Mit ‘Cubase’ markierte Beiträge

22.12.2010 von Yuka

Die Online Music Makers

Noch gestern waren Audio- und MIDI- Sequencer wie Ableton Live, Logic Pro, Cubase und Pro Tools der neueste musiktechnologische Stand. Mit Deinem eigenen Laptop immer und überall Musik machen zu können – ein Muss für jeden Musiker. Heute brauchst Du nicht mal mehr Deinen eigenen Laptop. Mit den browser- basierten Sequencern wurde die ortsunabhängigste und unpersönlichste Form des Musikschaffens entwickelt. Wieviel sie taugt? Darüber lässt sich diskutieren. Macht sie Spaß? Ja!


Der Pop Music Maker
UJAM ist einer der neuesten Erfindungen in der Kategorie der Online Sequencer. Eine kleine melodische Idee reicht um mit UJAM zu beginnen. Singe, pfeife oder spiele sie in das Mikrofon Deines Computers und UJAM programmiert automatisch die passenden Backing Tracks für Dich. UJAM ist mit zahlreichen Instrumental-Loops nach Genres ausgestattet, deren Melodie und Sounds Du auch selber bearbeiten und kombinieren kannst. Mit UJAM kann somit jeder qualitativ relativ hochwertige Tracks zusammenstellen, ohne wirklich etwas von Musikproduktion zu verstehen.

Die Electro Music Maker

Für Soundtüftler hat das Netz bereits einige Online Musikprogramme zu bieten. Besonders spaßig ist Audiotool, ein virtueller Sequencer für Eigenkreationen und Remixes der Tracks anderer User. Audiotool ist mit seinen virtuellen Vintage Drum Machines, Synthesizern, Effekt-Pedalen und Mixern besonders intuitiv gestaltet. Diese kann man per Mausklick miteinander verkabeln, während die Noteneingabe ganz einfach innerhalb der Spuren stattfindet. Interessant ist auch ein Mini-Reaktor namens Patchwork von Peter van der Noordt, wobei Du dafür etwas über modulare Klangsynthese informiert sein solltest. Das Projekt steht noch am Anfang aber wird sich sicherlich in Zukunft um einige Module erweitern. Auch die Homepage des 5 Gums Herstellers featuret einen browserbasierten Music Generator, der in drei kreisförmige Sektionen, Melodie, Drums und Bass, unterteilt ist.

Der Klassik Music Maker
Wer behauptet, dass man aus klassischer Musik keine coolen Remixes machen kann? Die Homepage von Philharmonia Orchestra „The Sound Exchange“ beweist auf jeden Fall das Gegenteil. Auf dem Online Sequencer kannst Du zahlreiche orchestrale Stücke mixen und Dein Werk am Ende speichern. Außerdem bietet das Philharmonia Orchestra eine riesige kostenlose Library von Instrument Samples, die Du mit jedem Sampler öffnen kannst.

Was sagen wir dazu?

Browserbasierte Sequencer haben viele Vorteile. Du kannst Ideen festhalten und produzieren egal wo Du bist und in den meisten Fällen unabhängig davon, ob Du etwas von Musikproduktion verstehst. Gerade UJAM kann junge Sänger ermutigen endlich eigenen Song-Ideen eine Form zu geben. Online Sequencer sind auch eine gute Einführung in die Anwendung von Audio- und MIDI- Software Sequencern. Klar ist jedoch, dass ein browser-basierter Sequencer einem Software Audio- und MIDI Sequencer wie Cubase oder Logic Pro nicht das Wasser reichen kann – zu wenige Sounds, Spuren, Funktionen und vor allem, Speicherfunktionen. Toll wäre es, wenn man eines Tages die MIDI-Daten der eigenen Online-Produktionen speichern könnte, um das Projekt dann in der eigenen Sequencer Software zu öffnen und die Sounds zu ersetzen. Anfänger seien dazu ermutigt sich mal an Online Sequencern auszuprobieren und Profis, die das Prinzip wahrscheinlich eher belächeln, sei gesagt, dass Online Sequencer ein gutes Mittel sind, um schnell mal Ideen zu skizzieren, bevor man sie komplett vergisst. Oder einfach nur um Spaß zu haben.

