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29.06.2015 von Patricia

Pimpt eure Bewerbung mit einem Erklärvideo auf!

Das Semester neigt sich dem Ende zu, da solltet ihr die Zeit gut nutzen, um euch über Bewerbungen Gedanken zu machen – sofern ihr kurz vor dem Praxissemester steht oder euer Studium sowieso bald beendet.

Jetzt schon an später denken

Habt ihr schon darüber nachgedacht, wie es bei euch nach dem Studium weitergeht? Sei es die Gründung eines Start-ups, der Start als Freelancer oder andere Berufswünsche, in denen ihr euch und eure Dienstleistungen, die ihr anbietet, präsentiert – jetzt ist die perfekte Zeit.

Eine coole Idee, die gleichzeitig auch noch richtig Spaß macht, ist beispielsweise das Erstellen einer Website. So könnt ihr gleichzeitig eure Interessen mit der Welt bzw. Gleichgesinnten teilen und nebenbei noch den einen oder anderen Euro verdienen! Im Lebenslauf sieht das außerdem auch richtig gut aus, wenn ihr noch ein bisschen was neben dem Studium an sich vorzuweisen habt.

Auf erklärvideobilliger.de beispielsweise findet ihr super Tipps, wie ihr eure Seite direkt ein bisschen aufpeppen könnt, indem ihr ein cooles Erklärvideo oder sogar einen –film mit einbaut!

Das ist auch eine geniale Möglichkeit, um eure Selbstpräsentation ins rechte Licht zu rücken, und potenzielle Arbeitgeber oder Kunden das entscheidende „Wow!“ zu entlocken.

So schlägt dein Konzept ein!

Wie aber auffallen in dem ganzen Meer an Websites, Blogs, Freelancern und Start-ups? Überlegt euch beispielsweise einen richtig prägnanten Slogan! Einfach ein bisschen von der Menge absetzen – seid individuell. Über ein Erklärvideo bleibt ihr Arbeitgebern bzw. generell bei Bewerbungen, eurem Start-up oder Freelancer-Tätigkeiten ganz besonders im Gedächtnis. Individuell und auf euren Themenbereich angepasst.

Hier gelangt ihr an euer eigenes, hochqualitatives Erklärvideo und steigert das Interesse eurer User, Kunden oder potenzieller Arbeitgeber. Noch dazu erreicht ihr euer Ziel – eure Dienstleistung zu erklären und auf den Punkt zu bringen – bequem und einfach. Heutzutage ist kaum etwas so wichtig wie die ideale Selbstpräsentation. Nur so könnt ihr zeigen, was ihr so drauf habt und was euch unique macht!

30.03.2015 von Patricia

Von der Uni zu den Top 100

Der perfekte Arbeitgeber – was ist das eigentlich? Es muss ein Unternehmen sein, das euren persönlichen Ansprüchen, eurem Profil, euren Interessen und eurer Arbeitsweise entspricht. Viele Faktoren sind bei der Jobsuche zu beachten. Deutschlands100.de hilft euch dabei den richtigen Arbeitgeber zu finden und stellt dafür Deutschlands Top-100-Unternehmen, was sie bieten und wen sie suchen, vor.

Euer Job-Wegweiser

Zu Deutschlands 100 Top-Arbeitgebern gehören wie der Name schon verrät, namhafte Unternehmen, mit attraktiven Stellenangeboten und vielfältigen Aufstiegschancen. Ob Audi, Bayer, PwC, MAN oder Unilever – in der Top-Liste befinden sich Unternehmen aus allen Arbeitsfeldern, passend zu eurem Profil. Außerdem hält die Seite umfassende Tipps für jedes Einstiegslevel, ob Praktikum, Studium oder direkten Karriereeinstieg parat.

Die Top-100 ist von Studis gewählt und für Studis, Absolventen und all diejenigen, die sich neu orientieren wollen. Deutschlands100.de hilft euch dabei herauszufinden welches Unternehmen zu euch passt und wo ihr die besten Einstiegschancen habt. Die Unternehmen stellen sich in Kurz- und Videoprofil vor, ihr erfahrt, wo genau sie in Deutschland zu finden sind, welche Eigenschaften ein Bewerber mitbringen muss, wie der Bewerbungsprozess abläuft und welche Jobbedingungen ihr erwarten könnt. Außerdem vernetzt euch Deutschlands100.de direkt mit der Unternehmenswebseite und eröffnet euch Kontaktmöglichkeiten.

