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20.01.2011 von Yuka

Cubase Artist 6

Wenn Du Musiker bist und schon ewig nach einer Sequencer-Software suchst, die den Fokus auf das Musikmachen legt und nicht auf komplexe Soundengineering Skills, dann ist Cubase Artist 6 definitiv eine passende Option. Cubase Artist 6 wurde, wie der Name bereits ausdrückt, für den Musiker konzipiert. Anstatt Deinen Arbeitsprozess umzukrempeln, versucht diese Software Deinen musikalischen Workflow zu unterstützen und zu bereichern. Werfen wir einmal einen genaueren Blick in die Features dieses neuen Cubase Formats:


Easy Editing für Einsteiger
Editing hört sich für viele Musiker bestimmt nach viel Rumgeschraube und Detailarbeit an. Cubase Artist 6 verzichtet auf diesen Aufwand und ermöglicht die Zusammenstellung perfekter Takes durch ein musikerfreundliches Multitake-Comping-Konzept. Cubase Artist 6 erstellt automatisch eine neue Unterspur für jeden neuen Take. Anschließend einfach die besten Teile der Takes auswählen und schon hast Du einen perfekten Master-Take zusammengestellt.

Highlight für Gitarristen
Das VST Amp Rack ist für alle Gitarristen, Bassisten aber auch anderen Instrumentalisten ein wahres Highlight. Diese virtuelle Gitarren-Suite ist mit sieben legendären Amps, 16 Vintage Stomp Boxes, sechs klassischen Lautsprecherboxen und zwei Mikrofonen ausgestattet. Mit VST Amp Rack kannst Du verschiedene Setups frei gestalten, um den optimalen Sound für Deine Musik zu finden.


Keyboarder’s Delight
HALion Sonic SE ist Deine VST Workstation in Cubase Artist 6. Auch Einsteiger brauchen hier keine Angst haben, denn HALion Sonic SE ist äußerst intuitiv zu bedienen und bereits mit 550 produktionsbereiten Sounds ausgestattet. Hiermit kannst Du ganze Song-Arrangements gestalten oder Playbacks für die Bühne zusammenstellen. HALion Sonic SE beinhaltet sowohl akustische Instrumente als auch Synthesizer in erstklassiger Klangqualität. Über acht Controller kannst Du die Sounds verwandeln und sowohl im Studio als auch live einsetzen.

LoopMash Deluxe
Dein Beat kommt Dir noch langweilig vor oder ein Remix muss her? LoopMash 2 ist mit zahlreichen Remix-Tools ausgestattet, mit denen Du Deine Loops aufpeppen kannst. Dazu gehören über 20 MIDI-steuerbare Live- und Slice-basierte Effekte wie Scratches, Stutters und Tape Stops. LoopMash 2 kann nun bis zu 24 Szenen erstellen, um Deiner Live-Performance Variation zu verleihen. Die Szenen können ganz einfach per Drag-and-Drop umarrangiert werden, während Du Dich an allen Parametern ausprobieren kannst ohne Dir Gedanken zu machen, denn per Undo/Redo kann jede Veränderung rückgängig gemacht werden.

Tutorials
Und wenn Du doch Hilfe für den Einstieg in Cubase Artist 6 brauchst, dann musst Du Dich nicht auf die stundenlange Suche nach entsprechenden Foreneinträgen machen. Cubase Artist 6 kommt mit zwei Stunden Tutorials in HD-Qualität. Diese beinhalten sowohl Schritt-für-Schritt-Tutorials für Einsteiger als auch fortgeschrittene Workflow- und Editing-Techniken.

Das ist nur ein Bruchteil der Cubase Artist 6 Features, doch alle hier vorzustellen würde in einer ellenlangen Predigt ausarten. Probier es selber aus und lerne eine ganz neue Workflow-Qualität kennen!

Weitere interessante Steinberg Produkte findest Du hier!

19.01.2011 von Christian

Der UNIMALL Remix Contest: Das gibt’s zu gewinnen

Der UNIMALL Remix Contest – supported by Thomas Gold – ist gestartet.
Noch bis 14.02. könnt Ihr uns Euren Track hochladen.
Auf www.unimall.de/remix finden sich alle weiteren Infos und die Download-Links zum Soundkit von Thomas Gold.

