27.07.2017 von Amata

Fünf coole Geschenkideen für jeden Anlass

Immer diese Geburtstage, immer diese Einweihungsfeiern, immer diese Schenkerei. Wo soll man nur die Ideen dafür hernehmen? Und selbst wenn einem mal etwas einfällt, will man nicht unbedingt so tief in die Taschen greifen müssen. Gut, dass wir dir tatkräftig zur Seite stehen: Dank unserer Liste für fünf coole Geschenkideen musst du dich nicht in Unkosten stürzen und du darfst dich trotzdem über die immense Begeisterung der Beschenkten freuen.

1. Amazon Echo Dot

Wer sich schon immer eine persönliche Assistentin gewünscht hat, die all die kleinen Handgriffe erledigt, für die wir zunehmend fauler werden, darf sich seit Neuestem über Alexa freuen: Über das sprachgesteuerte Gerät Echo Dot von Amazon beauftragt man Alexa damit, Musik abzuspielen, Nachrichten vorzulesen, den Wecker zu stellen und so weiter und so fort. Alexa lernt ständig dazu und mausert sich somit zur äußerst hilfreichen, virtuellen Intelligenz – ein tolles Gadget also für all deine technikbegeisterten Freunde und Bekannten.

2. Kameraobjektive für das Smartphone

Dein Freund oder deine Freundin lieben es, Schnappschüsse mit dem Handy zu machen, sind jedoch oft über die eingeschränkten Möglichkeiten enttäuscht? Mit zusätzlichen Kameraobjektiven für das iPhone können sie in Zukunft ihren kreativen Ideen freien Lauf lassen: Enthalten sind ein Fisheye-, ein Weitwinkel- sowie ein Makroobjektiv für Nahaufnahmen. Die Objektive werden einfach auf das Handy aufgesetzt. Eine super Idee, die Freude bereitet und dich noch dazu kaum etwas kostet.

3. Fire 7 Tablet

Ein Tablet ist eine tolle Sache, sei es nur fürs Surfen zwischendurch oder Serien gucken in der Bahn. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und garantiert jeder Beschenkte freut sich darüber – warum also nicht gleich auf Amazons meistverkauftes Tablet zurückgreifen? Dieses funktioniert genauso gut wie andere Modelle, ist jedoch um ein Vielfaches billiger. Es muss also nicht unbedingt ein iPad sein, um Freude zu bereiten, ohne gleich ein enormes Loch in den eigenen Geldbeutel zu reißen.

4. Bluetooth-Lautsprecher Bengoo

Musik und Farbenspektakel zugleich verbreitet dieser spezielle Bluetooth-Lautsprecher, der zum unverzichtbaren Party-Gadget wird. Der Lautsprecher kann via Akku bis zu acht Stunden Musik abspielen und verbreitet währenddessen ein pulsierendes Farbspektrum im Raum, das sich dem Rhythmus der Musik anpasst. Eine moderne Diskokugel also, die alle Blicke auf sich zieht und somit das ideale Geschenk zur Wohnungseinweihung, Geburtstagsparty oder WG-Feier von Freunden.

5. Selbst gestaltete Organic T-Shirts

Du willst etwas verschenken, das originell ist und sonst keiner hat? Wie wäre es dann mit einem selbst gestalteten T-Shirt, bestehend aus organischer Baumwolle! Bei Printplanet.de wird nur auf das nachhaltige, schadstofffreie Textil zurückgegriffen und auch hinsichtlich der Farbe werden ausschließlich ÖkoTex zertifizierte Druckfarben verwendet. Das Beste daran: Die Shirt gibt es bereits ab günstigen 14,49€!

Also vergeude deine Zeit nicht länger mit Ideensuche und greife auf eine – oder alle – aus unserer Liste zurück!

28.06.2017 von msut

PC oder Mac mit Arbeitsspeicher aufrüsten – so macht ihr euren PC schneller!

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Der PC oder Mac ist schon ein paar Jahre alt und wird immer langsamer? Word, Chrome und Co. brauchen immer länger, streiken und mehrere Programme offen haben geht fast nicht mehr? Viele denken hier an einen neuen PC oder einen neuen Mac, aber das kostet nunmal richtig Geld. Wir zeigen euch, wie ihr günstig euren Mac oder PC aufrüsten könnt und eurer Hardware zu neuer Schnelligkeit verhelft.

