11.02.2019 von benjamin

Immer auf dem neusten Stand mit Wirtschaft, Börse und Co. zum kleinen Preis

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Wer sich in den Themen Wirtschaft, Märkte und Unternehmen auskennen möchte, muss vor allem eins sein: schnell und gut informiert. Die Informationen zu dieser Thematik gibt es in den teuren Wirtschafts und Finanzmagazinen gut aufbereitet – allerdings zum gar nicht mal so günstigen Preis. Als Student habt ihr über unimall allerdings die Change, sehr viel günstiger an die Magazine zu kommen.

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Das bringen euch die Wirtschaftsmagazine

Eine Wirtschaftszeitung ist in dem Sinne nicht wirklich eines Tageszeitung, voll mit Artikeln und Beiträgen9 zum aktuellen Weltgeschehen, sondern vielmehr eine sehr selektierte Version mit einem ganz klaren Fokus auf Wirtschaft und Finanzen. Sind die Themen als wirtschaftlich relevant, findet man sie in Handelsblatt und Wirtschaftswoche, falls nicht, fallen diese raus. Gerade wenn man ein starkes Interesse an diesen Themen hat, ist es oft anstrengend, sich durch die neusten Updates von Germanys Next Topmodel und dem Bilderartikel zu Dieter Bohlens neuer Frisur zu kämpfen, bevor es an die Artikel mit Substanz geht, die einem vielleicht auch bei privaten Investitionen weiterhelfen. Das ist der Grund, warum viele Vertreter der Wirtschaft sowie Politiker sehr gerne neben ihrer Tageszeitung noch eine Wirtschaftszeitung lesen, um gezielt an ihre Informationen zu kommen.

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Günstig lesen dank Studentenstatus

Egal ob absoluter Anfänger und Neuling auf dem Gebiet oder schon erfahrener Aktienbesitzer – als Student genießt ihr den Vorteil, die großen Wirtschaftszeitungen zu einem sehr günstigen Preis zu lesen! Bei unimall bekommt ihr die beiden großen Zeitungen WirtschaftsWoche und Handelsblatt zum Studentenpreis:

Das heißt, ihr könnt diese Zeitungen für nur einen Euro pro Monat lesen! Hierbei beschränkt sich das Abo nur auf die digitale Version, aber auf der anderen Seite liest sowieso keiner mehr die Printausgabe. Mit dem Smartphone oder Tablet habt ihr die Zeitungen immer dabei und könnt euch sogar per Benachrichtigung über die neusten News informieren lassen.

 

 

29.01.2019 von benjamin

Haftpflichtversicherung für Studenten – das musst du wissen

Haftpflichtversicherung für Studenten – das musst du wissen

Versicherungen sind ein leidiges Thema, das junge Leute in dem Glauben, sich darum noch lange nicht kümmern zu müssen, gerne aufschieben. Das ist jedoch nicht ratsam, vor allem wenn es um so wichtige Versicherungen wie die private Haftpflichtversicherung geht. Als Studierende/r solltest du dich möglichst früh mit dem Thema befassen, denn umso niedriger fallen die Beiträge aus. Was du über die Haftpflichtversicherung wissen solltest, erfährst du in folgendem Beitrag.

Was ist eine private Haftpflichtversicherung?

Die private Haftpflichtversicherung tritt dann auf den Plan, wenn du das Eigentum Dritter oder direkt andere Personen schädigst. Das können kleinere Malheure sein wie ein umgestoßener Kaffee, der sich über den Laptop deines Kommilitonen ergießt, oder Schlimmeres, wie ein Fahrradunfall, bei dem durch deine Schuld eine Passantin verletzt wird.

Hast du keine private Haftpflichtversicherung, musst du selbst für den entstandenen Schaden zahlen. Das ist schon beim Laptop ärgerlich, doch bei Unfällen geht es richtig ins Geld und ohne Haftpflicht hast du möglicherweise ein Leben lang Schulden. Der Abschluss dieser Versicherung lohnt sich also auf jeden Fall, da sie die Kosten trägt.

Übernimmt die Haftpflichtversicherung auch Schäden am eigenen Hab und Gut?

Die Antwort darauf lautet leider: nein. Die Haftpflichtversicherung zahlt nur für Schäden, die du anderen Personen oder ihrem Eigentum zufügst. Möchtest du deine Sachen schützen, brauchst du eine weitere Versicherung, die sogenannte Hausratversicherung. Diese gibt es für Studenten schon um wenige Euro im Monat und lohnt sich insbesondere hinsichtlich des Fahrradschutzes, sollte dieser, wie bei der Hausratversicherung für Studenten von allmaxx, inkludiert sein.

