17.02.2017 von msut

Die 4 besten iPhone Apps zur Bildbearbeitung für Instagram & Co

 Die Fotos der letzten Partynacht und jede 2. Mahlzeit auf Instagram zu stellen, ist inzwischen bei uns allen Alltag geworden. Um die Bilder aufzuhübschen, stellt Instagram viele eigene Filter und weitere Bearbeitungsmethoden zur Verfügung. Da die allerdings jeder hat, suchen sich gerade Influencer neue Apps, mit denen sie ihre Bilder individuell gestalten können um sich von der Masse abzuheben. Wir haben uns die beliebtesten Apps angeschaut und zeigen euch, mit welchen ihr die besten Instagram-Bilder zaubern könnt.

 

Snapseed

Snapseed

Snapseed ist unter Kennern fast schon zum Standard geworden. Farbe, Belichtung und Schärfe einstellen gehört zu den Basics, Snapseed kann aber auch durch verschiedene Features wie ein „Healing Tool“ überzeugen, mit dem ihr kleine Pickel oder andere Flecken retuschieren könnt. Auch die Auswahl der Filter bringt einen merklichen Mehrwert: Mit einem Blur-Filter könnt ihr beispielsweise bestimmte Bereiche in eurem Bild verschwommen erscheinen lassen (Bokeh) und somit etwas mehr Tiefe in euer Bild bringen. Das Beste an Snapseed ist: Es ist kostenlos! Ihr könnt es euch also direkt im App Store runterladen und probieren, wie es euch gefällt. Hier (https://itunes.apple.com/us/app/snapseed/id439438619?mt=8) geht’s zum Download.

 

VSCO

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VSCO Cam ist auch eine der top Apps für die schnelle Bildbearbeitung unterwegs. Ihr könnt euch hier eigene Filter (sogenannte Presets) erstellen, die ihr auch all eure Bilder anwenden könnt. Dadurch haben eure Bilder einheitliche Farbtöne und euer Instagram-Profil sieht einheitlich und professionell aus. Wahlweise könnt ihr euch aus dem internen Store weitere Presets runterladen. Insgesamt haben alle Filter und Presets von VSCO den Vorteil, dass sie dezente Akzente setzen und Bilder nicht übermäßig bearbeitet aussehen lassen. Auch VSCO könnt ihr im App Store kostenlos runterladen (wobei einige Presets nur als In-App Kauf erhältlich sind). Hier (https://itunes.apple.com/us/app/vsco/id588013838?mt=8) geht’s zum Download für VSCO.

 

Filterstorm Neue

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Diese App ist eher professionell gestaltet und bietet euch sehr viele Tools, die normalerweise den Photoshop und Lightroom Nutzern vorenthalten werden. Beispielsweise könnt ihr hier bestimmte Teile eures Fotos maskieren und bearbeiten, während der Rest des Bildes nicht verändert wird. Bei Fotos von Sonnenuntergängen könnt ihr beispielsweise die Farben des Himmels besser hervorheben, ohne dass das gesamte Bild einen merklichen Farbstich bekommt. Zusätzlich dazu bietet Filterstorm Neue aber auch die normalen Bearbeitungstools und Filter an. Wer also nach etwas mehr sucht als nur ein Tool für einige Filter, wird hiermit sicherlich glücklich werden. Hier (https://itunes.apple.com/us/app/filterstorm-neue/id728479183?mt=8) geht’s zum Download für Filterstorm Neue, allerdings kostet die App euch 3,99€.

 

Facetune

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Diese App legt den Fokus weniger auf Bilder von Dingen oder Natur, sondern vielmehr auf Portraits oder auch Selfies. Neben den üblichen Filtern und Bildkorrekturen bietet Facetune vor allem eine große Auswahl an Tools zum Retuschieren. Neben dem Entfernen von Pickeln oder Flecken können hier auch der Hautton und ähnliches bearbeitet werden. Wer also auf viele Portraits oder Selfies postet, kann mit dieser App noch einiges aus seinen Bildern rausholen. Die App gibt’s hier (https://itunes.apple.com/us/app/facetune/id606310581?mt=8) für 3,99€ zum Download.