So geht’s zu den Top-100

Auf Deutschlands100.de könnt ihr nach einem Arbeitgeber suchen, der zu eurer Fachrichtung und eurem Einstiegslevel passt, oder gezielt nach einem Unternehmen für das was euch bereits interessiert suchen und herausfinden, ob ihr und euer neuer Arbeitgeber zusammenpasst. Findet mit nur wenigen Klicks heraus, wie ihr euch bewerben könnt, wie hoch euer Einstiegsgehalt ist und wie euer erster Arbeitstag im neuen Unternehmen aussehen wird. Zusätzlich findet ihr hilfreiche Einblicke in die Arbeitsatmosphäre und Erfahrungsberichte von Mitarbeitern. Auf Deutschlands100.de erhaltet ihr auch aktuelle Hinweise zu Job-Messen und Karrieretagen, um euren zukünftigen Arbeitgeber persönlich kennenzulernen.

Auch bei der Beantwortung ganz allgemeiner Fragen kann euch Deutschlands100.de Antworten geben. Fragt ihr euch beispielsweise, ob ihr noch einmal Studieren solltet, oder wie ihr euch auf eure nächste Bewerbung und euer Vorstellungsgespräch vorbereiten solltet? Schaut vorbei und ihr werdet wertvolle Tipps zu eurem Weg in die Top-Liga erhalten.

13.03.2015 von Patricia

Mit Bewerbungsvorlagen auf der sicheren Seite sein

Die Bewerbung ist immer der „Türöffner“ im Bewerbungsprozess. Vor allem für Studenten ist es oft das erste Mal, dass dieser Weg bevorsteht. Die Anspannung ist groß, denn nun zeigt sich in der ersten Reaktion eines potentiellen Arbeitgebers, ob die Bewerbung erfolgreich war. Und… „Leider hat das Profil eines anderen Bewerbers unseren Anforderungen mehr entsprochen….“. Das ist immer die offizielle Reaktion, doch vielleicht lag es nicht am Inhalt, sondern am Bewerbungslayout?

Der erste Eindruck zählt!

Bei der Vielzahl an Bewerbungen, die Entscheider oder Personaler auf den Tisch bekommen, wird immer noch nach dem ersten Eindruck entschieden. Schaut eine Bewerbung wenig ansprechend, unprofessionell oder einfach nur lieblos aus, dann ist die Entscheidung meist schon getroffen. Absage! Da kann die Qualifikation, der Inhalt des Lebenslaufes oder die Kreativität im Anschreiben noch so gut sein. Wer sich nicht um’s Layout kümmert, fliegt aus der Kurve. Wer einen guten ersten Eindruck hinterlassen möchte, hat nur eine Chance dafür!

Steht das Gerüst, ist die erste Hürde überwunden

Bevor sich ein Bewerber inhaltlich Gedanken machen sollte, braucht es ein Gerüst. Mit dem Gerüst ist der Bewerbungsaufbau gemeint, welcher als Bestandteil eines persönlichen und individuellen Bewerbungslayouts fungiert. Das Auge isst mit und genau deshalb ist es so wichtig, dass vor dem Bewerbungsinhalt, eine Orientierung gegeben ist, wie sich der Bewerber präsentieren möchte.

Die Art eines Bewerbungslayouts kann sich von schlicht bis hin zu ausgefallenen Bewerbungen bewegen. Es kommt letztlich darauf an, in welcher Branche man sich bewerben will und für welche Funktion oder Job. Nicht immer ist Kreativität der richtige Weg, jedoch ist es manchmal nicht verkehrt, sich von der Masse abzuheben und hervorzustechen.

Mach es dir einfacher mit Bewerbungsvorlagen!

Um dem Bewerber den ersten Einstieg in den Bewerbungsprozess zu erleichtern, bieten Bewerbungsvorlagen das perfekte Mittel. Es gibt sie in den verschiedensten Variationen und Ausprägungen. Somit bieten Bewerbungsvorlagen das Gerüst für die inhaltliche Ausgestaltung und stellen optisch das perfekte Kleid bzw. den seriösen Anzug in der Außenwirkung dar.

Der Vorteil für den Bewerber liegt auf der Hand. Der zeitliche Aufwand für eine Erstellung geht gen Null, der Einsatz ist fair kalkuliert und das Wichtigste, der Bewerber stellt sich trotz dessen, dass es sich um eine nicht eigens erstellte Bewerbungsvorlage handelt, individuell mit seinen Bewerbungsunterlagen vor.

