GB RAM konfiguriert werden. Reguläre Preise gehen ab 1149€ los, die EDU Preise stehen noch nicht fest. Schaut in den nächsten Wochen hier bei unimall vorbei, um den genauen Rabatt zu erfahren!

ms3

Quelle: Microsoft

Windows 10 S

Der neue Surface Laptop kommt mit dem neuen Betriebssystem Windows 10 S – eine abgespeckte Variante von Windows 10. Das Hauptmerkmal ist, dass es nicht möglich ist, Programme von einem anderen Ort als dem Microsoft Store zu installieren. Dadurch gleicht sich die Handhabung eher an iPad und Chromebooks an – die aktuelle erste Wahl für Schulen und viele weitere EDU-Projekte. Vorteilhaft dadurch ist allerdings, dass die Performance sich um einiges verbessern dürfte, da Entwickler von Drittanbieter-programmen nun nicht mehr an Windows rumpfuschen können. Außerdem wird die Verwaltung der Geräte dadurch einfacher, gerade wenn mehrere Benutzer darauf zugreifen möchten und das Gerät nicht zum persönlichen Gebrauch nutzen sollen.
Um Windows 10 S unter die Leute zu bringen, hat Microsoft gleich mehrere Partner-Notebooks vorgestellt, für alle, die nicht 1000€ für einen EDU-Laptop ausgeben möchten.

 

Gegen eine Einmalzahlung von 49€ kann das Windows 10 S allerdings in ein vollwertiges Windows 10 Pro umgewandelt werden. Bei Microsoft findet ihr weitere Infos zum Surface Laptop.

 

Minecraft

Ja, richtig gelesen. Microsoft kaufte vor einiger Zeit Minecraft und hat jetzt eine Minecraft Education Edition vorgestellt. Mithilfe des Spiels sollen Schüler lernen, wie man richtig programmiert. Damit dürfte der Informatikunterricht in den Schulen bald so richtig Spaß machen!

Mixed Reality

Microsoft betonte im Event, dass es mithilfe von Windows 10 S in Zukunft viele neue Features im Bereich Mixed Reality, Virtual Reality und Augmented Reality vorstellen möchte, mit denen die Art und Weise, wie wir lernen, revolutioniert werden kann. Wir sind gespannt!

 

Das waren die wichtigsten Ankündigungen zum Microsoft EDU Event – eine ganze Menge wie wir finden! Wir sind gespannt, wie sich der Surface Laptop im Alltag schlägt und ob Windows 10 S wirklich ausreichend ist, um im Alltag damit zu arbeiten. Schaut auch weiterhin hier vorbei, wenn ihr wissen möchtet, wie die EDU Preise für den Surface Laptop ausfallen werden.

28.04.2017 von msut

Geld anlegen: So bekommst du noch eine ordentliche Verzinsung auf dein Geld!

business-1730089_1920

Geld anlegen wird immer schwieriger: Auf die meisten Konten gibt es gar keine Zinsen mehr und selbst wenn, decken diese die Inflationsrate bei weitem nicht mehr ab. Doch eine Möglichkeit gibt es noch: Das Trading. Mit dem Handeln von Wertpapieren an der Börse lässt sich auch heute noch ein merkliches Plus auf das angelegte Geld erwirtschaften. Wir verraten euch, was Trading ist und wie ihr am besten damit anfangen könnt.

Was ist Trading und wie könnt ihr es nutzen?