 

Darum braucht ihr Arbeitsspeicher

Jeder Mac und jeder PC haben einen Arbeitsspeicher, auch RAM genannt. Je nach Konfiguration kann die Speichergröße variieren, und damit auch die Leistung eures PCs oder Macs.

Euer Betriebssystem nutzt diesen Arbeitsspeicher, um alles mögliche kurzfristig darin zu speichern. Das können die verschiedenen Webseiten in Chrome sein, das Word Dokument oder einfach verschiedene Dinge, die das System zum flüssigen laufen benötigt. Wenn der Arbeitsspeicher zu klein ist, passen nicht mehr alle Daten rein und die “unwichtigen” Daten werden rausgeschmissen – das heißt es dauert länger, bis sie geladen sind. Genau das ist eine Ursache, wieso euer PC oder Mac so langsam läuft. Das coole: Ihr könnt euren Arbeitsspeicher preisgünstig aufrüsten und müsst kein neues Gerät kaufen.

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Arbeitsspeicher auf dem PC nachrüsten

Eure PC Arbeitsspeicher könnt ihr relativ einfach nachrüsten. Auf dem sogenannten Motherboard sind 1 oder mehrere Sticks, also längliche Platinen, vertikal eingesteckt – das ist euer Arbeitsspeicher. Diesen könnt ihr 1:1 mit einem besseren Arbeitsspeicher austauschen. Zum Beispiel bekommt ihr auf den Arbeitsspeicher von Crucial by Micron 8% Studentenrabatt, genau richtig, um nochmal mehr zu sparen! Bei einem Notebook ist es etwas komplizierter, da müsst ihr meistens die Abdeckung entfernen, aber auch das ist nicht wirklich schwierig. Im Internet findet ihr Anleitungen zu den verschiedenen Modellen, damit ihr auch wirklich nichts falsch macht. Direkt nach dem Einbau könnt ihr euren PC einfach wieder starten und von einem schnelleren Gerät profitieren!

Wenn ihr der Gaming Community angehört, hat Crucial auch das richtige für euch. Mit der Ballistix Reihe bekommt ihr hochperformante RAM Sticks, um euren PC für die neusten Games startklar zu machen. Auch hier gibt es die 8% Studentenrabatt.

Arbeitsspeicher auf dem Mac nachrüsten

Auch euren Mac Arbeitsspeicher könnt ihr mit dem Upgrade aufrüsten und so zu mehr Leistung verhelfen. Ihr müsst nachschauen, welches Modell ihr habt und welcher Arbeitsspeicher sich dafür eignet, dann könnt ihr auch hier vom Studentenrabatt bei Crucial profitieren. Der Einbau ist hier bei jedem Modell anders, gerade bei den neueren Modellen wird es schwieriger. Die älteren Jahrgänge können allerdings auch problemlos mit dem Crucial Arbeitsspeicher aufgerüstet werden.

Wenn euer PC oder Mac also zu langsam ist, solltet ihr auf jeden Fall bei bei unseren 8% Gutschein auf das Crucial Arbeitsspeicher-Upgrade in Anspruch nehmen und überlegen, ob ihr euer Gerät nicht mit etwas mehr Arbeitsspeicher zu mehr Power verhelfen könnt.

27.06.2017 von benjamin

Den Studienabschluss schaffen – Mit diesen Tipps

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Ein Studium erfolgreich abzuschließen ist ein Traum vieler junger Menschen, die mit einem Studiengang beginnen. Doch viele halten nicht bis zum Schluss durch. Wie man es trotz der vielen Probleme auf dem Weg zum Bachelor, Master oder Staatsexamen trotzdem schaffen kann, zeigt dieser Artikel.

Gute Arbeitsstrukturen sind die halbe Miete

Einer der häufigsten Gründe dafür, dass die Studienerfolge nicht so ausfallen wie erhofft, liegt im Mangel an Struktur bei vielen Studierenden. Woher soll die Selbstorganisation auch kommen? Man kann sich seine Zeit frei einteilen – und doch kann man es irgendwie nicht, denn die nächsten Klausuren und Hausarbeiten stehen schon ins Haus.

