26.09.2018 von msut

Apple Keynote: Das sind die neuen Produkte von Apple

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Quelle: Apple

Jedes Jahr stellt Apple im September das neue iPhone vor. Das Event und das folgende iPhone-Release ist so heiß erwartet, dass einige sich am Releasetag schon zum iPhone-Day gratulieren. Was die neuen iPhones können und was Apple noch vorgestellt hat, erfahrt ihr hier.

 

iPhone XS, XS Max & iPhone XR

Apple hat dieses Jahr keine Mühen gescheut und hat uns wieder drei neue iPhones präsentiert. Eines fällt dabei sofort auf: Das seit dem iPhone 6 bekannte iPhone-Design ist ab sofort Geschichte und Apple geht “all-in” mit den Rand-zu-Rand Displays. Die kleinsten Änderungen sind beim iPhone XS zu finden. Als evolutionäre Weiterentwicklung des hochgelobten iPhone X sieht es seinem Vorgänger sehr ähnlich. Die Maße haben sich nicht verändert, lediglich eine neue Farbe – ein neues Gold – unterscheidet das iPhone XS vom iPhone X. Innen hat sich allerdings einiges geändert: Der Prozessor basiert auf dem neuen 7 Nanometer Prozess; das heißt schneller Performance und gleichzeitig weniger Akkuverbrauch. Als Resultat ist das iPhone XS im CPU Bereich ca. 15% schneller, braucht aber 50% weniger Strom. Auch die GPU, also die interne Grafikkarte, ist bis zu 50% schneller als im sowieso schon rasend schnellen iPhone X. Das Display unterstützt zudem jetzt HDR, also hat eine bessere Farbwiedergabe und die Lautsprecher sind lauter geworden. Das größte neue Feature ist allerdings die Kamera, die mit einem neuen Smart-HDR Modus geliefert wird. In der Praxis heißt das, bessere Fotos bei Nacht, gegen Licht oder bei sonstigen schwierigen Lichtverhältnissen. Damit schließt das iPhone mit dem jetzigen Kamerakönig Google Pixel 2 XL auf.

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Quelle: Apple

Wem die 5.8 Zoll des iPhone XS aber einfach noch zu klein sind, der kann sich richtig freuen: Neben dem iPhone XS wurde auch das iPhone XS Max vorgestellt. Mit brachialen 6.5 Zoll Displaygröße gehört es zu den Smartphones mit dem absolut größten Display auf dem Markt. Im Gegensatz zu den früheren Plus Modellen bringt die größere Version jetzt allerdings keine Extra-Features wie eine bessere Kamera mit sich. Es ändert sich nur das Display und man bekommt eine Stunde mehr Akku. Trotzdem ist es schön, zwischen den beiden Größen auswählen zu können.

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Quelle: Apple

Die größte Neuerung gibt es allerdings beim neuen Einsteiger-iPhone, dem iPhone XR. Für 300€ weniger als das iPhone XS bekommt ihr ein 6.1 Zoll Rand-zu-Rand Display, zwar nicht OLED, aber mit einer Liquid-LCD Technologie. Der Prozessor und Co. sind identisch zum iPhone XS, nur die Kamera ist “nur” mit einer Linse integriert. Trotzdem habt ihr dank Softwareberechnungen die Möglichkeit, Dinge wie den Portraitmodus zu benutzen. Das iPhone XR bekommt ihr zudem in vielen bunten Farben wie beispielsweise rot, gelb, blau oder weiß.

Apple Watch Series 4

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Quelle: Apple

Mit der neuen Apple Watch Series 4 bekommt die Apple Watch das erste mal seit dem ersten Release ein optisches Upgrade. Der Bildschirm ist jetzt bedeutend größer und hat abgerundete Ecken, was für ein massiv besseres Bilderlebnis sorgt. Dazu ist die Apple Watch auch schmaler geworden und ähnelt vom Formfaktor her mehr einer herkömmlichen Uhr. Zudem könnt ihr bald dank eines neuen Sensors akribisch genaue EKGs von euch selbst anfertigen – die ihr direkt zu eurem Arzt schicken könnt. Für ältere Menschen besonders interessant: Die neue Fall-Erkennung alarmiert automatisch Notfallkontakte, wenn ihr hinfallt und euch länger als 60 Sekunden nicht bewegt.