Traden oder Trading ist das Handeln von Wertpapieren, also meistens Aktien von Unternehmen, an der Börse. Ihr kauft Aktien (kleine Anteile eines Unternehmens) und spekuliert darauf, dass dieses Unternehmen in naher Zukunft mehr wert sein wird. Dann verkauft ihr die Aktie wieder und habt ein Plus erwirtschaftet. Aktien können kurz oder langfristig angelegt werden, je nachdem, wie aktiv ihr in diesem Bereich sein wollt. Hättet ihr beispielsweise in den 70ern ca. 20.000 DM in Apple investiert, wärt ihr heute Millionäre. Das funktioniert natürlich nicht immer so extrem gut, aber insgesamt kann man mit Trading einen großen Gewinn erwirtschaften. Das sieht man zum Beispiel am DAX, also der deutsche Aktien Index. Er zeigt das generelle Wachstum der Wirtschaft an und damit also den durchschnittlichen Gewinn eines Traders. Vor einem Jahr war der DAX bei ca. 9700 Punkten, jetzt ist er auf ganze 12.500 Punkte gestiegen – das ist ein Plus von 31,5% in einem Jahr! Allerdings muss man auch beachten, dass man genau so auch sein Geld verlieren kann – es ist also mit einem gewissen Risiko verbunden. Wichtig ist es beim Trading als Geldanlage, dass ihr nicht alles auf eine Karte setzt. Üblicherweise kauft man Aktien mehrerer Unternehmen, die im Optimalfall auch nicht komplett aus einer Branche stammen, um sich etwas besser gegen Kursabfälle zu schützen. Um zu lernen wie man das genau anstellt gibt es ganze Kurse, die genau das in umfangreichen Kursen erklären. Auf udemy findet ihr einige Kurse.

Auf lange Sicht könnt ihr also eine Art positive Verzinsung eures angelegten Geldes erzielen, das ihr so bei einer Bank nicht bekommen würdet.

stock-624712_1920Das Consorsbank Young Trader Konto: Der Einstieg ins Traden mit einem kostengünstigen Konto

Als Student könnt ihr noch mehr sparen: Mit dem Consorsbank Young Trader Konto bekommt ihr ein kostenfreies Depot, in welchem ihr traden könnt und spart vor allem bei der Tradinggebühr. Pro trade fallen bei der Consorsbank nur 4,95€ an, bei vielen anderen Depots kostet ein Trade gerne einmal 10€. Je nachdem wie oft ihr also Wertpapiere kauft oder verkauft, spart ihr hierbei eine ganze Menge. Außerdem könnt ihr euer Depot mit der mobilen App immer im Blick behalten. Das Konto ist perfekt, um schnell einen Einstieg in das Thema zu bekommen – denn je früher man lernt, sein Geld richtig anzulegen, desto mehr kommt am Ende dabei raus. Viel Spaß beim Traden!

 

17.04.2017 von msut

Das iPhone 7 in Rot – Die neue (PRODUCT)RED Edition

iphone7-gallery2-201703

Das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus sind Apples aktuellste Smartphone Modelle und verkaufen sich seit Verkaufsbeginn sehr gut. Mit dem Launch des Samsung Galaxy S8 wollte Apple dem ganzen allerdings nochmals einen Verkaufsschub geben und bietet jetzt erstmals das iPhone auch in einer knalligen Farbe an: Rot. Wir haben uns das Smartphone angeschaut und sagen euch, wo ihr es bekommt.

 

Das Apple iPhone 7 und 7 Plus: Zwei großartige Smartphones

Das iPhone 7 und sein größerer Bruder iPhone 7 Plus sind zwei sehr gute Smartphones – auch ein halbes Jahr nach dem ursprünglichen Launch. Neue Smartphones wie das Galaxy S8 oder das LG G6 bieten zwar ein besseres, moderneres Aussehen, aber in den Grundfunktionen Kamera, Leistung und Batterie ist das iPhone 7 immer noch mindestens gleichauf mit der Konkurrenz. Deshalb macht es auch jetzt noch Sinn, sich für das iPhone 7 zu entscheiden – das Warten auf das nächste Smartphone von Apple lohnt sich noch nicht – diese kommen frühestens Ende September.

 

Das Apple iPhone jetzt auch in Rot

Wem die aktuellen Farben Schwarz, Silber, Gold und Roségold nicht ausreichen, für den gibt es jetzt gute Nachrichten: Das iPhone 7 ist jetzt auch in Rot erhältlich! Das ist eine komplette Neuerung aus dem Hause Apple – vorher hat es noch nie ein rotes iPhone gegeben. Zum Aussehen: Das (PRODUCT)RED iPhone 7 sieht exakt so aus wie die normalen iPhone 7 Modelle und unterscheidet sich nur in der Farbe: Die Rückseite ist jetzt in einem knalligen Rot, die Vorderseite ist weiterhin weiß. So sieht das neue iPhone 7 in Rot aus:

Screen-Shot-10-e1490106355345-800x538

 

(PRODUCT) RED ist mehr als nur eine Farbe: Werdet aktiv gegen AIDS!