Zeitmanagement: Das A und O

Wie oft kommt es vor: Man trifft Kommilitonen, die einem beinahe aufgelöst davon erzählen, wie sie ganze Tagesschichten in der Bibliothek schieben. Entweder haben sie, so sagen sie oft, zu spät angefangen zu lernen oder sie versuchen, sich ihr schlechtes Gewissen auszutreiben.

Effektiv ist diese Strategie natürlich nicht. Aufschieberitis ist eine der typischen Krankheiten, die nicht nur Studierende, sondern Menschen im Allgemeinen sehr häufig haben. Dabei ist sie leicht zu besiegen. Der nächste Klausurtermin wird bekannt gegeben? Gut, dann ist der Tag der Bekanntgabe derjenige, an dem es Zeit ist, sich einen Plan zu machen.

Da fast nie nur eine einzige Prüfung ansteht, sondern sie immer gleich in Scharen kommen, teilen wir uns den Tag in Blöcke ein. Mit ausreichend Pausen. Denn es ist ausreichend nachgewiesen, dass das Lernen ohne sie völlig sinnlos ist. Wenig nutzt es auch, den ganzen Tag mit derselben Tätigkeit zu verbringen. Also könnte ein Plan z.B. so aussehen: Vormittags lernen für die Statistikklausur, nachmittags steht Soziologie auf dem Plan. Das Festlegen auf bestimmte Stundenzahlen, die auch für die Pause gelten, schafft für Sie eine klare Tagesstruktur.

Am Ende jeder Woche kann man den Plan revidieren. Vielleicht sind neue Aufgaben hinzugekommen oder alte weggefallen, vielleicht läuft eine Aufgabe so gut, dass sie weniger Zeit benötigt und eine andere so schlecht, dass sie mehr Zeit braucht.

Übrigens hilft nicht nur ein Plan, sondern auch das Eliminieren von Zeitfressern. Es gibt da dieses kleine, attraktive Gerät, mit dem man viele Minispiele spielen oder auf Facebook aktiv sein kann. Weg damit, und schon ist wieder Zeit gespart.

Zeit für Hobbies muss übrigens auch übrig bleiben. Die Uni Ulm hat in einer Studie bewiesen, dass fitte Menschen Reize schneller verarbeiten können. Demnach lohnt es sich also sogar für die eigenen Ziele, den Sport nicht zu vernachlässigen.

Eine Liste für Erfolg

Erfolgreiche Menschen benutzen To-Do-Listen. Warum? Sie schaffen Übersicht über alle Aufgaben und motivieren, weil sie zudem zeigen, was alles schon geschafft ist. Jedes Durchstreichen einer Aufgabe birgt eine große Befriedigung in sich. Los geht’s!

Keine Panik!

Wer Panik schiebt, wird naturgemäß keinen Erfolg haben. Durch den Druck, den man sich selbst macht, blockiert man. Wer blockiert, lernt nicht effektiv und kann sich kaum konzentrieren. Der schon angesprochene Sport kann helfen, cooler und gelassener zu bleiben. Denn das Gefühl der Überforderung kann so immens belasten, dass es bis in die Psychiatrie führen kann.

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Nebenjobs können hinderlich sein

Nebenjobs können besonders auf dem Weg zum Ziel ernsthafte Belastungen darstellen. Gefühlte tausend Aufgaben wollen alle die Aufmerksamkeit auf sich ziehen – während man bedient oder Nachhilfe gibt, kassiert oder für den Prof als Hilfswissenschaftler recherchiert. Natürlich braucht man für das Studium Geld. Wenn der Nebenjob am Fortkommen bei der eigentlichen Aufgabe, nämlich dem Abschluss, hindert, stimmen die Prioritäten nicht. Dann könnten Kredite für Studenten eine Möglichkeit darstellen. Denn wer Kredite gut vergleicht,  sollte genug Geld haben, um kurzfristig auf Nebenjobs verzichten zu können. Die dabei frei werdende Zeit kann das Studium retten! Niemand möchte Schulden haben, aber noch weniger attraktiv ist ein Studienabbruch, weil man im  Nebenjob auf 450 Euro-Basis ackern musste.

