23.11.2016 von Patricia

Legal in andere Sphären abheben mit Legal Highs

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In Kalifornien ist es jetzt auch soweit: Am 8. November 2016 wurde in dem US-Staat per Volksentscheid über die Legalisierung von Cannabis abgestimmt und dank 55% dafür darf man dort nun legitim kiffen. In Deutschland hingegen wird darüber noch heiß diskutiert – im Moment gilt der Besitz sowie Handel nach wie vor als Straftat. Es gibt jedoch legale Möglichkeiten, die als Ersatz für Marihuana & Co. dienen. Eine breite Auswahl davon findest du bei Legale Mischung, ein europäisches Unternehmen, das wir dir im Folgenden kurz vorstellen.

Wer steckt hinter Legale Mischung?

Deutschlands Legal High Onlineshop Nr. 1, Legale Mischung, operiert von Tschechien aus, versendet von überall aus der EU und besteht aus einem europäischen Multikulti-Team, das sich um all deine legalen Bedürfnisse kümmert. Kräutermischungen, Badesalze sowie Partypillen bekommst du bei Legale Mischung zu guten Preisen und falls du dir Sorgen wegen den Behörden machst – der Shop beinhaltet nicht umsonst das Wörtchen “legal”. Bei allen hier angebotenen Rauschmitteln handelt es sich um zu 100% legale Produkte, die in Deutschland nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) fallen. Ein angestellter Rechtsanwalt hält das Unternehmen in Sachen Gesetzesänderungen und Stofflisten kontinuierlich auf dem Laufenden, sodass dir nie die Gefahr strafrechtlicher Verfolgung droht.

Welche Legal Highs werden angeboten?

Bei Legale Mischung bekommst du alles an wirksamen, legalen Produkten, was dein Herz höher schlagen lässt:

  • Hausmarke: Die von Legale Mischung eigens produzierten Legal Highs tragen für sich sprechende Namen wie Sky High, Burning Skull oder Ganja-Style und versprechen eine garantierte Hammerwirkung. Scheint zu stimmen, denn viele der Hausmarken sind momentan ausverkauft.
  • Kräutermischungen: Für verschiedene Stimmungslagen werden hier Sorten wie Smoky Leafs, Spice 2.0 oder Herbal Tank geboten – je nachdem, ob du abschalten, für gute Laune oder dem Kiffen von Marihuana so nahe wie möglich kommen willst.
  • Liquid Highs: Diese Happy Drops träufelst du einfach auf die Zigarette. Auch an die E-Zigarette wurde gedacht – für die gibt’s die Happy Drops Tasty Tobacco.
  • Badesalze: Lass dir schon mal das Badewasser ein! Spaß beiseite, die Salze werden ganz normal geraucht und mit Fast Reaction, No Limit und Cheetah hebst du umgehend ab.
  • Partypillen: Du willst legale Muntermacher aus natürlichen und pflanzlichen Zutaten mit einer Wirkung ähnlich der von LSD oder Ecstasy? Dann feiere die ganze Nacht mit den Party Night Pills.
  • Specials: Außergewöhnliches und Brandaktuelles auf dem Markt findest du in dieser Kategorie, zum Beispiel Hofmann Style, das wie LSD wirkt.
  • Kratom: Das Pulver wird aus einer malaysischen Pflanze gewonnen und vorwiegend geraucht. Es macht aktiv, agil, hebt die Laune und beugt Depressionen vor.
  • Poppers: Diese flüssigen Legal Highs berauschen schnell, sind schmerzhemmend und sollen sogar eine aphrodisierende Wirkung haben. Diese hält zwar nicht lange an, setzt jedoch bereits kurz nach der Einnahme ein.

Zum Abschluss gibt’s nochmal alle Vorteile von Legale Mischung auf einen Blick:

  • Großes Netzwerk: Der Onlineshop kooperiert ausschließlich mit erfahrenen Herstellern und Großhändlern
  • Keine Zollabfertigung: Der Versand erfolgt aus unterschiedlichen EU-Staaten
  • 100% legal: Alle gebotenen Produkte fallen nicht unter das BtMG, sodass du dir keine Gedanken über Ärger mit den Behörden machen musst
  • Datenschutz: Kundendaten werden unter keinen Umständen weitergegeben und gut verschlüsselt gespeichert

Bis das Kiffen auch in der Bundesrepublik legalisiert wird, offeriert Legale Mischung einwandfreie, legitime Alternativen. Und wer weiß – vielleicht willst du dann gar nichts anderes mehr.