Mit dem Kauf eines (PRODUCT)RED iPhones bekommt ihr nicht nur ein rotes iPhone – vielmehr unterstützt ihr auch den internationalen Kampf gegen HIV und AIDS. Mit jedem roten iPhone spendet Apple einen Teil der Erlöse an die (PRODUCT)RED Organisation (die übrigens der U2 Sänger Bono gründete!). Diese versucht, AIDS in Afrika zu bekämpfen und rettet täglich Menschenleben. Wer sich also jetzt für ein neues iPhone entscheidet und sich noch nicht sicher ist, welche Farbe er möchte, sollte sich ernsthaft überlegen, sich für das rote iPhone zu entscheiden: Rot ist nicht nur eine neue Farbe, es zeigt auch eure Unterstützung in der AIDS-Hilfe.

Das neue iPhone 7 in Rot könnt ihr bei uns im Studentenrabatt kaufen!

 

09.04.2017 von msut

Der Google Chromecast im Überblick: Was er kann und warum ihr einen braucht

androidpit-Chromecast-2015-24-w782

Normales Fernsehen ist zwar schön und gut, aber in Zeiten des Internets darfs auch ruhig ein bisschen mehr sein, oder? Ob Netflix, Youtube oder Dinge wie die ARD Mediathek, das alles möchte man nicht nur auf Notebook und Handy genießen, sondern vor allem auch auf dem Fernseher. Wer nicht zufällig den neusten Smart TV zu Hause hat, musste bisher auf diese Funktionen verzichten – bis jetzt. Mit dem Google Chromecast bekommt ihr alle diese Funktionen auf euren Fernseher. 

 

google-chromecast-2-original-no-chino-garantia-inetshop-D_NQ_NP_420221-MLC20703488065_052016-F

Google Chromecast: Was ist das?

Wie schon erwähnt, ist der Chomecast eine Art Erweiterung für euren älteren Fernseher. Angeschlossen am HDMI Port sorgt er für einen drahtlosen Verbindungspunkt zwischen eurem Fernseher und euren anderen Geräten. In Full HD Auflösung könnt ihr Youtube, Netflix und Co. direkt auf euren Fernseher streamen und benötigt keine Kabel mehr. Dabei funktioniert der Chromecast nicht wie ein SmartTV Betriebssystem, es hat nämlich keine eigene Oberfläche. Deshalb lässt es sich auch nicht vom Fernseher aus steuern, sondern ihr steuert alles über euer Smartphone oder Tablet. Sobald der Stream auf dem Gerät läuft, müsst ihr nur den Chromecast-Button drücken, und schon erscheint das Bild auf dem Fernseher. Damit bekommt ihr die neuste Technologie auf euren alten Fernseher. Die Technologie funktioniert zum Glück nicht nur mit Google Android Geräten, sondern wird auch von vielen iOS Apps unterstützt.

 

Preis und Verfügbarkeit

Den Google Chromecast könnt ihr fast in jedem Elektronikstore oder im Internet kaufen, sogar direkt über Google! Ihr könnt zwischen dem normalen Google Chromecast und dem Chromecast Ultra wählen, wobei der Ultra zusätzlich die 4K Auflösung unterstützt. Den normalen Chromecast gibt es bei Google für 39€, den Chromecast Ultra für 79€. Für den Chromecast Ultra solltet ihr euch aber nur entscheiden, falls ihr schon einen 4K Fernseher habt.

chromecast-2

Chromecast für 29€ inklusive TV Spielfilm Live

Wenn ihr euch für den Google Chromecast entscheidet, könnt ihr auch das unimall Angebot für 29€ in Anspruch nehmen. Hier bekommt ihr den Google Chromecast für 29€, also spart euch 10€ gegenüber Google, und obendrauf noch 6 Monate TV Spielfilm live! Damit spart ihr euch auch einen DVB-T2 Receiver, wenn ihr auf die privaten Sender nicht verzichten möchtet. Mehr Infos zum Thema DVB-T2 haben wir in diesem Artikel zusammengetragen.