 

Je nachdem, welche Anforderungen ihr an eine Foto-App habt, könnt ihr euch eine oder sogar gleich mehrere dieser Apps runterladen und so professionellere Bilder für Instagram & Co. erstellen. Da die meisten davon kostenlos sind, ist es das auf jeden Fall einen Download wert – und ihr könnt euch von der Masse der Instagrammer abheben. Viel Spaß beim Ausprobieren!

12.02.2017 von msut

Software und Hardware perfekt abgestimmt – das Microsoft Surface Pro 4 und das Surface Book im Überblick

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Quelle: Microsoft

Das Microsoft Surface Pro 4 und das Surface Book sind Microsofts Versuch, selbst Hardware zu bauen und zu verkaufen. Durch die perfekte Abstimmung der Software mit Hardware überzeugen die Geräte nicht nur in Haptik und Innovation, sondern auch durch viel Leistung in kleinstem Raum. Wir haben uns beide Produkte von Microsoft angeschaut und wollten wissen, ob das Surface Pro 4 oder doch das Surface Book das bessere Notebook ist. 

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Quelle: Microsoft

 

Das Microsoft Surface Pro 4 – Vielseitig, portabel & leistungsfähig

Das Microsoft Surface Pro 4 ist der wahrscheinlich größte Konkurrent zu Apples iPad Pro – und zwar nicht nur, weil es ein Tablet ist, sondern weil es den Titel „Pro“ auch wirklich verdient hat. Es ist sehr dünn, leicht und hat je nach Konfiguration eine Menge Leistung unter der Haube – also der Traum jedes Studenten. Im Prinzip ist es nur ein Tablet, an den ein sogenanntes „TypeCover“, also eine Art Hülle mit integrierter Tastatur, angeschlossen werden kann, um das Pro 4 auch als Notebook zu nutzen. Perfekt für Studenten ist auch die Stifteingabe: Mit dem Surface-Stift könnt ihr sowohl auf dem Pro 4 zeichnen, als auch eure kompletten Blöcke ersetzen und einfach mit OneNote alles mitschreiben! Die Bedienung von Windows 10 mit Touch ist auf dem Pro 4 auch sehr angenehm, vor allem zum surfen oder Filme schauen auf der Couch. Das Microsoft Surface Pro 4 gibt es im unimall Store normalweise ab 899€, mit der aktuellen Aktion bekommt ihr das Pro 4 inklusive TypeCover aber schon ab 799€.

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Quelle: Microsoft

Das Microsoft Surface Book – Innovation in Notebook-Format

Das Microsoft Surface Book ist die neue Innovation von Microsoft. Was auf den ersten Blick wie ein normales Notebook wirkt, ist in Wirklichkeit viel mehr: Ein sehr leistungsfähiges Notebook, das ihr auch als Tablet benutzen könnt. Hier ist die Philosophie genau andersherum als beim Pro 4: Statt Tablet, an das ihr eine Tastatur anschließen könnt ist es ein Notebook, bei dem ihr das Display abnehmen und als Tablet benutzen könnt. Das hat mehrere Vorteile: Vor allem passt in dieses Format viel mehr Technik – also auch viel mehr Leistung. Während das Pro 4 auf den normalen Gebrauch ausgelegt ist, richtet sich das Surface Book klar an Poweruser: Videoschnitt, 3D-Modellierung und Bildbearbeitung funktionieren auf dem Surface Book exzellent. Auch das Surface Book bietet die Möglichkeit, per Surface-Stift auf dem Display zu schreiben: Es ist somit also die Erweiterung des Surface Pro 4. Im unimall Store bekommt ihr das Surface Book ab 1484€, in der aktuellen Aktion ist es sogar schon ab 1321€.