Ab wann brauchen Studenten eine private Haftpflichtversicherung?

Als Student musst du dir nicht zwangsläufig eine eigene private Haftpflichtversicherung zulegen, denn in der Regel bist du während der Erstausbildung – sprich erstes Studium oder erste Berufsausbildung – über die Familienhaftpflicht deiner Eltern versichert.

Ist dies nicht der Fall oder befindest du dich nicht mehr in der Erstausbildung, benötigst du eine eigene Haftpflichtversicherung. Manche Versicherer können auch eine bestimmte Altersgrenze, zum Beispiel von 25 Jahren, vorgeben. Hast du dieses Alter erreicht, musst du dich eigenständig versichern. Dasselbe gilt, wenn dein Hauptwohnsitz nicht mehr bei den Eltern gemeldet ist.

Ist die private Haftpflichtversicherung Pflicht?

Auch wenn das Wort “Pflicht” in Haftpflichtversicherung steckt, bedeutet das nicht automatisch, dass du sie haben musst: Der Wortbestandteil bezieht sich nicht auf die Versicherung an sich, sondern die gesetzliche vorgeschriebene Pflicht, für den verursachten Schaden haften zu müssen. Bezogen auf das eingangs beschriebene Beispiel mit dem verschütteten Kaffee bedeutet das: Du musst für den kaputten Laptop haften – ob du dabei selbst die Kosten trägst oder deine Haftpflichtversicherung, spielt keine Rolle.

Unbestreitbar ist jedoch, dass es durchaus Sinn macht, eine private Haftpflichtversicherung zu haben, schließlich willst du nicht auf den – je nach Schaden – immensen Kosten sitzen bleiben.

Möchtest du dich noch weiter über das Thema private Haftpflichtversicherung für Studenten informieren, wollen wir dir das Portal studentenhaftpflicht.de ans Herz legen. Dort findest du alles Wissenswerte rund um die Haftpflicht, kannst Fragen an Experten richten und dich derzeit sogar ein Jahr lang kostenlos versichern.

22.01.2019 von benjamin

IPhone XS vs. iPhone XR – welches ist für euch?

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Seit es das iPhone gibt, ist es immer relativ klar gewesen, welches iPhone man möchte – es gab nur eine, bzw. Ab dem iPhone 6 zwei Versionen. Wer aber ein eher kleines iPhone wollte, der hatte nur eine Wahl. Das ändert sich jetzt zum ersten mal, mit dem iPhone XS und dem iPhone XR. Wir zeigen euch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

 

Die Hardware

Von weitem sehen sich die beiden iPhones sehr ähnlich: Beide sind circa gleich groß (5.8 vs. 6.1 Zoll), beide haben eine ähnliche Form und die gleiche „Notch“ am oberen Displayrand. Erst bei näherem Hinsehen fallen Unterschiede auf: Das iPhone XS hat eine Dual Kamera, während das iPhone XR nur eine Kamera hat und das iPhone XR ist in mehreren Farben verfügbar, das iPhone XS nicht. Innerlich sind die Unterschiede noch viel geringer. Beide Smartphones werden von Apples A12 Bionic Chip angetrieben, beide haben Face ID, beide haben die selbe 12 MP Kamera (hier hat das XS noch ein Objektiv mehr), beide sind wasserfest und beide lassen sich kabellos aufladen. Der einzige Unterschied ist das Display. Hier hat das iPhone XS ein OLED Display mit 458 ppi, ein Kontrastverhältnis von 1000000:1, 3D Touch und ist HDR fähig. Das iPhone XR hat hier nur ein LED Display mit 326 ppi, ein Kontrastverhältnis von 1400:1 und kein 3D Touch.

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iPhone XR Manko Display: Wirklich so schlimm?

Viele Leute beschweren sich über das Display des iPhone XR, da es ihrer Meinung nach das ganze Produkt kaputt macht. Es hat gerade einmal ein 720p Display, unterstützt kein Full HD etc. Doch ist das wirklich so schlimm? Schauen wir uns doch einmal an, was das für ein Display ist. Apple verbaut in seinen Smartphones üblicherweise (seit dem iPhone 4) ein Display mit sogenannter Retina Auflösung. Das bedeutet 326 ppi. Diese Pixeldichte wurde gewählt, da ab dann kein Unterschied mehr gesehen werden kann, da das Auge nur eine gewisse Auflösung hat. Das Display ist von der Auflösung und vom Kontrastverhältnis genau so wie das des letztjährigen Flagschiffs iPhone 8 – und hat sich hier jemand beschwert?

