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18.07.2011 von Patricia

Der UNIMALL Remix Contest – Studio Tag

Mein Handy klingelte das erste mal um 9.20 Uhr.
Ich war gerade in der U-Bahn Richtung Senefelderplatz. “Hier ist Nico, also Wasted Noize. Ich bin schon da.”
Ab 10 Uhr hatten wir das Beatgees Tonstudio in Berlin gemietet und vereinbart, uns dort zu treffen.
Nico war offensichtlich sehr motiviert.
Eike, unser Kameramann war schon da und Nico saß in der Sonne. Er war mit dem Zug aus Hamburg angereist. Als Drittplatzierter beim UNIMALL Remix Contest hatte er ein Avid Venom und einen Tag im Tonstudio gewonnen. Nach und nach trafen alle Gewinner beim Beatgees Studio ein. UNIMALL Cheffe Olaf begrüßte Nico, Mike Arvid, Enrico Bariello und die Jungs von Urban Bang bei strahlendem Sonnenschein.
Schon jetzt war klar: Es würde ein heißer Tag werden.
Der Kühlschrank im Studio war Gott sei Dank gut gefüllt mit Wasser, Club Mate und Snacks und nach einer kurzen Stärkung begann die Session, zusammen mit Beatgees Sound Engineer Hannes.
Wir hörten uns alle vier Gewinner Songs hintereinander auf der Studioanlage an. Alle Mixe klangen tight und sauber, aber es wurde schnell klar, wo bei den einzelnen Tracks Stärken und Schwächen lagen.
Zuerst nahm sich Hannes, zusammen mit uns, den Track von Urban Bang vor. Die Einzelspuren wurde importiert und der Track neu abgemischt. Da alle Anwesenden über reichlich Erfahrung im Bereich Musik verfügten, war das Teamwork hervorragend.
Die Stimmung war toll und das Ergebnis konnte sich hören lassen.
Nachdem das Instrumental jetzt dick klang war geplant anhand der Vocal Parts zu veranschaulichen, wie eine Audio-Aufnahme abläuft.
Im direkten Vergleich waren allerdings die original Vocals stärker als die neueingesungene Version und so entschloss sich Hannes in Absprache mit allen dazu, am Original weiter zu arbeiten.
Da es im Studio inzwischen gefühlte 70 Grad hatte und alle am Verhungern war, machten wir erst mal Pause und bestellten ganz klassisch Pizza.
Gestärkt und satt ging es weiter.
Der zweite Track, der soundmäßig aufgemotzt werden sollte, war Nicos Maximal-Electro-Brett. Auch hier ließ sich schnell erkennen, wie viel man aus einem Song noch beim Mischen rausholen kann.
Nach 8 Stunden im Studio waren alle platt und wir ließen den Abend bei Berlins besten Burger und Bier im White Trash ausklingen.
Wo ihr das Ergebnis des Studiotages und die fertigen Mixe hören könnt, werden wir bald bekannt geben.

28.03.2011 von Patricia

TRAKTOR SCRATCH PRO 2 ab 1.April!


Der 1. April wird fast wie Weihnachten für alle DJs. Native Instruments TRAKTOR Scratch Pro 2, TRAKTOR Pro 2, TRAKTOR Scratch Duo 2, TRAKTOR Duo 2, TRAKTOR Audio 6 und TRAKTOR Audio 10 werden endlich lieferbar und wir wissen, wie sehr Ihr euch schon darauf gefreut habt! Als Vorgeschmack gibt es hier schon mal eine Auflistung der neuen Features von Native Instruments TRAKTOR Scratch Pro 2!

Was ist neu?
TRAKTOR AUDIO 10 – TRAKTOR SCRATCH PRO2 kommt mit einem brandneuen professionellen Audio Interface. TRAKTOR AUDIO 10 bietet Auto-Detection aller NI Audio Interfaces und Controller, sowie umfassendes Mapping für alle relevanten Controller. Zwei zusätzliche Inputs und Outputs auf der Vorderseite dienen als FX Send/Returns oder als Sample Deck Kanäle. Der neue Direct Thru-Modus ermöglicht den Durchgang analoger Signale ohne den Anschluss eines Computers, wodurch der Übergang zwischen zwei DJ-Sets einfacher wird denn je zuvor! Außerdem sorgen neue Status LEDs für noch übersichtlicheres Monitoring der Signalketten.

