02.07.2018 von msut

WWDC 2018: Das ist neu in iOS 12

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Quelle: Apple.com

Wie jedes Jahr wurde auch auf der diesjährigen WWDC eine neue Version von iOS vorgestellt – iOS 12. Wir zeigen euch, auf welche neuen Features ihr euch ab Herbst freuen könnt.

 

Mehr Stabilität, mehr Power

Der Fokus von iOS 12 liegt, anders als einige Vorgängerversionen, vor allem auf Stabilität und Performance. Nachdem in den letzten Jahren immer mehr coole Features den Weg in iOS gefunden haben, wurde iOS dadurch etwas schwerfälliger und fehleranfälliger. Genau das möchte Apple mit iOS 12 verbessern, bevor es nächstes Jahr wieder viele neue Features gibt. Diese Verbesserungen kommen vor allem den älteren iPhone und iPad Modellen zugute. Laut Apple öffnet sich auf einem iPhone 6 Plus die Kamera bis zu 70% schneller, die Tastatur erscheint 50% schneller und Apps starten doppelt so schnell.

 

FaceTime wird Teamfähig

Auch FaceTime wird in der nächsten iOS Version verbessert. Künftig können bis zu 32 Personen an einem FaceTime Call oder Videocall teilnehmen – damit sind auch professionelle Meetings über die App möglich.

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Quelle: Apple.com

Mehr AR und Memojis

Für alle iPhone X Besitzer wird auch die Funktion der Animojis erweitert. Es kommen neue Emojis dazu und ab jetzt könnt ihr bei allen Emojis auch die Zunge rausstrecken. Neu ist die Memoji Funktion, bei der ihr euch, ähnlich wie schon von Snapchat bekannt, euren eigenen Charakter bauen könnt, der so aussieht wie ihr. Der Memoji lässt sich danach verwenden wie ein normaler Animoji.

Auch wurde die Unterstützung für AR weiter ausgeweitet, ARKit 2 versorgt Entwickler mit endlosen Möglichkeiten, euch in eine virtuelle Welt einzutauchen.

 

Mehr Selbstkontrolle und bewusste Smartphoneverwendung

Mit Bildschirmzeit könnt ihr ab Herbst einsehen, wie ihr eure Zeit am Smartphone verbringt. Das klingt nach totaler Überwachung, kann euch aber wirklich helfen, mehr Kontrolle über die Verwendung des Alltagsbegleiters zu bekommen. Beispielsweise könnt ihr euch Limits setzen, die euch eine Warnung schicken, falls mal zum Beispiel mal wieder zu lange auf Instagram unterwegs wart.

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Quelle: Apple.com

Neue Benachrichtigungen und mehr

Endlich werden die Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm sinnvoll gruppiert und müllen nicht mehr den gesamten Bildschirm zu. Auch könnt ihr mit wenigen Klicks die Benachrichtigungen für Apps ausschalten oder „muten“.

Natürlich gibt es noch einige weitere kleinere Features, die den Weg in iOS 12 gefunden haben. Dazu gehört zum Beispiel ein überarbeiteter Nicht-Stören Modus, eine neue Fotosuche und die Möglichkeit, Kurzbefehle über Siri auszuführen.

 

Release und Studentenrabatt

Ab Herbst 2018 kommen alle iPhone Besitzer (die iOS 11 bekommen haben) auch in den Genuss von iOS 12. Das genaue Releasedatum steht noch nicht fest. Wenn ihr noch ein altes iOS Produkt habt und zum Beispiel nach einem iPad mit Studentenrabatt sucht, schaut bei unimall vorbei!

29.06.2018 von benjamin

Sparen, ohne zu verzichten – Tipps für Studenten mit knapper Kasse

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Studenten müssen mit einem schmalen Budget auskommen. Im Schnitt stehen nur etwa 900 Euro monatlich zu Verfügung. Oft frisst bereits die Miete einen Großteil des Salärs auf. Vom bescheidenen Rest sollen Lebensmittel, Kleidung, Studienmaterialien und dies und das finanziert werden. Da heißt es eisern sparen. Hier ein paar nützliche Spar-Tipps.

