Mit ‘Lightroom’ markierte Beiträge

17.12.2012 von Patricia

Adobe Gutschein: Bis 33% Rabatt auf Photoshop & Premiere Elements 11 und Lightroom 4 (EDU)

Adobe bietet im Rahmen einer großen Weihnachtsaktion mehrere Software-Titel mit Rabatt an. Auch Student and Teacher Versionen sind betroffen. So könnt ihr zum Beispiel das Bundle aus Adobe Photoshop und Premiere Elements 11 mit nochmal 33% Rabatt bestellen.

Bei Lightroom 4 beträgt der Rabatt 15%. Dafür gebt ihr einfach bei der Bestellung im Adobe Store den Gutscheincode “DEC2012” ein. Der Gutschein ist bis zum 7. Januar 2013 um 9 Uhr morgens gültig.

Die EDU-Version von Lightroom 4 bekommt ihr damit für nur 62,71 statt 73,78 Euro. Für das EDU-Bundle aus Adobe Photoshop Elements 11 &  Premiere Elements 11 zahlt ihr mit dem Gutschein nur 72,55 statt 108,29 Euro.

adobe gutschein

16.03.2012 von Patricia

Adobe Lightroom 4 heute im UNIMALL Tagesdeal für nur 71,24 Euro¹

Das neue Lightroom 4 von Adobe günstig im UNIMALL Tagesdeal für unsagbar günstige 71,24 Euro¹.

Adobe Lightroom 4 Student and Teacher

Es ist neu, es ist heiss und bei UNIMALL super günstig. Nur heute im UNIMALL Tagesdeal gibt es das neue Adobe Lightroom 4 für wahnsinnige 71,24 Euro¹. Gegenüber Lightroom 3 gibt es zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen.

Nicht lange warten und Adobe Lightroom 4 im Tagesdeal von UNIMALL sichern.

Wer keinen UNIMALL Tagesdeal mehr verpassen möchte, sollte unbedingt den News-Feed abonnieren.

01.02.2012 von Patricia

Photoshop Lightroom 3 für 34,99 Euro¹ im Deal of the Week

Nur heute Adobe Photoshop Lightroom 3 Student and Teacher besonders günstig im UNIMALL Deal of the Week.

Jeden Mittwoch gibt es beim UNIMALL Deal of the Week ein Produkt aus unserem Sortiment besonders günstig. Nur heute gibt es die Bildbearbeitungs- und Organisations-Software Adobe Photoshop Lightroom 3 Student and Teacher für nur 34,99 Euro¹ im Deal of the Week.

Also nicht lange warten und Lightroom 3 nur heute und nur bei UNIMALL zum unschlagbaren Preis sichern!

24.10.2011 von Patricia

Adobe Imagination Challenge

Ist Mutti der Meinung, dass Du immer schon zu viel Phantasie hattest? Jetzt ist der Moment gekommen Deiner Vorstellungskraft absoluten Freilauf zu lassen, denn Adobe hat die Imagination Challenge angekündigt! Die Imagination Challenge lädt alle Studierenden und Schüler verschiedener Fachrichtungen ein ihrer Kreativität Form zu verleihen und dabei mit viel Glück und Talent 10.000 Euro zu gewinnen. Wir erklären Dir wie das ganze funktioniert!

Wann findet Adobe Imagination Challenge statt?
Der erste Anlauf der Adobe Imagination Challenge hat bereits stattgefunden, doch Du hast noch eine Chance bei der zweiten Runde teilzunehmen. Anmeldezeitraum läuft bis zum 12.11.2011 und die Anmeldung erfolgt über die Homepage von Adobe.

Was darf ich denn einreichen?
Adobe Imagination Challenge setzt Dir keine Grenzen – ob eine Illustration, Poster, Slogan, Gedicht, Video, Architekturentwurf, Kurzgeschichte, Cartoon oder Collage, einzig zählt, dass die Idee unglaublich ist (weitere Details findest Du auf der Adobe Homepage)!

Welche Software kann ich benutzen?
Zur Teilnahme am Adobe Imagination Challenge kannst Du entweder die kostenlosen Testversionen der Adobe Software-Palette benutzen oder die besonders günstigen Konditionen der Student & Teacher Edition Angebote wahrnehmen, die bis zu 80%* weniger kosten als die Standard-Versionen.

Wie wird gevotet und bewertet?
Die Fachjury der Adobe Imagination Challenge besteht aus Photoshop-Künstler Calvin Hollywood, Fotograf/Blogger/Photoshop-Autor Olaf Bathke, Sängerin Alina Süggeler und Photoshop-Compositing/Fotograf Uli Staiger. Die Jury entscheidet auf Grundlage eines öffentlichen Online-Votings über die beste Arbeit. Alle Finalisten bekommen garantiert 550 Euro und der Gewinner wird mit 10.000 Euro gekrönt.