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck und genau dafür bieten sich Bewerbungsvorlagen an. Sich auf den Inhalt fokussieren und Fehler in der Präsentation vermeiden. Keine Garantie, jedoch ein ausgewogenes und zielgerichtetes Rezept, für eine erfolgreiche Bewerbung!

Informiert euch zum Thema:
www.bewerbungsvorlagen-shop.de

 

Bildnachweis: cydonna / photocase.de

24.08.2014 von Patricia

6 essentielle Lerntipps

Das neue Semester geht bald wieder los. Dabei sitzt ihr noch an den Vorbereitungen zu den Nachprüfungen und die Zeit rennt?  Wir haben für euch Lerntipps zusammengestellt, die ihr jetzt beherzigen könnt oder spätestens zum Start im neuen Semester anwenden solltet. Ganz nach dem Motto: Neues Semester, neues Glück 😉 Patricia von UNIMALL, Studentin der Kommunikationswissenschaften, plaudert aus dem Nähkästchen:

  1. Inneren Schweinehund besiegen!
    Aller Anfang ist schwer. Ihr kennt es zu gut: Je mehr ihr unter Zeitdruck steht, desto besser arbeitet ihr. Es muss aber nicht immer Last Minute sein. Fangt so früh wie möglich an. Am besten jeden Tag ein halbes Stündchen nach den Vorlesungen. Jeglicher Stoff im Langzeitgedächtnis kann ich euch vor einem Black Out bewahren. Motiviert euch, indem ihr euch euren langfristigen Karrierezielen bewusst werdet. Ihr wollt in Zukunft eine Abteilung leiten oder euer eigenes Business auf die Beine stellen? Das kommt nicht vom Abhängen, sondern von harter Arbeit.
  2. Zeitplan erstellen!
    Die Deutschen sind weltweit erfolgreich und werden u.a. für ihre Eigenschaft geschätzt, jeden ihrer Schritte durchgeplant auszuführen. Erfolg basiert nur selten auf Zufällen. Plant euren eigenen akademischen Erfolg und erstellt einen Zeitplan für die Lern-Sessions. „Jede meiner Wochen ist zu Prüfungszeiten exakt durchgeplant. Alles sortiert nach Tagen und Uhrzeiten, in denen ich zur Arbeit gehe, wann ich lerne und wann ich mir Freizeit einräume. Sogar den Lernstoff untergliedere ich nach Kapiteln. Beispiel: Montag von 12:00-18:00 kaue ich die journalistischen Theorien durch; Dienstag von 08:00-13:00 widme ich den Vertriebsstrategien der Filmindustrie“, erzählt Patricia.
  3. Arbeitsplatz einrichten!
    Ein ordentlicher Arbeitsplatz ist das A&O. Bevor ihr beginnt, sorgt für eine geeignete Umgebung. Die einen lernen gerne daheim, die anderen besser in der Bib oder im Café. Viele Studenten berichten davon, sie prägen sich den Stoff super gut in der Bahn auf dem Weg zur Oma oder beim Pendeln zur Uni ein. Das hängt damit zusammen, dass ihr keine anderen Reize oder Ablenkungen habt. Der Lernstoff ist quasi das Einzige, das zur Verfügung steht, um die Zeit zu überbrücken. Wo ihr am produktivsten seid, müsst ihr selbst austesten.

    Bildquelle: Unsplash @pixabay.com

  4. Ablenkungen ausschalten!
    Dazu gilt es in erster Linie euer Smartphone mal für einige Stunden in die hinterste Ecke zu verbannen. Patricia von UNIMALL spricht aus Erfahrung: „Kurz mal einer Freundin über Whatsapp zu antworten, bringt mich total aus dem Konzept. Allein dass ich weiß, mir könnte jederzeit jemand eine Nachricht schreiben, macht mich hibbelig und ich kann mich nicht in die Bücher vertiefen. Besser also das Ding ganz aus!“ TV hat während des Paukens auch nix zu suchen. Das lenkt genau wie das Smartphone oder weitere digitale Zeitfresser ab und ihr seid nur halb so effektiv, wenn ihr alle paar Sekunden auf den Flimmerkasten linst.
  5. Tuned euren Geist und Körper!
    Erst recht zu Prüfungszeiten solltet ihr auf eine ausgewogene Ernährung achten. Das fängt bei den 2-3 Litern Wasser an und endet bei frischem Obst und Gemüse. Um seine maximale Leistung auszuschöpfen, braucht euer Gehirn essentielle Spurenelemente. Patricia schwört allerdings auch auf die Kraft von Pflanzen: „Einige Tage vor einer Prüfung nehme ich Ginseng und Gingko in Kapselform ein. Diese Pflanzen sind bekannt dafür, die Konzentration auf natürliche Art und Weise zu steigern.“ Wenn ihr eine noch schnellere Wirkung erzielen möchtet und eurem Gehirn einen Schub verpassen wollt, könnt ihr z.B. auf dieser Webseite  unterschiedliche Kräutermischungen finden, die euch beim Büffeln unterstützen können.

