26.09.2014 von Patricia

So schreibt ihr eine perfekte Abschlussarbeit

© Thomas Bethge @Fotolia.com

„Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor“, klagt Faust aus der gleichnamigen Tragödie Johann Wolfgang von Goethes.
Am Ende der meisten Studiengänge kommt eine Abschlussarbeit auf euch zu. Ob Magister oder Doktor wie Faust, ob Master, Bachelor oder Diplomstudent: Jeder muss diese große Leistung zum Abschluss seines Studiengangs erbringen, um den erwünschten akademischen Abschluss zu erlangen.

Dabei müsst ihr nicht bedröppelt dastehen und der durchs Lernen entfleuchten Lebenszeit nachtrauern wie Goethes tragischer Held, der traurige Doktor und Magister Faust.
Wenn ihr einige Hinweise beachtet, könnt ihr die Abschlussarbeit als Chance sehen und sie als hervorragenden Karrierebaustein einsetzen.

Die Vorbereitung

Klärt zunächst einmal, welche äußeren Formalitäten eure Abschlussarbeit erfordert. Am wichtigsten ist der Zeitrahmen, der beispielsweise sechs Monate betragen kann. Zuständige Prüfer und Fristen zur Anmeldung sowie zur Abgabe lassen sich meist im Internet oder an schwarzen Brettern herausfinden. Zur Sicherheit solltet ihr einen Blick in die Prüfungsordnung eurer Hochschule werfen.

Seid euch bitte über eine Sache im Klaren: Egal, wie lange die tatsächliche Zeit von Anmeldung bis zum Einreichen der Arbeit euch scheint, sie kann verdammt knapp werden. Fertigt euch deshalb einen realistischen Zeitplan an, den ihr auch als Kalender oder Grafik über eurem Arbeitsplatz aufhängen oder auf eurem Desktop speichern könnt. Dieser Zeitplan sollte in etwa DOPPELT SO LANG sein wie die reguläre Zeit für die Arbeit.

Denn in der Regel erfordern sowohl das Einlesen wie die damit zusammenhängende Recherche jeweils 30 Prozent der Zeit. Gerade für die Notizen aus den Primär- und Sekundärwerken, das sogenannte Exzerpieren, solltet Ihr euch viel Zeit nehmen. So könnt ihr das, was Ihr herausgefunden habt, in Ruhe in die Struktur eurer Arbeit integrieren und dann ausgehend davon ins Schreiben einsteigen.

Thema und Exposé

Ein gutes Thema ist Gold wert. Ein Autor, den sein Thema interessiert, ist motiviert und geradezu Feuer und Flamme dafür, arbeitet schneller und effizienter. Um dieses Thema zu finden, sollte euch kein Weg zu lang sein.

Erste Anhaltspunkte liefern euch bereits eingereichte Arbeiten, die man häufig an Hochschulen in einem eigens eingerichteten Archiv einsehen kann. Insbesondere die meist nah an der aktuellen Forschungslage liegenden Dissertationen können euch eine große Hilfe sein. Auch Kommilitonen, die im selben Studiengang die Arbeit verfasst haben und diese schon zurückbekamen (falls ihr jemanden persönlich kennt), verdeutlichen Euch, welche Qualität, Länge oder Struktur euer eigenes Dokument haben sollte. Fachmagazine, Belletristik, themenrelevante Fernsehsendungen oder Online-Artikel können euch ebenfalls auf sinnvolle Ideen bringen.

Entscheidend ist jedoch das Gespräch mit dem Erstprüfer, der euch wertvolle Hinweise für die Richtung der Arbeit und die Formulierung geben kann. Man sollte keine allzu präzise oder beengte, aber auch keine nichtssagende und allgemeine Fragestellung wählen. Falls möglich, sollte die Themenstellung offen für eventuelle spätere Änderungen sein. Bei solchen Gesprächen solltet ihr auch die nicht minder wichtigen, äußeren Rahmenbedingungen für die Form – beispielsweise die Gestaltung des Titelblatts oder auch der Zeilenabstand und die Zitierpraxis – abklären, die schon die Note von so mancher inhaltlich guten Arbeit entscheidend verschlechtert haben.