Im Internet kursieren zudem Videos, wie Menschen das iPhone XR Display mit OLED Displays verwechseln, da die Farbwiedergabe so realitätsnah ist.

 

Welches iPhone für euch geeignet ist

Im Grunde genommen ist die Rechnung relativ simpel: Das iPhone XS gibt es ab 1149€, das iPhone XR gibt es ab 849€. Das bedeutet, die Extras des iPhone XS müssen euch mindestens 300€ wert sein. Also hier die Frage: Ist euch das bisschen (nur im direkten Vergleich ersichtliche) schlechtere Display und ein mangelndes 2. Objektiv 300€ wert? Wenn ja, dann holt euch das iPhone XS, ansonsten das iPhone XR bei unimall im Store!

08.01.2019 von benjamin

Das comdirect Konto: Girokonto, Anlegen und mobil Bezahlen

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Das Paradies für Studenten: Kostenlose Kontoführung, kostenlose VISA-Karte, kostenloses Depot, 100€ Girokonto Eröffnungsbonus plus 24 Monate 2€ sowie 150€ Eröffnungsbonus bei Eröffnung eines Depots. Viel Leistung und Geld verdienen! Die Comdirect bietet genau das, und noch viel mehr!

 

Das kann das Comdirect Konto

Mit dem Comdirect Konto profitiert ihr von einer Vielzahl von Dingen. Zunächst einmal ist das Konto kostenfrei, was an sich schon eine gute Sache ist. Obendrauf bekommt ihr noch eine VISA-Karte dazu, kostenfrei! Hier ist man schon den klassischen Banken wie Volksbank oder Sparkasse überlegen, denn hier zahlt man auch als Student schon gerne mal 20€ und mehr jährlich für eine Kreditkarte. Auch beim mobilen Banking ist die comdirect ganz vorne mit dabei: Als eine der einzigen Banken unterstützt sie sowohl Android Pay als auch Apple Pay, und kann somit komplett mobil auf dem Smartphone genutzt werden. Das Tagesgeldkonto ist auch kostenfrei und gibt sogar – für deutsche Verhältnisse gute – 0,01% Zinsen p.a. Hier sollte man sich aber eher ein Depot überlegen. Auch sehr gut für Reisen ist allerdings das kostenlose Abheben an allen Automaten in Deutschland und in allen Ländern mit Euro-Währung, sowie das kostenlose Abheben von allen Automaten mit VISA-Zeichen weltweit. Hier fallen nur die Gebühren der Automaten vor Ort an.

Zusätzlich gibt es aber noch einen Eröffnungsbonus: Bei der Eröffnung eines Girokontos bekommt ihr 100€ überwiesen, sowie 2€ monatlich für die nächsten 24 Monate. Alles, was ihr dafür tun müsst: In den ersten drei Monaten nach Kontoeröffnung das Konto 5 mal benutzen. Insgesamt kommt ihr so auf 148€ Bonus!

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Das kann das Comdirect Depot

Wer sein Girokonto bei comdirect noch um ein Depot erweitern möchte oder auch ohne Girokonto ein Depot anlegen möchte, der kann dies auch über die comdirect tun. Für die ersten 12 Monate kostet jeder Trade nur 3,90€ . Das Depot ist zudem für die ersten drei Jahre kostenfrei, und ihr könnt ein kostenloses Verrechnungskonto und kostenlose Analysefunktionen nutzen.

Hier bekommt ihr auch noch eine Prämie: Als Neukunde bekommt ihr bei Depoteröffnung 100€ Bonus, sobald mindestens 3 Trade in den ersten 8 Wochen mindestens drei Trades durchführen. Zudem bekommt ihr 50€ Bonus obendrauf, sobald für mindestens 5000€ getradet wurde.

 

Konto oder Depoteröffnung beim Testsieger

Die comdirect gewinnt sowohl als Girokonto wie auch als Depot das Testurteil sehr gut und setzt sich gegenüber der Konkurrenz durch. Das Konto oder das Depot könnt ihr direkt über unimall eröffnen.

08.01.2019 von benjamin

Das neue MacBook Air: Auferstehung einer Legende

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Nach 8 Jahren ohne äußerliche Veränderung hat Apple das MacBook Air endlich komplett erneuert. Das leichte MacBook von Apple hat schon immer einen besonderen Platz im Herz der Studenten: Es ist leicht, schnell und hat eine Akkulaufzeit für den ganzen Tag. Das neue MacBook übertrifft das alte in fast jeder Kategorie.