    Bildquelle: Gingko by Efraimstochter @pixabay.com

  6. Belohnungen einplanen!
    Nicht zu vergessen sind die Pausen, die ihr bitte während eures Marathons einlegt. Aber was noch viel besser als ein Päuschen ist, sind die Belohnungen nach dem Lernen. Diese könnt ihr euch täglich vornehmen oder erst nach einer Prüfung: Die ersehnte Jeans nach geschriebener Klausur kaufen gehen oder nach einem langen Lerntag Freunde in der Bar treffen. Wichtig: Diese Belohnungen gönnt ihr euch nur, wenn ihr euer Ziel bzw. Etappenziel erreicht habt. Hierfür könnt ihr euren Lernplan nutzen. Patricia rät: „Ich nehme mir samstags vor, so und so viele Seiten eines Sriptes durchgearbeitet zu haben und wenn ich es mit gutem Gewissen zur Seite legen kann, gehe ich abends z.B. zum Grillabend meiner Freunde. Erst dann kann ich die freie Zeit genießen. Habe ich die geplanten Kapitel im Skript nicht geschafft, muss ich den Abend hierfür opfern.”

    Bildquelle: AnjaPetrol @pixabay.com

29.03.2014 von Patricia

Geschichten vom Mammon: Als was arbeiten Studenten eigentlich?

Auf Kosten von Papas Brieftasche lebt es sich als Student am besten. Doch längst zieht es nicht mehr nur die Sprösslinge gut situierter Eltern an die Universitäten. Im Zuge der 68er hatten zunehmend auch Kinder „bildungsfernerer“ Schichten Zugang zu einem Hochschulstudium. Dass so etwas finanziert werden muss, das versteht sich von selbst.

Blöderweise hält sich das Gerücht, dass Studenten kaum finanzielle Sorgen haben. Schließlich würden die immer in Bars rumhängen, in Cafés ihren Kaffee trinken und ganz selbstverständlich kulturelle Angebote wahrnehmen. Der Durchschnittsstudent geht allerdings auch für eben solche Vergnügungen arbeiten. Einer Sozialerhebung des Instituts für Hochschulstatistik (HIS) zufolge, verbringen Studenten heute etwa 42 Stunden in der Woche mit Studieren und Arbeiten. Nur als was arbeitet so ein Student eigentlich?

Beliebte Studentenjobs sind:

  • Hilfskraft an einem Lehrstuhl
  • Aushilfe im Einzelhandel
  • Nachhilfelehrer
  • Gastronomie
  • Buchhaltung/Controlling
  • Assistent oder Hilfskraft im Sekretariat
  • Programmierer

Der studentische Überflieger, der sich seinen Nebenjob nach späteren beruflichen Interessen und als praktische Ergänzung zum Studium wählt, der kommt seltener vor als solche Studis, für die es schlichtweg ums Geldverdienen geht. Auslandssemester, Ferien und ein gewisses Maß an Freizeit müssen schließlich bezahlt werden. Neben einer guten Bezahlung sind flexible Arbeitszeiten, immerhin steht das Studieren ja im Vordergrund, und ein gutes Arbeitsklima für Studenten besonders wichtig. Solche Stellen als studentische Hilfskraft an der Uni beziehungsweise am Lehrstuhl sind zwar äußerst prestigeträchtig, werden jedoch meistens nur mäßig vergütet. Außerdem ist es in solchen Jobs üblich, nur wenige Stunden in der Woche zu arbeiten. Wer also auf Extrageld zum Bestreiten des Lebensunterhaltes angewiesen ist, der wird während der Studienzeit eher in anderen Jobs tätig sein.