02.04.2017 von msut

Online-TV: Anbieter im Vergleich

dig-Pay-TV-BildMit DBV-T2 wurde umgesetzt und viele Haushalte stehen jetzt ohne Fernsehen da. Neben Satellit und einem teuren DVB-T2 Receiver inklusive monatliche Kosten gibt es allerdings die Option des Online-TV. Wenn ihr euch für diese Variante entschieden habt oder euch noch informiert, haben wir uns die besten Online-TV Anbieter angeschaut und die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter herausgefunden.

 

Warum Online-TV

Online-TV ist die nächste Generation des Fernsehens. Ihr seid nicht mit auf einen Receiver angewiesen, ihr müsst auch keinen teuren Satelliten kaufen und anschließen und ihr müsst auch keine jahrelangen Verträge mit eurem Anbieter abschließen. Online-TV ist eine einfache und komfortable Lösung, die nichts weiter als einen Internetanschluss benötigt. Das Beste ist die Flexibilität: Online-TV ist nicht vom Gerät abhängig, ihr müsst zum Fernsehen also nicht an einem physischen Platz bleiben. Ob über Fernseher, Tablet, PC oder Smartphone – Online-TV funktioniert überall, sogar unterwegs! Wer sich also alle Möglichkeiten offenhalten möchte, sollte auf jeden Fall zu Online-TV greifen.

 

Die Online-TV Anbieter im Vergleich

Wir haben uns die besten Anbieter für Online-TV angeschaut und verglichen. Alle drei Produkte, Magine TV, Zattoo und TV Spielfilm live bieten im Großen und Ganzen die gleichen Leistungen: Online Fernsehen, öffentliche und private Sender sowie die Option auf HD Qualität. Mit Magine TV und Zattoo bekommt ihr die Möglichkeit, zeitversetzt fernzusehen – das heißt, ihr könnt das Programm kurz pausieren und das Programm wird kurzzeitig aufgenommen. Ansonsten geben sich die Anbieter nicht viel. Auch sind alle drei Optionen monatlich kündbar.

Zattoo_Logo_HP

Mit Zattoo bekommt ihr die öffentlichen und privaten Sender in HD und ohne Werbung (zusätzlich zur TV Werbung) für 9,99€ im Monat oder 99€ im Jahr. Als Neueinsteiger dürft ihr einen Monat gratis testen.

magine-logo

Magine TV bietet eine etwas andere Struktur: In einem 3 für 1 Paket könnt ihr die privaten und öffentlichen Sender in SD-Qualität 3 Monate für 6,99€ ansehen. Für das Premium Paket mit HD Sendern wird eine monatliche Gebühr von 11,99€ fällig. Dazu könnt ihr noch viele weitere Sender gegen einen weiteren Aufpreis dazukaufen, um euer Angebot individuell zu gestalten.

TV Spielfilm APP-ICON_0

TV Spielfilm live bietet nur ein Paket an: Premium. Dort bekommt ihr alle Sender in HD Qualität. Hier gibt es keine verschiedenen Pakete, kein kompliziertes Dazubuchen von Sendern. Außerdem bietet TV Spielfilm live das beste Einstiegsangebot: Ihr bekommt einen Google Chromecast für 29€ statt 39€ und dazu 6 Monate TV-Spielfilm live geschenkt. Das heißt, ihr müsst euch den Chromecast nicht noch einmal selbst kaufen! Nach den sechs Probemonaten kostet TV Spielfilm live auch regulär 9,99€ im Monat und gehört damit auch zu den günstigeren Anbietern.

D0B5DBE5-0528-4132-B6D6-750E351AB402-306-00000014354F3A98

Der beste Anbieter ist TV-Spielfilm live

Obwohl alle drei Anbieter mehr oder weniger das gleiche Angebot haben, finden wir TV Spielfilm live am besten. Das liegt zum einen an der einfachen Art und Weise, wie das Paket gekauft wird – es gibt ein Paket und keine komplizierten Optionen und Möglichkeiten für Premium Plus etc. Zum anderen bietet TV Spielfilm live das beste Einstiegsangebot. Mit dem Google Chromecast und 6 Monaten TV Spielfilm live gratis bekommt ihr einen sehr günstigen Chromecast und zahlt das erste halbe Jahr nichts fürs Fernsehen. Da können die anderen Anbieter leider nicht mithalten. Entscheidet euch also schnell, bevor das Angebot nicht mehr gültig ist!