1. Gut und günstig beim Discounter einkaufen

Die Mensa muss nicht die einzige Antwort auf Ernährung zum kleinen Preis sein. Mit konsequentem Einkaufen beim Discounter und konsequenter Bevorzugung von Eigenmarken im Supermarkt statt teurer Markenprodukte lässt sich schon eine Menge sparen. Immer auf Sonderangebote und Aktionen achten!

2. Mobil sein, ohne viel zu bezahlen

Ein eigenes Auto ist kostspielig. In vielen Uni-Städten kommt man gut mit dem eigenen “Drahtesel” voran. Der ÖPNV bietet darüber hinaus vielfach Studententarife. Die Monatskarte ist im Zweifel immer günstiger als der PKW-Unterhalt. Wer nicht ganz aufs Auto verzichten will, kann in einigen Städten Car-Sharing nutzen. Am Wochenende, um nach Hause zu fahren oder eine kleine Ausflug mit Freunden sich zu gönnen, statt teurer Bahnfahrten lohnt es sich oft, die günstigere Fahrkarte von Anbieter wie Flixbus zu checken.

3. Billige Tarife unbedingt nutzen

Bei vielen Angeboten gibt es besondere Tarife für Studenten oder junge Leute. Gerade bei Online- und Direktbanken ist das Girokonto für Studenten immer noch kostenlos, selbst viele Filialbanken bieten für Studenten kostenfreie oder günstige Kontoführung. Auch beim Handy lässt sich sparen: So bietet 1&1 eine Allnet-Flat speziell für junge Leute an. Eine Handy-Flat-Rate bietet zeitlich unbegrenztes Telefonieren und Surfen zum vorteilhaften monatlichen Festpreis.

4. Beim Wohnen tut’s auch das Wohnheim

Bei den Mieten für Studentenzimmer gibt es große Unterschiede. Wer in weniger “hippen” Städten als München, Berlin oder Hamburg studiert, zahlt schon beim privaten Vermieter deutlich weniger. Noch günstiger ist Wohnen im Studentenwohnheim. Im Schnitt sind hier nur 340 Euro im Monat (inkl. Nebenkosten) fällig – allerdings ohne jeden Luxus.

5. Die richtige Krankenversicherung

Glücklich kann sich der Student schätzen, der noch die kostenlose Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung nutzen kann. Wenn die endet oder ausscheidet, ist oft eine private Krankenversicherung günstiger. Das sollte aber genau geprüft werden.

6. Hochschulsport statt Fitness-Studio

Körperlich fit bleiben im Studium ist wichtig. Dafür braucht’s aber nicht unbedingt die kostenpflichtige Mitgliedschaft im Fitness-Studio. Die Teilnahme am Hochschulsport ist in der Regel gratis.

7. Günstige Reisen für Studenten nutzen

Bei Reisen lässt sich vielfältig sparen: zum Beispiel durch Nutzung von Mitfahrgelegenheiten oder von Work & Travel-Angeboten wie die von WOOF. Mit dem für 15 Euro erhältlichen Internationalen Studentenausweis gibt es weltweit Vergünstigungen bei Verkehrsmitteln, Unterkünften und Museen.

Immer wichtig beim Sparen – die volle Kontrolle

Damit das Sparen auch gelingt, sollte man als Student immer den Überblick über Einnahmen und Ausgabe behalten. Das funktioniert am besten mit einer Haushaltsrechnung. Dort werden alle wesentlichen Posten mit Soll und Ist erfasst. Mit einer guten Ausgabenplanung und etwas Disziplin kann man sich auch als Student eine Menge leisten.

26.06.2018 von msut

HP Sure View – Datenschutz auf Knopfdruck

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Heutzutage arbeiten viele Menschen von zuhause aus, in der Bahn oder an anderen Orten, an denen der Laptop den neugierigen Blicken von Außen ausgesetzt ist. Das neu entwickelte Display von HP gewährleistet den Schutz eurer Daten – auch unterwegs.

 

Vor allen Dingen am Arbeitsplatz, aber auch schon in der Uni ist eine sichere und geschätzte Arbeitsumgebung das absolute A&O. Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer an einen festen Schreibtischplatz im Unternehmen gebunden sind, sind längst passé – Vertrauensarbeitsplatz und -zeit sind in beinahe allen Großkonzernen mittlerweile Gang und Gäbe, kleinere Unternehmen springen auf den fahrenden Zug mit auf. Mobilität geht dabei auch mit Konnektivität einher, wodurch wir uns wiederum Risiken hingeben.