Einfach das Soundkit runterladen, mindestens 3 Elemente davon hörbar verwenden und bis spätestens 14.02. bei uns hochladen.
Immer die neuesten Infos zum Remix Contest gibt’s übrigens auf www.facebook.com/unimall Ihr dürft die verwendeten Audio- oder Midispuren natürlich verändern oder anpassen. Es muss einfach noch zu erkennen sein, welche Parts Ihr verwendet habt.
Da könnt Ihr natürlich auch Fragen oder Anregungen posten und bekommt direkt Feedback.

Das gibt’s zu gewinnen:

UNIMALL vergibt Preise im Wert von über 7000 Euro.

1. Platz:
Der Gewinner hat die Möglichkeit auf eine Labelveröffentlichung bei Dig Dis
, bekommt einen Tag in einem professionellen Tonstudio in Berlin (UNIMALL übernimmt natürlich die Fahrtkosten und lädt zum leckeren Mittagessen) und erhält obendrein noch die Maschine von Native Instruments!



2. Platz: Ein Tag in einem professionellen Tonstudio in Berlin (UNIMALL übernimmt natürlich die Fahrtkosten und lädt zu einem leckeren Mittagessen) und Steinberg Cubase 6 plus CI2!

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3. Platz: Ein Tag in einem professionellen Tonstudio in Berlin (UNIMALL übernimmt natürlich die Fahrtkosten und lädt zu einem leckeren Mittagessen) und ein Avid Venom!

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4. Platz: Ableton Suite 8 plus ein Akai APC 20

Platz 5: Avid Pro Tools Mbox 3 inkl. Pro Tools 8 plus Crossgrade zu Protools 9

Die Plätze 6 – 20 gewinnen Preise wie unter anderem Steinberg Wavelab 7, Avid Pro Tools 9, Ableton Live 8, Terrasoniq Phase X 64, Sontronics STC 20, FL Studio Signature Bundle, Alesis Videotrack, Avid Torq 2.0, Native Instruments Traktor Pro, Softube Trident A Range, Miditech Midistart Music 25, Magix Academic Suite 3 und mehr!

Unsere Partner:

17.01.2011 von Yuka

2011 NAMM Show Teil 1

Die jährliche NAMM Show ist einer dieser Veranstaltungen, zu denen jeder Musik- und Audio Gear Fan am liebsten in den Flieger nach Kalifornien steigen würde. Die 2011 NAMM Show bringt so einiges an spektakulären Neuigkeiten für Musiker, Produzenten und Soundengineers, u. a. auch von Steinberg, Avid, Alesis, Numark und Akai. Hier nun eine Zusammenfassung einiger besonderen Software- und Plugin- Highlights:


Steinberg Cubase 6 und Cubase Artist 6
Alle zwei Jahre gibt es eine neue Cubase- Version. Cubase 6 ist mit neuen leistungsstarken Editing Tools, VST Expression 2, VST Amp Rack, HALion Sonic SE und zahlreichen Workflow-Optimierungen ausgestattet. Das neue Interface-Design soll nicht nur dem Auge gefallen, sondern auch den Zugang zu wichtigen Funktionen erleichtern.


Steinberg RND Portico 5033 EQ & 5043 Compressor
Diese Kollaboration zwischen Steinberg und Rupert Neve ist definitiv einer der Highlights der 2011 NAMM Show. Mit diesen zwei Plug-ins bringt Steinberg den legendären Neve Sound in Deine DAW. Der 5033 EQ ist mit fünf Bändern, darunter Low- und High-Shelf-Filtern und drei Bändern mit zusätzlichem Regler für Filtergüte (Q) ausgestattet. Nicht zu vergessen sind auch der Bypass-Schalter und der Trim Control.
Der 5043 Compressor bringt Controls für Threshold, Ratio, Attack, Release und Gain für die Komprimierung des Sounds mit sich. Feed-Forward und Feed-Back Modus ermöglichen zwei ganz verschiedene Arten der Kompression.