 

Außen alles neu

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Optisch hat sich das neue MacBook Air fast komplett verändert, ohne aber dabei seine wichtigsten Prinzipien zu verraten. Statt dem inzwischen komplett veralteten Display des alten Airs beherbergt das neue MacBook wie schon seine Pro Geschwister ein 13 Zoll Retina Display mit dünneren Displayrändern. Das resultiert in 48% mehr Farben als in der vorherigen Generation sowie einer viel höheren Auflösung, wodurch Pixel nicht mehr sichtbar sind. Durch die verkleinerten Displayränder ist das Air jetzt bei größerem Display (13,3 zu 13 Zoll) kleiner geworden. Die Tastatur wurde auch komplett neu entwickelt und nennt sich jetzt Butterfly Keyboard 3, also noch eine bessere Version als in den aktuellen MacBook Pros. Der Einschalt-Button wurde zudem zu einem sicheren Touch-ID Sensor umgebaut, was nicht nur sicheres Entsperren, sondern auch Bezahlen via Apple Pay ermöglicht. Die Lautsprecher sind hinter der Tastatur hervorgekommen und sitzen wie bei den Pro Modellen seitlich daneben, was zu einem massiv besseren Klang und 25% mehr Lautstärke führt. Auch die Farbauswahl hat sich erweitert – statt wie gewohnt das normale Silber gibt es jetzt zusätzlich noch grau und gold, was sich sehr gut zu den neuen iPhone Modellen macht! Einziges Manko: Mit dem Redesign hat sich auch das letzte MacBook mit leuchtendem Apple Logo aus den Apple Regalen verabschiedet.

 

Innen alles neu

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Auch innen hat wurde alles neu entwickelt. Während das alte Air zwar eine sehr lange Akkulaufzeit hatte, aber bei der Leistung etwas schwächelte, kann das neue Air ohne Probleme mit der Konkurrenz mithalten. Der Prozessor ist ein Dual-Core CPU von Intel der 8. Generation, welcher genug Leistung bringt, um sogar 4K Videos zu schneiden. 16GB Arbeitsspeicher und bis zu 1,5TB SSD sorgen für ein reibungsloses Arbeiten – und das bei gleichbleibend langer Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden!

 

Preise und Verfügbarkeit

Das neue MacBook Air ist ab sofort bei uns im unimall Store verfügbar. Preislich beginnt das Premium-Studentenmacbook ab 1205€ und damit etwas teurer als der Vorgänger – man bekommt allerdings auch viel für sein Geld. Je nach Konfiguration kann man das Air natürlich preislich etwas anheben.

18.12.2018 von patricia

Studentenzahlen steigen: Es wird eng an der Uni

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Immer mehr junge Menschen in Deutschland machen ihr Abitur und streben anschließend an eine Universität. Der Run auf die Hochschulen ist ungebrochen, das belegen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Die Hochschulen ächzen unter der Last der Studenten. Die Folgen für die Gesellschaft sind enorm.

Nach dem Abi zur Uni

Ein Drittel aller Schüler, die 2006 ihre schulische Laufbahn beendeten, hatten zum Abschluss das Abitur in der Tasche. Dieser Wert ist binnen der letzten zehn Jahre auf 43 Prozent gestiegen – Tendenz weiter steigend. In der Gesellschaft hat sich das Bild manifestiert, das nur ein möglichst hoher Bildungsabschluss Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt garantiere. 
Mit der wachsenden Zahl der Abiturienten steigt auch die Zahl der eingeschriebenen Studenten an Hochschulen. 80 Prozent aller jungen Menschen wechseln nach dem Abitur direkt an die Uni oder Fachschule. Nur jeder fünfte wechselte direkt in das Berufsleben oder absolviert einen freiwilligen sozialen Dienst für die Gesellschaft.

Studentenrekord an den Universitäten

Zu jedem neuen Semester in Deutschland melden die Hochschulen kontinuierlich mehr als 500.000 neue Studenten – vor 20 Jahren waren es nur halb so viele. Für die Universitäten ist der Run auf die Studiengänge mit erheblichen Problemen verbunden. Längst platzen die Hörsäle aus allen Nähten. Überfüllte Vorlesungen gehören vor allem in den beliebten Studienrichtungen zur Tagesordnung.

Ein weiteres Problem ist der Mangel an Fachkräften an den Unis. Obwohl die steigende Zahl an Studenten bekannt ist, werden zu wenig neue Lehrkräfte angestellt. Die Studienanfänger sind zu oft auf sich allein gestellt. Das führt zu einem Outsourcing von Unterstützungsleistungen, die Studenten immer häufiger außerhalb der Uni finden. Wissenschaftliche Arbeiten mit Unterstützung externer Kräfte oder Nachhilfelehrer werden immer häufiger genutzt.