16.12.2010 von Yuka

Der Remix – Teil 1


Es gibt kaum noch bekannte Songs ohne ein, zwei Remix-Versionen. Als Newcomer-Band wirst Du bereits bei Label-Verhandlungen auf Remixe Deiner Songs angesprochen. Authentische Indie-Musik ist schön und gut, aber die Nachfrage nach einer Club-Version sei höher. „Body Movin’“von den Beasty Boys landete als Remix von Fatboy Slim in den Charts. „Sing it Back“ von Moloko blieb als Original auf dem „I am not a doctor“-Album komplett unbeachtet, bis der Remix von DJ Boris Dlugosch den Song hoch in die Top-10 trieb.
Deshalb gibt es eigentlich keine bessere Idee als Dich als angehender Produzent im Remixing zu üben. Davor solltest Du aber einige grundlegenden Dinge über das Remixing wissen und die wirst Du hier erfahren.

Was ist ein Remix und warum remixen?

Ein Remix ist eine alternative Version eines Songs, die aus dem Original entstanden ist. Beim Remix werden Audio-Elemente hinzugefügt oder entfernt, EQ, Dynamik, Pitch und Tempo oder manchmal sogar grundlegende Arrangements verändert. Im Prinzip kann alles an dem Original-Song bearbeitet werden, jedoch ist der Sinn eines Remixes, dass der Song seinen Wiedererkennungswert behält. Ein Zusammenhang zwischen Originalsong und Remix muss eindeutig sein.
Warum werden Remixe gemacht? Die Gründe können variieren. War ein Song einst beliebt, so bekommt er durch einen Radio- oder Club-Remix eine zweite Chance. Ein Remix ermöglicht eine Stereo- oder sogar Surround Sound Version eines Songs, der nur in Mono vorhanden ist. Meist sind Remixe jedoch künstlerisch begründet oder werden mit dem Ziel gemacht den Song an ein spezifisches Musikgenre oder Radioformat anzupassen. Der Weg der Bekanntmachung eines Songs über CD-Handel ist weitaus mühsamer als über Club DJs oder große Radiosender. Also muss oft eine tanzbare und kommerziell taugliche Version her.
Aber aufgepasst! Remixe und Covers sind zwei verschiedene Dinge. Ein Remix Song arbeitet immer mit den vorhandenen Aufnahmen während ein Cover an sich eine neue Aufnahme eines bereits aufgenommenen Songs durch einen anderen Interpreten ist.

Wo hat alles angefangen?

Wollen wir ganz weit zurückgehen? Tatsache ist, dass bereits zu Anfang der Aufnahmemöglichkeiten (Ende 19.Jrh) mit der Bearbeitung von Aufnahmen herumexperimentiert wurde. Entscheidend war jedoch die Entwicklung des editierbaren Magnetbands und des Multitrack Recordings in den 40er und 50er Jahren. Das Genre der konkreten Musik benutzte Bandmanipulation um Klangkompositionen zu kreieren und auch Novelty Songs bedienten sich einfachen Editings.
Aber moderne Remixe haben ihren Ursprung in der jamaikanischen Dance Hall Kultur der späten 60er bis 70er Jahre. Lokale Mischer zerlegten Ska, Rocksteady, Dub und Reggae-Songs um sie dann wieder dem Geschmack des Publikums entsprechend zusammenzubauen. Zunächst waren es die sogenannten „Versions“, bei denen die Vocals entfielen. Langsam verfeinerte sich das Handwerk, Instrumentals wurden innerhalb des Mixes ein- und ausgeblendet, Hooks isoliert und wiederholt, und Effekte wie Reverbs und Delays eingeblendet.

Zu der gleichen Zeit setzten DJs in den ersten Discos ähnliche Tricks ein (Loops und Tape Edits) um ihr Publikum zum tanzen zu bringen. Tom Moulton ist der Erfinder des Dance Remixes, wie wir ihn heute kennen. Er wurde durch seine Mixtapes bekannt und später für seine Remixes auf dem Dancefloor. Dabei erfand er die Breakdown-Sektion und das 12inch Single Vinyl-Format.
Mitte der 70er trafen die Dub- und Disco- Remix Kulturen durch jamaikanische Immigranten in der Bronx aufeinander und prägten die Hip Hop Musik mit. Cutting und Scratching wurden Teil der Remix-Kultur und setzten sich zum ersten mal mit dem Remix von Grand Mixer D.ST. für „Rockit“ von Herbie Hancock im Jahre 1983 durch.
In den späten 80ern verbreitete sich eine neue Art des Remixes, bei der die Vocals erhalten blieben und die Instrumentals ausgewechselt wurden. Mixer fingen an Remixes nicht um der Tanzbarkeit willen zu erschaffen, sondern für die Kunst selber.