 

Surface Pro 4 oder Surface Book, das ist das richtige für euch

Die Entscheidung, ob ihr euch ein Surface Pro 4 oder doch lieber ein Surface Book zulegen solltet, liegt ganz an euren Anforderungen. Wer sein Notebook nur für Office, Surfen und Filme schauen benötigt, kommt mit dem Surface Pro 4 sicherlich super klar. Es bietet all das, und ist dabei auch noch sehr leicht und überzeugt mit langer Akkulaufzeit. Auch preislich ist es bedeutend günstiger als das Surface Book. Zum Surface Book solltet ihr dann greifen, wenn ihr auch rechenintensive Dinge mit eurem Notebook vorhabt, zum Beispiel 3D-Modellierung oder Videoschnitt. Hier überzeugt das Surface Book mit einer Menge Leistung und einer vollwertigen Tastatur, die das professionelle Arbeiten mit dem Notebook auf die nächste Ebene heben. Dafür wird allerdings auch ein ordentlicher Aufpreis fällig. Unter https://www.unimall.de/microsoft könnt ihr den Education Store von Microsoft besuchen und nochmals beide Modelle vergleichen. Hier gibt es noch einmal einen kleinen Überblick über die beiden Modelle von Microsoft selbst: Microsoft Online Store.

02.02.2017 von msut

Acer Notebooks aus dem Education Store im Vergleich

Acer ist einer der führenden Hersteller für Notebooks und bietet alles vom Einstiegsmodell bis zum absoluten Profinotebook. Damit ihr etwas mehr Überblick über die verfügbaren Acer Notebooks bei uns im Education Store bekommt und euch für den richtigen entscheiden könnt, haben wir einen umfassenden Vergleich erstellt, der alle aktuell im Store verfügbaren Acer Notebooks vergleicht.

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Das Acer TravelMate B117 – 274,90€

Das günstigste Acer richtet sich vor allem an Einsteiger, die ihr Notebook nicht für rechenintensive Aufgaben, sondern eher zum Surfen und für Office-Aufgaben benutzen. Um den bestmöglichen Preis zu erzielen, wurde hier sogar beim Betriebssystem gespart: Statt Windows 10 kommt Linux zum Einsatz. Das sollte aber für viele Studenten kein Problem sein: An vielen Universitäten bekommt ihr eine Windows-Lizenz umsonst. Mit 11.6 Zoll ist es auch relativ portabel und könnte als Nachfolger der früheren „Netbooks“ verstanden werden – Geräte, die auf das Surfen im Internet ausgelegt sind.

Die technischen Daten:

  • Prozessor: Intel Celeron N3050 mit 1.6 GHz
  • Arbeitsspeicher: 4 GB
  • Festplatte: 500 GB
  • Display: 11,6 Zoll, 1366×768 Pixel
  • Grafik: Intel HD

Das Acer TravelMate B117 bekommt ihr im Studentenrabatt schon für 274,90€ – für ein Notebook also wirklich ein sehr günstiger Preis.

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Das Acer Aspire Switch 11V – 599€

Für etwas mehr Geld bekommt man sehr viel mehr: Das Acer Aspire Switch ist ein 2-in-1 Notebook, bei dem ihr die Tastatur abnehmen könnt und damit ein Windows Tablet habt. Damit eignet sich das Aspire Switch für alle Uniaufgaben und ist auch für die Freizeit ein idealer Begleiter. Das Full HD Display sorgt für ein scharfes Bild, perfekt für Netflix & Co. Einziges Manko sind die nur 60 GB Speicher – wer mehr möchte, muss sich hier um eine externe Festplatte kümmern. Windows 10 Pro ist vorinstalliert.

Die technischen Daten:

  • Prozessor: Intel Core M 5Y10c
  • Arbeitsspeicher: 4 GB
  • Festplatte: 60 GB
  • Display: 11,6 Zoll, 1920×1080 Pixel
  • Grafik: Intel HD 5300

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Das Acer Aspire VN7 – 819€

Das Acer Aspire VN7 Notebook ist nicht nur preislich eine Kategorie größer, sondern hebt sich gegenüber den oberen beiden durch einen größeren Formfaktor mit 15.6 Zoll ab. Auch was die Komponenten angeht, hat Acer nicht gespart. Allerdings fehlt auch hier das Betriebssystem, welches ihr selbst nachinstallieren müsstet. Für viele sollte das allerdings kein Problem darstellen.