25.03.2017 von msut

HP Druckerserien im Vergleich: Welcher Drucker ist der richtige für euch?

HP bietet eine Vielzahl von Druckern in jedem Preissegment an, aber welcher ist der richtige für euch? Welche Vor- und Nachteile bieten die verschiedenen Druckerserien und zu welchem Preis? Wir haben uns die HP Drucker angesehen und die besten Optionen für Studenten herausgesucht.

Die HP DeskJet Serie

IMG_0084

Die HP DeskJet Serie sind die Einstiegsmodelle in einem Preissegment von 40 bis ca. 70€. Sie sind klein und handlich, sehen vergleichsweise auch recht gut aus und können so ziemlich alles. DeskJet Drucker sind All-in-One Drucker, das heißt ihr könnt Drucken, Scannen, Faxen und Kopieren in einem Gerät. Der Nachteil sind allerdings Geschwindigkeit und die Art der Druckerpatronen. Wer viel Drucken möchte, muss bei den Druckerpatronen sehr viel Geld investieren, da es 3-in-1 Patronen mit relativ kleinen Farbkammern sind. Wenn ihr eher selten etwas ausdruckt, der wird mit dieser Serie glücklich. Der HP DeskJet 3730 ist aktuell wohl die beste Wahl in dieser Kategorie: Der All-in-One Drucker unterstützt Wireless Verbindungen zu all euren Geräten bis hin zum Drucken über iPhone & Co. via AirPlay. Für 62€ ist er auch noch im erschwinglichen Segment zu haben.

Die HP ENVY Serie

IMG_0085

Die HP ENVY Serie ist die etwas größere Version der Drucker für Privatanwender. Mithilfe eines kleinen Displays ist die Bedienung weitaus intuitiver als bei der DeskJet Serie und die Leistung der Drucker ist auch besser. Auch die ENVY Serie ist eine All-in-One Serie, mit der ihr sowohl Drucken, Scannen Kopieren und Faxen könnt. Viele der ENVY Modelle eignen sich zusätzlich noch für den Fotodruck. In einem Preissegment zwischen 70 und 120€ sind die ENVY Drucker zwar etwas teurer, aber bei den Druckerpatronen könnt ihr auf lange Sicht sparen. Dieser Drucker eignet sich also, wenn ihr öfters mal eine Seminararbeit ausdrucken möchtet, für ganze Skripte wird es allerdings auch teuer. Eine Option wäre der HP ENVY 5640 e-All-in-One Drucker für 70,59€. Dieser hat alles an Board, was ihr benötigt und ist dabei für das Preissegment noch sehr günstig.

Die HP OfficeJet Serie

IMG_0086

Die OfficeJet Serie richtet sich an kleine Büros: Das heißt, diese Drucker sind für das Drucken von vielen Seiten ausgelegt. Der Vorteil hierbei ist, dass es trotzdem noch ein All-in-One Drucker ist, ihr also keine Funktionen verliert, wenn ihr auf dieses Modell umsteigen möchtet. OfficeJet Drucker sind leistungsfähig und bieten einen sauberen und feinen Druck, den ihr so bei den günstigeren Alternativen nicht findet. Dieser Drucker eignet sich für euch, wenn ihr auch ganze Skripte ausdrucken möchtet, ohne Unmengen an Geld für Druckerpatronen auszugeben. Der HP OfficeJet 6950 bietet euch alle diese Features, inklusive AirPrint für 96€.

Die HP LaserJet Serie

IMG_0087

Die LaserJet Serie ist für absolute Profis: Hier ist der Funktionsumfang sehr gering: Nur Drucken in schwarz/weiß, Kopieren und Scannen,, aber das kann dieser Drucker perfekt. Statt Patronen kommt hier eine Tonerkartusche zum Einsatz, die auf Dauer sehr günstiges Drucken erlaubt. Dieser Drucker ist das richtige für euch, wenn ihr keinen Farbdruck benötigt und sehr oft etwas drucken möchtet. Der HP LaserJet MFP M130nw ist der günstigste LaserJet Drucker und mit 161€ auch noch nicht allzu teuer.