Optimiertes Interface – Die TRAKTOR PRO 2 Software zeigt hochauflösende, mehrfarbige TruWave-Wellenformen an, durch die Du musikalische Details wie Snare, Hihat und Kicks erkennen kannst. Dank verschiedener Zoom-Levels kannst Du Cue Points jetzt noch genauer setzen. Das komplette Track-Arrangement wird jetzt als „Stripe“ angezeigt, damit Du niemals den Überblick verlierst!

Sample Decks – Die innovativen Sample Decks der TRAKTOR PRO 2 Software mit jeweils vier Slots ermöglichen grenzenloses Remixing. Schneide und schichte Deine eigenen Loops oder benutze den integrierten Loop Content! Du kannst auch aus laufenden Decks Loops abgreifen und sie in der Loop Library abspeichern. Sowohl Volumen als auch Filter können für jedes Sample Deck individuell eingestellt werden. Und jedes Sample Deck kann per Knopfdruck zu einem Track Deck gewechselt werden.

Loop Arsenal – Die TRAKTOR PRO 2 Software kommt mit einer riesigen Loop- und Sample-Kollektion. Mit 40 Loops und 10 vollen Tracks der Loopmaster DJ Mixtool-Serie, Scratch Sounds von DMC-Champion DJ Craze, und Drum-, Bass-, Percussion- und Synth-Sounds jeder Stilrichtung bist Du mehr als versorgt für den neuen, spektakulären Mix!

Loop Recorder – Der neue Loop Recorder verleiht Dir die Macht live aus jedem Channel, Input oder Master Output Loops aufzunehmen. Den Loop kannst Du dann per Controller (z. B. TRAKTOR KONTROL X1) antriggern. Der Loop Recorder funktioniert wie ein fünftest Deck. Den aufgenommenen Loop kannst Du sofort auf ein Sample Deck übertragen, damit Du den nächsten Loop aufnehmen kannst!

Damit sind die neuen Features des Native Instruments TRAKTOR Scratch Pro 2 zwar noch nicht aufgezählt aber es müsste reichen um Euch davon zu überzeugen, dass ganz neue kreative Möglichkeiten auf Euch warten! Natürlich bleiben die erstklassigen Controller-Vinyls und –CDs Bestandteil des TRAKTOR Scratch Pro 2 Bundles.

24.01.2011 von Patricia

Remix Contest & Tutorials

Das Jahr 2011 bei UNIMALL beginnt ganz zugunsten der Musikproduzenten. Jetzt sofort gibt es bei UNIMALL die komplette kostenlose Tutorialserie mit Star DJ Thomas Gold! Das ist aber noch nicht alles. Der UNIMALL Remix Contest hat nun offiziell am 17.Januar begonnen und wartet gespannt mit zahlreichen Preisen auf Dich!

UNIMALL Remix Contest
Hast Du das Zeugs zum Clubtrack-Produzenten? Dann mach bei dem UNIMALL Remix Contest mit und gewinne tolle Preise! Arbeiten wirst Du mit dem Sound Kit von DJ Thomas Gold, welches Du dir hier herunterladen kannst. Bis zum 14.Februar musst Du deinen Remix hochladen, welcher dann in die Vorauswahl geht. Danach übernimmt das Publikum das Voting und entscheidet, welche die 20 besten Tracks sind. Denn Preise gibt es nicht nur für den 1. bis 3., sondern für den 1. bis 20. Platz!