In den 90ern setzten sich die Home Computer durch, was zur Folge hatte, dass immer mehr inoffizielle „Underground“ Remixes auftauchten, die zwei oder auch mehrere Songs miteinander vermischten. Was war so besonders an Underground Remixes? Sie waren viel schwieriger zu machen, weil keine separaten Instrumental- und Vocal-Audiospuren vorhanden waren. Viele bekannte Künstler wie Nine Inch Nails, Björk und Public Enemy fingen an unlizenzierte Underground Remixes zu fördern anstatt zu tadeln.

Heute ist der Remix weder aus den Clubs noch aus den Radios wegzudenken. Es werden ganze Remix-Alben herausgebracht (z.B. Björk, Kylie Minogue, Maroon 5), Fan Remix Plattformen gegründet und Remix-Contests organisiert. Mit einer Sequencer Software wie Logic 9, Cubase 5, Ableton Live oder Fruity Loops kann jeder bei sich zu Hause erstklassige Remixes produzieren. Auch bei Unimall wird derzeit ein Remix Contest veranstaltet, bei dem jeder teilnehmen kann. Schon Lust bekommen Dich im Remixing zu üben? Dann wirst Du die nötigen Grundlagen im nächsten Blogeintrag erfahren um danach das ganze mal selber auszuprobieren!

21.10.2010 von Yuka

Das neue Garage Band ’11

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Wird Garage Band langsam zu Logic? Nein, so weit ist es noch nicht aber das neue Garage Band ’11, dass gestern von Apple vorgestellt wurde, kommt mit einigen großartigen neuen Funktionen.

* Flex Time: Eine besonders praktische Funktion aus Logic. Flex Time ist ein Tool, mit dem Du das Timing Deiner Aufnahmen verändern kannst. Wenn etwas untight klingt, ist das Problem mit Flex Time schnell gelöst. Einfach den entsprechenden Part in der Waveform verschieben um das unsaubere Timing an die richtige Stelle zu bringen. Mit Flex Time kannst Du einzelne Noten bewegen, verlängern und verkürzen.

* Groove Matching: Ein weiteres Tool um das Timing abzustimmen. Groove Matching bringt das Timing Deiner Tracks sauber zusammen. Dazu musst Du eine Deiner Spuren als Groove Track selektieren worauf sich die restlichen Spuren anpassen. Obwohl sich Apple Loops automatisch an das Tempo Deines Projekts anpassen, kannst Du mit Groove Matching das Feeling nochmal um einige Stufen mehr aufeinander abstimmen.

* Guitar Amps und Stompbox Effects: Garage Band ist nun mit 12 Gitarrenamps und 15 Stompbox Effects ausgestattet. In verschiedenen Kombinationen eingesetzt, kannst Du tausende Arten von Effekten erzeugen.

* Garage Band Lessons: Auf jeden Fall ein sehr nützliches Feature für alle Anfänger. Garage Band bietet Dir nun Klavier- und Gitarrenunterricht. Die 22 Unterrichtseinheiten beinhalten sowohl Pop- als auch klassische Stücke. Mit der Monitoring-Funktion kannst Du dich selber beim üben kontrollieren. Garage Band prüft Dich auf Genauigkeit des Rhythmus und der Noten.

Garage Band ist und bleibt einer der einfachsten Einstiege in die Welt der Musikproduktion. Von dort aus stehen Dir später alle Wege offen, ob Logic, Cubase oder Ableton.

17.09.2010 von Yuka

Unimall Musik goes analog – JoMox

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Der analoge Sound ist nun auch bei Unimall Musik angekommen! Ab sofort gibt es die XBase 888, XBase 999, T-Resonator, MBase 11 und M.Brane 11 aus dem Hause JoMox bei Unimall mit Bildungsrabatt! Seit der Erfindung der legendären XBase 09 in den 90ern, ist JoMox zu einem der führenden Hersteller von analogen Drum Machines, Synthies und Filtern geworden. Dieses Equipment verleiht Deiner Produktion Roughness, starken Charakter und eine satte Klangfarbe.

