Mit ‘Kontakt 4’ markierte Beiträge

23.02.2011 von Patricia

Die besten Free Plugins, Samples & Loops Teil 1

Noch bis vor einigen Jahren haben sich professionelle Produzenten und Musiker vor Free Plugins, Samples und Loops gesträubt. Die Sounds waren teilweise furchterregend und die Funktionen limitiert. Heute bringen manche Free Plugins, Sound Samples und Loops Produzenten und Musiker aufgrund ihrer hohen Qualität zum Verstummen. Arbeitest Du bereits mit einem Sequencer, wie z. B. Cubase, Logic Pro oder Ableton Live? Gut, dann lohnt es sich umso mehr über die besten Free Plugins, Samples und Loops informiert zu sein, um Deine Soundmöglichkeiten zu erweitern. Und wie man sieht, das kann auch gar nichts kosten!

Green Oak Crystal
Der Crystal Synthesizer ist mittlerweile der absolute Klassiker unter den Free Plugins. Das User Interface des Crystal Synthesizers ist im Vergleich zu den neueren Plugins eher schlicht, doch der Klang der sich dahinter verbirgt, ist atemberaubend. Folgende Beschreibung könnte sehr verkopft klingen, doch an alle, die keine Erfahrung mit Synthesizern haben – keine Angst denn mit Crystal kannst Du viel herumexperimentieren und es wird stets ein eigenartiger und authentischer Klang entstehen.

Crystal ist ein semi-modularer Software Synthesizer mit subtraktiver und FM Klangsynthese. Mit über 90 Parametern zur Modulation, Multistage Envelopes mit grafischen Editors, erweiterter Tempo-Synchronisierung von Envelopes, LFO Raten und Delay-Zeiten, integrierten Effekten für Chorus, Flanging, Comb Filtering und Echo, und einem Band Splitter für Effektbearbeitung nach Frequenzbändern, ist Crystal ein unglaublich vielschichtiges Instrument. Außerdem ermöglicht Crystal Wave Sequencing, Granularsynthese, Morphing, MIDI Learn und sogar den Import von Soundfonts. Crystal verleiht Sound Samples eine ganz eigene Klangfarbe, deshalb empfehlen wir Dir auf jeden Fall den Crystal Synthesizer auch mal als Sampler auszuprobieren. Das Free Plugin Crystal gibt es sowohl für Windows- als auch für Mac-Computer mit 64bit Support, und eignet sich zum Einsatz mit Sequencer Hosts wie Cubase, Logic, Fruity Loops oder Ableton Live. Übrigens gibt es Crystal nun auch als iPad/iPod/iPhone App!

Vintage Equipment Samples & Loops
Du liebst den oldschooligen Sound alter Drum Machines, Sampler und Synthesizer wie MS 20, Moog, MPC und TR808? Dann solltest Du auf jeden Fall mal bei Goldbaby vorbeischauen. Hinter Goldbaby steckt leidenschaftliche und geduldige Sampling-Arbeit an den kultigsten Vintage Drum Machines und Synthesizern. TR-808 Goldbaby bietet eine Menge kostenloser Sample- und Loop-Pakete an, mit denen Du sterilen Computerproduktionen die fehlende analoge Wärme verleihen kannst. Jedes Sample Pack beinhaltet eine PDF-Datei mit Tipps zum Gebrauch der Samples. U. a. bietet Goldbaby kostenlose Sample- und Loop-Pakete von Instrumenten wie SP1200, MS-20, TR808, Cheetah MD16, MPC60 und Moog MG-1, teilweise mit analogem Outboard Equipment überarbeitet und mit Bandsättigung versehen. Zur Freude aller Sequencer-User sind die Sample- und Loop-Pakete meist mit Kontakt-, Battery-, Guru-, EXS24- und Rex-Patches ausgestattet. Ob Logic, Cubase, Reason oder Native Instruments Sampler, die analogen Goldbaby Sounds fügen sich bestens in Deinen digitalen Workflow ein!