Bei der Arbeit

Gut organisiert werdet ihr die Arbeit überstehen. Setzt euch feste Arbeitszeiten. Bereitet alles vor, was möglich ist: Sorgt für einen ruhigen Arbeitsplatz, funktionierende Elektronik, ausreichend Nachschub an Büromaterialien (Druckerpatronen, Kugelschreiber, Papier) und an Nahrung – dazu können bei solch einer Aufgabe durchaus auch Schokolade oder Traubenzucker zählen. Gönnt euch vorher festgelegte und regelmäßige Auszeiten: Sport, Freunde treffen, Kochen mit dem Partner, Kinobesuche. Dies ist wichtig, um Abstand zur Arbeit zu gewinnen und nicht von ihr aufgesogen zu werden.

Kümmert euch rechtzeitig um den Druck der Arbeit. Printdienstleister im Internet wie www.diplomarbeitendruckerei.de sparen euch am Ende, wo zuweilen der Stress groß ist, wertvolle Zeit. Ihr könnt online Eure Arbeit hochladen, sie bearbeiten, Bindung und Gestaltung bestimmen, sie bestellen und sie euch zuverlässig liefern lassen. Bevor ihr die Arbeit endgültig in den Druck gebt, solltet ihr sie gegenlesen lassen. Am besten tun dies zwei verschiedene Leute: ein fachlich kompetenter Kommilitone oder Dozent sowie ein sprachlich versierter Germanist oder sonstiger Korrektor. Lasst euch nicht dazu verleiten, andere Bücher abzuschreiben, dies kann euch nämlich den hart erarbeiteten Titel im Nachhinein kosten. Und nun: Viel Erfolg für Eure Abschlussarbeit!

22.09.2014 von Patricia

iOS 8 – Der Apple-Wahnsinn geht weiter

Bildquelle: apple.com

Apple macht ordentlich Dampf, was? Erst werden iPhone 6, iPhone 6 Plus und Apple Watch in der Keynote vorgestellt – jetzt ist iOS 8 am Start!

Aber was sind die nennenswerten Features im neuen Betriebssystem?

Apple versprach deutliche Optimierungen was den Datenschutz angeht. Nachdem etliche Promis aufgeschrien haben, weil ihre Nackt-Selfies gehackt wurde, betonte Apple die neuen Sicherheits-Features. Doch es gab leider noch einige kleine Macken. Die Kamera-Funktion des Apple-eigenen Chat-Programms iMessage verschickte unter iOS 8 Bilder automatisch an den letzten Chat-Partner bzw. SMS-Empfänger. Schwamm drüber? Wahre Apple-Anhänger verzeihen schnell.

Mit Nachrichten in iOS 8 könnt ihr Sound aufnehmen – egal ob ihr redet, lacht oder singt. Ihr macht die Audio-Aufnahme zu einem Teil der Unterhaltung. Ihr könnt auch Videos in sekundenschnelle innerhalb von Nachrichten versenden. Ihr könnt auch Gruppenkonversationen starten. Naaa, erinnert euch das an eine App? Wird da jemand zu einem Konkurrenten von Whatsapp?

Apropos Teilen und Fotos und so… Mit einem neuen Suchwerkzeug habt ihr eure Lieblingsfotos immer zur Hand. Die neue Foto App macht einfacher denn je, ein Foto zu bearbeiten oder zu teilen. Mit dem neuen Zeitraffer-Modus in der Kamera App werden Fotos in dynamisch festgelegten Intervallen festgehalten. Das Ergebnis ist ein Video mit einer beschleunigten Sequenz der Fotos im Zeitverlauf.

Ihr wollt im Dunkeln fotografieren? Die Belichtung eines Fotos könnt ihr nun einfach auf dem Aufnahmedisplay bearbeiten. Diese Funktion ist bei komplizierten Lichtverhältnissen nützlich – yihaa!

iOS 8 ist kann Gedanken lesen… oder ist einfach nur intelligenter. Beim Tippen seht ihr bereits Wörter oder Begriffe, die ihr vermutlich als Nächstes schreiben wollt. Die Auswahl basiert auf vorherigen Konversationen und auf eurem Schreibstil. Der Stil wird sogar an den Gesprächspartner angepasst. Die Texterkennung ist für Sprachen auf der ganzen Welt optimiert.