In den Fußstapfen der XBase 09
Die XBase 888 und XBase 999 sind die neuesten Entwicklungen der XBase-Serie.
Grundsätzlich ähneln sich die beiden Geräte in der Funktion. Beide Drum Machines sind mit neun Instrumenten ausgestattet – Bass Drum, Snare Drum, Hi Tom, Low Tom, Hi Hat, Clap, Rim Shot, Crash und Ride. Beide beinhalten 31 Samples pro Instrument und die Möglichkeit eigene Samples hochzuladen (genauere technische Infos zu Xbase 888 und 999 findest Du hier). Hier jedoch einige grundlegende Unterschiede.
Die Bass Drum der XBase 888 ist zusätzlich mit einem Pitch Envelope ausgestattet. Mit kürzeren Tuning-Einstellungen kannst Du den Attack verstärken, und mit längeren Einstellungen verleihst Du Deinem Sound den XBase 808 Bass-Sound Flair. Auch die Toms der 888 besitzen einen zusätzlichen Pitch Envelope.
Dann ist da noch der Metal-ize Filter in der Noise-Sektion für HiHats, Cymbals und Snares, der die 888 einzigartig macht. Zur Auswahl stehen Dir Metal Noise A und Metal Noise B. Der Filter erzeugt einen verzerrten, höhenreichen Sound, wie man ihn von der legendären Roland CR-78 kennt. Der Filter verändert auch den Sound der weiteren Drum-Sektionen, da diese ihren Noiseanteil alle aus einer globalen White Noise Quelle speisen. Wer sich in die Metal-Noise Option etwas eingearbeitet hat, kann einzelne Steps damit bearbeiten, und z.B. eigenartig verzerrte Melodien erschaffen.
Die XBase 999 ist eigentlich eine two-in-one Drum Machine. Sie ist zusätzlich mit einer analogen Stereo-Filterbank, dem X-Filter, mit eigenem Step Sequencer ausgeststattet. Es stehen Dir Cutoff, Resonance und Q als Parameter zu Verfügung, und insgesamt zwei Filter für rechts und links, die getrennt voneinander eingestellt werden können. Der X-Filter kann sowohl für interne als auch externe Instrumente eingesetzt werden (dafür bekommst Du einen Stereo-Input, der auch als 2x Mono eingesetzt werden kann). Der X-Filter bietet Dir zwei Filtertypen: Hochpass, Bandpass, Tiefpass und Notch. Seriell, Parallel, Stereo oder mit der rückgekoppelten Schaltung benutzt, kannst Du mit dem X-Filter unglaubliche Klangergebnisse erzielen. Die Werte des X-Filters sind im integrierten Step-Sequencer editierbar. Das heißt, Du kannst ausschließlich mit der Selbstoszillation des Filters Sub Bass Lines erschaffen.

Der dicke Bass – Mbase 11
Wer die Jomox Mbase 11 schon mal unbearbeitet über eine Club PA gehört hat, der weiß, was diese kleine Kiste auf dem Kasten hat. Mit der Mbase 11 kannst Du satte Bass Drum Sounds der Premiumklasse erzeugen. 110 Presets, ein vollanaloger Soundengine und zahlreiche Parameter stehen Dir dabei zu Verfügung. Als Live Drummer kannst Du natürlich Deine Bassdrum durch das Triggern der Mbase 11 andicken. Und wenn Du Decay ganz aufdrehst, kannst Du die Mbase 11 sogar als Synthie-Bass spielen.

Der Soundtüftler M.Brane 11
Dieser analoge Percussion Synthesizer erzeugt über zwei T-Bridge Oszillatoren organische Drum Sounds, bis zu außergewöhnliche Synthie-Klänge und Noises. Hier ist viel rumschrauben und ausprobieren angesagt. Natürlich kannst Du die Parameter abspeichern, damit Du sie beim Live-Set wieder abrufen kannst. Auch M.Brane 11 ist mit 110 Presets und einem vollanalogen Sound Engine ausgestattet. Zwei analoge Envelopes, Noises und LFO-Modulation stehen Dir zu Verfügung völlig neue Soundwelten zu entwerfen.

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Die Filterbox T-Resonator
Der Jomox T-Resonator ist wie ein erweiterter M-Resonator. In die Feedbackschleife der zwei vollanalogen Transistor-Filter wurde hier ein Stereo-Delay eingeschleust. Der T-Resonator spielt mit Kopplungen und wandelt zeitliche Vorgänge in ein rückgekoppeltes Filternetzwerk um. Das Delay des T-Resonators verleiht Deinem Sound Tiefe und Raum. Acht verschiedene Delay-Algorithmen, zwei Filter, Positive-, Cross- und FM Feedbackschleifen machen den T-Resonator zum ulimativen Spielplatz für Musiker und Soundtüftler.

