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Mobile Backstage für iPhone

28.07.2010

Noch einen kurzen Post für die iPhone-Geeks. Steam Republic hat eine iPhone App namens “Mobile Backstage” kürzlich herausgebracht. Diese App soll zukünftig Musikern und Bands das Berufsleben erleichtern.

Mit der iPhone App Mobile Backstage, können Künstler mit anderen Künstlern in Verbindung treten, Konzerte über das iPhone verfolgen, und sich mit Fans austauschen. Verschiedene Social Networks und Online-Shops sind in das System mit integriert, so dass Fans über Facebook oder Twitter kommunizieren können. Aufgrund des Java-Supports, ist Mobile Backstage auch nicht nur auf die Smartphone-Anwendung begrenzt. Bald wird Mobile Backstage auch über Services im Bereich Tickets und Merch verfügen. mobilebackstage

Die iPhone App Mobile Backstage wird bereits von Musikern wie Dizzee Rascal und You Me At Six eingesetzt!

von Yuka in Musik-News
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Fitness für zwischendurch Teil 1

27.07.2010

Wie letzte Woche angekündigt kommt hier die erste, einfache Fitness-Übung für zwischendurch. Da kann jeder mitmachen, denn wir fangen ganz locker an. Und wie bei vielen anderen Dingen im Leben gilt auch hier: Wichtig ist, dass man es regelmäßig macht.

Los geht’s!

Kniebeuge

Stell Dich hüft- bis schulterbreit hin, Knie leicht einbeugen, Arme seitlich am Körper (können aber auch in Vorhalte sein). Beuge die Knie ein und komm bei aufrechter Haltung mit dem Körper herunter, hebe dabei die Arme als Gegengewicht zum Gesäß an. Gehe bis zu einem Kniewinkel von ca. 90° runter und komm dann wieder hoch.

kniebeuge

von Stephan in Sport, Unimall-News
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Steinberg CI1 und CI2+ im Anmarsch

27.07.2010
Die Familie der Steinberg Cubase USB Interfaces erweitert sich. Zu dem erfolgreichen CI2 Interface gesellen sich nun CI1 und CI2+. Das Dreiergespann lässt keine Nutzergruppe aus: Vom Einsteigersystem bis zum ausgestatteten Musikproduktionssystem, sind alle Arbeitsstandards mit der Steinberg CI-Serie bedient. ciserie

Das CI1 ist das Einsteigermodell der Steinberg USB-Audio Interfaces. Mit zwei XLR-Klinken-Combo Mikrofoneingängen, integrierter Phantomspeisung (+48V) und exzellenten Mikrofon-Vorverstärkern ist das CI1 eine simple, jedoch hochwertige Lösung für Aufnahmen. Du spielst E-Gitarre oder E-Bass? Dann  kannst du über den Hi-Z Schalter des ersten Eingangkanals Dein Instrument direkt an das CI1 schließen.
Steinbergs CI1 kommt mit einem Software Bundle, mit dem Du sofort anfangen kannst Musik zu produzieren. Sequel LE ist der perfekte Einsteiger-Sequencer mit dem gleichen Steinberg Audio-Engine wie Cubase und Nuendo. WaveLab LE 7 ist die professionelle Software zur Audiobearbeitung, Mastering und Publishing.

Das CI2+ steht an der Spitze der Steinberg CI-Serie. Dieses USB-Audio Interface ist gleichzeitig auch ein Controller für Deine Cubase Software. Teil des CI2+ Pakets ist die kompakte Cubase Essential 5 Software mit der wohlbekannten Steinberg Audio-Engine.
Das CI2+ ist mit zwei XLR-Klinken-Combo Mikrofoneingängen, zwei Mikrofonvorverstärkern, Phantomspeisung (+48V), einem HI-Z Eingang für E-Gitarre/E-Bass, und einem Anschluss für den Fußschalter ausgestattet. Mit der Interactive-Recording Funktion hast Du alle Hände für Dein Instrument frei, und kontrollierst die Aufnahme über Fußschalter. Über die Controller-Knobs kannst Du fast alle Parameter der Cubase Software über CI2+ kontrollieren. Cubase Essential 5 ermöglicht Dir mit seinen zahlreichen Features, Musikproduktion auf professionellem Niveau.

Bald wirst Du Steinberg CI1 und CI2+ bei uns im Unimall Music Shop online finden!

von Yuka in Musik-News
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MOTU Digital Performer goes iPhone/iPod/iPad Controller

27.07.2010

Jeder hat darauf gewettet, dass Apple zunächst einen iPhone/iPod/iPad Native Control für Garage Band oder Logic herausbringen würde. Aber nein, zuerst kam die iPhone App für Steinberg Cubase iC und nun kommt die Control App für MOTU Digital Performer mit bidirektionalen Mixing-, Transport-, und Editing-Features. Für Nutzer des Digital Performer 7.2 ist die Control App kostenlos!