14.11.2016 von msut

Der internationale Hackathon DigiHack von Accenture und EXPO2020 – jetzt bewerben und Reise nach Dubai gewinnen!

Accenture, eines der führenden Beratungsunternehmen weltweit und die EXPO2020 laden zu ihrem ersten internationalen Hackathon DigiHack ein. Um was es geht und wie ihr gewinnen könnt, verraten wir euch jetzt.

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Warum ihr bei einem Hackathon mitmachen solltet 

Hackathons kommen aktuell in Mode in Deutschland, international, vor allem im Silicon Valley, ist ein Hackathon axhon länger eine neue und spannende Art und Weise, sich selbst und sein Können zu präsentieren. In diesen üblicherweise 24-48 Stunden stellen sich die Teams selbst zusammen und versuchen, in der gegebenen Zeit eine innovative Idee zu entwickeln und via Prototyp zu realisieren. Am Ende werden die Ergebnisse vorgestellt und besprochen. Unterstützt werden die Teilnehmer von Experten aus den jeweiligen Bereichen.

 

Hackathons machen nicht nur Spaß, sie sind ein perfektes Event, um sich dem Unternehmen vorzustellen und einen positiven Eindruck zu hinterlassen, aber vor allem um viel über Themen wie Teambuilding, Prototyping und Innovation zu lernen.

 

Der Accenture DigiHack – „Connect. Collaborate. Create“

Der erste internationale Hackathon von Accenture und EXPO2020 steht unter dem Motto „Connect. Collaborate. Create“. Der sogenannte DigiHack findet allerdings nicht nur in Deutschland, sondern in insgesamt acht Ländern gleichzeitig statt.

 

Als Teilnehmer sucht Accenture in Zusammenarbeit mit der EXPO2020 in Dubai Studenten und Absolventen aus den Bereichen Softwareentwicklung, Digitales Design und Marketing. In einem 24 Stunden Hackathon beschäftigen sich die Teilnehmer mit dem Thema „Digitale Beteiligungsmöglichkeiten (Digitale Teilhabe)“ und daraus resultierenden neuen Berufschancen, Mobilitätskonzepten der Zukunft sowie Nachhaltigkeit und Klimawandel.

Hierbei geht es nicht nur um handfeste Produkte, vielmehr sollen neue Geschäftsmodelle erarbeitet werden, neue Produkte entworfen und per „prototyping“ vertestet werden.

 

Accenture und EXPO2020 möchten vor allem wissen, wie neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Virtual Reality oder BlockChain genutzt werden können, um jetzige Konzepte zu verbessern und neue Ideen zu verwirklichen. Dies alles sollte mit dem langfristigen Ziel verbunden sein, mehr gesellschaftliche Inklusion zu ermöglichen.

 

Das Team Deutschland trifft sich am 22. November in Dortmund, von wo aus mit den Teams aus Rom, London, Madrid, Amsterdam, Prag, Istanbul und Dubai virtuell zusammenarbeiten werden.

 

Der 24 Stunden Hackathon ist in sogenannte „Hackgames“ aufgeteilt, bei denen sich alle Teams auf spielerische Weise an neue Lösungsansätze und –vorschläge heranarbeiten. Zusätzlich gibt es mehrere Mentoring-Runden und Impulsvorträge mit und von Experten aus dem Digitalbereich von Accenture und weiteren bekannten Tech-Gurus.

 

Abschließend werden die Ergebnisse der Teams nach den 24 Stunden von einer internationalen Jury bewertet – das Gewinnerteam bekommt eine Reise nach Dubai geschenkt. Dort dürfen sie ihr neu erarbeitetes Konzept den Organisatoren der EXPO2020 präsentieren.

 

Interessiert? Dann meldet euch bis zum 22. November 2016 alleine oder in einem Team von bis zu fünf Personen unter https://www.accenture.com/de-de/digihack an. Außerdem könnt ihr das Event jederzeit unter dem Hashtag #AccentureDigiHack verfolgen!

 

 

27.10.2016 von msut

Die Apple Macbook Keynote – Das ist Neu

Apple hat soeben ein Special Event für seine MacBooks abgehalten und einiges angekündigt. Vor allem waren die neuen MacBooks im Fokus. Was die jetzt können, verraten wir euch jetzt.