Zukünftig werden wir hier regelmäßig Free Plugins, Sample- und Loop-Banks vorstellen, also bleib dran!

Links:
Green Oak Homepage
Goldbaby Homepage

Hier kommst Du zu den Teilen 2, 3 und 4 unserer Reihe!
Die besten Free Plugins, Samples & Loops Teil 2
Die besten Free Plugins, Samples & Loops Teil 3
Die besten Free Plugins, Samples & Loops Teil 4

16.12.2010 von Patricia

NI KONTAKT 4.2 Public Beta


Der kostenlose KONTAKT 4.2 Update von Native Instruments wird Dir mit zahlreichen Verbesserungen viel Freude bereiten. Erweiterte Speicher- und Ladefunktionen, überholte Master Output Sektion, 64bit-VST Support auf Mac OS X, zusätzliche Importformate und viele weiteren neuen Features werden Deinen Workflow um Welten verbessern! Um auf eine Nummer sicher zu gehen und die neue KONTAKT Version auf Qualität zu testen, hat das KONTAKT-Team sich für eine Public Beta Version entschieden.
Als registrierter KONTAKT 4 Nutzer kannst Du nun die vollwertige 4.2 Beta Version auf der Native Instruments Homepage kostenlos herunterladen und gleich alle neuen Funktionen testen. Aber Native Instruments warnt vor öffentlichen Auftritten mit der Beta Version. Die neue Version wurde zwar mehrmals auf Qualität getestet, ist jedoch noch eine Testversion!

Einige wichtigen Fakten:

• Für die KONTAKT 4.2 Public Beta Version brauchst Du eine vorausgegangene KONTAKT 4.x Version Installation auf dem gleichen
Computer.
• Mit KONTAKT 4.2 gespeicherte Projekte können nicht in früheren Versionen der Software geladen werden.
• Wenn Du zurück zur KONTAKT 4.1.3 Version möchtest, musst Du die 4.2 Version deinstallieren, den Master Installer der originalen DVD
wieder aktivieren und den letzten 4.1.3 Update installieren.
• Es gibt keinen technischen Support für die Beta Version! Wenn Du einen Fehler findest, sollst Du diesen durch den Public Beat Bug
Tracker auf der NI Homepage schicken, damit die Entwickler ein Auge darauf werfen können. Du wirst dann eine automatische E-Mail
mit den Bug Tracker Login Daten erhalten.

Das KONTAKT Team dankt allen, die an dem Beta-Test teilnehmen, damit KONTAKT 4.2 eine unbesiegbar leistungsstarke und zuverlässige Version wird! Alle Native Instruments Produkte findest Du hier bei Unimall!

31.08.2010 von Patricia

NI Abbey Road 80s Drums

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Native Instruments hat das Release der Abbey Road 80s Drums angekündigt. Das dritte Instrument, dass Native Instruments mit dem legendären britischen Abbey Road Studio entwickelt hat, besteht aus zwei Drum Kits, für den kostenlosen Kontakt Player und den Kontakt 4 Sampler. Die Abbey Road 80s Drums ermöglichen Musikern und Produzenten die Rekonstruktion des authentischen 80er Jahre Drum Sounds.
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Abbey Road 80s Drums enthält zwei charakteristische Instrumente, die die damalige Musikepoche geprägt haben – ein Vintage Yamaha 9000 Kit, und ein Slingerland Magnum Chrome Kit mit einseitig bespannten Konzert-Toms, und einem vollen Octoban Set. Beide Drum Kits wurden im Studio Zwei und Studio Drei des Abbey Road’s gesamplet. Für beide Kits wurden 3 Neumann U87, und als Overhead ein STC 4021 eingesetzt. Als Aufnahme-Equipment wurden Neve Air Montserrat und Neve 1081 Preamps, Prism ADA-8 A/D Wandler, EMI TG12413 Limiter, und eine 4-Spur Studer A820 2″ Bandmaschine mit Ampex 456 Bandmaterial angewendet.
Abbey Road 80s Drums wendet die “Gated Reverb”-Technik an, die in den 80ern den großen aber tighten Drum Sound ermöglichte.
Über 40,000 Samples, mit bis zu 27 Velocity Layers pro Artikulation, und bis zu 6 Varationen von Drum Hits pro Velocity, stehen Dir hiermit zur Verfügung. Zusätzlich zu den Direkt-, Overhead-, und Raum-Mikrofon Samples, stehen für Dich besondere Mono- und Stereo-Gate Samples bereit. Das User-Interface bietet Dir volle Kontrolle über Artikulation-, Mixing-, und Routing-Funktionen. Hüllkurve und Lautstärke des gegateten Schalls können individuell pro Instrumentengruppe eingestellt werden.