Die Preise sind:

1. Platz: Chance auf eine Veröffentlichung bei Dig Dis + 1 Tag im professionellen Tonstudio in Berlin (inkl. Fahrtkosten und Mittagessen) + Native Instruments MASCHINE

2. Platz: 1 Tag im professionellen Tonstudio in Berlin (inkl. Fahrtkosten und Mittagessen) + Steinberg Cubase 6 + Steinberg CI2

3. Platz: 1 Tag im professionellen Tonstudio in Berlin (inkl. Fahrtkosten und Mittagessen) + Avid Venom

4. Platz: Ableton Suite 8 + Akai APC 20

5. Platz: Avid Pro Tools Mbox 3 inkl. Pro Tools 8 + Crossgrade zu Protools 9

6.-20. Platz: U.a. Steinberg Wavelab 7, Avid Pro Tools 9, Ableton Live 8, Terrasoniq Phase X 64, Sontronics STC 20, FL Studio Signature Bundle, Alesis Videotrack, Avid Torq 2.0, Native Instruments Traktor Pro, Softube Trident A Range, Miditech Midistart Music 25, Magix Academic Suite 3 und mehr!

Tutorials mit Thomas Gold
Passend zu dem Remix Contest gibt es jetzt bei UNIMALL die kostenlose Musikproduktion Tutorial-Reihe mit DJ Thomas Gold.
Thomas Gold zeigt in den vier Folgen die einzelnen Produktionsschritte zu seinem aktuellen Club-Hit „Marsch Marsch“. Dabei gibt es sowohl für Einsteiger als auch fortgeschrittene Musikproduzenten einiges zu sehen. Wie entstehen die ersten Grundideen für einen Track und in welchen Schritten werden sie ausgebaut? Was für Tools werden dabei eingesetzt und wie wird gemixt und am Ende gemastert? Wenn Dich all das interessiert, dann wirst Du hier die ein oder andere Antwort/Inspiration für Deine Produktionen finden!

19.01.2011 von Patricia

Der UNIMALL Remix Contest: Das gibt’s zu gewinnen

Der UNIMALL Remix Contest – supported by Thomas Gold – ist gestartet.
Noch bis 14.02. könnt Ihr uns Euren Track hochladen.
Auf www.unimall.de/remix finden sich alle weiteren Infos und die Download-Links zum Soundkit von Thomas Gold.

Einfach das Soundkit runterladen, mindestens 3 Elemente davon hörbar verwenden und bis spätestens 14.02. bei uns hochladen.
Immer die neuesten Infos zum Remix Contest gibt’s übrigens auf www.facebook.com/unimall Ihr dürft die verwendeten Audio- oder Midispuren natürlich verändern oder anpassen. Es muss einfach noch zu erkennen sein, welche Parts Ihr verwendet habt.
Da könnt Ihr natürlich auch Fragen oder Anregungen posten und bekommt direkt Feedback.

Das gibt’s zu gewinnen:

UNIMALL vergibt Preise im Wert von über 7000 Euro.

1. Platz:
Der Gewinner hat die Möglichkeit auf eine Labelveröffentlichung bei Dig Dis
, bekommt einen Tag in einem professionellen Tonstudio in Berlin (UNIMALL übernimmt natürlich die Fahrtkosten und lädt zum leckeren Mittagessen) und erhält obendrein noch die Maschine von Native Instruments!



2. Platz: Ein Tag in einem professionellen Tonstudio in Berlin (UNIMALL übernimmt natürlich die Fahrtkosten und lädt zu einem leckeren Mittagessen) und Steinberg Cubase 6 plus CI2!

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3. Platz: Ein Tag in einem professionellen Tonstudio in Berlin (UNIMALL übernimmt natürlich die Fahrtkosten und lädt zu einem leckeren Mittagessen) und ein Avid Venom!

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4. Platz: Ableton Suite 8 plus ein Akai APC 20

Platz 5: Avid Pro Tools Mbox 3 inkl. Pro Tools 8 plus Crossgrade zu Protools 9

Die Plätze 6 – 20 gewinnen Preise wie unter anderem Steinberg Wavelab 7, Avid Pro Tools 9, Ableton Live 8, Terrasoniq Phase X 64, Sontronics STC 20, FL Studio Signature Bundle, Alesis Videotrack, Avid Torq 2.0, Native Instruments Traktor Pro, Softube Trident A Range, Miditech Midistart Music 25, Magix Academic Suite 3 und mehr!