Das Handwerk beherrschen

Machen wir uns nichts vor. Bei aller Magie ist ein guter Teil des Studienerfolgs nur davon abhängig, wie gut man die handwerkliche Seite des Studierens beherrscht. Das heißt, wie gut man beispielsweise die Bibliothek kennt, weiß wo welche Bücher stehen etc. Datenbanken sind für viele Studierende eine völlige Unbekannte, dabei sind sie leicht zu bedienen und erleichtern die Suche nach Literatur immens.

Die Dozenten und Professoren können indes besonders bei Abschlussarbeiten nicht über mangelnde Literaturkenntnisse lachen. Alles kennen heißt die Devise, oder, realistischer: Schon einmal von allen Büchern gehört haben, die von Relevanz sind.

Zum Handwerk gehört es auch, dass die Zitationsweisen, Literatur- und Quellenverzeichnisse, der wissenschaftliche Schreibstil, die wesentlichen Aspekte eines Themas et cetera rückwärts im Schlaf aufgesagt werden können. Denn wer dies kann, kann wiederum auch Zeitmanagement. Wie viel Zeit frisst das Nachschlagen von solchen Informationen und wie viel mehr könnten Studierende in die Recherche oder in großartige Ideen investieren, wüssten sie es? Daher sollte sich jeder Studierende am Anfang seines Studiums mit den handwerklichen Aspekten seines Faches vernünftig vertraut machen und in Vorbereitung schon einige Standardwerke lesen. Spätestens beim Abschluss zahlt sich das aus – und interessant ist es außerdem.

Kein Zauberwerk

Mit diesen einfachen Hinweisen rückt der Studienerfolg wieder mehr in greifbare Nähe. Aber befolgen Sie sie! Die Tipps sind einfach, schlicht und werden Ihnen bei der Strukturierung und dem studentischen Alltag immens unter die Arme greifen. Seien Sie nicht nur in Ihrem Fach, sondern auch in Ihrer Organisation clever.

Abbildung 1: pixabay.com © taniadimas (CC0 1.0)
Abbildung 2: pixabay.com © sasint (CC0 1.0)

15.06.2017 von msut

Der neue Surface Laptop vs. das Surface Book – das sind die Unterschiede

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Der neue Surface Laptop ist raus und einige von euch werden sich fragen – gibt es das nicht schon, als Surface Book? Tatsächlich haben das Surface Book und der Surface Laptop, aber auch das Surface Pro, sehr viele Gemeinsamkeiten. Trotzdem hat jedes Gerät seine eigene Zielgruppe und unterscheidet sich deshalb in einigen wichtigen Punkten zu den jeweiligen anderen Modellen. Wir zeigen euch, was die Unterschiede sind und für wen sich der neue Surface Laptop lohnt.

 

Der neue Surface Laptop

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Der neuste Zugang zur Surface Familie ist der neue Surface Laptop. Anders als die anderen Surface Produkte ist er kein 2 in 1, also lässt sich nicht ausschließlich als Tablet benutzen, sondern ist in erster Linie ein klassisches Notebook.

Die Tastatur ist fest mit dem Display verbaut und beinhaltet – anders als die anderen beiden Modelle, auch die komplette Technik. Dadurch ist der Surface Laptop auch auf hohe Leistung ausgelegt und lässt sich ohne weiteres bis hin zu einem Intel Core i7, 512GB RAM und 16GB Arbeitsspeicher konfigurieren – dann natürlich zu einem entsprechend hohen Preis.

Abseits einer richtigen Maschine soll der Surface Laptop aber vor allem eins: Das Gefühl vermitteln, etwas besonders in der Hand zu halten. Das fängt mit einem Magnesiumgehäuse an, welches sich hochwertig und stabil anfühlt und geht bis hin zur Wahl des Materials um die Tastatur um Trackpad. Die Oberfläche ist komplett in Alcantara eingekleidet, ein weicher und beständiger Stoff, den man sofort beim Tippen positiv bemerkt.

Trotz dessen, dass es ein klassisches Notebook sein soll, ist aber auch hier ein Touchscreen dabei, mit dem ihr immer interagieren könnt – nur der Winkel ist dadurch nicht immer optimal. Einen wichtigen Unterschied zu den anderen Surface Produkten gibt es noch: Es wird Windows 10 S vorinstalliert – also eine eingeschränkte Version von Windows 10. Wer das nicht möchte, kann aber bis Ende des Jahres kostenfrei upgraden.