Mit der neuen Health App habt ihr einen Überblick über eure Gesundheits- und Fitnessdaten. Herzfrequenz, verbrannte Kalorien, Blutzucker, Cholesterin – die Apps erfassen Daten unterschiedlichster Art. Übersichtlich an einem Ort habt ihr den aktuellen Stand eurer Gesundheit auf einen Blick. Soweit so gut. Solange ihr gesund seid, allen anderen empfehlen wir den regelmäßigen Gang zum Arzt. Verlasst euch jaaa nicht auf den digitalen doc, alright?

Siris kann jetzt auch freihändig genutzt werden. Zuvor muss Siri allerdings mit einer Stromquelle verbunden sein. Bei “Hey, Siri” aktiviert sich das Programm. Da freuen sich alle Autofahrer oder die, die faul sind, ihre Hände zu benutzen. Wie auch immer, Apple erleichtert uns das Leben!

17.09.2014 von Patricia

Oans, zwoa, g’suffa – So bereitet ihr euch auf die Wiesn vor!

Nächste Woche ist es soweit: Das 181. Münchner Oktoberfest startet. Vom 20. September bis 5. Oktober geht es in Bayern so richtig zur Sache! Wer noch kein Ticket für eines der begehrten Zelte beim größten Volksfest der Welt hat, für den wird es schwerer, dabei zu sein. In der Regel gilt: Tix holt man sich fast ein Jahr im Voraus. Aber es lohnt sich einen Blick in eBay und Konsorten zu werfen. Hier verkaufen Wiesn-Fans ihre Eintrittskarten, wenn ihnen etwas dazwischen gekommen ist und sie nun ihre Tickets schweren Herzens abtreten müssen.

Vor dem Oktoberfest ist auf dem Oktoberfest

Wer zum ersten Mal auf die Wiesn will, der sollte sich erst einmal ein paar Facts einprägen, bevor ein Zelt gestürmt wird.

Warum findet das Oktoberfest bereits im September statt?

Ursprünglich wurde das Oktoberfest tatsächlich im Oktober abgehalten. Das bessere Wetter im September war einer der Gründe, weshalb das Volksfest vorverlegt wurde.

Noch kein Ticket – kann ich trotzdem dabei sein?

Wer noch nicht reserviert hat, sollte früh aufstehen! Die Bierzelte öffnen unter der Woche um 10 Uhr, an den Wochenenden sogar schon um 9 Uhr. Ihr solltet bereits eine Stunde vor der Öffnungszeit anstehen. Da drücken wir euch fest die Daumen, denn nach 12 Uhr mittags an einem Wochenende einen Platz zu ergattern, ist so gut wie unmöglich.

Wie komme ich hin?

Nach München mit Bus, Zug oder Auto – und dann? Ihr könnt an der überfüllten U-Bahnstation „Theresienwiese“ aussteigen oder auf die nahegelegenen Stationen wie Hackerbrücke, Schwantalerhöhe oder Goetheplatz ausweichen.

Was tun bei Hunger und Durst?

Ihr trinkt Bier, Bier und nochmals Bier. Das Maß (bitte mit kurzem „a“ aussprechen!) wird im 1l-Krug ausgeschenkt. Es gibt nur lokale Biersorten: Hacker-Pschorr, Paulaner, Löwenbräu oder Augustiner.

Habt ihr vorher die Weißwurst mit süßem Senf gefrühstückt, esst ihr später ein Wiesn Hendl oder die Vegetarier unter euch knabbern an einem Riesenbrezn. Etliche Stände bieten auch süße Gaumenfreuden an.

So sollte das Outfit zu den Wiesn aussehen:

Das Outfit zum Oktoberfest ist das A&O. Mit der Kleidung steht und fällt der ganze Wiesn-Erfolg. Wer dazu gehören will, überlegt sich ganz genau, was er anzieht. Hände weg von Seppelhüten aus grauem Filz, die man an allen Souvenirständen kaufen kann.  Damit wird man sofort als Tourist enttarnt.