 

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Alle neuen Produkte bis auf das iPhone XR könnt ihr ab sofort im Unimall Apple Store kaufen.  Das iPhone XR könnt ihr ab dem 19.10. vorbestellen, ausgeliefert wird es ab dem 26.10., also eine Woche später.

21.08.2018 von msut

Königsklasse und Gamedays – Die Gillette Uni-Liga Deutschland hat einen Highlight-Sommer hinter sich

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Auf Braunschweig folgt Konstanz

Rund 10.000 Spielerinnen und Spieler in mehr als 600 Teams haben in diesem Sommersemester unter dem Dach der Gillette Uni-Liga Deutschland Kleinfeldfußball gespielt. Bei der Königsklasse, dem nationalen Finale, trafen dann zum Ende des Sommersemesters die besten Mannschaften des Landes in Braunschweig aufeinander. Gut Kick 2000 aus der Uni-Liga Konstanz setzte hier das dickste Ausrufezeichen und gewann trotz längster Anreise aller Teilnehmer im Finale gegen das Team Rasurkommando Lackschuh aus der Uni-Liga Vechta. Damit lösen sie den 2017er Champion Ajax Lattenstramm aus Braunschweig ab. Dritter wurden die All Beck’s aus der Uni-Liga Kaiserslautern. Christoph Köchy, Gründer der Uni-Liga und Präsident des Deutschen Kleinfeld-Fußball-Verbands, zeigte sich begeistert von dem Finalevent: „Es ist fantastisch, wie sich dieses Projekt entwickelt hat. Wenn Teams aus Rostock oder Konstanz zwei Reisetage investieren um einen Tag zu spielen, dann zeigt das den Stellenwert, den die Königsklasse mittlerweile hat.“

Der Kapitän feiert auf der Couch und freut sich auf Athen

„Einfach unfassbar!“ Maximilian Schätzle, Kapitän von Gut Kick 2000, kann es kaum fassen:  Sein Team hat nicht nur die Uni-Liga Königsklasse gewonnen und darf sich nun ein Jahr lang „Deutscher Meister“ nennen, sondern reist im Oktober auch noch zu den UNILEAGUE WORLD FINALS nach Athen, um sich auch international mit den besten studentischen Kleinfeldteams zu messen. Schätzle, der an einem Kreuzbandriss laboriert und selbst gar nicht beim nationalen Finale in Braunschweig zugegen sein konnte, feierte den Titelgewinn auf der heimischen Couch. Dass dies überhaupt möglich war ist einer der Neuerungen dieser Uni-Liga Saison zu verdanken, denn das Livestreaming hat Einzug in die Gillette Uni-Liga erhalten.

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Gameday-Tour als Highlight des Sommers

Der Hauptcourt der Königsklasse wurde den ganzen Tag über live auf dem Uni-Liga Kanal auf www.sportdeutschland.tv übertragen. Ein Service, der nicht nur beim Konstanzer Kapitän gut ankam, denn die Liveberichterstattung war keine einmalige Aktion: An 10 ausgewählten Spieltagen tourte das Gillette Uni-Liga Deutschland Team während der Saison durch verschiedene Standorte und übertrug die Uni-Liga Spiele live. Diese so genannten Gamedays fanden riesigen Anklang in der Studierendenschaft. Vor allem aber die daraus resultierenden Highlights, die als 60-Sekünder auf der Facebook-Seite  der Uni-Liga Deutschland veröffentlich wurden, sorgten online für zahlreiche positive Reaktionen. „Projektleiter Marc Müller weiß: „In der Uni-Liga passieren so viele einzigartige Dinge, die wir in diesem Jahr mehr Menschen zugänglich machen wollten. Dabei vor allem die Sozialen Netzwerke zu nutzen und auf mehr digitalen Content zu setzen ist eine logische Konsequenz. Wir versuchen immer den Nerv der Studierenden zu treffen.“  Mit der Gameday-Tour scheint das in jedem Fall geklappt zu haben.