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16.12.2010 von Patricia

Der Remix – Teil 1


Es gibt kaum noch bekannte Songs ohne ein, zwei Remix-Versionen. Als Newcomer-Band wirst Du bereits bei Label-Verhandlungen auf Remixe Deiner Songs angesprochen. Authentische Indie-Musik ist schön und gut, aber die Nachfrage nach einer Club-Version sei höher. „Body Movin’“von den Beasty Boys landete als Remix von Fatboy Slim in den Charts. „Sing it Back“ von Moloko blieb als Original auf dem „I am not a doctor“-Album komplett unbeachtet, bis der Remix von DJ Boris Dlugosch den Song hoch in die Top-10 trieb.
Deshalb gibt es eigentlich keine bessere Idee als Dich als angehender Produzent im Remixing zu üben. Davor solltest Du aber einige grundlegenden Dinge über das Remixing wissen und die wirst Du hier erfahren.

Was ist ein Remix und warum remixen?

Ein Remix ist eine alternative Version eines Songs, die aus dem Original entstanden ist. Beim Remix werden Audio-Elemente hinzugefügt oder entfernt, EQ, Dynamik, Pitch und Tempo oder manchmal sogar grundlegende Arrangements verändert. Im Prinzip kann alles an dem Original-Song bearbeitet werden, jedoch ist der Sinn eines Remixes, dass der Song seinen Wiedererkennungswert behält. Ein Zusammenhang zwischen Originalsong und Remix muss eindeutig sein.
Warum werden Remixe gemacht? Die Gründe können variieren. War ein Song einst beliebt, so bekommt er durch einen Radio- oder Club-Remix eine zweite Chance. Ein Remix ermöglicht eine Stereo- oder sogar Surround Sound Version eines Songs, der nur in Mono vorhanden ist. Meist sind Remixe jedoch künstlerisch begründet oder werden mit dem Ziel gemacht den Song an ein spezifisches Musikgenre oder Radioformat anzupassen. Der Weg der Bekanntmachung eines Songs über CD-Handel ist weitaus mühsamer als über Club DJs oder große Radiosender. Also muss oft eine tanzbare und kommerziell taugliche Version her.
Aber aufgepasst! Remixe und Covers sind zwei verschiedene Dinge. Ein Remix Song arbeitet immer mit den vorhandenen Aufnahmen während ein Cover an sich eine neue Aufnahme eines bereits aufgenommenen Songs durch einen anderen Interpreten ist.

Wo hat alles angefangen?

Wollen wir ganz weit zurückgehen? Tatsache ist, dass bereits zu Anfang der Aufnahmemöglichkeiten (Ende 19.Jrh) mit der Bearbeitung von Aufnahmen herumexperimentiert wurde. Entscheidend war jedoch die Entwicklung des editierbaren Magnetbands und des Multitrack Recordings in den 40er und 50er Jahren. Das Genre der konkreten Musik benutzte Bandmanipulation um Klangkompositionen zu kreieren und auch Novelty Songs bedienten sich einfachen Editings.
Aber moderne Remixe haben ihren Ursprung in der jamaikanischen Dance Hall Kultur der späten 60er bis 70er Jahre. Lokale Mischer zerlegten Ska, Rocksteady, Dub und Reggae-Songs um sie dann wieder dem Geschmack des Publikums entsprechend zusammenzubauen. Zunächst waren es die sogenannten „Versions“, bei denen die Vocals entfielen. Langsam verfeinerte sich das Handwerk, Instrumentals wurden innerhalb des Mixes ein- und ausgeblendet, Hooks isoliert und wiederholt, und Effekte wie Reverbs und Delays eingeblendet.