Für Männer gilt die Lederhose mit Trachtenhemd. Wer allerdings meint, die Lederhose sei ihm zu eng, der sollte zumindest ein gepflegtes Karohemd tragen.

Hingegen wird keine Frau Abstriche bei der Kleidung akzeptieren. Zum Oktoberfest wird seitens der Damen vor allem outfittechnisch so richtig auf den Putz gehauen! Bei AboutYou ist die Auswahl so vielfältig wie noch nie. Wer sich für Mode begeistert, sollte mindestens eine Tracht im Kleiderschrank haben! Vor allem das Dirndl steht nicht nur für bayerische Tradition, sondern wird im Ausland mit der gesamtdeutschen Mentalität verbunden.

Das Dirndl ist so beliebt, dass es auch zu anderen festlichen Anlässen wie Hochzeiten, Geburtstagen oder Mottopartys getragen wird. Die modernen Varianten zeichnen sich durch unterschiedliche Schnitte, frische Farben und schicke Verzierungen aus. Doch Dirndl ist nicht gleich Dirndl und wer kein Kleid tragen möchte, kann auch auf Bluse und kurzes Lederhöschen ausweichen. Die Auswahl ist nahezu grenzenlos. Daher gilt: Schaut am besten jetzt schon in die Vielzahl der Outfits rein, denn wer die Wahl hat, hat die Qual.

O’zapft is!

10.09.2014 von Patricia

Apple Keynote 2014

Jarmoluk @pixabay.com

Die neuen Apple-Produkte werden präsentiert und die ganze Welt dreht durch. Tagelang geht die Ankündigung zur Apple Keynote durch die Medien, als wenn kaum etwas anderes auf diesem Planeten passieren würde.

Montag war es soweit. Wer sich per Livestream in die Keynote nach Kalifornien einschalten wollte, wurde bitter enttäuscht. Der Stream funzte nicht. Lediglich über den Safari-Browser konnte die Keynote mitverfolgt werden. Alles ein geplanter Schachzug?

iPhone 6 und iPhone 6 Plus – Größer, dünner, schneller

Als wir mit den Handys anfingen, waren sie mega groß. Eine Telefonzelle am Ohr. Danach ging der Trend zu immer kleineren mobilen Begleitern. Als das Smartphone Einzug nahm, waren wir plötzlich alle wieder scharf auf große Geräte. Das neue Motto 2014 bei Apple lautet “Big is beautiful”. Die iPhones wachsen und die Displays liegen mit 4,7 Zoll beim iPhone 6 und 5,5 Zoll beim iPhone 6 Plus.

Die wichtigsten Updates im Überblick:

iPhone 6
4,7 Zoll
A8-Prozessor für 25% mehr Leistung
50% energieschonender
Digitaler Bildstabilisator
iOS 8
ab 699€

iPhone 6 Plus
5,5 Zoll
A8-Prozessor für 25% mehr Leistung
50% energieschonender
Optischer Bildstabilisator
iOS 8
ab 799€

Erhältlich sind beide iPhones per Vorbestellung ab dem 12.09.  und ab dem 19.09. um 08.00 Uhr direkt im Apple Store. Wir sind gespannt wie viele Apfel-Anhänger vor den Stores übernachten werden.

Apple Watch – Die Verschmelzung von Technik und Mensch?

Ein Smartphone als Uhr? Kommt uns irgendwie bekannt vor. Vor einigen Jahren hatten es schon einmal andere Marken versucht, oder? Apple will es aber so richtig wissen: Die Apple Watch. Telefonieren, Nachrichten versenden, auf Kalender zugreifen, Apps nutzen oder Nachrichten senden. Siri ist auch mit am Start. Mit Apple Maps verwandelt sich die Uhr in ein Navi. Der Pulsmesser auf der Rückseite kann zur Liebeserklärung werden. Ihr könnt das Ergebnis an Freunde versenden. Mehr digitale Liebe geht nicht!

Apple Pay – Big Brother is watching you!