Den passenden Kontakt 4 Sampler, und weitere Native Instruments Produkte, die dich interessieren könnten, findest Du hier bei Unimall, für einen unglaublich günstigen Preis!

16.08.2010 von Patricia

Zu Hause Samples aufnehmen Teil 1

sampling
Viele fragen sich, „Braucht man das?“, denn Samples gibt es mittlerweile als Pakete zu kaufen, und zwar in erstklassiger Qualität. Ich versuche Dir einige Gründe aufzuzählen, warum Du es auch mal selber versuchen solltest.

• Du findest nicht immer den Sound, den Du suchst in einer Library
• Du willst einen authentischen Sound, der nicht nur durch saubere Qualität beeindruckt.
• Komposition fängt beim Instrument an. Du willst als Musikproduzent Sounds benutzen, zu denen Du einen
Bezug hast, und deren Ursprung Du nachvollziehen kannst.

Der folgende ist nicht der einzige Weg gut Samples aufzunehmen, sondern nur einer der Standard-Wege.

Also fangen wir an:

  • – Erstmal brauchst Du einen Software- oder Hardware Sampler. Hardware Sampler gibt es viele, so z.B die Akai MPC Serie oder Roland MV Serie (mindestens 32MB Speicher sind empfehlenswert!). Es gibt aber auch super Software Sampler, die Du auch bei uns auf unimall.de/music findest. Dazu gehören Native Instruments Kontakt 4, IK Sample Tank, Logic EXS24, Steinberg HALion, oder MOTU Mach Five. Die folgende Beschreibung geht von einem Software Sampler aus.
  • – Dann brauchst Du einen Waveform Editor (z.B. Steinberg WaveLab), der Deinen Sampler unterstützt. Bitte prüfe immer die Kompatibilität mit dem Sampler vor dem Kauf!
  • – In punkto Audio-Interface gibt es natürlich verschiedene Qualitätsstufen. Ein qualitativ guter Wandler, der möglichst in verschiedenen Sampleraten abspielen kann (44.1 k, 22.050 k, und idealerweise auch seltenere Raten wie 20, 30 oder 44.099k), kombiniert mit einem guten Preamp, wäre der Idealfall. Aber lass uns Low-Budget denken. Dann ist die Mindestanforderung ein Audio-Interface mit XLR-Eingang, z.B. Steinberg CI1/2+, Yamaha Audiogram, oder ESI U46 XL. Bevor Du Dir ein Audio Interface kaufst, informiere Dich bei dem Hersteller Deines Software Samplers. Die haben meistens einige Empfehlungen, welche mit dem Sampler am besten kollaborieren.
  • – Samples nehmen unheimlich viel Speicher ein. Also ist eine externe Festplatte besonders empfehlenswert.
  • – Gute Mikrofone. Wenn Du ein Paar kleine, gute Kondensatormikrofone besitzt, oder irgendwo ausleihen kannst, dann bist Du sehr gut ausgestattet. Wenn die Möglichkeit nicht besteht, dann fang mit dem Mikrofon an, dass Du dir leisten kannst. Mittlerweile bekommst Du ein Kondensatormikrofon für geringe Preise.
  1. Sample erstmal in den Waveform-Editor, nicht direkt in den Sampler. Denn auf einem Editor kannst Du so lange wie Du möchtest aufnehmen, um dann aus den Aufnahmen die besten Sounds zu selektieren: Aussuchen, Cut, und Paste. Im Sampler müsstest Du jede Note (oder jeden Sound), einzeln aufnehmen.
    Auf Deinem Waveform-Editor kannst Du die Sounds nicht nur anhand des Klangs, sondern auch anhand des Gain Charakters selektieren (was man nicht immer raushören kann). Hier sparst Du viel Zeit.