Quelle: Apple.com

Quelle: Apple.com

Neue MacBook Pros

Darauf haben viele schon sehr lange gewartet – Apple hat endlich neue MacBooks herausgebracht. Diesmal ist es nicht nur ein langweiliges Update der Specs, so ziemlich alles ist neu. Wir haben uns die Keynote live angeschaut und die wichtigsten Features für euch aufgelistet:

  • Touch Bar: Die neuen MacBook Pros haben überhalb der Tastatur eine “Touch Bar” – ein OLED Display, welches für eine Menge Sachen genutzt werden kann. Zum einen können die alten Funktionen wie Helligkeit und Ton gesteuert werden. Wenn ihr aber eine App wie Mail, Safari oder ähnliches öffnet, passt sich die Leiste der App an und stellt abhängig davon smarte Funktionen zur Verfügung. Bei Safari könnt ihr beispielsweise eure Favoriten darin speichern und nach Seiten suchen.
  • Touch ID: Neben der Touch Bar enthält das neue MacBook Pro auch einen Touch ID Sensor – ihr könnt also euer MacBook damit entsperren und Käufe tätigen, wie ihr es vom iPhone gewöhnt seid.
  • Dünner, kleiner, mehr Farben: Das neue MacBook Pro passt sich dem MacBook an, es ist nämlich um einiges dünner und ist bei gleicher Displaygröße um einiges geschrumpft. Das sieht wirklich sehr schick aus, zudem ist es auch leichter. Zudem gibt es das MacBook Pro in zwei Farben: Silber und Space grey.
  • Das Display: Das neue Retina Display des MacBook Pros ist das beste, was Apple je verbaut hat: Es ist heller, hat 25% mehr Farbspektrum und ganze 67% mehr Kontrastverhältnis. Bilder und Filme sehen hier atemberaubend aus!
  • Tastatur und Trackpad: Die klassische Tastatur ist fort, dafür gibt es jetzt die Butterfly Technologie der 2. Generation. Die Tasten sind größer und haben weniger Spielraum. Das heißt, schreiben wird noch einfacher. Auch das Trackpad ist neu: Es ist bis zu doppelt so groß wie beim Vorgänger.
  • Leistung: Auch hier hat Apple geschraubt: 130% mehr Grafikpower erlauben schneller schneiden von Filmen und Gaming, auch der Flash Speicher ist doppelt so schnell. Und das ganze bei bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit.
  • Die Lautsprecher: Sie sind 2.5 mal basslastiger, 58% lauter und haben einen größeren Dynamikbereich. Damit werden Videos nicht nur auf dem Display schöner, auch der Ton stimmt.
  • Anschlüsse: Hier hat Apple einen großen Schritt gewagt: Statt USB, MagSafe, HDMI, Thunderbolt und Kartenlesegerät gibt es jetzt 4 Thunderbolt 3 Anschlüsse, mit denen ihr alles erledigen könnt. Auch wenn man aktuell noch Adapter braucht, Thunderbolt 3 ist die Zukunft.

Preislich beginnt das MacBook Pro 13” ohne Touchbar bei 1699€, die Variante mit Touchbar kostet 1999€. Die 15 Zoll Variante kostet ab 2699€. Natürlich wird es die neuen MacBooks bei uns im Studentenrabatt geben. Wenn es soweit ist, geben wir euch natürlich Bescheid!

Quelle: Apple.com

Quelle: Apple.com

Fazit

Apple hat es wieder einmal geschafft: Die neuen MacBook Pros revolutionieren die Notebook Branche und vereinen Design mit tollen Features. Die Touchbar ist absolut neu und verspricht, unser Nutzungsverhalten am Notebook nachhaltig zu verändern. Preislich ist es, naja, Apple eben, aber dafür gibt es dann ja unseren Studentenrabatt. Was meint ihr dazu? Hat Apple die Erwartungen erfüllt?

25.10.2016 von Patricia

Das HP OMEN Steelseries Gaming Headset im Test

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Ob Gaming oder Musik hören – das OMEN Headset ist für alles am PC geeignet

HP hat im Zuge seiner Gamingserie OMEN auch ein Headset auf den Markt gebracht, dass dem eingefleischten Gamer ein optimales Sounderlebnis beim Spielen ermöglichen soll. Wir haben uns das Headset genauer angeschaut und uns eine eigene Meinung gebildet.