Auch in der Uni seid ihr bei der Wahl eurer Arbeitsumgebung absolut flexibel. In vielen Universitäten arbeiten Studierende in Kooperationen mit Unternehmen, um auf echte Szenarien und Use Cases vorbereitet zu sein.

Sowohl auf der Arbeit als auch während des Studiums ist Datenschutz ein enorm wichtiges Thema. Wer seinen Laptop unterwegs nutzt und mit sensiblen Daten arbeitet, muss sicherstellen, dass die Informationen geschätzt bleiben und nicht für Dritte ersichtlich werden.

HP hat die Datenschutz-Revolution entwickelt: Ein Laptop mit integriertem “Sure-View”-Display, das auf Knopfdruck Privatsphäre erlaubt.

 

Wie funktioniert Sure View?

Die Aktivierung des Display-Schutzes ist wunderbar einfach: Durch die simple Betätigung der fn+F2 (oder nur F2) Taste wechselt ihr sofort in den Privatsphäre-Modus und könnt euer Display vor neugierigen Blicken von der Seite schätzen. Im folgenden Video seht ihr ein Szenario, das ihr gerade in der Berufswelt nur schwer umgehen könnt: Die Arbeit von unterwegs, in diesem Fall im Flugzeug, wo der Raum bekanntlich eng ist und die Sicht auf sensible Daten, die sich auf eurem Laptop befinden, damit umso besser. So funktioniert Sure View beispielsweise im Flugzeug:

https://www.youtube.com/watch?v=HWMcn5e_xuQ&feature=youtu.be

Wie im Beispiel-Video ersichtlich, sieht eine Person, die sich in der Nähe eures Laptops befindet und seitlich darauf schaut, nach Aktivierung des Sichtschutzes lediglich einen weißen Bildschirm, während ihr selbst wie üblich visuellen Zugriff auf eure Daten habt.

 

Auf welchen Endgeräten ist das Feature verfügbar?

HP_Sure_View_EliteBook_800_G5

Sure View ist ein optionales Feature, mit dem ihr eure Notebooks vor sogenanntem “visuellem Hacking” schützen könnt. Der integrierte Sichtschutz ist aktuell für die Geräte HP EliteBook 830/840 G5, HP EliteBook 850 G5, HP EliteBook 1040 G4 und das HP EliteBook x360 G2 optional verfügbar. Alle aktuellen HP Notebooks mit Sure View Technologie könnt ihr im HP Store einsehen.

 

So könnt ihr das Feature nutzen

Sichtschutz aktivieren/deaktivieren:

  • Um in den Privatsphäre-Modus zu wechseln oder diesen zu deaktivieren, einfach die fn+F2 (oder F2, falls ihr ein x360 1030 Notebook besitzt) Taste drücken
  • Dass der Modus aktiviert ist erkennt ihr daran, ob die weiße LED der Taste leuchtet. Leuchtet die LED nicht, ist der Modus nicht aktiviert.

 

Das höchste Privatsphäre-Level schnellstmöglich erreichen:

  • Ist der Sichtschutz aktiv oder inaktiv, wird durch Betätigung der fn+p Tasten sofort das maximale Level an Sicherheit aktiviert
  • Der Privatsphäre-Modus wird ganz normal durch die Taste fn+F2 (oder F2) deaktiviert

 

Privatsphäre-Level einstellen: HP EliteBook 830/840 G5, 1040 G4

  • Um das Privatsphäre-Level zu erhöhen, drückt einfach die fn+f5 Tasten, bis das gewünschte Level erreicht ist (nützlich in dunklen Umgebungen)
  • Um das Privatsphäre-Level zu senken, müssen die fn+f6 Tasten bis zum gewünschten Level betätigt werden (nützlich in helleren Umgebungen)
  • Das Gerät merkt sich die zuletzt gespeicherten Systemeinstellungen

 