Zu der gleichen Zeit setzten DJs in den ersten Discos ähnliche Tricks ein (Loops und Tape Edits) um ihr Publikum zum tanzen zu bringen. Tom Moulton ist der Erfinder des Dance Remixes, wie wir ihn heute kennen. Er wurde durch seine Mixtapes bekannt und später für seine Remixes auf dem Dancefloor. Dabei erfand er die Breakdown-Sektion und das 12inch Single Vinyl-Format.
Mitte der 70er trafen die Dub- und Disco- Remix Kulturen durch jamaikanische Immigranten in der Bronx aufeinander und prägten die Hip Hop Musik mit. Cutting und Scratching wurden Teil der Remix-Kultur und setzten sich zum ersten mal mit dem Remix von Grand Mixer D.ST. für „Rockit“ von Herbie Hancock im Jahre 1983 durch.
In den späten 80ern verbreitete sich eine neue Art des Remixes, bei der die Vocals erhalten blieben und die Instrumentals ausgewechselt wurden. Mixer fingen an Remixes nicht um der Tanzbarkeit willen zu erschaffen, sondern für die Kunst selber.

In den 90ern setzten sich die Home Computer durch, was zur Folge hatte, dass immer mehr inoffizielle „Underground“ Remixes auftauchten, die zwei oder auch mehrere Songs miteinander vermischten. Was war so besonders an Underground Remixes? Sie waren viel schwieriger zu machen, weil keine separaten Instrumental- und Vocal-Audiospuren vorhanden waren. Viele bekannte Künstler wie Nine Inch Nails, Björk und Public Enemy fingen an unlizenzierte Underground Remixes zu fördern anstatt zu tadeln.

Heute ist der Remix weder aus den Clubs noch aus den Radios wegzudenken. Es werden ganze Remix-Alben herausgebracht (z.B. Björk, Kylie Minogue, Maroon 5), Fan Remix Plattformen gegründet und Remix-Contests organisiert. Mit einer Sequencer Software wie Logic 9, Cubase 5, Ableton Live oder Fruity Loops kann jeder bei sich zu Hause erstklassige Remixes produzieren. Auch bei Unimall wird derzeit ein Remix Contest veranstaltet, bei dem jeder teilnehmen kann. Schon Lust bekommen Dich im Remixing zu üben? Dann wirst Du die nötigen Grundlagen im nächsten Blogeintrag erfahren um danach das ganze mal selber auszuprobieren!

02.11.2010 von Patricia

Top 100 DJs der Welt

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Die Top 100 DJ Liste des DJ Mag für das Jahr 2010 krönt Armin Van Buuren als den besten DJ der Welt. Van Buuren schlägt David Guetta, Tiësto, Deadmau5 und Above & Beyond und besetzt nun zum vierten mal die Top-Position. Hier die Liste – auffällig ist, dass kaum Frauen erwähnt werden. Über einige Namen lässt sich auch streiten ob man sie zur Kategorie der DJs zählen kann. Was denkt Ihr über das Ranking? Kann man Daft Punk und Infected Mushroom zur Gruppe der DJs zählen? Welche wichtigen DJs fehlen Eurer Meinung nach?

1. Armin Van Buuren
2. David Guetta
3. Tiësto
4. Deadmau5
5. Above & Beyond
6. Paul Van Dyk
7. Gareth Emery
8. Markus Schulz
9. Ferry Corsten
10. Axwell
11. ATB
12. Sander Van Doorn
13. Infected Mushroom
14. Steve Angello
15. Dash Berlin
16. Sebastian Ingrosso
17. Laidback Luke
18. Judge Jules
19. Afrojack
20. Aly & Fila
21. Fedde Le Grand
22. Carl Cox
23. Swedish House Mafia
24. Cosmic Gate
25. Bobina
26. Benny Benassi
27. Sasha
28. Simon Patterson
29. John Digweed
30. Eric Prydz
31. Richie Hawtin
32. Andy Moor
33. John O’Callaghan
34. Roger Shah
35. Kaskade
36. Headhunterz
37. Chuckle
38. Bob Sinclair
39. Avicle
40. Kyau & Albert
41. DJ Feel
42. Moonbeam
43. Joachim Garraud
44. Daft Punk
45. Lange
46. Sean Tyas
47. Eddie Halliwell
48. Erick Morillo
49. james Zabiela
50. Umek
51. Paul Oakenfold
52. Matt Darey
53. Mark Knight
54. Richard Durand
55. Martin Solveig
56. tyDi
57. Hernan Catteneo
58. Sven Väth
59. Astrix
60. Super8 & Tab
61. Andy C
62. Myon & Shane 54
63. Marcel Woods
64. Roger Sanchez
65. Wally Lopez
66. Mat Zo
67. Marco V
68. Leon Bolier
69. Ronski Speed
70. Wolfgang Gartner
71. W&W
72. Boys Noize
73. D-Block & S-TE-FAN
74. Dubfire
75. Dirty South
76. John B
77. Daniel kandi
78. Arty
79. BT
80. Boy George
81. Pete The Zouk
82. Fatboy Slim
83. Skazi
84. Paul Kalkbrenner
85. Pete Tong
86. Bloody Beetroots
87. Arnej
88. Joris Voorn
89. Dada Life
90. Noisecontrollers
91. Showtek
92. Laurent Wolf
93. Claudia Cazacu
94. Calvin Harris
95. Luciano
96. Marcus Schossow
97. Sied Van Riel
98. The Thrillseekers
99. Justice
100. DJ Vibe
22.09.2010 von Patricia