Nach dem Sommer ist vor dem Winter

Zwar rollt aktuell kein Uni-Liga Ball, doch die Vorbereitungen auf die nächste Spielrunde laufen bereits auf Hochtouren. Immer mehr Standorte bieten mittlerweile auch Winterligen an, sodass auch die Zentrale bereits das eine oder andere neue Highlight plant. „Wir arbeiten gerade an ein paar Dingen, die es in der Winter-Uni-Liga bisher noch nicht gab“, sagt Müller. Mehr soll an dieser Stelle aber noch nicht verraten werden. Man darf aber in jedem Fall gespannt sein auf die nächsten Highlights der Gillette Uni-Liga Deutschland.

Weitere Links:

Website der Gillette Uni-Liga: www.uni-liga.de
Wesbite des Deutschen Kleinfeldfußball-Verbands: www.dkfv.eu
Aftermovie zur Königsklasse: https://www.facebook.com/uniliga/videos/10157945629368508/
Alle Highlights der Gameday-Tour: https://www.facebook.com/pg/uniliga/videos/?ref=page_internal
Alle Gamedays im Re-Live: http://sportdeutschland.tv/kleinfeld-fussball

 

02.08.2018 von msut

Es ist soweit – Apple Pay kommt endlich nach Deutschland!

Viele hatten die Hoffnung schon aufgegeben, aber dieses Jahr soll es tatsächlich soweit sein: Apple Pay kommt endlich nach Deutschland! Wann es soweit ist und wie genau es hier funktioniert, erfahrt ihr hier.

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Apple Pay in Deutschland – Funktionsweise

Apple Pay ist an sich sehr ähnlich zum kontaktlosen Bezahlen mit eurer EC- oder Kreditkarte – nur ohne Karte. Bei der Einrichtung von Apple Pay erstellt ihr quasi einen digitalen Klon eurer Karte, die sicher verschlüsselt in eurem Smartphone gespeichert wird. Beim Bezahlen müsst ihr dann einfach nur euer iPhone oder die Apple Watch an das Bezahlterminal halten, so wie ihr es auch mit der Karte machen würdet. Nach der Authentifizierung via Touch ID oder Face ID, je nach iPhone Modell, wird der Betrag abgebucht. Das ist nicht nur schneller als das Bezahlen mit der Karte, sondern auch sicherer. Denn der Fingerabdruck und euer Gesicht kann nicht so einfach gefälscht oder geklaut werden wie eine 4-stellige PIN oder eine einfache Unterschrift. Auf eurem Konto ändert sich für euch nichts, denn Apple Pay ist komplett kostenfrei für euch und ist in eurem Bankingportal als ganz normale Abbuchung dargestellt.

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Verfügbarkeit und Release

Apple Pay wird laut Apple CEO Tim Cook noch “vor Jahresende” in Deutschland verfügbar sein. Das gibt uns eine Frist bis maximal Dezember, aber wir vermuten es kommt schon etwas früher. In circa sechs Wochen wird das neue iPhone vorgestellt, und damit auch das neue iOS 12 für alle neuen iPhones verfügbar sein. Für Apple wäre das der perfekte Moment, um Apple Pay auch auf deutschen iPhones zur Verfügung zu stellen. Allerdings muss nicht nur euer iPhone, sondern auch eure Bank Apple Pay unterstützen. Und genau hier sieht es aktuell noch nicht ganz so gut aus. Gerade einige große, traditionelle deutsche Banken weigern sich noch, das System zu unterstützen oder zumindest wollen sie, ganz nach deutscher Manier, “erstmal abwarten”.