Die technischen Daten:

  • Prozessor: Intel Core i5
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Festplatte: 128GB SSD + 500GB Festplatte
  • Display: 15,6 Zoll, 1920×1080 Pixel
  • Grafik: NVIDIA Grafikkarte

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Das Acer Switch Alpha Pro 12 – 859€

Das Acer Alpha Pro 12 Notebook ist eine direkte Alternative zum bekannten Microsoft Surface: Vorwiegend ein Tablet mit einem Tastaturcover, allerdings steckt unter der Haube eine Menge schnelle Technik. Diese 2-in-1 Notebooks sind für viele Studenten die erste Wahl, da sie leicht und schnell sind, dabei allerdings eine sehr lange Akkulaufzeit haben – alle wichtigen Kriterien für ein Uni-Notebook also. Das Display in WQHD Auflösung ist noch ein kleines Extra, mit dem Filme und Spiele noch besser aussehen. Mit dabei ist auch ein Stift, mit dem ihr auf dem Notebook schreiben könnt. Damit spart ihr euch sogar den Block!

Die technischen Daten:

  • Prozessor: Intel Core i5
  • Arbeitsspeicher: 4 GB
  • Festplatte: 128GB SSD
  • Display: 12 Zoll, WQHD 2160×1440 Pixel
  • Grafik: Intel Grafik

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Das Acer TravelMate P648 – 949€

Dieses Acer Notebook im klassischen 14 Zoll Formfaktor packt eine Menge Power in ein kleines Gehäuse. Trotz dem Namen TravelMate ist es vor allem für den Business-Nutzer ausgelegt und bewältigt auch rechenintensive Aufgaben wie Videoschnitt oder 3D-Modellierung. Ein optimaler Kompromiss also aus Leichtigkeit und Leistung. Auch hier muss Windows allerdings nachinstalliert werden.

Die technischen Daten:

  • Prozessor: Intel Core i5
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Festplatte: 256GB SSD
  • Display: 14 Zoll, 1920×1080 Pixel
  • Grafik: NVIDIA GeForce 940M

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Das Acer TravelMate X349 – 999€

Das TravelMate X349 ist dem Acer TravelMate P648 Notebook in vielen Dingen sehr ähnlich, kommt aber in einem etwas dynamischeren Gehäuse. Außerdem ist Windows 10 Pro vorinstalliert und die Leistung ist in vielen Punkten nochmals verbessert.

Die technischen Daten:

  • Prozessor: Intel Core i7
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Festplatte: 512GB SSD
  • Display: 14 Zoll, 1920×1080 Pixel
  • Grafik: Intel HD

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Das Acer Apire Switch 12S – 1219€

Das Flaggschiff der Acer Reihe ist wieder ein 2-in-1 Notebook. Der sehr schlanke Formfaktor macht es ultraportabel und perfekt geeignet für die Uni. Das Highlight ist der innovative Andock-Mechanismus des Tablets an die Tastatur und eine Intel RealSense 3D Kamera – mit der ihr die Umwelt in 3D scannen könnt.

Die technischen Daten:

  • Prozessor: Intel Core M
  • Arbeitsspeicher: 4 GB
  • Festplatte: 128GB SSD
  • Display: 12 Zoll, 1920×1080 Pixel
  • Grafik: Intel HD

 

Für welches der sieben Notebooks ihr euch entscheidet, kommt ganz auf eure Ansprüche an ein Notebook an. Setzt euch am besten eine Prioritätenliste und eine Preisobergrenze, dann könnt ihr recht schnell herausfinden, welches Acer Notebook für euch das richtige ist. Hol dir jetzt dein neues Acer Notebook im Studentenrabatt!