Waves C6 Multiband Compressor & Aphex Aural Exciter
Der Nachfolger des C4 ist mit zusätzlichen zwei Floating Bands und einem Sidechain-Weg pro Band bestückt. Mit insgesamt sechs Bändern ist dieses Mixing- und Mastering-Tool äußerst hitverdächtig.
Aus der Zusammenarbeit von Waves und Aphex ist angeblich eine originalgetreue Emulation der 70er Jahre Vintage Hardware in Form des Aphex Aural Exciter Plug-ins entstanden. Dieser Exciter soll die Anhebung der Präsenz und Brillanz von Klängen (besonders Vocals) ermöglichen.

17.09.2010 von Yuka

Unimall Musik goes analog – JoMox

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Der analoge Sound ist nun auch bei Unimall Musik angekommen! Ab sofort gibt es die XBase 888, XBase 999, T-Resonator, MBase 11 und M.Brane 11 aus dem Hause JoMox bei Unimall mit Bildungsrabatt! Seit der Erfindung der legendären XBase 09 in den 90ern, ist JoMox zu einem der führenden Hersteller von analogen Drum Machines, Synthies und Filtern geworden. Dieses Equipment verleiht Deiner Produktion Roughness, starken Charakter und eine satte Klangfarbe.

In den Fußstapfen der XBase 09
Die XBase 888 und XBase 999 sind die neuesten Entwicklungen der XBase-Serie.
Grundsätzlich ähneln sich die beiden Geräte in der Funktion. Beide Drum Machines sind mit neun Instrumenten ausgestattet – Bass Drum, Snare Drum, Hi Tom, Low Tom, Hi Hat, Clap, Rim Shot, Crash und Ride. Beide beinhalten 31 Samples pro Instrument und die Möglichkeit eigene Samples hochzuladen (genauere technische Infos zu Xbase 888 und 999 findest Du hier). Hier jedoch einige grundlegende Unterschiede.
Die Bass Drum der XBase 888 ist zusätzlich mit einem Pitch Envelope ausgestattet. Mit kürzeren Tuning-Einstellungen kannst Du den Attack verstärken, und mit längeren Einstellungen verleihst Du Deinem Sound den XBase 808 Bass-Sound Flair. Auch die Toms der 888 besitzen einen zusätzlichen Pitch Envelope.
Dann ist da noch der Metal-ize Filter in der Noise-Sektion für HiHats, Cymbals und Snares, der die 888 einzigartig macht. Zur Auswahl stehen Dir Metal Noise A und Metal Noise B. Der Filter erzeugt einen verzerrten, höhenreichen Sound, wie man ihn von der legendären Roland CR-78 kennt. Der Filter verändert auch den Sound der weiteren Drum-Sektionen, da diese ihren Noiseanteil alle aus einer globalen White Noise Quelle speisen. Wer sich in die Metal-Noise Option etwas eingearbeitet hat, kann einzelne Steps damit bearbeiten, und z.B. eigenartig verzerrte Melodien erschaffen.
Die XBase 999 ist eigentlich eine two-in-one Drum Machine. Sie ist zusätzlich mit einer analogen Stereo-Filterbank, dem X-Filter, mit eigenem Step Sequencer ausgeststattet. Es stehen Dir Cutoff, Resonance und Q als Parameter zu Verfügung, und insgesamt zwei Filter für rechts und links, die getrennt voneinander eingestellt werden können. Der X-Filter kann sowohl für interne als auch externe Instrumente eingesetzt werden (dafür bekommst Du einen Stereo-Input, der auch als 2x Mono eingesetzt werden kann). Der X-Filter bietet Dir zwei Filtertypen: Hochpass, Bandpass, Tiefpass und Notch. Seriell, Parallel, Stereo oder mit der rückgekoppelten Schaltung benutzt, kannst Du mit dem X-Filter unglaubliche Klangergebnisse erzielen. Die Werte des X-Filters sind im integrierten Step-Sequencer editierbar. Das heißt, Du kannst ausschließlich mit der Selbstoszillation des Filters Sub Bass Lines erschaffen.