Das Smartphone soll zur Geldbörse werden. Eine Vision, die nicht nur Apple vor Augen hat. Gestern wurde auch das Bezahlsystem Apple Pay vorgestellt. Das digitale Portemonnaie könnte tatsächlich salonfähig werden, eben weil es Apple ist und so gut wie jeder der Apfel-Marke vertraut. Soweit so gut. Käufer würden das neue iPhone an die Kasse halten und die Zahlung per Fingerabdruck auf dem Sensor des Smartphones bestätigen. Die Daten übertragt das Gerät über die Nahfunktechnik NFC. Ein Aufschrei aller Datenschützer. Was, wenn wir in der Zukunft gar kein Bargeld mehr nutzen können und alles über dieses digitale Bezahlsystem erfolgt? Bis Brother ist watching you!

03.09.2014 von Patricia

Online Outlets ziehen Studenten in ihren Bann

Bildquelle: Seleneos / photocase.com

Überfüllte Einkaufspassagen, knappes Budget und Öffnungszeiten, die sich eher häufiger als weniger mit den eigenen Vorlesungen überschneiden. Wer als Student seinen eigenen Kleiderschrank updaten möchte, trifft auf viele Hürden, die nicht nur das Shopping-Erlebnis selber ruinieren, sondern zugleich auch eine zeitliche und finanzielle Belastung darstellen können. Für viele Studenten heißt der Ausweg deshalb: Online Outlets.

Was bieten Online Outlets, was Ladengeschäfte nicht (mehr) können?

In erster Linie völlige Unabhängigkeit, tiefe Preise und einen flotten, bequemen Service. Klassische Ladengeschäfte haben seit geraumer Zeit mit dem stetigen Wandel der globalisierten Wirtschaft zu kämpfen, wobei die Studenten-Zielgruppe hier keine Ausnahme macht. Online Outlets überzeugen vor allem mit einer riesigen Auswahl, wo ein klassisches Ladengeschäft, welches mit teurer und begrenzter Mietfläche arbeiten muss, einfach nicht mithalten kann. Große und renommierte Outlets, wie beispielsweise Dress-For-Less oder BestSecret, führen mehrere Dutzend Marken, deren Stücke teils erheblich im Preis reduziert sind.

Hier zeigt sich direkt der zweite große Vorteil, über den sich vor allem das geschundene Portemonnaie der Studenten freut: die niedrigen Preise im Netz. Online Shops profitieren von geringeren Unterhaltungskosten gegenüber dem stationären Handel, haben im Regelfall mehr Planungssicherheit und sind nur selten explizit an Hersteller gebunden. Daher ergeben sich besonders in den Online Outlets starke Preisreduzierungen, die sich nicht selten auf 40 bis 60 Prozent belaufen und im saisonalen SALE sogar noch einmal zusätzlich angehoben werden. Wenn das Geld aus Studentenjobs und Bafög also knapp ist, können sich Studenten in den Outlets schon ordentlich neu einkleiden – mit modischen, aktuellen und neuen Kleidungsstücken, die bequem an die eigene Haustür geliefert werden.

Weil es auch einfach komfortabel ist

Gerade eben schon angedeutet, sollte der Komfort als weiterer Pluspunkt nie vernachlässigt werden. Zwischen Vorlesungen, Klausuren, Lernen und regelmäßigen WG-Partys ist nicht immer die Zeit da, ganze Vormittage oder Nachmittage durch die Einkaufspassagen zu schlendern. Online kann das gesamte Sortiment vom Outlet einfach mit einigen wenigen Mausklicks durchstöbert werden – ganz egal ob im eigenen Zimmer, in der Mensa oder in der Bibliothek. Die Artikel werden dann vom Boten direkt an die Haustür getragen, können bei Gelegenheit in Ruhe anprobiert werden und falls etwas nicht passt, geht das im Regelfall kostenfrei wieder an den Händler zurück.

Die Gründe, warum sich immer mehr Studenten für eine Shoppingtour im Netz entscheiden, sind also durchaus vielfältig und ebenso nachvollziehbar. Gerade weil hochwertige und renommierte Marken in Online Outlets in zahlreicher Form vertreten sind, lohnt sich die Einkaufstour im Internet umso mehr.