Der richtige Drucker für euch

Für die meisten von euch sollte der DeskJet oder der ENVY Drucker vollkommen ausreichen. Notebook und Tablet sind sowieso meistens dabei, das Skript muss also nicht mehr ausgedruckt werden, also reicht normalerweise ein kleiner Drucker vollkommen aus. Gerade in kleinen Studentenwohnungen ist es nicht wirklich schön, wenn ihr euch einen riesigen Drucker ins Zimmer stellt – ein weiterer Nachteil der professionelleren Drucker. Wie auch immer ihr euch entscheidet: Schaut bei unimall vorbei und sichert euch den Studentenrabatt auf die Drucker, denn zu viel Geld möchte man für einen Drucker ja wirklich nicht ausgeben!

23.03.2017 von Patricia

Reisen als Student – Individuell und kostengünstig planen

 

unimall_studenten_verreisen

Im Sommer für einige Tage ans Meer, im Winter eine entspannte Zeit beim Skifahren verbringen – das wünschen sich auch die meisten Studenten. Doch die typische Reiseplanung ist aufgrund des oft chronischen Geldmangels doch eingeschränkt. Dennoch haben Studenten die Gelegenheit, günstig Urlaub zu machen, wobei Abenteuer und Erholung nicht zu kurz kommen. Wir zeigen, worauf es bei der richtigen Planung ankommt.

Bei der Anreise sparen

Über viele Jahre war die Anfahrt mit einem Auto zu Urlaubszielen in Europa die günstigste Alternative. Doch die aktuell niedrigen Flugpreise sind inzwischen im Vorteil, wenn das Auto nicht gerade bis auf den letzten Platz besetzt ist. Wer das Flugzeug für die Reise nutzt, profitiert aktuell von angenehmen Sparpreisen, die den studentischen Geldbeutel schonen. Hinzu kommt der Vorteil langer Semesterferien, die es ermöglichen, auf Tage mit besonders günstigen Preisen auszuweichen. Einige Portale im Internet bieten die Gelegenheit, mit flexiblem Datum die optimale An- und Abreise zu planen. Vor Ort muss die Mobilität dank eines günstigen Mietwagens keineswegs eingeschränkt sein. Selbst moderne Ausstattungen mit automatisierter Smartphone-Kopplung sind inzwischen erschwinglich. Doch Studenten sollten unbedingt darauf achten, die Verbindung im Anschluss zu trennen und die Daten zu löschen. Ansonsten kann dies schnell zu Missbrauch führen.

Günstige Wege zur Unterkunft

Während der klassische Pauschalurlauber in der Regel im Hotel residiert, müssen Studenten aufgrund der hohen Preise auf Alternativen ausweichen. Das amerikanische Unternehmen Airbnb zählt die jungen Leute selbst zu seiner wichtigsten Zielgruppe, denen es passende Apartments bei Privatpersonen vermittelt. Deren Kosten sind natürlich geringer, was günstigere Preise im Allgemeinen ermöglicht. Hinzu kommt die grandiose Gelegenheit, vor Ort mit Einheimischen in Kontakt zu kommen. Dadurch ist es möglich, das Urlaubsland nicht nur aus der klassischen Perspektive eines Touristen kennenzulernen, sondern selbst mit kleinem Budget noch mehr in die jeweilige Kultur einzutauchen. Selbst in zentraler Lage zeigen sich Ersparnisse von bis zu 50 Prozent im Vergleich zu einfachen Hotels. Sogar günstiges Caravaning kann dabei kaum noch mithalten.

Längere Aufenthalte finanzieren

Rein zeitlich gesehen haben Studenten bekanntlich die Möglichkeit, nicht nur zehn Tage zu verreisen. Einem längeren Aufenthalt stehen jedoch oftmals die Kosten entgegen, die vier oder sechs Wochen in einem fremden Land verursachen. Der Klassiker des Work & Travel kann eine gelungene Alternative sein. Bei entsprechenden Programmen gibt es nicht nur die Chance, leicht neue Leute kennenzulernen, sondern auch viele Freiheiten zu genießen. Sprachreisen in andere Länder werden von manchen Unis sogar bezuschusst, sofern sie den Studiengang direkt betreffen.