Privatsphäre-Level einstellen: HP EliteBook x360 G2

  • Um das Privatsphäre-Level zu erhöhen, drückt einfach die f3 Taste, bis das gewünschte Level erreicht ist (nützlich in dunklen Umgebungen)
  • Um das Privatsphäre-Level zu senken, müssen die f4 Taste bis zum gewünschten Level betätigt werden (nützlich in helleren Umgebungen)
  • Das Gerät merkt sich die zuletzt gespeicherten Systemeinstellungen

 

Die Technologie dahinter: Eckdaten

HP Sure View nutzt ein einzigartiges Design, um einen Wechsel die Privatsphäre-Funktion zu ermöglichen. Die Technologie besteht dabei aus drei wesentlichen Teilen, die gemeinsam eine systeminterne Privatsphäre-Lösung präsentieren:

  • Eine einzigartiges Gegenlicht
  • 3M Light Control Film ([HP EliteBook 840 G3/G4, 1040 G3) oder Proprietary Panel (HP EliteBook x360 1030 G2)
  • System Level hardware und Logic Controls

 

Grob gesagt: Ist der Modus aktiv, fokussiert das Hintergrundlicht eine einzige Lichtquelle in der Mitte des Displays, das der Bildschirminhalt für diejenigen, die damit arbeiten, sichtbar ist.

Ist der Modus ausgeschaltet, werden hingegen zwei Lichtquellen genutzt, um das Licht über den gesamten Bildschirm zu streuen, sodass die Inhalte für jedermann zugänglich werden.

 

Immer sorgenfrei arbeiten

Abschreiben und private/geschäftliche Informationen vom Display des Nachbarn ablesen war gestern. Dank des HP Sure View Displays könnt ihr ganz entspannt in der Bahn, der Uni oder im Flugzeug arbeiten, ohne euch Sorgen um die Blicke der anderen machen zu müssen – und das ohne lästige Plastikfolie auf dem Display.

20.06.2018 von msut

Smartphone günstig reparieren lassen mit Clickrepair

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Der Albtraum jedes Smartphonebesitzers: Das Smartphone fällt unglücklich auf den Boden – Display zum Boden. Langsam hebt man das Gerät an und weiß sofort – das war’s mit dem Handydisplay! Leider kann sowas jedem einmal passieren, da können wir euch nicht helfen. Allerdings zeigen wir euch hier, wie ihr euer kaputtes Smartphone schnell und günstig reparieren könnt, inklusive Studentenrabatt!

 

So funktioniert Clickrepair

Mit Clickrepair könnt ihr euer Smartphone ganz einfach bei einem teilnehmenden Händler reparieren lassen. Ihr kennt sicherlich die vielen kleinen Shops, die Smartphones reparieren? Genau diese sind in Clickrepair vereint. Um den richtigen Shop für euch zu finden, gebt ihr erst euer Smartphonemodell (zum Beispiel Apple iPhone 7) an, und wählt danach die Art des Schadens. Das kann von Displaybruch über Wasserschaden bis hin zum alten Akku gehen. Nachdem ihr den Schaden nochmals bestätigt, könnt ihr aus einer langen Übersicht einfach den für euch perfekten Reparaturladen auswählen – selbst die, die nicht bei euch um die Ecke einen Store haben. Denn Clickrepair lässt euch nicht nur einen Repairshop suchen, sondern übernimmt für euch auch den Versand zum Shop und vom Shop zurück! Damit könnt ihr Deutschlandweit jeden Shop auswählen! Endlich werden Reparaturpreise transparenter!

 

Das könnt ihr bei Clickrepair reparieren lassen

Clickrepair bietet euch Reparaturshops für die gängigsten Probleme mit dem Smartphone an. Vor allem werden Displaybrüche repariert, und das für eine Vielzahl ab Smartphones. Das muss nicht unbedingt ein Riss im Glas sein, auch Bildfehler und ein komplett kaputtes Display können getauscht werden. Auch alte, aufgebrauchte Akkus können einfach gegen neue leistungsstarke Alternativen getauscht werden. Weitere verbreitete Probleme sind nicht funktionale Kopfhörerbuchsen oder Ladebuchsen, die professionell gereinigt oder im Ernstfall getauscht werden können.

Sogar für gewisse Wasserschäden bietet Clickrepair die richtigen Shops an.