Wir haben für euch eine kleine Übersicht erstellt (da es keine offizielle Apple Seite gibt, erstmal Aussagen der Twitter Accounts der Banken), welche Bank Apple Pay anbieten wird, welche noch abwartet und welche erstmal nicht mit dabei ist:

Sicher dabei:

  • Deutsche Bank
  • HypoVereinsbank
  • Hanseatic Bank
  • N26 Bank
  • Boon / Wirecard
  • VIMpay
  • Fidor Bank
  • bunq

Andere Aussagen:

  • Consorsbank: “wird intern geprüft”
  • Sparkassen: “Apple soll die NFC Schnittstelle für das Sparkassen System freigeben”
  • 1822direkt: “Wir schauen uns das an”
  • Commerzbank: “Wir schauen uns vieles an, auch Apple Pay”
  • Comdirekt: “Spannendes Thema, wir können aber nichts sagen”
  • Volksbanken: “Wird geprüft”
  • ING-DiBa: “Erst einmal keine Einführung”
  • TARGOBANK: “vielleicht, vielleicht auch nicht”
  • Postbank: “Erst einmal nicht”

Leider sind also gerade viele große Banken wie die Sparkassen und die Volksbanken noch nicht vollkommen überzeugt von Apple Pay. Gerade die Sparkassen und Volksbanken möchten, dass Apple die Schnittstelle freigibt, damit sie ihre eigene Lösung verkaufen können. Ob das funktioniert, wird die Zeit zeigen.

Wir freuen uns auf Apple Pay und können den Start kaum erwarten! Seid ihr gespannt und ist eure Bank mit dabei?

 

31.07.2018 von msut

Die neuen 2018 MacBook Pros – das perfekte Notebook für Poweruser!

Apple hat letzte Woche unangekündigt die 2018er Modelle der MacBook Pros veröffentlicht. Trotz gleichem Design hat sich innen einiges geändert. Das dürfte vor allem Powerusern gefallen. Wir haben die wichtigsten Änderungen für euch aufgelistet.

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Das sind die wichtigsten Features

Die neuen MacBook Pros haben sich oberflächlich nicht verändert. Das Design ist identisch zu den 2016er und 2017er Modellen, es gibt weiterhin das 13 Zoll und das 15 Zoll Modell in Space Grau und Silber. Doch unter der Haube hat sich einiges verändert. Allem voran verbaut Apple die neuen Intel Prozessoren der 8. Generation und damit erstmals einen Quad-Core Prozessor in den 13 Zoll MacBooks. Die 15 Zoll MacBooks können sogar mit einem Intel Core i9 Sechs-Core Prozessor ausgestattet werden. Erstmals kann das 15 Zoll Modell jetzt auch mit 32GB Arbeitsspeicher und einer SSD mit bis zu 4 Terabyte Speicher ausgestattet werden. Konfiguriert man sich das neue MacBook Pro 15 Zoll also in der besten Konfiguration, lesen sich die Spezifikationen folgendermaßen:

  • 9 GHz 6-Core Intel Core i9 der 8. Generation (Turbo Boost bis 4.8 GHz)
  • 32 GB 2400 MHz DDR4 Arbeitsspeicher
  • 4 TB SSD Speicher
  • Radeon Pro 560X Grafikkarte mi5 4 GB GDDR5 Grafikspeicher

Diese Konfiguration dürfte vor allem sogenannten „Prosumern“ gefallen, die ihr MacBook Pro für rechenintensive Arbeiten wie beispielsweise Videoschnitt, 3D Modellierung oder Grafikdesign benötigen.

Neben den neuen technischen Spezifikationen hat Apple noch weitere Kleinigkeiten geändert.

In allen neuen MacBook Pros ist ab jetzt ein Retina Display mit True Tone verbaut. Das Display passt sich dadurch immer an die Farbtemperatur der Umgebung an und verhindert somit ein unangenehmes Displaylicht. Sitzt ihr beispielsweise in einem gemütlichen Café, wird das Display leicht gelblich, im freien wird es bläulich.

Der TouchID Fingerabdrucksensor wird jetzt von einem T2 Chip angetrieben, das bedeutet mehr Sicherheit und ein schnelleres, zuverlässigeres Entsperren eures MacBook Pros.

