21.10.2010 von Patricia

Das neue Garage Band ’11

garageband
Wird Garage Band langsam zu Logic? Nein, so weit ist es noch nicht aber das neue Garage Band ’11, dass gestern von Apple vorgestellt wurde, kommt mit einigen großartigen neuen Funktionen.

* Flex Time: Eine besonders praktische Funktion aus Logic. Flex Time ist ein Tool, mit dem Du das Timing Deiner Aufnahmen verändern kannst. Wenn etwas untight klingt, ist das Problem mit Flex Time schnell gelöst. Einfach den entsprechenden Part in der Waveform verschieben um das unsaubere Timing an die richtige Stelle zu bringen. Mit Flex Time kannst Du einzelne Noten bewegen, verlängern und verkürzen.

* Groove Matching: Ein weiteres Tool um das Timing abzustimmen. Groove Matching bringt das Timing Deiner Tracks sauber zusammen. Dazu musst Du eine Deiner Spuren als Groove Track selektieren worauf sich die restlichen Spuren anpassen. Obwohl sich Apple Loops automatisch an das Tempo Deines Projekts anpassen, kannst Du mit Groove Matching das Feeling nochmal um einige Stufen mehr aufeinander abstimmen.

* Guitar Amps und Stompbox Effects: Garage Band ist nun mit 12 Gitarrenamps und 15 Stompbox Effects ausgestattet. In verschiedenen Kombinationen eingesetzt, kannst Du tausende Arten von Effekten erzeugen.

* Garage Band Lessons: Auf jeden Fall ein sehr nützliches Feature für alle Anfänger. Garage Band bietet Dir nun Klavier- und Gitarrenunterricht. Die 22 Unterrichtseinheiten beinhalten sowohl Pop- als auch klassische Stücke. Mit der Monitoring-Funktion kannst Du dich selber beim üben kontrollieren. Garage Band prüft Dich auf Genauigkeit des Rhythmus und der Noten.

Garage Band ist und bleibt einer der einfachsten Einstiege in die Welt der Musikproduktion. Von dort aus stehen Dir später alle Wege offen, ob Logic, Cubase oder Ableton.

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