 

Preise und Studentenrabatt

Die Preise macht natürlich nicht Clickrepair, sondern die verschiedenen Repairshops. Doch dank der Auswahl könnt ihr euch einfach einen günstigen Shop mit guter Bewertung suchen, damit spart ihr euch Geld und vor allem viel Stress. Als Student bekommt ihr von Clickrepair sogar noch ein kleines Geschenk obendrauf! Mit dem Gutscheincode STU-DEN-T18 bekommt ihr ab einem Mindestbestellwert von 30€  einen Direktabzug von 15€ auf eure Handyreparatur, nur bis zum 31.12.2018. Beispielsweise kostet ein Displaytausch bei einem iPhone 7 so statt 70€ nur 55€ – so könnt ihr also sogar im Ernstfall sparen. Also greift zu, solange das Angebot noch gültig ist!

01.06.2018 von msut

Der neue Apple TV 4K – Ab jetzt sehr ihr mehr!

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Mit dem ersten Apple TV revolutionierte Apple die Wohnzimmer vieler Menschen rund um den Globus. Gerade für viele, die keinen Smart-TV haben, war die für Apple vergleichsweise günstige Box die Eintrittskarte ins digitale Fernsehen. Mit dem neuen Apple TV 4K geht Apple nun den nächsten Schritt und verbessert die Bildqualität maßgeblich.

 

Das kann der neue Apple TV 4K

Wie schon sein Vorgänger, ist der Apple TV 4K eine kleine schwarze Box, die an einen beliebigen Fernseher mit HDMI Anschluss angesteckt wird. Mit einer eigenen, sehr eleganten Fernbedienung steuert ihr durch Apple-typische Oberflächen. Der Apple TV dient vor allem als Plattform: Ihr installiert euch Apps von Diensten, die ihr gerne auf eurem Fernseher hättet. Zusätzlich lassen sich sogar die klassischen Mobile Games auf dem Apple TV 4K spielen. Die Apps funktionieren sehr ähnlich zu ihren Geschwisterapps auf iOS, die Steuerung ist allerdings angepasst für die kleine, handliche Apple TV Fernbedienung.

Neu ist im Vergleich zum Vorgänger, dem Apple TV 4th Gen, vor allem der neue Prozessor und dadurch die neuen Möglichkeiten:

Statt Apple A8 Prozessor werkelt im neuen Apple TV 4K ein A10X Prozessor für ein großes Plus an Leistung. Dieses Plus an Leistung zeigt sich vor allem bei der Bildausgabe. Statt der maximalen Auflösung von Full HD gibt es jetzt die Unterstützung für 4K Fernseher in voller Auflösung – damit lassen sich die Netflix UHD Serien endlich in vollem Umfang genießen! Neben der neuen maximalen Auflösung wird auch eine höhere Dynamische Breite unterstützt. Mit der Unterstützung von HDR sehen die Bilder auf dem Fernseher, angenommen der Fernseher unterstützt die Technologie, vibranter und lebensechter aus.

Insgesamt ist der neue Apple TV 4K eine sinnvolle Weiterentwicklung des 4th Gen Apple TV. Mit der Unterstützung für mehr Bildformate und HDR können wir den Apple TV 4K für jedes Wohnzimmer uneingeschränkt empfehlen. Die Gadget Redaktion von SPIEGEL ONLINE sieht das übrigens sehr ähnlich!

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So kommt ihr an den neuen Apple TV 4K

Ihr habt euch dazu entschlossen, euer Wohnzimmer ins digitale Zeitalter zu überführen und möchtet einen Apple TV 4K? Inzwischen ist der neue Apple TV 4K direkt bei Apple ohne Wartezeit erhältlich und lässt sich auch direkt bei uns im unimall Store für nur 199€ mitnehmen! Der Kauf und Versand erfolgt hierbei direkt über Apple.

 

31.05.2018 von msut

Parallels Desktop 13: Was kann die Software?

Vorbei sind die Zeiten, in denen die Umstellung von Windows auf Mac ein regelrechter Kampf war. Heutzutage ist der Umstieg zwischen den beiden Betriebssystemen unkompliziert und blitzschnell: Dank der marktführenden Parallels Desktop 13 Software. 