Außerdem wurde die Tastatur der MacBooks verbessert, um sich zum einen weniger anfällig für Verschmutzung zu machen und zum anderen ist die Tastatur etwas leiser als in den 2016er und 2017er Modellen.

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Preise und Verfügbarkeit

Die neuen MacBook Pros sind ab sofort bei unimall verfügbar. Preislich lässt sich das neue MacBook Pro dank der neuen Konfigurationsoptionen natürlich teurer konfigurieren als bei vorherigen Versionen. Wer allerdings nicht die höchste Leistung braucht, kann in einer „normalen“ Konfiguration die gleichen Preise wie letztes Jahr erwarten. Bei unimall bekommt ihr zudem einen saftigen Studentenrabatt auf alle MacBook Pros.

 

04.07.2018 von msut

Die neuen Apple Produkte im September: Das können iPhone XI & Co

Nur noch etwa zwei Monate bis zum jährlichen Apple Hardware Event, auf dem iPhone, iPad, MacBook & Co. Vorgestellt werden. Wenn ihr nicht sicher seid, ob ihr jetzt bei den aktuellen Produkten zuschlagen sollt oder ob sich das warten bis September lohnt, seid ihr hier genau richtig. Wir verraten euch, was Apple dieses Jahr geplant hat.

 

Die neuen iPhones

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Quelle: Benjamin Geskin (concept)

Fast ein Jahr ist es her seit Apple das jetzt schon legendäre iPhone X vorstellte, zusammen mit dem iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Doch während das iPhone X ein komplett neues iPhone mit riesigem Bildschirm und FaceID ist, sind die beiden anderen Smartphones mal wieder das selbe alte Design gewesen – seit dem iPhone 6 hat sich hier fast nichts geändert.

Doch dieses Jahr ist es endlich soweit: Apple verabschiedet sich vom traditionellen iPhone Design und passt alle drei Modelle dem neuen iPhone X Design an. Hierbei gibt es drei neue Modelle: einen Nachfolger des iPhone X, vermutlich das iPhone XI, mit selber Größe und selbem Design. Das iPhone XI kommt zusätzlich auch noch in einer Plus Version mit einem noch größerem Display und größerem Akku. Als „Low-Budget“ Option wird es ein einfaches „iPhone“ geben, das zwar das selbe Design wie das iPhone X behält, allerdings „nur“ mit einem LCD Display und etwas weniger Leistung auskommen muss. Die neuen Features der iPhone XI Modelle sind unter anderem ein schnellerer Prozessor, ein besseres FaceID und eine neue Kamera. Preislich wird das iPhone XI Plus so viel kosten wie das jetzige iPhone X, das iPhone XI wird dafür rund 100€ günsiger. Das iPhone wird ab ca. 739€ erhältlich sein.

 

Das neue iPad Pro

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Quelle: Benjamin Geskin (Concept)

Das Apple iPad Pro hat sich in den letzten Jahren zum einzig ernsthaften Konkurrenten von Windows Hybriden entwickelt, und genau das soll auch so bleiben. Deshalb wird das neue iPad Pro ein komplett neues Design erhalten. Die Bildschirmränder schrumpfen auf die minimale Breite, sodass es gerade noch möglich ist, das iPad zu  halten, ohne das Display zu bedienen. Zusätzlich wird auch hier der Home Button verschwinden und durch FaceID ersetzt. Insgesamt sieht das neue iPad Pro also aus wie ein riesiges iPhone X. Durch die kleineren Bildschirmränder wird das Display trotz gleichbleibenden iPad Größe viel größer und besser nutzbar. Preislich wird sich das neue iPad Pro im selben Rahmen bewegen wie das jetzige iPad Pro 10.5.