Mehr Info zum Adobe Imagination Challenge findest Du auf der Students Adobe Homepage oder auf dem Adobe Facebook Channel!

04.07.2011 von Patricia

Mache dein Wacom Intuos 4 und Adobe Lightroom zur “Killer-Kombo”

Adobe Photoshop Lightroom (wie alle Adobe EDU-Produkte bei uns auch für die kommerzielle Nutzung zugelassen) ist zwar nur der kleine Bruder des eigentlichen Photoshop Programmes, aber mit der richtigen Handhabung kann man jede Menge aus diesem “Leichtgewicht” heraus holen!

Ich widme mich heute einigen Tipps, wie ihr euer WACOM Intuos 4 Stifttablet mit einigen Klicks perfekt auf Lightroom einstellen könnt, um noch effizienter mit dem Programm zu arbeiten. Im Fokus steht vor allem der Touch Ring, die Express Keys und der Stift des Tablets selbst.

Bei UNIMALL haben wir die Wacom Intuos 4 Stiftablets in allen erdenklichen Größen:
Größe S, Größe M, Größe M Wireless, Größe L, Größe XL (DTP-Version), Größe XL (CAD-Version).
Wem das zu umständlich ist kann sich auch HIER einen übersichtlichen Vergleich aller Wacom Stifttablets ansehen.
Natürlich alles mit EDU-Rabatt!

Los gehts!

>>> 1) Über das Scroll-Feature des Touch Rings des Intous 4 Pads kannst Du die Größe des drucksensitiven Korrekturpinsels ganz einfach steuern. Der Touch Ring muss sich in der ersten Belegungsebene befinden, d.h. die erste LED muss leuchten. Indem Du mit dem Finger über den Touch Ring gleitest kannst du die Pinselgröße spielerisch variieren.

>>> 2) Am unteren Bildschirmrand der neuen Adobe Photoshop Lightroom Module findest Du immer den aktuellen Katalog in Form eines Filmstreifens.

Bewegst du den Cursor über diesen Filmstreifen kannst du mit dem Touch Ring nach links bzw. rechts durchscrollen…

>>> 3) Wenn Du über die anwendungsspezifischen Eigenschaften einen Express Key mit der Taste „B“ belegst, kannst du ausgewählte Bilder ganz fix der Schnellsammlung zuordnen. Aus der großen Menge von Fotos kannst du so mit wenig Aufwand einzelne Fotos in die engere Auswahl aufnehmen.

>>> 4) Im Modul Entwickeln besteht für dich die Möglichkeit, die Express-Keys so zu konfigurieren, dass du die Einstellungen im Grundeinstellungs-Bedienfeld direkt ansteuern kannst. Die wichtigsten Bildparameter kannst du dadurch direkt justieren ohne viel hin und her klicken zu müssen.

>>> 5) In Lightroom hast du die Möglichkeit, eine virtuelle Kopie deines aktuell bearbeiteten Bildes zu erstellen. Somit kannst du aus einem Bild zwei verschiedene Versionen machen und diese parallel bearbeiten. Wie geht das?

Unter den „Wacom Tablett Eigenschaften“ (WINDOWS) bzw. „Systemeinstellungen -> Wacom Tablett“ (MacOS) lässt sich unter Werkzeug -> Funktionen der Reiter Radialmenü auswählen. Dort kannst du den Kurzbefehl Strg+T (WIN) bzw. Cmd+T (MacOS) unter der Bezeichnung „Virtuelle Kopie“ einem Teil des Touch Rings zuordnen und hast ihn damit immer zur Verfügung.

>>> 6) Neben der Option, einen Shortcut für virtuelle Kopien zu erstellen kannst Du auch die Exportfunktion als Untermenü im Radialmenü belegen. Dafür gehst du vor wie bei Tipp Nummer 5 und legst dann im Radialmenü ein Untermenü an, indem du ein freies Segment auf dem Touch Ring auswählst. Unter „Funktion“ findest Du die Eigenschaft „Untermenü“, unter „Etikett“ kannst du dort einen Titel eingeben. Auf der linken Seite lässt sich dieses Untermenü nun auswählen und weiter konfigurieren.

>>> 7) Auch wenn Lightroom nur der kleine Bruder des großen Photoshop Programmes ist lassen sich viele Bearbeitungen auch hier vornehmen. Nachbelichtungsarbeiten lassen sich mit dem Korrekturpinsel durchführen, wobei die Pinselgröße wie oben beschrieben über den TouchRing angepasst wird, während die Intensität der Nachbelichtung mit dem Druck auf den Intuos4 Stift gesteuert werden kann.
Mit den Einstellungen aus Tipp Nummer 4 kannst Du anschließend die Parameter noch feiner anpassen.