Wenn Du Deine Musik mit VSTs produzierst, dann kann eine analoge Soundquelle in Deinem Track Welten Unterschiede machen. Ein analoger Sounderzeuger ist wie ein Instrument – plastisch, mal unberechenbar (und überraschend) und charakterreich. Bekannte Produzenten, Musiker und DJs wie Tobi Neumann, Prince, the Prodigy, Takkyu Ishino, Terry Lewis, Lamb, Ricardo Villalobos, Ritchie Hawtin, Nine Inch Nails haben bereits Jomox Equipment für ihre Produktionen und ihre Live-Performance eingesetzt. Du kannst alle Jomox Produkte per MIDI über ein Interface mit Deiner DAW verbinden, und ihren Sound in Deine Produktion integrieren.
Die Jomox Produkte XBase 888, XBase 999, Mbase 11, M.Brane 11 und T-Resonator und detaillierte Infos gibt es hier bei Unimall! Wenn Dir die DAW/Sequencer oder das Interface noch fehlt, findest Du hier bei Unimall z.B. Cubase oder Ableton, und Interfaces wie die Steinberg CI-Serie oder ESI U46.

07.09.2010 von Arik

Testbericht CI 1 und CI 2+

CI 1steinberg_ci2plus1 und CI 2+ sind die neuesten Audio Interfaces aus dem Hause Steinberg.
Durch hochwertige Komponenten, Kompaktheit, und Bedienungsfreundlichkeit sollen nun diese zwei Interfaces User aller DAWs beeindrucken. Arik hat das CI 1 und das CI2+, dass übrigens auch einen Controller beinhaltet, für Dich getestet.

Treiber Installation und DAW Einbindung (CI 1 + CI 2+)

Nachdem Du das CI 1 oder CI 2+ ausgepackt- und, die auf der CD vorhandenen, Treiber installiert hast, kannst Du sofort mit dem Musikmachen beginnen.
Das Produkt lässt sich problemlos in Deine Software einbinden, und zeigt weder Latenzschwierigkeiten noch Abstürze oder ähnliches.

Alles in einem

Du bekommst zwei hochwertige Mikrofon/Instrumenten-Eingänge, zwei Line-Ausgänge und einen Kopfhörer-Ausgang geboten.
Das Audio Interface wird per USB an den PC oder Mac angeschlossen und benötigt daher kein Netzteil. Dank Phantomspeisung und Mono-Zuweisung, benötigt man nur noch ein Mikrofon und einen Computer.
Zwei separate Input-Regler und je ein Headphone-, Master- und Mix-Regler, bieten Dir alles Nötige, um bei der Aufnahme
hohen Komfort genießen zu können. All diese Möglichkeiten tragen zu einer erstklassigen Aufnahme bei.

Bei der Aufnahme

Das Gerät steht, dank seiner Noppen, fest und ist sehr robust. Dank ausreichender Lüftung, läuft das CI 1 und CI 2+ nicht heiß und zeigt auch bei langen Sessions Konstanz. Die Regler sind leicht und gut zu greifen, und die Klinken für die verschiedenen Stecker sind sehr gut verarbeitet.

Tonqualität – Creativity First

In diesem Bereich soll dem Steinberg Motto, Creativity First, doch wirklich Recht gegeben werden. Du kannst, ohne Profi-Wissen, mit den Knöpfen, Klinken und Reglern so einiges an Qualität rausholen.

Control your DAW (CI 2+)

Dank der Advanced Integration Technologie lässt sich der Controller des CI 2+ nahtlos einbinden.
Steinberg hat Dir für die wichtigsten Funktionen, die dementsprechenden Knöpfe geliefert (Play/Stop, Rec, Prevous, Next).
Um jetzt noch Deinen eigenen Workflow zu optimieren, ist Dir ein Endlosregler für das Scrolling durch Sounds
und Listen, gegeben. Dazu gibt es beim CI 2+ die “Action Pad”-Taste, mit der Du Funktionen für den Foot Switch auswählen kannst. Gitarristen haben daher mehr Handfreiheit und können gezielter arbeiten.

Zubehör

In diesem Punkt könnten sich viele andere Hersteller noch eine Scheibe bei Steinberg abschneiden.
Du bekommst, je nach Gerät, die passende Software (wie z.B. beim CI 2+ Steinberg Cubase
Essential 5) mit Dongle, ein Handbuch, Installations-CDs und ein langes USB Kabel mitgeliefert.
Du kannst also wirklich, wie oben beschrieben, sofort loslegen und Musik machen.