Den Surface Laptop gibt es bei uns ab 1149€ mit einem Intel Core i5, 4GB RAM und einer 128GB SSD bei uns im Studentenrabatt.

 

Das Surface Book

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Das Surface Book ist dagegen kein Laptop im klassischen Sinne, sondern ein interessantes Hybrid. Das Display ist abnehmbar – und kann als vollwertiges Tablet genutzt werden. In Verbindung mit dem unteren Tastaturteil wird allerdings nicht nur eine Tastatur, sondern auch eine Grafikkarte und mehr Akku dazu geschaltet, um die Leistung zu verbessern. Das Surface Book ist für richtige Poweruser gedacht, die maximale Power brauchen und gleichzeitig nicht auf die Portabilität eines Tablets verzichten können. Hier gibt es keine Alcantaraoberfläche um die Tastatur und auch sonst wird das Notebook nicht in verschiedenen Farben angeboten – ein klassisches Businessgerät also. Das Surface Book gibt es mit einem Intel Core i5, 8GB RAM und einer 128GB SSD schon ab 1509€ im Studentenrabatt.

 

Das richtige Notebook für euch

Die Entscheidung, ob man sich jetzt einen Surface Laptop oder doch lieber das Surface Book kaufen sollte, hängt natürlich immer von der jeweiligen Person ab. Allerdings ist der Surface Laptop um einiges günstiger in der Startkonfiguration, was durchaus für diese Entscheidung spricht. Insgesamt müsst ihr euch überlegen, wie viel Leistung ihr wirklich benötigt und wie wichtig euch der Tablet Teil an dem Gerät ist. Wer viel auf dem Notebook schreiben möchte, hauptsächlich surft und klassische Uniarbeiten erledigt, wird mit dem neuen Surface Laptop mehr als glücklich werden. Wer allerdings wirklich viel Leistung benötigt, auf dem Tablet zeichnen möchte und das nötige Kleingeld hat, der sollte zum Surface Book greifen, was aktuell so etwas wie das Flaggschiff der Surface Reihe darstellt.

Egal, wie ihr euch am Ende entscheidet, ihr werdet euch darüber freuen, denn sowohl das Surface Book als auch der Surface Laptop sind hervorragende Geräte.

08.06.2017 von benjamin

Wissenschaftliche Übersetzungen als Basis internationaler Wissensakkumulation

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Im Zeitalter des Internets und der schnellen Verkehrswege liegt es auf der Hand, dass auch Forschungsinstitute und Universitäten international enger kooperieren, denn je zuvor. Natürlich steht hierbei die allgemeine Wissenschaftssprache Englisch als mögliche Zielsprache einer Übersetzung im Vordergrund. Aber auch durch globale und europäische Austauschprogramme junger und gestandener Akademiker wie ERASMUS oder ISEP, steigt die Bedeutung der Übersetzung wissenschaftlicher Arbeiten auch auf andere Sprachen wie Französisch, Mandarin (Hochchinesisch) oder Spanisch, immer weiter an. Neben der Übersetzung akademischer Forschungsergebnisse in Buchform überwiegen hierbei vor allem Übersetzungen von Masterarbeiten, Dissertationen und postdoktoralen Habilitationen.

Die besonderen Anforderungen

Da ein wissenschaftlicher Text spezifische Vorbildung der rezipierenden Übersetzer voraussetzt und bereits kleinere Fehlinterpretationen ihrerseits dazu führen können, dass der Aussagegehalt eines Textes erheblich verändert oder die ursprüngliche Präzision verwässert wird, ist eine präzise Auswahl des bearbeitenden Übersetzers von elementarer Wichtigkeit. Sei es, dass man selbst tätig wird und jene auf dem freien Markt kontaktiert, oder aber dass man die Dienste einer Übersetzungsagentur in Anspruch nimmt, die hierfür gegebenenfalls eine Qualitätsgarantie zusichert. In beiden Fällen ist vorab zu einer Probeübersetzung zu raten, möglichst von zwei oder drei Übersetzern, um einen tatsächlichen Vergleich ziehen und nicht nur einen Eindruck gewinnen zu können.