 

02.09.2014 von Patricia

Mit dem Handyvergleich zum passenden Gerät

Bildquelle: Unsplash @pixabay.com

Viele Studenten – ob mit geringem oder hohem Budget – holen sich mindestens alle zwei Jahre ein neues Handy bzw. Smartphone. Dabei entscheidet nicht nur das Design. Die Marke ist aber auch nicht der einzige ausschlaggebende Punkt für die Kaufentscheidung. Neben den technischen Details wird auch immer mehr Wert auf das Preis-Leistungs-Verhältnis gelegt.

Immer häufiger orientieren sich Zielgruppen an ihren jeweiligen Bedürfnissen. Studenten können nicht alle in eine Schublade geworfen werden. Sie unterscheiden sich ebenfalls in ihren Interessen und Prioritäten. Gerade für solche Studis, die innerhalb der unzähligen Smartphones das individuell beste Exemplar finden wollen, bietet sich ein Handyvergleich an.

Das Smartphone – unentbehrlich?

Bevor wir uns ein neues Smartphone zulegen, denken wir einmal darüber nach, wozu wir es benötigen… Das heutige Smartphone bietet sehr viel mehr Funktionen als Telefonieren oder sms-Texten.

Innerhalb weniger Augenblicke seid ihr über das Internet mit der gesamten Welt verbunden. Das Versenden von E-Mails erfolgt auch unterwegs problemlos. Eine schnelle Recherche im WWW ist Dank des mobilen Internets fast überall möglich. 2013 sind die Deutschen im Schnitt 169min. online - doppelt so viel wie im Jahr zuvor. Dies ermöglicht u.a. die mobile Internetnutzung.

Mit coolen Apps wird euch das Leben erleichtert. Egal ob Ratgeber oder Kommunikationstools. Mal schnell zwischen den Vorlesungen oder in der Bahn auf dem Heimweg via Whatsapp zu chatten, ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Das Smartphone kann auch Foto und Film… und macht den üblichen Kameras heutzutage auch noch ordentlich Konkurrenz! Die Auflösung ist für den Alltagsgebrauch absolut ausreichend. Urlaubsfotos werden mit dem Smartphone so hochwertig, dass sie auf Fotopapier gedruckt locker ins Album kommen und der Unterschied zu den Pics, die mit der separaten Cam geschossen wurden, kaum wahrnehmbar ist.

Dieser mobile Alleskönner ersetzt etliche elektronische Geräte. Spätestens jetzt solltet ihr in die digitale Zukunft einsteigen ;)

Die Vorteile eines Smartphonevergleichs

Ihr könnt in einen Mobilfunk-Shop gehen und euch vor Ort beraten lassen. Oder ihr macht es euch einfacher und seid binnen weniger Minuten im Netz und vergleicht hier aus einer hohen Anzahl an Herstellern und beinahe endlos vielen Modellen an Smartphones. Ein Smartphonevergleich im Internet lässt schnell die Modelle herausfiltern, die allen individuellen Anforderungen entsprechen. Der am Ende bleibende Preis-Leistungs-Sieger wird euch anschließend vorgeschlagen.

Einige von euch legen Wert auf eine hochwertige Grafik beim Filme-Schauen oder Gamen. Die relevanten Informationen zum Display (Typ, Größe, Auflösung, Pixeldichte, etc.) sind im Smartphonevergleich ebenfalls ersichtlich. Gleiches verhält sich in Punkto Speicher oder Prozessor. Jeder Anwender hat sein spezifisches Nutzungsverhalten und wird unterschiedliche Bedürfnisse bezüglich der technischen Möglichkeiten haben. Mit dem Vergleich wird dafür gesorgt, dass die individuellen Anforderungen bestmöglich umgesetzt werden. Wir empfehlen euch, die unterschiedlichen Funktionen beim Vergleichen genauer unter die Lupe zu nehmen. Oft sind es gerade die Details, die das Smartphone erstrebenswert werden lassen.

Bildquelle: Handyvergleich bei Verivox.de

Worauf sollte beim Vergleich zusätzlich geachtet werden?

Viele von euch kennen sicherlich das leidige Thema Akku. Frisch aufgeladen, ist dieser – bei intensiver Nutzung – schon fast nach einem halben verbraucht. Gehört ihr zu dieser Art von Anwender, solltet ihr der Akkulaufzeit beim Smartphonevergleich  besondere Aufmerksamkeit schenken. Die Leistung sollte die dauerhafte Nutzung rund um die Uhr ermöglichen, ohne in den wichtigen Momenten zu versagen.