  2. Trimmen, grob loopen und optimieren mit Compression
    Nutze den Trim-Befehl um den genauen Anfang und das genaue Ende des Samples zu finden, und fange dann an den Sound zu loopen. Hier geht es um eine Grobversion – die Feineinstellung kannst Du später im Sampler besser machen. Optimiere dann die Lautstärke. Ist ein DC Offset vorhanden (wenn die Welle sich nicht genau um den Nullpunkt bewegt, sondern nach oben oder unten tendiert), dann benutze die „DC Offset“ Funktion um dies zu verbessern. Wenn die Waveform zu spitz ist, dann wende ein Kompressor-Plug-in an, um den Sound abzugleichen. Sonst wird Dein Sample in der späteren Produktion an Fülle und Leben verlieren. Also setze den Kompressor ein, annulliere das Ergebnis immer wieder, bis das Sample dem Sound entspricht, den Du gerne hättest – ein genauer Attack und ein voller Klang.
  3. TIPP: Exciter sind ein gutes Mittel um den Attack zu verdeutlichen. Aber aufgepasst, inflationär eingesetzt, wird das Sample zu grell. Wenn Du den Exciter einsetzt, dann wirklich nur für die Millisekunden am Anfang des Samples.
  4. Mit dem EQ kannst Du den Charakter eines Instruments klar in den Vordergrund schieben. Z.B. kannst Du matschende, und unnötige Bassfrequenzen rausnehmen (oder die Bassfrequenzen eines bassigen Instruments unterstreichen).
  5. Jetzt stehst Du am Ende Deiner Gain-Bearbeitung. Wenn der Gain-Level des Samples bereits zu Anfang gut war, so müsste der Sound nun perfekt für den Sampler sein. Wenn der Level der Aufnahme bereits zu niedrig war, dann wirst Du auf jeden Fall ein Rauschen hören. Was machst Du dann? Einige Vorschläge: Entweder Du schmeißt das Sample weg, oder Du machst etwas Kreatives mit dem Rauschen (was auch sehr interessant sein kann), oder Du gehst zurück zum Ursprung des ungetrimmten Samples und setzt ein Noise Reduction Plug-in ein. Damit kannst Du das Rauschen, bevor das Instrument erklingt, abfangen und entfernen. So oder so, nun müsste ein sauberes Sample vorliegen, um es an den Sampler weiterzuschicken.

Und nächste Woche folgt Teil 2….

12.08.2010 von Arik

Testing NI Kontakt 4

kontakt4
NI Kontakt 4 von unserem neuen Produkttester Arik unter die Lupe genommen. Arik ist Schüler, macht Musik, und wird ab jetzt mit Unimall die neuesten Musikprodukte testen!

Kontakt 4 ist Native Instruments stolzer Sampler mit einer 43GB Sound-Library. Im Vergleich zu der Vorversion hat sich Kontakt 4 um 10GB Samples erweitert und mit zahlreichen technischen Neuerungen angekündigt. So z.B. mit der neuen „Authentic Expression Technology“, einem erweiterten Sound Browser, einem verbesserten User Interface, und vor allem mit dem neuen Kompressionsformat für die Sound Library.
Folgender Test geht auf die technischen Neuerungen, und auf die Qualität der neuen Samples ein.

Installation und Aktivierung
Die zweistündige Installation von Kontakt 4 verläuft ruhig. Um danach alle Funktionen
des Programmes zu benutzen, musst Du dich bei Native Instruments kostenlos registrieren
und die Serial Number des Produkts eingeben.