 

Neue MacBooks

Die MacBooks werden dieses Jahr ein eher kleines Update erhalten. Das Design und die Preise bleiben gleich, es ändert sich nur die Hardware im inneren, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die neuen Intel Coffee Lake Prozessoren in den MacBooks verbaut. Das klingt zwar nach einer kleinen Neuerung, doch die neue Generation Prozessoren ist massiv schneller und effizienter als die jetzigen CPUs. Wir können also mit viel mehr Geschwindigkeit bzw. Rechenpower und einer längeren Akkulaufzeit rechnen.

 

 

02.07.2018 von msut

WWDC 2018: Das ist neu in iOS 12

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Quelle: Apple.com

Wie jedes Jahr wurde auch auf der diesjährigen WWDC eine neue Version von iOS vorgestellt – iOS 12. Wir zeigen euch, auf welche neuen Features ihr euch ab Herbst freuen könnt.

 

Mehr Stabilität, mehr Power

Der Fokus von iOS 12 liegt, anders als einige Vorgängerversionen, vor allem auf Stabilität und Performance. Nachdem in den letzten Jahren immer mehr coole Features den Weg in iOS gefunden haben, wurde iOS dadurch etwas schwerfälliger und fehleranfälliger. Genau das möchte Apple mit iOS 12 verbessern, bevor es nächstes Jahr wieder viele neue Features gibt. Diese Verbesserungen kommen vor allem den älteren iPhone und iPad Modellen zugute. Laut Apple öffnet sich auf einem iPhone 6 Plus die Kamera bis zu 70% schneller, die Tastatur erscheint 50% schneller und Apps starten doppelt so schnell.

 

FaceTime wird Teamfähig

Auch FaceTime wird in der nächsten iOS Version verbessert. Künftig können bis zu 32 Personen an einem FaceTime Call oder Videocall teilnehmen – damit sind auch professionelle Meetings über die App möglich.

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Quelle: Apple.com

Mehr AR und Memojis

Für alle iPhone X Besitzer wird auch die Funktion der Animojis erweitert. Es kommen neue Emojis dazu und ab jetzt könnt ihr bei allen Emojis auch die Zunge rausstrecken. Neu ist die Memoji Funktion, bei der ihr euch, ähnlich wie schon von Snapchat bekannt, euren eigenen Charakter bauen könnt, der so aussieht wie ihr. Der Memoji lässt sich danach verwenden wie ein normaler Animoji.

Auch wurde die Unterstützung für AR weiter ausgeweitet, ARKit 2 versorgt Entwickler mit endlosen Möglichkeiten, euch in eine virtuelle Welt einzutauchen.

 

Mehr Selbstkontrolle und bewusste Smartphoneverwendung

Mit Bildschirmzeit könnt ihr ab Herbst einsehen, wie ihr eure Zeit am Smartphone verbringt. Das klingt nach totaler Überwachung, kann euch aber wirklich helfen, mehr Kontrolle über die Verwendung des Alltagsbegleiters zu bekommen. Beispielsweise könnt ihr euch Limits setzen, die euch eine Warnung schicken, falls mal zum Beispiel mal wieder zu lange auf Instagram unterwegs wart.

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Quelle: Apple.com

Neue Benachrichtigungen und mehr

Endlich werden die Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm sinnvoll gruppiert und müllen nicht mehr den gesamten Bildschirm zu. Auch könnt ihr mit wenigen Klicks die Benachrichtigungen für Apps ausschalten oder „muten“.

Natürlich gibt es noch einige weitere kleinere Features, die den Weg in iOS 12 gefunden haben. Dazu gehört zum Beispiel ein überarbeiteter Nicht-Stören Modus, eine neue Fotosuche und die Möglichkeit, Kurzbefehle über Siri auszuführen.

 

Release und Studentenrabatt

Ab Herbst 2018 kommen alle iPhone Besitzer (die iOS 11 bekommen haben) auch in den Genuss von iOS 12. Das genaue Releasedatum steht noch nicht fest. Wenn ihr noch ein altes iOS Produkt habt und zum Beispiel nach einem iPad mit Studentenrabatt sucht, schaut bei unimall vorbei!