Die Features

Das HP OMEN Steelseries Headset ist durch und durch fürs gamen ausgelegt. In rot-schwarzer Optik passt es zum restlichen OMEN Lineup – wer also schon den PC besitzt oder andere OMEN Hardware, wird sich darüber freuen. Der Kopfhörer sieht hochwertig aus und fühlt sich auch so an, obwohl er zu großen Teilen aus Plastik besteht, was bei dem Produktnamen “steelseries” eventuell seltsam erscheinen könnte. Allerdings macht das gerade beim Tragekomfort Sinn, denn das OMEN Headset ist mit nur 250 Gramm extrem leicht und daher auch sehr gut für lange Tragezeiten geeignet. Die Ohrkissen sind angenehm und tragen maßgeblich zum Tragekomfort bei.

Ein sehr schönes Feature: Dank dem leichten Kopfband passt sich der Kopfhörer immer automatisch an die Kopfgröße an. Ihr könnt das Headset also immer aufsetzen, ohne es jedes mal richtig einzustellen.

Das Mikrofon versteckt sich in der Hörmuschel und stört nicht beim normalen Musik hören – bei Bedarf kann es einfach herausgezogen werden und danach wieder reingeschoben werden. Zusätzlich könnt ihr die Lautstärke über ein Drehrad im Kopfhörerkabel steuern und vor allem direkt das Mikrofon ausschalten. Mitgeliefert wird auch ein 3.5 mm Adapter, damit ihr das Headset auch mit Smartphone, Playstation 4 oder Xbox One benutzen könnt.

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Das Headset im Praxistest

Das Headset sitzt angenehm, vor allem auch bei langem Tragen vor dem PC macht das Headset absolut keine Probleme. Die Geräuschdämmung von außen ist nicht wirklich da – ist aber auch nicht gewollt. Der Sound ist nicht besonders basslastig und sehr ausgewogen, um ein möglichst ausgewogenes Klangbild beim Spielen zu erzeugen, es werden keine Geräusche unterdrückt. Teammitglieder werden beim Multiplayer spielen gut verstanden und im Vergleich zum normalen Ton nicht übermäßig laut – sehr angenehm für die Ohren. Auch das Mikrofon funktioniert gut, andere konnten alles verstehen und es hat nicht geknackt. Auch die Position des Mikros stört nicht.

Zum Musik hören ist es auch gut geeignet – wenn man einen ausgewogenen und nicht basslastigen Ton möchte. Vor allem hier fällt die Funktion, das Mikrofon in die Ohrmuschel zu schieben, richtig positiv auf! So kann man sich frei bewegen und hat nicht die ganze Zeit einen Stab vor dem Mund. Ob man damit auch vor die Tür gehen möchte, ist jedem selbst überlassen. Die Gamingoptik trägt ziemlich auf, da gibt es auf jeden Fall dezentere Möglichkeiten.

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Fazit und Preis

Das HP OMEN Steelseries Headset ist ein gelungenes Gaming Headset für Einsteiger und Fortgeschrittene. Das Headset hat einige Features, die die Konkurrenz nicht bieten kann; vor allem das einfahrbare Mikrofon und die automatische Anpassung an die Kopfform überzeugen. Die Tonqualität ist gut und auch langes Tragen ist sehr komfortabel möglich. Zum Musik hören ist es auch gut geeignet – ob man damit aus dem Haus gehen will, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.

Preislich liegt das OMEN Headset bei 79,99€ im normalen Handel – was für ein Headset durchaus nicht sehr günstig ist. Im UNIMALL HP Store ist es allerdings schon für 48€ erhältlich – ein eindeutig attraktiverer Preis. Du findest das Headset, wenn du dich über UNIMALL in den HP Education Store einloggst, unter der Produktnummer X7Z95AA.

18.10.2016 von Patricia

HP Spectre Review

 

 

 

REVIEW

Wer nach einem gutaussehenden, ultraleichten Windows-Notebook mit guter Leistung sucht, hat aktuell nicht sehr viele Optionen. Apple ist der klare Vorreiter mit dem MacBook Air, und seit letztem Jahr auch mit dem MacBook. Es gibt immer wieder Konkurrenz aus dem Windows Segment, allerdings sehen die Anwärter auf den Posten “bestes Ultrabook” den MacBooks auffallend ähnlich. Doch HP möchte das mit dem HP Spectre ändern. Es ist auf eine junge, business- und designorientierte Zielgruppe ausgelegt und möchte mit gutem Design, roher Performance und Innovation überzeugen. Wir haben das HP Spectre auf Herz und Nieren für euch getestet.