Parallels Desktop 13 ist die Nummer eins Software, um Windows-Programme ganz unkompliziert auf euen Mac zu übertragen. Heute heißt es nicht mehr: Entweder oder. Warum sollte man sich für ein Top-Programm entscheiden, wenn man von den individuellen Vorzüge beider Betriebssysteme auf einem Rechner profitieren kann? Genau: Einfach beides nutzen. Mit der Parallels Desktop 13 Software ist das super einfach und funktioniert in Sekundenschnelle.

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Warum Parallels Desktop 13?

Wer elegantes Apple-Design mit intuitivem Windows-Betriebssystem kombinieren will, der wird von Parallels Desktop 13 regelrecht begeistert sein. Mittlerweile sind Appleprodukte, dank Intel-Architektur, problemlos mit beispielsweise Windows-Programmen, aber auch anderen Betriebssystemen, kompatibel. Die Software Parallels Desktop 13  ermöglicht eine maximal bequeme Installation, ganz ohne lästiges Warten – das Installieren läuft parallel zu MacOS, sodass ihr währenddessen wie gehabt an euren Projekten weiterarbeiten oder surfen könnt. Auch im Computerbild Test schneidet das Programm “gut” ab:  Die Online-Fachzeitschrift lobt vor allem die

  • unkomplizierte Installation
  • gute Einbindung in MacOS
  • recht gute Performanz
  • Gratis-Version für Nicht-Windows-Nutzer

und empfiehlt die Parallels Desktop 13 Version an alle, die neben MacOS noch weitere Betriebssysteme auf ihrem Rechner nutzen wollen.

Das kann die Software

Die Installation ist so einfach, dass ihr euren Rechner nicht einmal neu starten müsst – und die Windows-Programme können im Anschluss wie native Mac Apps genutzt werden.

Nach der Installation habt ihr die Möglichkeit, innerhalb eures macOS Betriebssystems Windows zu starten. Ihr seht dadurch Windows quasi als Vollbild-Fenster in eurem Mac. Innerhalb dieses Fensters könnt ihr jedes Windows Programm starten, von Office über spezielle Windows Dienste bis hin zu einer vollständigen Programmierumgebung, die Windows Version via Parallels verhält sich exakt so wie eine native Installation. Als extra integriert die Parallels Software für die neuen MacBooks eine tiefgehende Integration der Touch Bar, die bei einer “normalen” Bootcamp Installation nicht verfügbar ist. Hier könnt ihr beispielsweise direkt in der Leiste suchen, Programme öffnen und viel mehr.

Auch das Öffnen von Dateien und die Verwendung von Programmen zwischen den Betriebssystemen ist spielend einfach. Bei einem Rechtsklick auf eine Datei in mac oder Windows werden euch nicht nur die verfügbaren Optionen zum öffnen auf der jeweiligen Plattform angezeigt, sondern auch die Möglichkeiten im anderen Betriebssystem. Ihr könnt eine Word-Datei auf eurem Mac also mit einem Klick in Windows öffnen. Das gleiche funktioniert auch umgekehrt.

Zusätzlich bietet euch die Art der Installation in einem virtuellen Container die Möglichkeit, euren PC vor Viren und anderen Problemen zu schützen. Windows läuft komplett isoliert in einer separaten Instanz – ein Virus auf dem Windows System hat also keinen Einfluss auf der Mac Betriebssystem.

Interessant ist die Software auch für alle, die die neuen macOS Betas ausprobieren möchten ohne ihr normales Betriebssystem zu beschädigen. Als nicht-Windows System ist die Installation hier sogar kostenlos.

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Fazit: Parallels Desktop 13

Für alle Apple-Nutzer, die auf ihrem Mac mit mehreren Betriebssystemen arbeiten wollen oder müssen, ist Parallels Desktop 13 zu die beste Lösung. Die tiefe Integration beider Systeme über die Parallels Plattform bietet neue Möglichkeiten, um die Arbeit zwischen zwei Betriebssystemen zu vereinfachen. Studenten profitieren zudem von einem saftigen Rabatt: Statt 70€ kostet die Vollversion für Parallels 13 nur 38,90€ im unimall Studentenstore. 