>>> 8 ) Falls du Korrekturen wieder rückgängig machen willst funktioniert das meistens ganz einfach mit dem Radierer am Stiftende!
Besonders praktisch ist das bei Verwendung der sog. Korrekturmaske.
Wenn Du die Taste „O“ auf den Radierer legst und zustätzlich die „Alt“ Taste (WIN und MAC) auf den oberen Seitenschalter legst kannst du die Korrekturmaske ohne klicken zu müssen ein und wieder ausschalten. Die effiziente Nutzung dieser Funktion kann eine weitere Bearbeitung in Adobe Photoshop sogar überflüssig machen.

Noch genauer kannst du das alles direkt in diesem von Wacom veröffentlichten pdf-Dokument nachlesen. Viel Erfolg beim Optimieren deines Workflows!

Leider sind die Hinweisbilder dort nicht besonders gut erkennbar…

23.06.2010 von Stephan

Das neue Adobe Photoshop Lightroom 3

lightroom-3 Adobe Photoshop Lightroom 3 ist bei Unimall erhältlich – und zwar als günstige Student & Teacher Edition für nur 79 €, die jetzt auch kommerziell nutzbar und upgradefähig ist.

Lightroom gilt unter Digital-Fotografen, egal ob sie nun professionelle oder „nur“ Hobbyfotographen sind, ja als der Inbegriff digitaler Fotoentwicklung. Denn für alle, die nicht nur einmal pro Jahr mit kleinen Taschenknipsen am Strand von Mallorca Panoramen aus glänzenden Bäuchen und Sangria-Eimern aufnehmen wollen, ist die Weiterbe- und Verarbeitung ihrer Aufnahmen essentiell.

(Nur für die Unwissenden unter uns: Wenn man aus seinen Aufnahmen alles herausholen will, was die Kamera aufnimmt, dann fotografiert man natürlich im RAW-Format und nicht gleich in JPG. Denn im RAW-Format sind viel mehr Informationen enthalten, als in einem fertigen Bildformat wie JPG oder PNG überhaupt darstellbar sind. So kann man sich, genau wie früher bei dem Ausbelichten von Negativen, entscheiden, welche Bildinformationen man nutzen will und welche man vernachlässigt. Dazu braucht man aber Programme wie Lightroom, die das RAW-Format aus der Kamera interpretieren können und mit denen man genau diese Auswahl vornehmen kann.)

Was hat sich in der neuen Version getan?

Zu den herausragenden neuen Features in Lightroom 3 zählen die stärkere Rauschreduktion, das leichtere und flexiblere Erstellen von Wasserzeichen, die automatische Korrektur von Verzerrungen durch bestimmte Perspektiven oder extreme Objektive, das leichte Erstellen von Druck-Layouts, das Erstellen von Diashows und noch viel mehr.

Rauschreduktion

In Lightroom 3 wurde ein neuer Algorithmus zur Reduktion des Rauschens integriert.
(Jetzt wieder für die Unwissenden unter uns: Was ist „Rauschen“? Als Rauschen bezeichnet man den Effekt, der eintritt, wenn entweder das Licht sehr schwach ist oder die Empfindlichkeit sehr hoch gestellt ist – das ist aber nicht erst bei digitalen Aufnahmen so, sondern das gabe es auch schon früher bei Aufnahmen auf Film. Es entstehen dann anstatt gleichmäßiger Farb- oder Helligkeitsflächen Bereiche, die ganz fein mit Punkten verschiedener Helligkeit und Farbe durchsetzt sind.) Lightroom 3 reduziert nun nicht nur das Rauschen bzw. bringt es auch ganz zum Verschwinden, sondern verhindert auch das Verwischen von scharfen Konturen, wie es ansonsten und in anderen Programmen bei der Rauschreduktion oft der Fall ist.

rauschreduktion-lightroom

(Denn es ist ja klar, wie eine Rauschreduktion nur funktionieren kann, nämlich wie ein Weichzeichner, der quasi die Kontraste auf kleinster Ebene reduziert. Dabei geht dann normalerweise auch jede Kontur und Schärfe verloren, denn die bestehen im Grunde ja auch nur aus Kontrasten in bestimmten Bereichen und Formen.)
Lightroom 3 kann jetzt zwischen Rauschen und wichtigen Bildinhalten unterscheiden und vermindert so das Rauschen nur an den Stellen, wo keine Konturen oder wesentliche Details verlorengehen können.