Der dicke Bass – Mbase 11
Wer die Jomox Mbase 11 schon mal unbearbeitet über eine Club PA gehört hat, der weiß, was diese kleine Kiste auf dem Kasten hat. Mit der Mbase 11 kannst Du satte Bass Drum Sounds der Premiumklasse erzeugen. 110 Presets, ein vollanaloger Soundengine und zahlreiche Parameter stehen Dir dabei zu Verfügung. Als Live Drummer kannst Du natürlich Deine Bassdrum durch das Triggern der Mbase 11 andicken. Und wenn Du Decay ganz aufdrehst, kannst Du die Mbase 11 sogar als Synthie-Bass spielen.

Der Soundtüftler M.Brane 11
Dieser analoge Percussion Synthesizer erzeugt über zwei T-Bridge Oszillatoren organische Drum Sounds, bis zu außergewöhnliche Synthie-Klänge und Noises. Hier ist viel rumschrauben und ausprobieren angesagt. Natürlich kannst Du die Parameter abspeichern, damit Du sie beim Live-Set wieder abrufen kannst. Auch M.Brane 11 ist mit 110 Presets und einem vollanalogen Sound Engine ausgestattet. Zwei analoge Envelopes, Noises und LFO-Modulation stehen Dir zu Verfügung völlig neue Soundwelten zu entwerfen.

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Die Filterbox T-Resonator
Der Jomox T-Resonator ist wie ein erweiterter M-Resonator. In die Feedbackschleife der zwei vollanalogen Transistor-Filter wurde hier ein Stereo-Delay eingeschleust. Der T-Resonator spielt mit Kopplungen und wandelt zeitliche Vorgänge in ein rückgekoppeltes Filternetzwerk um. Das Delay des T-Resonators verleiht Deinem Sound Tiefe und Raum. Acht verschiedene Delay-Algorithmen, zwei Filter, Positive-, Cross- und FM Feedbackschleifen machen den T-Resonator zum ulimativen Spielplatz für Musiker und Soundtüftler.

Wenn Du Deine Musik mit VSTs produzierst, dann kann eine analoge Soundquelle in Deinem Track Welten Unterschiede machen. Ein analoger Sounderzeuger ist wie ein Instrument – plastisch, mal unberechenbar (und überraschend) und charakterreich. Bekannte Produzenten, Musiker und DJs wie Tobi Neumann, Prince, the Prodigy, Takkyu Ishino, Terry Lewis, Lamb, Ricardo Villalobos, Ritchie Hawtin, Nine Inch Nails haben bereits Jomox Equipment für ihre Produktionen und ihre Live-Performance eingesetzt. Du kannst alle Jomox Produkte per MIDI über ein Interface mit Deiner DAW verbinden, und ihren Sound in Deine Produktion integrieren.
Die Jomox Produkte XBase 888, XBase 999, Mbase 11, M.Brane 11 und T-Resonator und detaillierte Infos gibt es hier bei Unimall! Wenn Dir die DAW/Sequencer oder das Interface noch fehlt, findest Du hier bei Unimall z.B. Cubase oder Ableton, und Interfaces wie die Steinberg CI-Serie oder ESI U46.

17.09.2010 von Yuka

Das neue WaveLab 7 und WaveLab Elements 7

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Gute Nachrichten an alle „Master-Minds“ – Steinberg WaveLab 7 und WaveLab Elements 7 sind da! Für die, die WaveLab bereits besitzen, gibt es natürlich Updates von WaveLab 6 zu WaveLab 7, WaveLab Essential 6 zu WaveLab Elements 7, und für eine begrenzte Zeit (nur bis zum 15.03.2011!) WaveLab Studio 6 zu WaveLab 7.
Das neue WaveLab ist mit zahlreichen neuen Features ausgestattet und noch zugänglicher und funktionsreicher denn je zuvor. Neu in WaveLab 7 sind Workspace-Ansatz, mehr als 30 VST3 Plug-ins, die besonders leistungsstarke Restaurationssuite und ein komplett neuer Burning Engine mit DDP Support. Aber die größte Neuigkeit ist, dass WaveLab nun auch MAC-kompatibel ist. WaveLab 7 erfüllt die zahlreichen Anforderungen in den Bereichen des professionellen Masterings, Audio-Editings und der Audio-Restauration.