Heiß begehrt sind dagegen Arbeitsstellen als Werkstudenten in Unternehmen, egal ob es einen Praxisbezug zum Studium gibt oder nicht. Für gewöhnlich erhalten Werkstudenten einen ordentlichen Lohn und haben zudem die Möglichkeit, in der vorlesungsfreien Zeit Vollzeit zu arbeiten und damit das Konto beträchtlich aufzufüllen. Von der regelmäßigen Arbeit während der Vorlesungszeit profitiert der Geldbeutel ebenfalls.

Es darf festgehalten werden: So mancher Student hat neben dem Studium einen richtig tollen Job. Dieser ist dem natürlich nicht in den Schoß gefallen. So einen Job können auch andere Studenten finden. Wer beispielsweise in der Gastronomie oder im Verkauf arbeiten möchte, um einen Ausgleich mit viel Bewegung und Menschenkontakt zum lernintensiven Studium zu schaffen, haben möchte, der sollte sich auf einen Spaziergang durch die Stadt begeben und die Augen offen halten. Solche Jobs werden selten inseriert. Oftmals erhält man sie mittels Hörensagen oder eben, weil man zufällig am Aushang im Schaufenster vorbeiläuft.

Für alle anderen Jobs empfiehlt sich eindeutig das regelmäßige Abgrasen von Stellenbörsen. Das Schwarze Brett in der Universität, spezielle Suchmaschinen für Studentenjobs oder einfach Stellenbörsen wie Stepstone haben eigentlich immer interessante Jobs gelistet.

17.02.2014 von Patricia

Karriere als Key Account Manager

Bildquelle: www.ebc-hochschule.de

Was soll mal aus Dir werden?! Na, vielleicht ein Key Account Manager! Dahinter verbirgt sich zu deutsch: ein “Betreuer von Schlüsselkunden“. Er oder sie kümmert sich um die spezifischen Interessen eines Kundensegments oder eines einzelnen, bedeutenden Kunden. Der Key Account Manager bildet also eine Schnittstelle der Kunden zum Unternehmen und ist für einen koordinierten Kundenkontakt verantwortlich. Ausreichendes Fachwissen ist eine Grundvoraussetzung für den Job. Kunden müssen kompetent beraten und überzeugt werden. Als Key Account Manager repräsentiert man sein Unternehmen beim Kunden und setzt sich aber auch für ihn im Unternehmen ein.

Wie werde ich Key Account Manager?

Meistens verfügen Key Account Manager über ein betriebswirtschaftliches Studium sowie im nächsten Schritt über Berufserfahrung in der jeweiligen Branche. Was ihr zudem mitbringen müsst, sind kommunikative Fähigkeiten, Präsentationssicherheit sowie Fremdsprachenkenntnisse. Soziale Kompetenzen sind natürlich das A&O. Da ihr ständigen Kundenkontakt habt, solltet ihr nicht zur schüchternen Liga gehören. Ihr werdet Lösungen für Probleme liefern müssen, bei Prozessoptimierungen helfen, bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen für die Kunden des Kunden mitwirken, bei der gemeinsamen Erschließung neuer Geschäftsfelder beiseite stehen und bei der Strategie- und Zukunftsplanung unterstützen.

In welcher Branche sind Key Account Manager besonders erfolgreich?

Verantwortung, viel Kundenkontakt und eine echte Zukunft in der Mode- und Bekleidungsbranche. Wäre das etwas für den ein oder anderen von euch? Zunächst solltet ihr dafür z.B. Modemanagement an der EBC HOCHSCHULE studieren. Das dreijährige Bachelor of Arts-Studium in Fashion, Luxury & Retail Management ebnet euch den ersten Meilenstein in eurer Karriere als Key Account Manager. Ihr kümmert euch um die enorm wichtigen Großkunden und akquiriert neue. In der international ausgerichteten Welt der Mode und Luxusgüter ein extrem spannender Job.

Während des Studiums eignet ihr euch ein solides Finanz- und Marketingwissen sowie fundierte Rechtskenntnisse an. Außerdem sind erweiterte Italienischkenntnisse in dieser Branche ein absolutes Muss. All das lernt ihr in einem Studiengang.

Nach dem Bachelorabschluss könnt ihr noch einen Masterstudiengang draufsatteln und euch damit einen noch größeren wissenschaftlichen Background aneignen, der euch für Posten im gehobenen Management prädestiniert. Seht ihr euch schon bei den Fashion Weeks und Modemessen dieser Welt?