DESIGN

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Was das Design angeht, kann man es eigentlich nicht viel besser machen. Auch wenn die Farbkombination nicht unbedingt für jedermann ist, bleibt kein Zweifel, dass das HP Spectre eines der schönsten Ultrabooks auf dem Markt ist – ein definitiver Hingucker in jeder Vorlesung.

Das Chassis aus Aluminium und Carbon fühlt sich sehr hochwertig an und ist nahezu perfekt verarbeitet, es ist unglaublich dünn und sieht vor allem nicht aus wie eine schlechte MacBook Kopie. Klappt man das Notebook auf, fallen sofort die neuartigen Scharniere ins Auge – es gibt wahrscheinlich keinen eleganteren Weg, ein Notebook zu öffnen.

TECHNISCHE DETAILS

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Das Spectre sieht nicht nur gut aus, sondern ist für diese Geräteklasse auch ein richtiges Biest. I5 oder i7 Prozessoren werden von SSDs bis 512GB und 8GB Arbeitsspeicher begleitet – so etwas muss man erst einmal in so ein kleines Gehäuse packen! Gekühlt wird die Technik mit einem neuartigen Mechanismus, der kalte Luft ansaugt, statt warme Luft herauszublasen. Das 13.3 Zoll Full HD Display sieht sehr gut aus und hat dank hervorragendem Schwarzwert einen super Kontrast.

Interessant sind auch die Ports: Statt Strom, USB, Thunderbolt, HDMI und SD Kartenslot gibt es drei USB-C Ports und einen Kopfhöreranschluss. Der Vorteil: USB-C ist eine neue Technologie mit der alle genannten Anschlüsse können mit einem USB-C Anschluss ersetzt werden. Wir haben aktuell zwei Modelle im Angebot, einmal mit 256GB und einmal mit 512GB Speicher.

DER PRAXISTEST: UNI

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Da wir eine Studentenwebseite sind, haben wir uns das Spectre natürlich mit dem Hintergrund Uni-Tauglichkeit angeschaut. Auf- und Abbau des Notebooks ist einfach: Notebook und eventuell Ladekabel in die Tasche schmeißen und los geht’s. Dank des extrem dünnen Profils passt das Notebook auch in vollgepackte Taschen und fällt auch bei längerem Transport nicht negativ auf, sei es vom Gewicht oder der Form. Arbeiten auf dem Spectre funktioniert hervorragend: Office, Latex und Recherche funktionieren einwandfrei. Selbst für leichte Photoshop Arbeiten ist es durchaus geeignet. Wer also keine ungewöhnlich rechenintensiven Arbeiten mit seinem Notebook vorhat, der wird hier keine Performance-Probleme haben. Schreiben auf der Tastatur funktioniert auch sehr gut, gerade im Vergleich zum 12 Zoll MacBook ist das HP deutlich angenehmer. Leider lässt sich das über das Trackpad nicht sagen. Das unterstützt zwar zahlreiche Gesten, ist aber relativ klein und konnte oftmals Links- und Rechtsklick nicht richtig erkennen. Wer sein Notebook mit der Maus bedient oder kein MacBook Trackpad gewöhnt ist, wird sich aber auch daran nicht stören.

Was die Batterielaufzeit betrifft, kam das Spectre unter echten Bedingungen nicht an die angekündigten 9 Stunden heran, vielmehr pendelte sich die Laufzeit auf 4-6 Stunden ein. Das ist für ein Windows Notebook immer noch okay, allerdings nicht berauschend. Aber so ist das eben – dünne Hardware und großer Akku funktionieren eben meistens nicht.

DER PRAXISTEST: ENTERTAINMENT

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Natürlich geht das Notebook nach Feierabend nicht einfach aus, vielmehr erfüllt es jetzt einen anderen Zweck: Es dient der Unterhaltung. Klar, dass das Spectre kein Gaming Notebook ist – wer aber aus Nostalgie mal ein altes Spiel auspacken möchte, kann das auf dem Spectre durchaus spielen. Filme, ob Streaming oder normal, sehen auf dem 13 Zoll Full HD Display super aus, die Lautsprecher sorgen für einen nicht sehr lauten, aber dafür runden Klang. Selbst auf höchster Lautstärke klappert und vibriert nichts unangenehm am Notebook – super Verarbeitung! Was jedoch auffällt: Wer abends gerne auf der Couch sitzt und sein Notebook auf dem Schoß hat, dem wird relativ schnell der geringe Aufklappwinkel auffallen. Hier hätten es doch ein paar Grad mehr sein können.