Der Kosten- und der Zeitfaktor

Kosten und Zeitaufwand werden für eine solche Fachübersetzung gemeinhin unterschätzt. Ein Übersetzer schafft nämlich nur etwa 1000 Worte pro Tag. Da es sich hierbei um Werktage handelt kann für die Übersetzung einer PhD-Thesis gern auch ein ganzer Monat in Anspruch genommen werden. Ein Fakt, der für notorisch prokrastinierende Studenten zum Problem werden kann. Die Kosten liegen für eine Fachübersetzung, je nach Sachgebiet und Zielsprache, zwischen 0.12 € 0.25 € pro Wort. Eine wissenschaftliche Abhandlung in theroretischer Physik von Deutsch auf Koreanisch wiegt halt anders als die Übersetzung einer sozialwissenschaftlichen Arbeit von Deutsch auf Englisch. Auch hier entscheidet aber der Einzelfall. Diese Tatsache birgt ebenso seine Tiefen. Falls es also irgend möglich ist sollte man also die eigene Arbeit selbst übersetzen und lediglich ein Fachlektorat anfertigen lassen. Jenes schlägt mit etwa 60% weniger zu Buche. Erfährt man dies jedoch zu spät, steht für eine Eigenübersetzung unter Umständen keine Zeit mehr zur Verfügung. Studentenrabatte für wissenschaftliche Übersetzungen oder Lektorate von eigens angefertigten Übersetzungen helfen zwar, die Umsetzung auch mit begrenzten finanziellen Mitteln auf die Beine stellen zu können. Auch kann man Ratenzahlungen von bis zu 12 Monaten vereinbaren – der eigentliche Kern des Problems, der Kostenfaktor, aber bleibt für die meisten Studierenden ohne zählbares Einkommen aber unberührt. Ein Preisvergleich lohnt sich daher in diesem Segment, trotz aller vermeintlich lockenden Rabattierungen. Auch die Abdeckung dieser Kosten durch Stipendien gewinnt in der letzten Dekade an Bedeutung. So lobt etwa die Fritz Thyssen Stiftung, die VG Wort, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und das Auswärtige Amt mit dem Programm „Geisteswissenschaften International“ ein Stipendium für die Übersetzung sozialwissenschaftlicher Werke aus. Anträge für die aktuelle Ausschreibung können online jährlich bis zum 31. Juli eingereicht werden.

05.06.2017 von msut

Die Apple WWDC Konferenz – neues iOS, iPads, MacBooks, HomePod und mehr

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Quelle: Apple

Die jährliche Entwicklerkonferenz WWDC von Apple war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg und vollgepackt mit neuen Ankündigungen. Zum einen gibt es neue Software – tvOS, watchOS, macOS und iOS, zum anderen gibt es neue MacBooks, iPads und ein neues Gerät – den HomePod. Wir haben uns die WWDC Konferenz live angeschaut und verraten euch, auf was ihr euch besonders freuen könnt.

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Quelle: Apple

Neues macOS – macOS High Sierra

Das neue macOS heißt High Sierra – ja, selbst Apple’s Software Chef Craig Federighi konnte sich da keinen kleinen Witz verkneifen und fand den Namen “fully baked”. Die verfeinerte Version von macOS Sierra baut vor allem auf solide Weiterentwicklung und Verbesserungen der Performance, vor allem durch das neue Dateisystem APFS. Vor allem Safari bekommt ein neues Update und wird damit der schnellste Browser sein, 80% schneller als Chrome. macOS High Sierra wird ab Herbst erhältlich sein, als kostenfreies Update.

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Quelle: Apple

iOS 11 – viele neue Features, besonders für das iPad

Das neue iOS 11 bringt sehr viel neue Features und einen bisschen anderes Look und Feel mit sich. Das Kontrollzentrum wurde komplett neu designed und kann jetzt mehr und sieht besser aus. Siri kann Sprache übersetzen und hat eine neue, natürliche Stimme. Dazu gibt es eine überarbeitete Musik App und einen komplett neuen App Store – was ihrer Meinung nach 9 Jahren mal nötig war.