29.06.2018 von benjamin

Sparen, ohne zu verzichten – Tipps für Studenten mit knapper Kasse

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Studenten müssen mit einem schmalen Budget auskommen. Im Schnitt stehen nur etwa 900 Euro monatlich zu Verfügung. Oft frisst bereits die Miete einen Großteil des Salärs auf. Vom bescheidenen Rest sollen Lebensmittel, Kleidung, Studienmaterialien und dies und das finanziert werden. Da heißt es eisern sparen. Hier ein paar nützliche Spar-Tipps.

1. Gut und günstig beim Discounter einkaufen

Die Mensa muss nicht die einzige Antwort auf Ernährung zum kleinen Preis sein. Mit konsequentem Einkaufen beim Discounter und konsequenter Bevorzugung von Eigenmarken im Supermarkt statt teurer Markenprodukte lässt sich schon eine Menge sparen. Immer auf Sonderangebote und Aktionen achten!

2. Mobil sein, ohne viel zu bezahlen

Ein eigenes Auto ist kostspielig. In vielen Uni-Städten kommt man gut mit dem eigenen “Drahtesel” voran. Der ÖPNV bietet darüber hinaus vielfach Studententarife. Die Monatskarte ist im Zweifel immer günstiger als der PKW-Unterhalt. Wer nicht ganz aufs Auto verzichten will, kann in einigen Städten Car-Sharing nutzen. Am Wochenende, um nach Hause zu fahren oder eine kleine Ausflug mit Freunden sich zu gönnen, statt teurer Bahnfahrten lohnt es sich oft, die günstigere Fahrkarte von Anbieter wie Flixbus zu checken.

3. Billige Tarife unbedingt nutzen

Bei vielen Angeboten gibt es besondere Tarife für Studenten oder junge Leute. Gerade bei Online- und Direktbanken ist das Girokonto für Studenten immer noch kostenlos, selbst viele Filialbanken bieten für Studenten kostenfreie oder günstige Kontoführung. Auch beim Handy lässt sich sparen: So bietet 1&1 eine Allnet-Flat speziell für junge Leute an. Eine Handy-Flat-Rate bietet zeitlich unbegrenztes Telefonieren und Surfen zum vorteilhaften monatlichen Festpreis.

4. Beim Wohnen tut’s auch das Wohnheim

Bei den Mieten für Studentenzimmer gibt es große Unterschiede. Wer in weniger “hippen” Städten als München, Berlin oder Hamburg studiert, zahlt schon beim privaten Vermieter deutlich weniger. Noch günstiger ist Wohnen im Studentenwohnheim. Im Schnitt sind hier nur 340 Euro im Monat (inkl. Nebenkosten) fällig – allerdings ohne jeden Luxus.

5. Die richtige Krankenversicherung

Glücklich kann sich der Student schätzen, der noch die kostenlose Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung nutzen kann. Wenn die endet oder ausscheidet, ist oft eine private Krankenversicherung günstiger. Das sollte aber genau geprüft werden.

6. Hochschulsport statt Fitness-Studio

Körperlich fit bleiben im Studium ist wichtig. Dafür braucht’s aber nicht unbedingt die kostenpflichtige Mitgliedschaft im Fitness-Studio. Die Teilnahme am Hochschulsport ist in der Regel gratis.

7. Günstige Reisen für Studenten nutzen

Bei Reisen lässt sich vielfältig sparen: zum Beispiel durch Nutzung von Mitfahrgelegenheiten oder von Work & Travel-Angeboten wie die von WOOF. Mit dem für 15 Euro erhältlichen Internationalen Studentenausweis gibt es weltweit Vergünstigungen bei Verkehrsmitteln, Unterkünften und Museen.

Immer wichtig beim Sparen – die volle Kontrolle

Damit das Sparen auch gelingt, sollte man als Student immer den Überblick über Einnahmen und Ausgabe behalten. Das funktioniert am besten mit einer Haushaltsrechnung. Dort werden alle wesentlichen Posten mit Soll und Ist erfasst. Mit einer guten Ausgabenplanung und etwas Disziplin kann man sich auch als Student eine Menge leisten.