DAS HP SPECTRE UND DIE KONKURRENZ

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Das Spectre richtet sich ganz klar gegen das 12 MacBook und das MacBook Air. Gegenüber dem Air ist das Spectre der klare Gewinner. Das MacBook Air steht im direkten Vergleich veraltet da, sei es das mittelmäßige Display, die Specs und sogar das Design. Wo sich das Air allerdings durchsetzen kann: Es hat einen unglaublichen Akku, hier ist das Spectre klar abgeschlagen. Im Vergleich zum 12 Zoll MacBook ist das Spectre ein wenig größer, packt dafür aber auch performantere Hardware in das Gehäuse. Beide Notebooks sind sehr schön anzusehen und unterscheiden sich von den Features auch nicht besonders – das Spectre hat allerdings aus den Fehlern des MacBooks gelernt und nicht nur einen einzelnen Port verbaut.

Insgesamt kann sich das Spectre durchaus gegen die Konkurrenz aus dem Hause Apple behaupten. Auch wenn der Akku nicht so lange hält, gibt es dafür auch eindeutig mehr Performance, mehr Ports und ein super Display. Was allerdings das Trackpad angeht: Hier bleibt das Apple Trackpad mal wieder ungeschlagen.

Das Fazit

Das HP Spectre ist ein wahnsinnig schönes Notebook und schafft es sogar noch, ordentlich Leistung in so ein dünnes Gehäuse zu packen. Bei all den Vorteilen ist es auch nicht so schlimm, dass das Trackpad nicht perfekt geworden ist. Es ist schön, dass es endlich mal wieder echte Konkurrenz zu den MacBooks gibt, denn in der Klasse der Ultrabooks war Apple lange Zeit quasi konkurrenzlos. Wer ein leichtes, schnelles und schönes Notebook für die Uni sucht und das nötige Kleingeld für den Premium Laptop hat, wird mit dem Spectre definitiv glücklich. Das HP Spectre gibt es bei uns im Studentenrabatt, ihr könnt zwischen der 256GB und der 512 GB wählen. Aktuell bekommt ihr 200€ beim Kauf eines HP Spectre geschenkt! Tipp: Wenn du mit deinem UNIMALL-Account in den HP Education Store gehst, gibt’s Studentenrabatt!

 

20.09.2016 von Patricia

Die Weiterbildung finanzieren: Welche Möglichkeiten können genutzt werden?

Viele Menschen erreichen im Laufe ihrer Karriere einen Punkt, an dem eine Aufstieg ohne Zusatzqualifikationen oder Weiterbildung nicht mehr möglich erscheint. Anders als bei jungen Studenten erscheint die Frage nach der Finanzierung hier aber problematischer: Der erreichte Lebensstandard sowie mögliche Zahlungsverpflichtungen erfordern höhere Summen zur Finanzierung des Lebensunterhalts; gleichzeitig kann mit einer Unterstützung der Eltern nicht mehr gerechnet werden. Welche Förderungen lassen sich bei einer Weiterbildung dennoch nutzen?

Gering Qualifizierte werden besonders unterstützt

Weiterbildung finanzierenWer bereits durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter unterstützt wird, kann einen sogenannten Bildungsgutschein beantragen. Dabei werden die Kosten der Weiterbildung und möglicher Fahrtkosten sowie Kosten für Kinderbetreuung übernommen. An den Zahlungen der Kosten für den Lebensunterhalt ändert sich nichts.

Die Arbeitsagentur fördert Lehrgänge auch im Rahmen des Projekts “WeGebAU”: Fällt die Lehrgangszeit zumindest teilweise in die Arbeitszeit und übernimmt der Arbeitgeber die Lohnfortzahlung während der Qualifizierung, zahlt die Arbeitsagentur bis zu 75 Prozent der Lehrgangskosten. Mit diesem Programm richtet sich die Behörde allerdings in erster Linie an Geringqualifizierte und ungelernte Arbeitnehmer.

In jedem Fall bleibt die Zahlung einer Qualifikation durch den Arbeitgeber steuerfrei, sofern nachgewiesen werden kann, dass dadurch eine entsprechende Verwendung im Unternehmen gefunden wird. Ist das nicht der Fall, wird die Förderung wie ein zusätzliches Einkommen betrachtet. In der Folge kommt es zu einer erhöhten Einkommenssteuerlast.