Mehr Studenten – weniger Auszubildende

2,8 Millionen Studenten waren zu Beginn des Wintersemesters 2018/2019 an deutschen Hochschulen eingeschrieben – ein neuer Rekord. Probleme bereitet die große Zahl an jungen Studenten dem Handwerk. Immer mehr Lehrstellen bleiben unbesetzt, da die Unternehmen keine passenden Auszubildenden finden.

Die Ausbildung im dualen System genießt weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Und doch entwickelt sich der Ausbildungsmarkt in eine schlechte Richtung. Eine Ausbildung ist bei jungen Menschen nicht mehr gefragt. Sie entscheiden sich lieber für ein Studium an der Universität. Dadurch versprechen sie sich bessere Berufschancen in der Zukunft und eine bessere finanzielle Situation. Nur knapp ein Zehntel aller Schulabgänger entscheidet sich heute noch für eine Ausbildung. Die Unternehmen klagen über schlecht ausgebildete Schulabgänger, die sich im Vorstellungsgespräch bei ihnen vorstellen.

12.12.2018 von benjamin

DKB Konto für Studenten: Das beste für Studenten und fürs Reisen

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Als Student möchte man oft zwei Dinge, die nicht so gut zusammenpassen: Nichts bezahlen aber durch die Welt reisen. Dank der DKB Karte erhaltet ihr zwar nicht alles kostenlos, aber zumindest viel günstiger! Wir verraten euch, warum die Karte genau das richtige für Studenten ist.

 

DKB-Girokonto: Das sind die Vorteile

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Das DKB-Konto bietet euch nicht nur ein kostenloses Girokonto, sondern auch eine kostenlose VISA-Karte. Doch anders als bei vielen anderen kostenfreien Alternativen gibt es im Kleingedruckten keine versteckten Kosten. Das Konto bleibt lebenslang kostenfrei, egal ob ihr Student seid oder nicht. Zusätzlich dazu bekommt ihr einen niedrigen Dispozins mit nur 6,9% p.a. und sogar ganze 0,2% p.a. auf das DKB-VISA-Tagesgeldkonto im ersten Jahr! Klingt wenig, aber im Vergleich ist die DKB eine der einzigen Banken, die überhaupt noch euer Geld verzinst!. Als Aktivkunde bekommt ihr noch viele weitere Vorteile: Ihr könnt dank dem DKB live Service kostenlose Tickets zu vielen Events bekommt, beispielsweise der Handball Bundesliga oder zu Fußballspielen, bekommt Cashback bei vielen Shops, wenn ihr die Karte nutzt und vieles mehr. Die DKB ist sogar so offen, dass ihr eure anderen Konten bei anderen Banken in das DKB Onlinebanking integrieren könnt. Und das ohne Mehrkosten!

Aktivkunde seid ihr übrigens das erste Jahr komplett ohne Nebenbedingungen. Ab dem zweiten Jahr ist ein Mindesteingang von mindestens 700€ pro Monat notwendig, um diesen Status zu erhalten. Hier zählen auch Selbstüberweisungen, damit sollte das also kein Problem sein.

Als Student bekommt ihr übrigens zusätzlich noch eine kostenlose ISIC Studentenkarte, mit der ihr euch weitere Rabatte auf der ganzen Welt sichern könnt.

 

Mit der DKB-VISA auf Reisen

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Am besten nutzt ihr das DKB Konto, wenn ihr mit der DKB-VISA Karte auf Reisen geht. Die VISA Karte zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass sie kostenlos ist, sie erspart euch auch eine Menge Gebühren! Mit der Karte könnt ihr in Deutschland und Europa an jeder Bank kostenlos Geld abheben und bezahlen! Als Aktivkunde wird es sogar noch besser: Hier zahlt ihr weltweit keine Gebühren oder Fremdwährungszuschläge. Das heißt, ihr könnt in jedem Land dieser Welt kostenlos mit eurer DKB-VISA bezahlen oder Geld abheben (beim Geld abheben fallen allerdings leider die Automatengebühren an, die die andere Bank erhebt). Dank sicherem Onlinebanking habt ihr zudem überall mit dem Smartphone eure Finanzen im Überblick.

 

So kommt ihr an das DKB Konto

Das DKB-Konto kann sich so ziemlich jeder zulegen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch über das Onlineformular anmelden und eine Videoidentifikation durchführen. In den nächsten Tagen bekommt ihr dann schon eure DKB Karten mit allen Vorteilen zugeschickt – vollständig kostenlos.