Die wirklich großen Änderungen gibt es aber vor allem für das iPad. Statt dem bekannten Dock unten gibt es bald ein Dock, was eher dem von macOS gleicht. Das kann immer in den Bildschirm gezogen werden und es können neue Apps daraus gestartet werden. Auch der App Switcher wurde endlich mal auf die Displaygröße angepasst. Auch gibt es eine “Dateien” App, die quasi der Finder auf dem iPad ist. Damit wird das iPad erstmals ein wirklich ernstzunehmender Konkurrent für das klassische Notebook – denn zumindest ich könnte ab jetzt fast alles mit dem neuen iPad erledigen.

Auch iOS wird ab Herbst als kostenloses Update verfügbar sein.

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Quelle: Apple

Neue MacBooks und iMacs

Im Zuge der WWDC wurde auch gleich eine ganze Reihe neuer Mac Produkte vorgestellt. Die iMac Reihe bekommt viel bessere Leistung und ein besseres Display (als ob das jetzige nicht sowieso schon marktführend wäre!). Die MacBook Pros gehen aber auch nicht leer aus – ab jetzt werden alle Notebooks mit Intels Kaby Lake Prozessoren verkauft. Insgesamt sind dies aber nur kleinere Updates. Im Dezember können sich professionelle Nutzer über den neuen iMac Pro freuen – der mehr oder weniger den aktuellen Mac Pro ersetzen wird. Mit einem Prozessor mit bis zu 18 Kernen, und sehr guten Grafikkarten ist der neue iMac Pro alles, was sich die “Creatives” wünschen dürften. Während die iMacs und MacBooks ab jetzt erhältlich sind, müsst ihr euch für den iMac Pro bis Dezember vertrösten.

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Quelle: Apple

Neue iPads Pros

Ab nächster Woche gibt es neue iPad Pros! Während sich das 13″ Modell nicht wirklich optisch geändert hat, wurde das 9.7″ Modell gegen ein 10.5″ Modell mit sehr schmalen Rändern ersetzt. Beide iPads haben jetzt einen neuen A10X Prozessor, der so ziemlich jeden Benchmark knacken dürfte und eine bessere Unterstützung für den Apple Pencil. Vorbestellen lassen sich die neuen iPads jetzt schon, wenn ihr also über unseren Apple Store bestellt, könnt ihr auch noch den Studentenrabatt absahnen.

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Quelle: Apple

Der Apple HomePod Lautsprecher

Apple reagiert auf die Konkurrenz aus dem Hause Google, Amazon und Sonos und stellt den Apple HomePod Lautsprecher vor. Der smarte WiFi Speaker sorgt angeblich für einen atemberaubend guten Klang, ist spezialisiert auf Apple Music und lässt sich über Siri steuern. Ach und ganz nebenbei kann er auch alles andere, was Siri sonst so kann. Was sich allerdings nicht so angehört hat, als könnte man Drittanbieterapps steuern – schade! Das neue Gerät aus dem Hause Apple könnt ihr allerdings in nächster Zeit nicht testen, es kommt zwar im Dezember in den USA, UK und Australien in den Handel, in Deutschland allerdings erstmal nicht, was nahe legt, dass die deutsche Sprachverarbeitung wohl noch nicht so weit ist.

 

Insgesamt war die Apple WWDC Konferenz ein voller Erfolg, finden wir. Wir können uns ein eine Menge neuer Software im Herbst freuen, es gibt neue iMacs, MacBooks und iPads und vielleicht kommen wir Anfang nächsten Jahres auch in den Genuss des Apple HomePods. Wir werden euch auf dem laufenden halten, wann die neue Software genau zum Download bereit steht, wie sich die MacBooks und iPads in der Praxis schlagen und vor allem wann wir den neuen HomePod ausprobieren dürfen! Weitere Infos bekommt ihr in der Zwischenzeit bei Apple.

01.06.2017 von msut

Die Adobe Creative Cloud – digitale Kreativität vereint

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Die Adobe Creative Cloud entstand 2012 aus der Creative Suite 6, welche alle bekannten Programme wie Photoshop, Premiere oder Lightroom in ein Paket vereinte. Inzwischen ist die Creative Cloud ein umfassendes Angebot von digitalen Werkzeugen für alle kreativen Menschen – ob auf dem Desktop, dem Smartphone oder Tablet. Wir zeigen euch, was die Creative Cloud alles kann, welche Möglichkeiten ihr habt, die Cloud zu abonnieren und welche Vorteile ihr als Student habt.