Was ist dabei?

- Neues Interface-Konzept – Workspaces und WaveLab Controlling
- Über 30 professionelle VST3 Plug-ins, u.a. StudioEQ, Roomworks, Post-Filter
- Zahlreiche Audio-Mastering- und Editing-Tools, besonders User-freundliche Bypass-
und Stapelverarbeitungsfunktionen
- Sonnox Audio-Restaurations-Suite mit DeNoiser, DeClicker und DeBuzzer
- Komplett neue Burning Engine mit DDP Support
- Professionelle Audio-Analyse durch mehrere Abmessungs-Tools (inkl. 3D-Spektralansicht
und FFT-Spektralanalyse)
- DIRAC 2.2 – Time-Stretching und Pitch-Shifting Algorithmen
- Podcast-Funktionen zur schnellen Gestaltung und Veröffentlichung von Podcasts ohne je
WaveLab zu verlassen
- Verbessertes WaveLab Hilfe-System

WaveLab Elements 7 bietet das gleiche Workspace-Konzept, mit 15 VST3 Plug-ins, DIRAC 2.2, Analyse-Tools, und Sonnox Restaurations-Suite (für genauere Beschreibungen, siehe hier). WaveLab Elements 7 ist das ideale Starter-Tool für Neulinge im Bereich des Masterings und des Audio-Editings.
Betrachten wir das Workspace-Konzept etwas näher, denn selten war eine Mastering-, Editing-, und Restaurations-Suite so übersichtlich und zugänglich wie in WaveLab 7. Als wäre jeder Bearbeitungsbereich ein eigener Raum, kannst Du vier Workspaces begehen – Audio File-, Audio Montage-, Badge Processor- und Podcast-Workspace.
Im Audio File Workspace bearbeitest Du Deine Audiospuren mit den zahlreichen Editing-Funktionen. Nebenbei setzt Du Analyse-Tools wie Spektroskop, Oszilloskop oder VU-Anzeiger ein, um die Charakteristik der Audiospuren im Überblick zu behalten.
Im Audio Montage Workspace kannst Du Compilations aus verschiedenen Audio-Files kreieren um CDs und DVDs zu erstellen. Dabei stehen Dir Echtzeit-Fades und Cross-Fades, Clip-basierte Effekte, Effekt-Morphing und weitere Tools zu Verfügung.
In der leistungsstarken Batch Processor Workspace gibt es 3 Sektionen – links kannst Du die Plug-ins hochladen, rechts die Audio-Files und unten kannst Du Output-Paths, Formate und externe Tools definieren.
Podcast Workspace ist ein neues Tool zur Erstellung und Veröffentlichung von Podcasts im Internet. Podcast Workspace ist mit integrierten FTP-Möglichkeiten, RSS 2.0 und iTunes-Kompatibilität ausgestattet. Du musst somit WaveLab vom ersten bis zum letzten Schritt gar nicht erst verlassen.

Die neuen WaveLab Versionen und nähere Information zu ihnen findest Du hier bei Unimall!

07.09.2010 von Arik

Testbericht CI 1 und CI 2+

CI 1steinberg_ci2plus1 und CI 2+ sind die neuesten Audio Interfaces aus dem Hause Steinberg.
Durch hochwertige Komponenten, Kompaktheit, und Bedienungsfreundlichkeit sollen nun diese zwei Interfaces User aller DAWs beeindrucken. Arik hat das CI 1 und das CI2+, dass übrigens auch einen Controller beinhaltet, für Dich getestet.

Treiber Installation und DAW Einbindung (CI 1 + CI 2+)

Nachdem Du das CI 1 oder CI 2+ ausgepackt- und, die auf der CD vorhandenen, Treiber installiert hast, kannst Du sofort mit dem Musikmachen beginnen.
Das Produkt lässt sich problemlos in Deine Software einbinden, und zeigt weder Latenzschwierigkeiten noch Abstürze oder ähnliches.

