23.03.2017 von Patricia

Reisen als Student – Individuell und kostengünstig planen

 

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Im Sommer für einige Tage ans Meer, im Winter eine entspannte Zeit beim Skifahren verbringen – das wünschen sich auch die meisten Studenten. Doch die typische Reiseplanung ist aufgrund des oft chronischen Geldmangels doch eingeschränkt. Dennoch haben Studenten die Gelegenheit, günstig Urlaub zu machen, wobei Abenteuer und Erholung nicht zu kurz kommen. Wir zeigen, worauf es bei der richtigen Planung ankommt.

Bei der Anreise sparen

Über viele Jahre war die Anfahrt mit einem Auto zu Urlaubszielen in Europa die günstigste Alternative. Doch die aktuell niedrigen Flugpreise sind inzwischen im Vorteil, wenn das Auto nicht gerade bis auf den letzten Platz besetzt ist. Wer das Flugzeug für die Reise nutzt, profitiert aktuell von angenehmen Sparpreisen, die den studentischen Geldbeutel schonen. Hinzu kommt der Vorteil langer Semesterferien, die es ermöglichen, auf Tage mit besonders günstigen Preisen auszuweichen. Einige Portale im Internet bieten die Gelegenheit, mit flexiblem Datum die optimale An- und Abreise zu planen. Vor Ort muss die Mobilität dank eines günstigen Mietwagens keineswegs eingeschränkt sein. Selbst moderne Ausstattungen mit automatisierter Smartphone-Kopplung sind inzwischen erschwinglich. Doch Studenten sollten unbedingt darauf achten, die Verbindung im Anschluss zu trennen und die Daten zu löschen. Ansonsten kann dies schnell zu Missbrauch führen.

Günstige Wege zur Unterkunft

Während der klassische Pauschalurlauber in der Regel im Hotel residiert, müssen Studenten aufgrund der hohen Preise auf Alternativen ausweichen. Das amerikanische Unternehmen Airbnb zählt die jungen Leute selbst zu seiner wichtigsten Zielgruppe, denen es passende Apartments bei Privatpersonen vermittelt. Deren Kosten sind natürlich geringer, was günstigere Preise im Allgemeinen ermöglicht. Hinzu kommt die grandiose Gelegenheit, vor Ort mit Einheimischen in Kontakt zu kommen. Dadurch ist es möglich, das Urlaubsland nicht nur aus der klassischen Perspektive eines Touristen kennenzulernen, sondern selbst mit kleinem Budget noch mehr in die jeweilige Kultur einzutauchen. Selbst in zentraler Lage zeigen sich Ersparnisse von bis zu 50 Prozent im Vergleich zu einfachen Hotels. Sogar günstiges Caravaning kann dabei kaum noch mithalten.

Längere Aufenthalte finanzieren

Rein zeitlich gesehen haben Studenten bekanntlich die Möglichkeit, nicht nur zehn Tage zu verreisen. Einem längeren Aufenthalt stehen jedoch oftmals die Kosten entgegen, die vier oder sechs Wochen in einem fremden Land verursachen. Der Klassiker des Work & Travel kann eine gelungene Alternative sein. Bei entsprechenden Programmen gibt es nicht nur die Chance, leicht neue Leute kennenzulernen, sondern auch viele Freiheiten zu genießen. Sprachreisen in andere Länder werden von manchen Unis sogar bezuschusst, sofern sie den Studiengang direkt betreffen.

 

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