Wer also mit dem Gedanken liebäugelt, Windows auf seinem Mac zu installieren oder Windows für die Uni oder den Nebenjob braucht, wird mit Parallels 13 sicherlich glücklich.

28.04.2018 von msut

Erfahrungsbericht Packator: Schnell und einfach einen Kurierdienst buchen

Der Paketbote hat eure Lieferung aus Bequemlichkeit mal wieder beim unangenehmen Nachbarn abgeladen – oder einfach über den Zaun geworfen? Wohl jeder hatte schon so seinen Groll auf die üblichen Kurierdienste. Ein Startup möchte mithilfe von Crowd-Kurieren nun Abhilfe schaffen. Ein Erfahrungsbericht.

Die Rennerei nach dem sehnlichst erwarteten Paket hat endlich ein Ende: Das Kurierdienst-Startup Packator macht ganz normale Passanten zu Postboten und stellt damit sicher, dass Pakete schnell und einfach den Weg zu ihrem Besitzer finden.

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Wie funktioniert’s?

Das Prinzip erinnert an das amerikanische Dienstleistungsunternehmen Uber – nur dass bei Packator statt Personen eben Pakete befördert werden. Der Grundgedanke ist ganz einfach: Ein Paket soll von jemandem abgeholt und an seinen Zielort gebracht werden, der sowieso gerade dorthin unterwegs ist. Via App können die Hobby-Kuriere ausfindig gemacht und beauftragt werden. Vom einfachen Brief bis hin zum Klavier kann dabei alles transportiert werden, denn der Vermittlungsalgorithmus findet für jeden Auftrag den passenden Kurier. Der kann zu Fuß oder mit dem Auto unterwegs sein und entsprechende Aufträge entgegennehmen. Das zu versendende Päckchen muss dabei nicht einmal verpackt werden, um vom Postboten in Spe angenommen und zu seinem rechtmässigen Empfänger gebracht zu werden. Die Kuriere arbeiten als Freelancer für das Unternehmen, das heisst, es gibt auch eine Motivation, sich als Bote zur Verfügung zu stellen – was das Ganze natürlich noch attraktiver macht, beispielsweise für einen am Hungertuch nagenden Studenten (beispielsweise mich), der sich auf dem Weg zur Uni durch eine einfache Kurierdienstleistung noch sein Mensa-Essen verdienen möchte.

Getestet und für gut befunden!

Wäre natürlich klasse, wenn das Ganze auch wirklich funktionieren würde, etwas skeptisch war ich ja schon. Um auszutesten, ob der Crowd-Kurierdienst hält, was er verspricht, habe ich einen kleinen Testlauf vorgenommen. Zum Anlass des Geburtstags einer Freundin, die am anderen Ende wohnt, habe ich mein Geburtstags-Paket statt mit der “normalen” Post einfach mal über Packator versendet. Hierzu muss man zunächst die Abholadresse (übrigens super praktisch: Die Abholung kann natürlich auch von Überall erfolgen) eingeben, anschließend wird die Zustelladresse verlangt. Über den Button “Request a Shipment” wird dann auch schon das Angebot berechnet. Nun kann ausgewählt werden: Möchte ich eine besonders schnelle oder eine besonders günstige Lieferung aufgeben, oder irgendetwas dazwischen? Da ich noch ein wenig Puffer hatte (und eben ein am Hungertuch nagender Student bin), entschied ich mich für die Variante “besonders günstig”. Nun nur noch Eckdaten zu Gewicht und Größe des Pakets angeben (etwa ein Kilo schwer und 25 auf 25 Zentimeter), in einem letzten Schritt eine Kontaktmöglichkeit der Empfängerin angeben und schon kann’s losgehen. Siehe da: Das Ganze kostet mich nicht einmal sieben Euro und ein Kurier ist schon unterwegs. Nur eine knappe Viertelstunde später drücke ich dem netten Boten, der gerade unterwegs zur Einkaufs-Mall ist und mein Paket freundlicherweise entgegen nimmt, mein in Geschenkpapier verpacktes Paket in die Hand. Bezahlt wird per App – bequem, schnell und ich musste nicht einmal aus meiner Jogginghose steigen, um meine Geburtstagsgrüße auf den Weg zu schicken. Ganz nach meinem Geschmack.