Urteil

Steinberg CI 1 und CI 2+ sind beide hochwertige Audio Interfaces, die Deine Aufnahmen
durch hohe Qualität und Liebe zum Detail stets bereichern werden.
Deiner Kreativität werden keine Grenzen gesetzt, und das Gerät überzeugt durch
nützliche Funktionen und sehr gute Klangqualität.
Die Audio Interfaces sind in keiner Weise auf der späteren Aufnahme wahrzunehmen und sind selbst
für lange Studiosessions gut geeignet.
Du hast nun auch noch die Wahl, ob du ein reines Audio Interface oder eins mit Controller
haben möchtest.
Ich kann diese Produkte jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem
guten, preiswerten Interface ist.

18.08.2010 von Yuka

Spezialangebot für Steinberg CI1 Nutzer!

News für alle Käufer des neuen Steinberg CI1 Interfaces! Wenn Du dein CI1 auf der Steinberg Homepage registrierst, bietet Dir Steinberg die Möglichkeit,  3 Sequel Content Sets im Paket, zu einem besonders freundlichen Preis zu erhalten.
Zur Auswahl stehen zwei Pakete mit den beliebtesten Sequel Content Sets.

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Paket1: über 600 Loops, ca. 900MB Drum + Instrument-Loops (HipHop, Elektro)

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Paket2: über 1000 gitarrenlastige Loops (Rock, Funk, Wave)

Nach Deiner Registrierung erhältst Du eine E-Mail von Steinberg, mit einem Link zum Online Shop, wo Du eines der Pakete für spektakuläre 22,35 Euro kaufen kannst (also ca. 50% Rabatt). Kaufen, runterladen, und ab an die Produktion!

Hier noch der Link zu dem vergangenen Eintrag über Steinberg CI1 und CI2+. Die beiden Audio-Interfaces bekommst Du hier bei Unimall mit einem Software-Bundle!

27.07.2010 von Yuka

Steinberg CI1 und CI2+ im Anmarsch

Die Familie der Steinberg Cubase USB Interfaces erweitert sich. Zu dem erfolgreichen CI2 Interface gesellen sich nun CI1 und CI2+. Das Dreiergespann lässt keine Nutzergruppe aus: Vom Einsteigersystem bis zum ausgestatteten Musikproduktionssystem, sind alle Arbeitsstandards mit der Steinberg CI-Serie bedient.ciserie

Das CI1 ist das Einsteigermodell der Steinberg USB-Audio Interfaces. Mit zwei XLR-Klinken-Combo Mikrofoneingängen, integrierter Phantomspeisung (+48V) und exzellenten Mikrofon-Vorverstärkern ist das CI1 eine simple, jedoch hochwertige Lösung für Aufnahmen. Du spielst E-Gitarre oder E-Bass? Dann  kannst du über den Hi-Z Schalter des ersten Eingangkanals Dein Instrument direkt an das CI1 schließen.
Steinbergs CI1 kommt mit einem Software Bundle, mit dem Du sofort anfangen kannst Musik zu produzieren. Sequel LE ist der perfekte Einsteiger-Sequencer mit dem gleichen Steinberg Audio-Engine wie Cubase und Nuendo. WaveLab LE 7 ist die professionelle Software zur Audiobearbeitung, Mastering und Publishing.

Das CI2+ steht an der Spitze der Steinberg CI-Serie. Dieses USB-Audio Interface ist gleichzeitig auch ein Controller für Deine Cubase Software. Teil des CI2+ Pakets ist die kompakte Cubase Essential 5 Software mit der wohlbekannten Steinberg Audio-Engine.
Das CI2+ ist mit zwei XLR-Klinken-Combo Mikrofoneingängen, zwei Mikrofonvorverstärkern, Phantomspeisung (+48V), einem HI-Z Eingang für E-Gitarre/E-Bass, und einem Anschluss für den Fußschalter ausgestattet. Mit der Interactive-Recording Funktion hast Du alle Hände für Dein Instrument frei, und kontrollierst die Aufnahme über Fußschalter. Über die Controller-Knobs kannst Du fast alle Parameter der Cubase Software über CI2+ kontrollieren. Cubase Essential 5 ermöglicht Dir mit seinen zahlreichen Features, Musikproduktion auf professionellem Niveau.

Bald wirst Du Steinberg CI1 und CI2+ bei uns im Unimall Music Shop online finden!