 

Die Adobe Creative Cloud im Überblick

Die Adobe Creative Suite ist ein Abonnement, durch welches ihr die bestellte Software für einen begrenzten Zeitraum lizenziert bekommt. Gegenüber klassisch gekaufter Software bietet das viele Vorteile: Ihr bekommt immer die aktuellste Version der Adobe Produkte, Zugriff auf viele Cloud Services und könnt das Abo jederzeit kündigen, wenn ihr es nicht mehr braucht.

Inzwischen gibt es nicht nur die klassischen Desktopprogramme, sondern noch viel mehr. Mit den mobilen Adobe Apps könnt ihr auch vom Smartphone oder Tablet aus kreativ werden und viele Premiumtools nutzen, dank vieler Ressourcen und Vorlagen von Adobe könnt ihr direkt einsteigen und müsst nicht immer bei null anfangen.

Sehr hilfreich sind vor allem die kostenfreien Lerninhalte, mit denen ihr den Umgang mit den Adobe Produkten von vorne lernen könnt aber auch fortgeschrittene Techniken lernt.

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Diese Programme sind im Adobe Creative Suite Abo

Die Adobe Creative Cloud enthält sehr viele Programme – viel zu viel um sie hier alle zu nennen. Wir haben für euch die wichtigsten Desktop-Apps rausgesucht.

Adobe Photoshop

Mit Adobe Photoshop sind euch in Punkto Bildbearbeitung keine Grenzen gesetzt. Ob kleine kosmetische Änderungen für das nächste Profilbild bis hin zu komplizierten digitalen Meisterwerken – das Programm kann alles.

Adobe Lightroom

Mit Adobe Lightroom verwandelt ihr euren PC in ein digitales Fotostudio. Hiermit wird die Nachbearbeitung von Fotos ein Kinderspiel – Farbstimmung, Kontraste und viel mehr werden hier mit ein paar Klicks verändert. Damit gelingen jedem professionelle Fotos!

Adobe Premiere Pro

Adobe Premiere Pro ist das perfekte Tool für Videoproduktion und Videoschnitt. Ob für das Urlaubsvideo oder professionelles Arbeiten bis hin zum Kinofilm – mit Premiere Pro gelingt das alles.

Natürlich gibt es noch sehr viel mehr, was die Creative Cloud zu bieten hat, zum Beispiel Illustrator, InDesign, After Effects oder Dreamweaver für die Entwicklung. Im Creative Cloud Katalog findet ihr die gesamte Liste der verfügbaren Programme.

 

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Diese verschiedenen Abos könnt ihr auswählen

Bei unimall bekommt ihr drei verschiedene Versionen zum Sonderpreis im Studentenrabatt. Zum einen gibt es die günstigste Version für 9,90 € im Monat. Dafür bekommt ihr die beiden Tools Adobe Photoshop CC und Adobe Lightroom CC für die Bildbearbeitung.

Für den vollen Umfang der Applikationen könnt ihr die komplette Creative Cloud buchen, was Studenten im Rabatt nur 19,34€ pro Monat kostet. Dafür bekommt ihr alle Programme und Apps inklusive Photoshop, InDesign und Co. Sowie 20GB Cloud Speicher in der Creative Cloud.

 

Lohnt sich das Abo?

Gerade für Studenten ist das Creative Cloud Abo eine richtig gute Sache. Für viele Abgaben werden digitale Inhalte gefordert, sei es ein Paper, ein Video oder gute Grafiken. Mit der Creative Cloud seid ihr in diesem Bereich vollkommen richtig aufgestellt – wenn ihr etwas mit Medien oder Video studiert natürlich sowieso. Dank des Studentenrabatts kann man sich auch als Student die volle Creative Cloud leisten und kann sie, falls ihr sie nicht mehr benötigt, recht schnell wieder kündigen, ohne dass ihr eine Menge Geld auf den Tisch legen müsst. Schlagt also besser zu, solange ihr noch Studenten seid und in den Genuss des Studentenrabatts kommt!