Meister-BAföG nach abgeschlossener Berufsausbildung

Gewissermaßen eine Vermischung von Förderung und Darlehen ist das sogenannte Meister-BAföG: Dabei handelt es sich um ein Darlehen, welches monatlich ausgezahlt wird, aber nur zu 50 Prozent zurückgezahlt werden muss. Die Höhe der Förderung beträgt derzeit mindestens rund 700 Euro für Alleinstehende; Verheiratete erhalten mehr – vor allem dann, wenn auch Kinder versorgt werden müssen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung und ein Vollzeitlehrgang, der maximal 24 Monate gefördert werden kann. Bei einem Teilzeitlehrgang erhöht sich die Förderdauer auf 48 Monate, wobei die Summen geringer ausfallen.

Eigenleistungen sollen durch die sogenannte Bildungsprämie unterstützt werden. Sofern das Jahreseinkommen 20.000 Euro nicht übersteigt, kann eine Förderung einer Weiterbildung in Höhe von maximal 500 Euro erfolgen. Voraussetzung dafür ist, dass aus eigenen Mitteln mindestens dieselbe Summe aufgebracht wird.

Weiterbildung per Kredit finanzieren

In ähnlicher Weise kann der Studienkredit der KfW genutzt werden. Die Bank bietet ein flexibles Darlehen, welches eine Auszahlung von bis zu 650 Euro monatlich ermöglicht – und das zu sehr niedrigen Zinsen. Die Voraussetzung ist die Immatrikulation; für Nicht-Studenten kommt diese Art des Kredites nicht in Betracht.

Doch wer nur noch wenig arbeiten kann oder eine Weiterbildung in Vollzeit absolviert, wird von diesem Summen keinen Lebensunterhalt bestreiten können. Auch Möglichkeiten wie Bildungsprämien oder Stipendien können nur als Unterstützung verstanden werden – die Lebenshaltungskosten müssen auf andere Weise gedeckt werden. Hier kann der Ratenkredit durchaus eine interessante Alternative sein.

Im Vergleich zu den Kreditangeboten der KfW ist die Verzinsung kaum höher, dafür werden keine speziellen Anforderungen gestellt. Durch den derzeit geringen Zinssatz auf dem Kapitalmarkt profitieren vor allem Kreditnehmer. Vor dem Vertragsabschluss sollte allerdings ein umfangreicher Vergleich der Angebote erfolgen. Online-Portale wie Smava sind hierbei im Vorteil, weil auch Direktbanken und Kreditinstitute aus dem Ausland berücksichtigt werden können. Zudem werden durch den günstigeren Direktvertrieb über das Internet ohnehin niedrigere Zinsen gewährt.

Fazit: Verschiedene Finanzierungsbausteine kombinieren

Die Erfahrung zeigt allerdings: Am Ende läuft die Finanzierung zumeist auf einen Mix unterschiedlicher Bausteine hinaus. Neben einer Förderung wie dem Meister-BAföG kann ein Kredit dabei helfen, die Lebenshaltungskosten zu decken – und mit der Weiterbildung den Grundstein zu einem höheren Einkommen zu legen.

05.09.2016 von msut

Apple Watch Series 2 und iPhone 7 – das ist neu

Quelle: Apple.com

Quelle: Apple.com

Apple hat gerade seine Keynote in San Francisco gehalten und dabei das neue iPhone 7 und die Apple Watch Series 2 vorgestellt. Wir haben das Event natürlich live verfolgt und haben die wichtigsten Punkte für euch herausgesucht. Preise und Verfügbarkeit erfahrt ihr natürlich auch hier.