Hier eine Liste der Funktionen der MOTU Digital Performer iPhone/iPod/iPad Control App:

* Wechselseitige Kommunikation: Veränderungen in der DP Control App werden sofort in DP angezeigt.
Umgekehrt gilt das Gleiche.
* Editierbarer Zeitzähler mit wählbaren Formaten: Real-time, SMPTE Time, Samples, Markernamen etc..
* Transport-Ansteuerung und viele weitere Control-Panel-Funktionen bezüglich des Transports
(wie z.B. Click, Countoff, Memory-Cycle).
* Scrollbarer Mixer mit animierten, aufzeichenbaren Pan-Knöpfen, Volumenreglern, Levelmetern
und Peak-Anzeigern.
* Solo/Mute, Aufnahme, Play-Automation, Aufnahme-Automation und Automation-Settings für jeden Track.
* Track-Liste für das geöffnete Digital Performer Projekt, mit faltbaren Track-Folders, und dynamische
Track-Ordnung, passend zu dem geöffneten Projekt.
* Unendliche Undo-Option mit Möglichkeit die Undo-History durchzugehen
* Marker kreieren und benennen
* …und noch viele weitere Funktionen
dp-control-hero

Hier bei uns bekommst Du MOTU Digital Performer 7 mit dem Bildungsrabatt!

von Yuka in Musik-News
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Was ist Slacklinen?

26.07.2010

slackline1

Von den vielen neuen Sportprodukten, die wir im Sortiment haben, verwundert eines den Unkundigen besonders: Die Slacklines. Mancher mag da denken: „Ja sind die bei Unimall denn solche Schlawiner, dass sie jetzt eine aufgerollte Strippe als Sportgerät verkaufen?“

slackline-palme Nein, eine Slackline ist nun wirklich mehr als nur eine Strippe. Genau genommen ist sie ein gespanntes Schlauchband, auf dem man balanciert. Auf den ersten Blick könnte man an Seiltanzen denken, gäbe es da nicht einen wichtigen Unterschied, der schon im Namen steckt: Das Band ist nur schlaff gespannt. Genau das macht den Reiz aus, denn im Gegensatz zu dem Clown bei Roncalli, der es gern hat, wenn das Seil unter ihm möglichst wenig hin und her schwingt, mögen Slackliner es eher schlabbrig. Das führt dazu, dass beim Slacklinen die Balance weniger mit dem Oberkörper, sondern vielmehr mit den Beinen hergestellt wird. Eben weil die Slackline locker hängt und viel mehr schwingt, muss man mit den Beinen ständig mitschwingen, während man sich oben rum eher wenig bewegt. Darum es macht es auch so viel Spaß und sieht auch immer so cool aus.

Es gibt zwei Arten von Slacklines: Die Low- und die Highline. Am häufigsten wird die Lowline (oder Baseline) verwendet. Hier wird die Slackline ungefähr in Hüft- oder Kniehöhe aufgespannt, so dass man bequem auf- und absteigen kann und sich im Fall des Falles auch nicht so sehr verletzt. Bei der Highline wird die Slackline in mehreren Meter Höhe gespannt – oder auch in mehreren hundert Metern Höhe! Das sollten dann aber wirklich nur die aboluten Profis machen, denn ohne extra Sicherung ist das nur etwas für Männer ohne Nerven. Oder Frauen.

gibbon-jibline Zum Slacklinen braucht man nicht viel. Das wichtigste Equipment ist natürlich die Slackline selbst. Sie ist ca. 2,5 Zentimeter breit und wird mit einer Ratsche aufgespannt. Bei den von uns angebotenen Slacklines von Gibbon ist natürlich alles mit dabei.
Wenn man dann erst einmal auf der Slackline ist und es auch schafft, von einem Ende zum anderen zu balancieren, kann man mit den ersten Kunstückchen anfangen – oder weniger altbacken ausgedrückt: den Moves. Hochspringen und wieder auf der Slackline zu landen ist da nur der Anfang. Fortgeschrittene bekommen es hin zu Sliden (mit Anlauf auf die Slackline springen und auf ihr entlang rutschen), sich aus dem Stand auf sie zu setzen und wieder zum Stehen zu kommen oder auch mit geschlossenen Augen auf ihr zu gehen. Wer dann schon gut trainiert hat, absolviert auch Moves wie Handstand, Frontflips oder Backflips (ein Salto auf der Slackline) oder auch Sprünge mit einer 360°-Drehung. slackline-schienen

Es gibt natürlich unzählige weitere Moves und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wenn man sich erst einmal sicher auf der Slackline bewegen kann, macht es einen Riesenspaß, eigene Moves zu entwickeln. So wie diese Kollegen z. B.:

Hast Du Blut geleckt und willst es auch einmal ausprobieren? Dann besorg Dir eine Slackline aus unserem Shop und leg los: Spann sie auf, wo Du willst, und spring auf!

von Stephan in Sport
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