Alles in einem

Du bekommst zwei hochwertige Mikrofon/Instrumenten-Eingänge, zwei Line-Ausgänge und einen Kopfhörer-Ausgang geboten.
Das Audio Interface wird per USB an den PC oder Mac angeschlossen und benötigt daher kein Netzteil. Dank Phantomspeisung und Mono-Zuweisung, benötigt man nur noch ein Mikrofon und einen Computer.
Zwei separate Input-Regler und je ein Headphone-, Master- und Mix-Regler, bieten Dir alles Nötige, um bei der Aufnahme
hohen Komfort genießen zu können. All diese Möglichkeiten tragen zu einer erstklassigen Aufnahme bei.

Bei der Aufnahme

Das Gerät steht, dank seiner Noppen, fest und ist sehr robust. Dank ausreichender Lüftung, läuft das CI 1 und CI 2+ nicht heiß und zeigt auch bei langen Sessions Konstanz. Die Regler sind leicht und gut zu greifen, und die Klinken für die verschiedenen Stecker sind sehr gut verarbeitet.

Tonqualität – Creativity First

In diesem Bereich soll dem Steinberg Motto, Creativity First, doch wirklich Recht gegeben werden. Du kannst, ohne Profi-Wissen, mit den Knöpfen, Klinken und Reglern so einiges an Qualität rausholen.

Control your DAW (CI 2+)

Dank der Advanced Integration Technologie lässt sich der Controller des CI 2+ nahtlos einbinden.
Steinberg hat Dir für die wichtigsten Funktionen, die dementsprechenden Knöpfe geliefert (Play/Stop, Rec, Prevous, Next).
Um jetzt noch Deinen eigenen Workflow zu optimieren, ist Dir ein Endlosregler für das Scrolling durch Sounds
und Listen, gegeben. Dazu gibt es beim CI 2+ die “Action Pad”-Taste, mit der Du Funktionen für den Foot Switch auswählen kannst. Gitarristen haben daher mehr Handfreiheit und können gezielter arbeiten.

Zubehör

In diesem Punkt könnten sich viele andere Hersteller noch eine Scheibe bei Steinberg abschneiden.
Du bekommst, je nach Gerät, die passende Software (wie z.B. beim CI 2+ Steinberg Cubase
Essential 5) mit Dongle, ein Handbuch, Installations-CDs und ein langes USB Kabel mitgeliefert.
Du kannst also wirklich, wie oben beschrieben, sofort loslegen und Musik machen.

Urteil

Steinberg CI 1 und CI 2+ sind beide hochwertige Audio Interfaces, die Deine Aufnahmen
durch hohe Qualität und Liebe zum Detail stets bereichern werden.
Deiner Kreativität werden keine Grenzen gesetzt, und das Gerät überzeugt durch
nützliche Funktionen und sehr gute Klangqualität.
Die Audio Interfaces sind in keiner Weise auf der späteren Aufnahme wahrzunehmen und sind selbst
für lange Studiosessions gut geeignet.
Du hast nun auch noch die Wahl, ob du ein reines Audio Interface oder eins mit Controller
haben möchtest.
Ich kann diese Produkte jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem
guten, preiswerten Interface ist.

18.08.2010 von Yuka

Spezialangebot für Steinberg CI1 Nutzer!

News für alle Käufer des neuen Steinberg CI1 Interfaces! Wenn Du dein CI1 auf der Steinberg Homepage registrierst, bietet Dir Steinberg die Möglichkeit,  3 Sequel Content Sets im Paket, zu einem besonders freundlichen Preis zu erhalten.
Zur Auswahl stehen zwei Pakete mit den beliebtesten Sequel Content Sets.

sequel11

Paket1: über 600 Loops, ca. 900MB Drum + Instrument-Loops (HipHop, Elektro)

sequel22

Paket2: über 1000 gitarrenlastige Loops (Rock, Funk, Wave)

Nach Deiner Registrierung erhältst Du eine E-Mail von Steinberg, mit einem Link zum Online Shop, wo Du eines der Pakete für spektakuläre 22,35 Euro kaufen kannst (also ca. 50% Rabatt). Kaufen, runterladen, und ab an die Produktion!

Hier noch der Link zu dem vergangenen Eintrag über Steinberg CI1 und CI2+. Die beiden Audio-Interfaces bekommst Du hier bei Unimall mit einem Software-Bundle!