28.07.2017 von benjamin

Galaxy S8 effektiv schützen: passende Hüllen für das Samsung-Flaggschiff kurz vorgestellt

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Ein neues Smartphone ist keinesfalls günstig – für ein Samsung Galaxy S8 oder S7 Edge gilt dies natürlich in besonderem Maße. Doch auch ein hoher Kaufpreis verhindert natürlich nicht, dass das Gerät einmal ungünstig stürzen kann oder vom Kontakt mit dem Schlüsselbund Kratzer davonträgt. Eine Hülle ist also beinahe schon Pflicht, wenn das Smartphone für mindestens zwei Jahre ohne sichtliche Beeinträchtigungen durchhalten soll. Welche Varianten gibt es, worin liegen die Unterschiede?

Softcase

Das Softcase, auch als Bumper oder Silicon Case bezeichnet, kann diesen umfangreichen Schutz allerdings kaum sicherstellen – Feuchtigkeit oder Staub können nach wie vor eindringen. Im speziellen Falle der Samsung Galaxys muss allerdings beachtet werden, dass diese Geräte ohnehin vor Staub und Wassereintritt geschützt sind; diese Aufgabe muss die Handyhülle also nicht mehr übernehmen. Durch das weiche Silikon wird aber zumindest das Gehäuse effektiv vor Kratzern geschützt; das Material absorbiert die Sturzenergie recht gut. Außerdem verbessert sich die Griffigkeit. Dafür trägt es relativ dick auf, das Samsung Galaxy S7 Edge ist weniger kompakt – eine eigenhändige Bedienung dürfte damit schwerfallen. Dafür lassen sich die Cases ganz individuell gestalten: bei DeinDesign.de lassen sich Smartphone-Hüllen für das S7 Edge mit persönlichem Foto designen. Besonders bei einem solchen Bestseller kann es interessant sein, eine Smartphone-Hülle zu besitzen, die in dieser Form niemand sonst verwendet.

Hardcase

Auch das Hardcase schützt lediglich das Gehäuse. Im Unterschied zum Softcase kommen andere Materialien zum Einsatz, üblicherweise harter Kunststoff oder Metall. Auf Letzteres sollte allerdings verzichtet werden, die Metallhüllen können den Empfang verschlechtern. Möglicherweise kann das Samsung Galaxy diese Tatsache durch eine elektronische Empfangsverstärkung ausgleichen, doch dadurch verringert sich dann die Akkulaufzeit. Zudem ist die Schutzwirkung nur sehr rudimentär vorhanden, denn die Sturzenergie wird nicht aufgenommen. Vor Kratzern ist das Gerät also geschützt, bei heftigen Stößen müssen nach wie vor Schäden in Kauf genommen werden.

Book- und Flipcases

Den umfangreichsten Schutz versprechen sogenannte Book- oder Flipcases. Diese Hüllen schützen auch die Vorderseite des Smartphones, müssen allerdings erst aufgeklappt werden – die Benachrichtigungs-LED sowie auch das Always-On-Display bleiben also unbemerkt. Dafür ist es problemlos möglich, auf eine zusätzliche Displayfolie zu verzichten. Während das Bookcase auch wie ein Buch von rechts nach links aufgeklappt wird, wird das Flipcase üblicherweise horizontal verwendet. Ein Nachteil besteht allerdings darin, dass die beiden eigentlich recht schlanken Geräte durch ein solches Case vergleichsweise unhandlich werden. Dafür schaffen diese Höhen einen echten Mehrwert, weil sich beispielsweise auch EC-Karten oder kleinere Notizen mitführen lassen.

Sleeves

Ein wenig aus der Mode gekommen sind sogenannte Sleeves. Dabei handelt es sich ganz einfach um Taschen, in die das Smartphone hineingeschoben wird. Die Schutzwirkung ist genauso umfangreich wie bei den Bookcases, dafür wird das Handling nicht beeinflusst. Wie auch bei den Flipcases besteht allerdings der Nachteil darin, dass das Display nicht mehr einsehbar ist.
Fazit: Smartphone-Hülle grundsätzlich sinnvoll
Am Ende zeigt sich, dass jede Form der Schutzhülle besondere Vor- und Nachteile mit sich bringt. Nur in einem Punkt sind sich alle Fachleute einig: verzichtet werden sollte auf den Schutz nicht. Insbesondere beim Samsung Galaxy S8 und S7 Edge kommt noch hinzu, dass es sich um hochwertige Geräte handelt, die noch lange verwendet werden können – vorausgesetzt ein Sturz sorgt nicht für einen Schaden.

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