Erstbenutzung
Bei der ersten Anwendung von Kontakt, öffnet sich ein Optionsfeld, in dem Du Audio, Midi und andere Settings vornehmen kannst.
Nun kannst Du sofort mit dem Eigentlichen anfangen, was nicht so einfach ist.
Wenn Du versuchst auf die Database zuzugreifen, sprich ein Sample anwählst, wird keins erscheinen.
Zuerst musst Du Kontakt sagen welche Library es benutzen soll. Du musst erst die Kontakt Factory Library über Database > DB Option anwählen.

Sound Skipping – Fehlanzeige
Wenn Du zum Beispiel den Steinberg HAlion, oder auch andere VST Instrumente, kennst, bei denen Du dich durch die Sounds klicken kannst, wirst Du bei Kontakt 4 sehr lange suchen. Diese Funktion ist leider nicht gegeben.

Geordnetes Arbeiten
Die verbesserte Performance View für die einzelnen Samples/Instruments, hilft Dir dabei geordnet zu arbeiten, oder den Überblick über Libraries zu behalten.
Die Views sind oben aufgeführt und schnell zu wechseln. Außerdem kannst Du gewisse Dinge, wie zum Beispiel ein digitales Piano, einblenden bzw. ausblenden, wodurch Du deinen eigenen Workflow kinderleicht erstellen kannst.

Samples
Die 43 Gigabyte umfassende Library lässt andere VSTs ziemlich alt aussehen. Wenn Du ein paar gängige VSTs mal durchgegangen bist, fällt Dir sicher ziemlich schnell auf, dass die Sounds unecht rüberkommen, und Du für einen guten Sound noch gewisse EQ’s, Filter, Kompressoren, Reverbs, oder ähnliche Effekte benötigst. Die Kontakt Library hingegen bietet Dir so hochwertige Samples, dass dir schon beim ersten mal Anhören ein so komplexer und autoritärer Sound geboten wird, der ohne jegliche Effekte schon ganz großes Kino bietet. Um jetzt noch den eigenen Style mit reinzubringen, wird Dir zusätzlich ein, extra auf das Instrument abgestimmtes, Effekt Arsenal geboten, welches Filtration, Kompression, EQ’s, Reverbs und weiteres bietet. So entfällt auch das lästige Einbinden von Effekten im Mix später.

VST – Find your DAW
Schlauerweise kommt Kontakt 4 als VST, RTAS, Stand-alone und AU, so kannst Du es auf deinem PC oder Mac, in jede gängige DAW einbinden.

Gitarrensamples
Du kennst bestimmt viele VST Instrumente, die zwar authentische Gitarrenstimmen bringen, Du aber trotzdem merkst, dass sie nicht in echt eingespielt wurden, weil zum Beispiel nicht das Umgreifen von einem Akkordeon zum Vorschein kommt.

Kontakt 4 liefert Dir nicht nur die angesprochenen, authentischen Sounds, sondern auch noch kleine Extras wie Sounds des Umgriff selber, welche geschickt zum Vorschein kommen.

Urteil
Durch den Erwerb von Native Instruments Kontakt 4 bekommst Du sehr zahlreiche, hochwertig produzierte Samples, welche jeder Musikproduktion, von Pop bis Klassik, einen echten und unvergesslichen Sound verleihen. Das Programm ist übersichtlich und nach einmaliger Einrichtung sehr einfach zu bedienen.

Den Workflow kannst Du frei gestalten, und sinnvoll eingesetzte Effekte schließen das große Spektrum an Möglichkeiten. Die Einbindung in DAWs erfordert kaum Mühe, und die
Einrichtung von Audio wie Midi Settings ist schnell gemacht.

Ein Muss für jeden (semi)professionellen Musiker oder Produzenten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als gut.

Tipp
Auf der Website von Native Instruments, kannst Du dir den Kontakt Player kostenlos mit ein paar Sounds zum Testen runterladen. Wenn Du dir also noch nicht sicher bist, ob Du
in das Programm Geld investieren möchtest, kannst Du dir vorher einen kleinen Eindruck einholen.