Quelle: Apple.com

Quelle: Apple.com

Das iPhone 7 und iPhone 7 Plus

Das neue iPhone 7 ist wie erwartet vorgestellt worden. Wie erwartet gibt es kein komplettes Redesign sondern nur kleine kosmetische Änderungen. Die auffälligste dürften die zwei neuen Farben sein. Hier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Das iPhone 7 hat ein ähnliches Design, Änderungen machen sich an der Kamera bemerkt. Vor allem aber gibt es das iPhone 7 in neuen Farben, “Diamantschwarz” und “Schwarz” – dabei ist das eine Glanzschwarz und das andere Matt.
  • Viele haben es geahnt: Der Kopfhöreranschluss ist weg. Das iPhone 7 kommt mit “Lightning-Earpods”, also die bekannten Kopfhörer, aber mit Lightning Anschluss. Zusätzlich gibt es einen Adapter von Lightning auf 3,5mm Klinke. Wer lieber direkt auf Wireless umsteigen möchte, kann die neuen iPhone “Airpods” zusätzlich kaufen. Mit einem neuartigen Wireless Chip verbinden sie sich leicht mit dem iPhone und können beispielsweise auch Siri. Hier macht sich der Kauf von Beats bemerkt: Die neuen Beats Kopfhörer unterstützen die Technologie auch.
  • Die Kamera wurde komplett neu designed. Beide Modelle haben jetzt optische Bildstabilisierung, vorher war das dem Plus Modell vorbehalten. Sie soll schneller sein und bessere Bilder in schlechten Lichtverhältnissen, zum Beispiel im Dunklen, machen. Wirklich interessant ist die Kamera des iPhone 7 Plus: Hier gibt es direkt zwei Kameras, eine für Nahaufnahmen, eine für Motive in weiterer Entfernung. Gesteuert werden die beiden Linsen über die Kamera App als 1x und 2x Zoom. Besonders cool: Ab Oktober wird ein software-basierter “Bokeh-Effekt” nachgeliefert, der Hintergrund ist dann bei Portraitbildern verschwommen.
  • Das iPhone ist IP67 zertifiziert. Das heißt, endlich sind die iPhones wasserdicht! Zum Schwimmen ist es zwar noch nicht geeignet, aber zumindest kann es ruhig mal etwas nass werden.
  • Die Lautsprecher sind ab jetzt 2x so laut und Stereo. Wir sind gespannt.
  • Das Plus Modell kommt mit 3GB Arbeitsspeicher, das normale iPhone 7 hat weiteren 2GB. Die Speicherkapazitäten werden verdoppelt: Statt 16GB, 64GB und 128GB wird es die Größen 32GB, 128GB und 256GB Speicher geben. Wenn das keine guten News sind!
  • iOS 10 wird natürlich vorinstalliert sein.

 

Quelle: Apple.com

Quelle: Apple.com

Preise: Das iPhone 7 wird mal wieder teurer. Ab 759€ ist die Basisversion zu haben. Für das iPhone 7 Plus mit 256GB Speicher werden allerdings satte 1119€ fällig.

Vorbestellen könnt ihr das neue iPhone ab dem 09. September, ab den 16. September ist es lieferbar.

Apple Watch Series 2

Quelle: Apple.com

Quelle: Apple.com

 

Auch die neue Apple Watch ist vom Vorgänger nicht wirklich zu unterscheiden, hier hat sich vor allem innen was getan. Vor allem an der Performance wurde geschraubt und der Fokus noch mehr auf Sport gelegt, was vielen Kunden gefallen dürfte. Hier sind die neuen Features im Überblick:

  • GPS Modul: Jetzt könnt ihr auch ohne iPhone im Gepäck joggen gehen und die Apple Watch trackt euren Standort mit. Gerade für Laufsport ist das eine sehr wichtige Funktion, die die Watch erst jetzt zum richtigen “Fitness Companion” macht.
  • Wasserdicht auf 50 Meter – und damit auch eine neue Funktion, die vor allem für die Schwimmer unter euch cool sein dürfte: Die Watch trackt jetzt auch eure Schwimmaktivitäten, ihr könnt eure Workouts jetzt also auch im Wasser machen.
  • WatchOS 3 wird vorinstalliert sein.

 

 

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Quelle: Apple.com

Preise: Die Watch Series 2 beginnt bei 449€ und endet, naja wie schon bei der ersten, sozusagen im Unendlichen.

Was es sonst noch gab

Neben der Watch Series 2 und dem iPhone 7 gibt es noch kleine Updates für die iPhone 6S Reihe und die erste Watch. Das iPhone 6S startet jetzt wie auch das iPhone 7 bei 32GB – die nervig kleinen 16GB sind endlich aus dem Angebot. Die erste Watch bekommt die CPU von der neuen Watch – damit sie noch ein bisschen länger mithalten kann.

Studentenrabatte?

Für die iPhones und Watch Uhren gab es in der Vergangenheit leider keine Studentenrabatte. Falls es dieses Jahr jedoch doch einen geben sollte, teilen wir euch das natürlich mit!