Flexible Wasserzeichen

Wenn man sich super viel Mühe mit seinen Aufnahmen gegeben hat – sei es, dass man schon um fünf Uhr aufgestanden ist, um den Morgennebel und die besondere Stimmung bei Sonnenaufgang einzufangen, sei es dass man stundenlang ein Foto bearbeitet, nachbelichtet, retuschiert oder die Farbtemperatur mühevoll angepasst hat – dann möchte man diese Bild zwar möglichst vielen zeigen, aber man will es sich natürlich nicht sich klauen lassen. Denn nichts wäre ärgerlicher, als wenn man sein eigenes Foto irgendwann woanders im Internet oder gar in einer Zeitschrift abgedruckt wiederfindet, ohne dass man gefragt oder gar dafür entlohnt worden wäre. So etwas kann man zum großen Teil damit verhindern, dass man in seine Fotos ein Wasserzeichen einbaut. Ein Wasserzeichen, das nur schwer zu beseitigen ist, das das Bild aber auch nicht optisch zerstört. Mit Lightroom 3 können Wasserzeichen Text oder auch Grafiken enthalten und sind kinderleicht in Größe, Position und Transparenz anpassbar. wasserzeichen-klein

Verzerrungskorrektur

Beim Fotografieren muss man ab und zu Kompromisse eingehen. Will man z. B. eine sehr umfangreiche Szenerie einfangen, obwohl man dafür eigentlich viel zu nahe dransteht, verwendet man logischerweise ein Weitwinkelobjektiv. Der Nachteil dabei ist, dass das Bild umso mehr verzerrt wird, je stärker der Weitwinkel (also je kürzer die Brennweite) ist – das ist optisch gar nicht nicht anders möglich. Bei abwechslungsreichen Landschaftsaufnahmen fällt das kaum auf, aber wenn man gerade Linien, wie z. B. eine Straße ohne Kurven fotografiert, kann die Verzerrung jedoch schon sehr störend und unnatürlich werden. Mit einer guten Software, wie z. B. Lightroom, kann man diese Verzerrung automatisch herausrechnen lassen, so dass es beinahe so aussieht, als hätte man das Foto mit einem Normalobjektiv aufgenommen.

entzerrung-lightroom
Das Besondere an Lightroom 3 ist nun, dass es diese Korrekturen ganz automatisch in genau der richtigen Stärke vornehmen kann, denn Lightroom weiß genau, wie stark welches Objektiv von welchem Hersteller verzerrt. Dabei kann es auch die jeweils unterschiedliche Vignettierung herausrechnen und automatisch korrigieren – Lightroom 3 erkennt ganz von alleine, welches Objektiv verwendet wurde.

Perspektivische Korrektur

Aber auch ganz „normale“ Verzerrungen, die man nicht vermeiden kann, wenn beim Aufnehmen nur ganz bestimmte Perspektiven möglich sind, können ganz leicht korrigiert werden. Dazu gehört ganz besonders der sogenannte Trapezfehler, der z. B. entsteht, wenn man vor einem großen Gebäude steht und es von unten nach oben fotografiert. Lightroom 3 gleicht nicht nur diese Verzerrung aus, sondern schneidet auch automatisch die dann entstehenden überflüssigen Räder des Bildes weg. Dieses Feature ist darum besonders für die Architekturfotografie ein Segen.

trapezfehler-lightroom

Leicht online veröffentlichen und Drucklayouts erstellen

Ziemlich praktisch an Lightroom 3 ist, dass man seine Fotos kinderleicht online veröffentlichen kann, z. B. mit dem Flickr-Plug-in. Das geht ganz einfach per Drag & Drop direkt aus der Lightroom-Bibliothek heraus, und wenn man später Änderungen an den Fotos vornimmt, werden sie automatisch online aktualisiert.

Aber man möchte ja nicht nur online seine Werke präsentieren, sondern vielleicht auch mal ein Fotoalbum an Oma verschenken. Da ist es dann besonders praktisch, wenn man das Layout direkt aus seinem Fotoprogramm heraus gestalten kann. Mit Lightroom 3 geht das. Ganz intuitiv kann man seine schönsten Fotos auf die Buchseiten ziehen und dort so lange bearbeiten, beschneiden und anordnen, bis alles stimmt.

fotobuch-lightroom

Diaschau als Video

Dass man sich seine Fotos als Diaschau vorführen lassen kann, ist an sich ja kein großes Ding. Aber dass man sie als Video mit Soundtrack exportieren kann – und zwar in voller HD-Qualität – ist schon was anderes. Damit sind die nervigen Bauklötze-Pixel durch Videokomprimierung, die man dann per Beamer an die Wohnzimmerwand projiziert, ein für alle mal vorbei.
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Dies sind nur einige der neuen Features von Lightroom 3, aber jedes von ihnen ein guter Grund, Lightroom 3 zu kaufen. Zumal die läppischen 79 €, die alle Schüler, Studenten, Lehrer und Dozenten bei uns nur dafür bezahlen müssen ja nun wirklich nicht die Welt sind. Oder?