27.12.2010 von Patricia

Tausch Dein Geschenk!

Die meisten Geschenke, die man zu Weihnachten bekommt, sind super.
Da besteht gar kein Zweifel. Schließlich hat man dem Christkind ja auch einen Wunschzettel geschrieben.
Und wenn man schon ein bisschen alt für einen Wunschzettel ist, hat man zumindest eindeutige Hinweise gegeben, was man gerne hätte.
Auf Facebook.com/unimall habt Ihr uns schon verraten, was Ihr so alles bekommen habt.
Nen iMac 27″, die Maschine von Native Instruments, Adobe CS5 Design Premium und massig mehr.
Euer Christkind kennt sich aus…

Meines eigentlich auch. Ich habe unter anderem eine E-Gitarre bekommen, was mich fast so freut, wie meine Nachbarn. Glaub ich.
Allerdings dachte sich meine Tante, sie lässt sich selber was einfallen. Das soll jetzt nicht undankbar klingen. Absolut nicht.
Ich freue mich auch echt über die Simply Red CD…

Vielleicht geht es ja dem einen oder anderen von Euch so wie mir.
Eigentlich tomatenstarke Geschenke aber ein Teil ist dabei, was man sich jetzt nicht unbedingt gewünscht hat.
Vielleicht will aber genau dieses Teil jemand anders haben und hat noch was tolles zum Tauschen anzubieten.

Schickt uns ein Photo von dem Geschenk, das Ihr abgeben möchtet an Facebook@unimall.de.
Egal ob einen zu kleinen Pulli, ein doppeltes Buch, eine CD, die nicht Euren Musikgeschmack trifft…
Alles!
Wir posten das dann an unsere Pinnwand und leiten eventuelle Tauschangebote an Euch weiter.
Ich bin gespannt!!

Ein Kommentar zu “Tausch Dein Geschenk!”

  1. KhunOuy says:

    Einige Jahre spielte ich mit groc39fer Leidenschaft an Heiligabend den Weihnachtsmann fc3bcr die Kinder in uesnrer Nachbarschaft. Im vergangenen Jahr dann wohl vorerst zum letzten Mal.Nachdem ich mir zu Hause pc3bcnktlich um 16 Uhr den roten Anzug c3bcbergestreift und ein dickes Kissen unter die Jacke gepackt hatte, schnc3bcrte ich mit einem schwarzen Ledergc3bcrtel meinen gewc3b6lbten Leib fest zusammen, sodass der dicke Bauch richtig zur Geltung kam. Mir wurde ganz warm ums Herz, als ich an die strahlenden Kinderaugen dachte, die ich in wenigen Minuten zu sehen bekommen wc3bcrde.Nachdem meine Augenbrauen weic39f und die Wangen, sowie die Nase krc3a4ftig rot geschminkt waren, musste nur noch die Mc3bctze richtig drapiert, eine Brille aufgesetzt und der falsche Bart angeklebt werden. Stolz betrachtete ich mein Werk im Spiegel, Dann warf ich mir den prall gefc3bcllten Jutesack stc3b6hnend c3bcber die Schulter und verliec39f frohen Mutes unser Haus durch die Hintertc3bcr. In den viel zu groc39fen Stiefeln meines Mannes stapfte ich durch den Schnee zum Haus der Nachbarn.Nun war ich nicht mehr Rebecker, sondern der Weihnachtsmann.Am Ziel angekommen, warteten bereits die Eltern, die Oma und die vier reizenden Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren sehnsc3bcchtig und ungeduldig auf den lieben Weihnachtsmann.Die Grc3b6c39feren hatten wie in jedem Jahr einen Sessel fc3bcr ihn bereit gestellt, in den er sich nach der Bescherung fc3bcr einige Minuten der Besinnlichkeit setzen durfte und in dem ihm stets die schweren Stiefel ausgezogen und die brennenden Fc3bcc39fe massiert wurden. Fasziniert blickten die Vier auf seine Socken, die mit groc39fen Lc3b6chern versehen waren und aus denen die Groc39fzehen vorwitzig heraus lugten. Kichernd rc3bcmpften die Kinder die Nase und lachten sich halb kaputt, wenn der Weihnachtsmann die Zehen wackeln liec39f.Alles verlief reibungslos. Die Kleinen waren rundherum glc3bccklich und spielten begeistert mit ihren neuen Spielsachen. Bis die Oma auf eine verhc3a4ngnisvolle Idee kam und dem Weihnachtsmann ein Glas Rotwein vor die Nase hielt und ihm zu verstehen gab, dass er erst wieder gehen dc3bcrfe, wenn er dieses ausgetrunken habe. Trotz eindringlicher, abwehrender Gesten und flehentlicher Bitten liec39f sich die Oma nicht erweichen und prostete dem schwitzenden Weihnachtsmann aufmunternd zu, er mc3b6ge seine kratzige Stimme etwas c3b6len. Die Eltern lc3a4chelten verkrampft und zuckten hilflos die Schultern, wc3a4hrend der Weihnachtsmann vorsichtig und seufzend das Glas in die behandschuhte linke Hand nahm und mit der Rechten den Schnurrbart etwas anlupfte, um einen Schluck des guten Weines dahinter zu schc3bctten. Was jedoch zur Folge hatte, dass auc39fer dem Wein auch ein wenig Watte in den Mund des Weihnachtsmannes geriet und er sich prompt verschluckte. Ein schrecklicher Hustenanfall ergriff ihn nun und liec39f den hinter dem Bart befindlichen Wein freien Lauf und fc3a4rbte diesen in Nullkommanichts rot. Hustend und prustend wollte er sich nun c3bcberstc3bcrzt aus dem Staube machen und bemc3bchte sich gerade schwerfc3a4llig aus dem Sessel heraus, als die 5-jc3a4hrige Tessa misstrauisch geworden, plc3b6tzlich und ohne Vorwarnung auf den Weihnachtsmann zustc3bcrmte und ihm mit beiden Hc3a4nden den Bart vom Gesicht riss und c3a4uc39ferst empc3b6rt schrie: Du bist ja gar nicht der Weihnachtsmann, du bist ja die dicke Rebecker! Dieses Jahr werde ich mir wohl eine andere Familie suchen mc3bcssen.Frohe Weihnachten!

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