Ableton Live 8.2, The Bridge & Amp

Alle guten Dinge sind drei. So sieht es gerade auch bei Ableton aus. Ab sofort gibt es den 8.2 Update für Ableton Live mit der bereits angekündigten “BRIDGE” für Serrato Scratch User. Gleichzeitig veröffentlicht Ableton auch “AMP”, ein Effekt-Plugin für die Simulation von Gitarren-Amps und -Boxen. AMP ist einzeln downloadbar und für alle Suite 8 User als kostenloser Update erhältlich.

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The Bridge
Ableton -> Serato: The Bridge steht Dir mit Ableton Transport Control (ATC) zu Verfügung. Das heißt, Du kannst Deine Multitrack-Produktionen mit dem Turntable, CDJ oder ITCH Controller kontrollieren. Einfach nur Drag and Drop eines Ableton Live Sets auf einer der Decks in Scratch Live oder ITCH! Über den Ableton View siehst Du dann die Clips mit Namen, Farbe, und Play Buttons, Clip-Fortgang, Track Levels, Level Meters, Effekt Controller, und Track-Optionen, wie Solo,Arm, oder Mute.

Serato -> Ableton: The Bridge ist das Tool für Deine Mixtape Produktion. Perform Deinen Mix in Scratch Live oder ITCH, und speicher ihn als automatisiertes Ableton Live Set! Spiel Deinen Mix lieber als ihn im Sequencer zu schneiden und zu pasten! Wenn Du einen Fehler im Mix machst, dann musst Du nicht nochmal von Anfang an starten. Denn jeder Song wird auf einzelne Tracks in Live aufgenommen, und alle Veränderungen, die Du an der Hardware vollziehst, werden mit dem Track aufgenommen. Nun kannst Du deinen Mix editieren, Loops und VSTs adden, stretchen, schneiden, und manipulieren.

The Bridge ist für registrierte Ableton Live 8.2 und Serato Scratch Live Hardware User kostenlos.

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AMP
AMP wurde in Zusammenarbeit mit Softube entwickelt. Mit AMP erreichst Du einen originalgetreuen Sound legendärer Gitarren-Amps und -Boxen. Bei der Entwicklung wurde besonders auf den Erhalt von Ton, Vibe und Charakter geachtet. Mit AMP bekommst Du Cabinet – ein extra Effekt mit einer Auswahl an Gitarren-Boxen und frei platzierbaren Mikros. Das Paket beinhaltet Instrument- und Effekt-Racks, Live-Clips und über 400 Presets.

Für registrierte Ableton Suite 8 User ist AMP als kostenloses Update erhältlich. Auch Live 8 Anwender, die zunächst keinen Upgrade zur Suite 8 oder den Einkauf von AMP planen, erhalten durch den kostenlosen Update zu Live 8.2 neue Instrument- und Effekte-Racks, di auf der AMP-Technologie basieren.

Alle Ableton Produkte erhältst Du hier bei Unimall!