Wer häufiger von euch unterwegs ist und das Outdoor-Risiko nicht sträubt, dem sei ein Smartphone in robuster Fertigung zu empfehlen. Beim Vergleich solltet ihr daher immer auch die Anwendung des Telefons beachten… es sei denn, ihr steht auf die Spiderman-App ;) Erst recht im Urlaub am Strand oder bei sportlichen Aktivitäten erweisen sich einige Modelle als wenig brauchbar. Nach einem Sturz sind sie nur noch bedingt funktionsfähig oder brechen aus der Fassung. Sand oder Feuchtigkeit können dem Gerät schneller schaden als ihr glaubt. In diesen Fällen ist es ratsam, ein Outdoor-Smartphone in die engere Auswahl zu nehmen.

In diesem Sinne: Haut in die Tasten und findet EUER Smartphone!

31.08.2014 von Patricia

Sparen mit DKB, Mactrade und ALTERNATE

Bildquelle: PublicDomainPictures @pixabay.com

Das Verlangen nicht immer jeden Euro umdrehen zu müssen, kennt jeder Student. Bestimmte Wünsche oder doch mal ein größerer Geldmangel treten während der Studienzeit häufiger ein. Für die Uni brauchen Studenten einen ordentlichen Laptop, um Hausarbeiten zu schreiben… und auf den jährlichen Urlaub wollen auch Studis nicht verzichten ;)

DKB Cash Studenten Girokonto

DKB Cash für Studenten unterstützt euch dabei! Das Girokonto der DKB gehört zu den besten Girokonten 2014. Für Studenten gibt es zum Girokonto eine gratis VISA Card. Regelmäßiges Einkommen bzw. ein Mindesteinkommen werden nicht erwartet, jedoch wird die Volljährigkeit vorausgesetzt. Studenten erhalten weltweit kostenlos Bargeld, profitieren von der bedingungslosen kostenfreien Kontoführung sowie von zahlreichen Rabatten und Vergünstigungen bei Partnern.

Der internationale Studentenausweis ISIC ist in die DKB Student Card integriert bzw. auf der Vorderseite abgedruckt. Durch diese Card erhaltet ihr in 125 Ländern 42.000 Vergünstigungen, wie z.B. Flüge inklusive Auslandsreisekrankenversicherung.

Der Verfügungsrahmen der VISA-Kreditkarte ist vom Einkommen des Studenten abhängig. Ist dieses gering oder kaum vorhanden, legt die Bank einen engeren Rahmen fest. Die Verfügungssumme wird jedoch durch weiteres Guthaben auf dem Kreditkartenkonto erweitert.

Mactrade

Bekannt ist, dass Studenten zum Arbeiten Hardware und Software benötigen. Mactrade Student bietet online eine Aktion für Studenten an. Die Ersparnis wird als Education-Rabatt bezeichnet, mit welchem Studis günstiger an die begehrten Apple-Produkte kommen. Bei hohen Beträgen macht sich der Rabatt deutlich bemerkbar. Dazu muss das Education-Discount-Formular eingesandt werden.

Diese Aktion ist nicht an einen festen Zeitraum gebunden und bietet eine Preissenkung im Bereich Studium und Bildung.

Der einfache Weg zum Studentenrabatt

Legt im Mactrade Shop die gewünschten Produkte in den Warenkorb, befolgt die Bestellschritte und bestätigt die EDU-Berechtigung. Folgt in der Bestätigungsmail dem Link zum Formular, füllt dieses aus und sendet es an Mactrade zurück.

Eine andere Möglichkeit bietet der ALTERNATE Shop. Hardware, Software, bereits konfigurierte PCs oder PC-Konfiguratoren können hier direkt online bestellt werden. Die Produkte werden entweder an die bei der Bestellung angegebene Adresse zugesandt oder man kann sich die Bestellung in einer der Filialen abholen. Auch hier können Studenten sparen und erhalten einen guten Rabatt. Der Rabatt für Studenten bei ALTERNATE ist innerhalb der Produktbeschreibungen sichtlich gekennzeichnet.