02.08.2011 von Patricia

Durchschaut! Fitnesslügen, Teil 2

Krafttraining macht dicke Muskeln

Das stimmt so nicht! Entscheidend für einen Muskelaufbau sind zwei Faktoren:  Hormone und die Trainingsintensität. Das gilt für Männer wie für Frauen.

@ : Bei Frauen überwiegt das Hormon Östrogen, welches die Einlagerung von Fett unter der Haut begünstigt und somit die vorhandenen Muskeln eher verdeckt.

@ ♂: Bei Männern überwiegt das Hormon Testosteron. Es sorgt dafür, dass Eiweiß in den Muskel eingelagert wird und der Muskel  dadurch wächst.

An unseren Hormonen können wir also wenig ändern. Das Training bzw. die Trainingsintensität aber  liegt in unseren Händen. Krafttraining hat unterschiedliche Ansätze:

Die Kraftausdauer: Bei diesem Training bewegt man wenig Gewicht, sorgt aber mit viel Wiederholungen für ausdauernde Muskelkraft.

Muskelaufbau: Deutlich mehr Gewicht und eine reduzierte Wiederholungsanzahl, sorgen für Wachstum des Muskelquerschnitts.

Maximalkraft: Maximales Gewicht bei 1 bis max. 5 Wiederholungen. „Schlafende“ Muskelfasern werden geweckt und arbeiten aktiv mit.

Fazit: Wer regelmäßig trainiert baut auch Muskeln auf, aber nicht unbedingt Muskelberge. Dennoch gilt:  wer regelmäßig trainiert baut automatisch Muskulatur auf. Und das ist auch gut so! Denn das ist eine natürliche Reaktion auf einen neuen und ungewohnten (Trainings-)Reiz. Außerdem verbrauchen mehr und effizienter arbeitende Muskeln Energie in Ruhe. Ein Traum, faul rumliegen und Fett „verbrennen“. Aber davor hat der liebe Gott ein wenig Arbeit gestellt. Das Training!

Mit dem Schlingentrainer sparst Du Dir das Fitnessstudio und Du brauchst in Deiner Studentenbude noch nicht mal viel Platz für das tägliche Training. Mit  TRX Suspension PRO,  aeroSling ®  & Co ist eine angemessene und variable Trainingssteuerung möglich:

  • Die 4 Übungen stellen einen Bewegungszyklus dar (die Bilder sind im Uhrzeigersinn angeordnet). Versuche die Übungen in einer moderaten Geschwindigkeit möglichst akkurat auszuführen.

  • Eigenes Körpergewicht und die Neigung zum Gerät bestimmen die Trainingsintensität und damit den Reiz im Muskel.
  • Wenig Gewicht und viele Wiederholungen lassen den Muskel nicht anschwellen, sorgen aber für eine leicht definierte und leistungsfähige Muskulatur, einen höheren Energieumsatz und ein gutes Körpergefühl
  • 3x pro Woche 3 Durchgänge mit 15-20 Wiederholungen und Du bist im Nu fit wie ein Turnschuh.

Merke also Kraft und Training nicht gleich dicke Muskeln – der Trainingsreiz bestimmt den Muskel.

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2 Kommentare zu “Durchschaut! Fitnesslügen, Teil 2”

  1. herr says:

    schleichwerbung

  2. Torsten says:

    für wen? doch sicher nicht für’s Coaching. Ist nicht die primäre Zielgruppe

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