26.08.2010 von Patricia

Synthesizer Addiction

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Wieviel Equipment man braucht, um Musik zu machen, ist relativ. Der eine kommt bestens mit einer Gitarre, einem Mikrofon, einem Audio-Interface, und einem Computer aus. Michel van Osenbruggen braucht Synthesizer. Und zwar viele.

Michel van Osenbruggen aka Synth.nl war nicht gerade einer der Frühzünder in der Produktion von Synthesizer Musik. Er hat damit erst im Jahr 2005 begonnen, und bis jetzt 3 Alben auf dem Groove Unlimited Label veröffentlicht. Der gelernte Elektrotechniker war erstmal erfolgreich tätig im Bereich der Computerreparatur und Datenkommunikation bevor er mit Musikproduktion begann.
Ob Dir seine Musik gefällt, ist in diesem Falle nicht so wichtig. Das, was uns interessiert, ist sein Studio – man nenne es Augenweide oder Exzess, aber das Synthesizer-Schlaraffenland ist auf jeden Fall einen Blick wert.
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Die hintere Wand seines Studios wird komplett von Modular-Systemen eingenommen. Vorne liegt Michels Working Space mit Computer, Studio Equipment, und Effekt Racks. Und das Highlight des Studios sind die 2 Wände, gefüllt bis zur Decke mit Key Synthesizern. Vom Klassiker aus den 70ern bis zum Neuling, wie z.B. Korg M3, Waldorf Blofeld, oder Dave Smith Prophet ’08, ist hier alles zu finden.
Links vom Working Space siehst Du den Original Minimoog Model-D, rechts oben das Clavia Imperium, vorne den Roland Jupiter 8, unter darunter den Elka Synthex. Sein Monitoring System besteht aus 2 Genelec 8250, und 2 HR824 MK1. All das ist nur ein Bruchteil seines Equipments. Mehr Infos und Bilder findest Du auf seiner Homepage.
Welche analogen und digitalen Synthesizer benutzt Du? Und welche DAWs benutzt Du für Deine Produktionen?

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