29.01.2017 von msut

5 Apple iPhone Hacks, mit denen ihr eure Produktivität steigert

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Quelle: Apple iPhone

Das iPhone ist schon lange unser täglicher Begleiter geworden und begleitet uns in fast allen Situationen. Ob wir schnell nach etwas suchen müssen, die nächste Bahnverbindung ausfinden möchten oder eine Nachricht an Freunde schreiben, das iPhone ist der Alleskönner im Technikbereich. Wir haben 5 Apple iPhone Hacks für euch, mit denen ihr das alles noch schneller erledigen könnt und euch jeden Tag ein bisschen Zeit spart.

 

  1. Informiert Siri über eure Beziehungen

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Siri hat 2011 seinen Weg in das iPhone von Apple gefunden und möchte uns seitdem bei unseren täglichen Aufgaben unterstützen. Die anfängliche Unbeholfenheit von Siri hat sich mittlerweile gelegt und er/sie/es ist inzwischen eine sehr gute Unterstützung im Alltag, vor allem seitdem es die „Hey Siri“-Funktion gibt. Wenn ihr mit Siri schnell Leute anrufen möchtet (zum Beispiel im Auto), ist es oft ärgerlich, den gesamten Namen zu nennen. Deshalb versteht Siri auch Befehle wie „Ruf meine Mutter an“ oder „Freundin anrufen“. Beim ersten Mal fragt Siri noch, wer Mama, Papa oder Freundin sind, danach wird es automatisch erkannt. Gerade bei den Menschen, die man oft anruft, kann dieser iPhone Hack echt Zeit und Nerven sparen!

  1. Website-URLs schnell vervollständigen

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Das Eintippen von Website-Adressen ist eine sehr nervige Angelegenheit – deshalb gibt es hier zwei kleine Hacks, mit denen ihr die Websites auf eurem iPhone schneller eingeben könnt. Zum einen bietet Safari seit iOS 9 das Feature, Webseiten schon beim Eintippen vorzuschlagen, gerade bei bekannten Webseiten funktioniert die Vervollständigung gut und spart euch Zeit. Wenn das mal nicht funktioniert, könnt ihr mit einem kleinen Trick allerdings trotzdem etwas Zeit rausschlagen: Ein langer Druck auf die „.“(Punkt)-Taste gibt euch mehrere Domainendungen wie „.de“, „.com“ oder „.edu“ zur Auswahl. Damit müsst ihr die Endung nicht immer eingeben.

  1. Der „geheime“ Rückgängig-Button

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Wusstet ihr schon, dass ihr bei eurem iPhone so ziemlich alles Rückgängig machen könnt? Ob geschriebener Text oder bearbeitetes Bild, Apple hat hier eine coole Funktion verbaut: Wenn ihr einen Fehler im Text macht oder euer Bild falsch bearbeitet habt, müsst ihr das iPhone einfach seitlich schütteln, um die Aktion rückgängig zu machen. Damit ist es zwar kein Button, aber trotzdem immer anwendbar. Allerdings müsst ihr aufpassen: In WhatsApp wird beim Schütteln beispielsweise der gesamte geschriebene Text gelöscht – für einfache Rechtschreibfehler also nicht unbedingt zu gebrauchen!

  1. Passt die Scrollgeschwindigkeit beim Vor/Zurückspulen von Videos an

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Wenn man eine bestimmte Stelle in einem Video sucht, ist es teilweise sehr frustrierend, die richtige Stelle zu finden – meistens ist man zu weit davor oder schon hintendran. Bei allen Videos in Safari gibt es allerdings einen einfachen Trick: Wenn ihr beim Spulen euren Finger nach unten zieht, wird die Scrollgeschwindigkeit geringer, das heißt, ihr könnt genauer nach der richtigen Stelle suchen. Dieser iPhone Hack ist vor allem für lange Videos interessant, da eine kleine Bewegung hier teilweise mehrere Minuten überspringt.

  1. Schnelle Nummerneingabe

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Dieser iPhone Hack ist relativ einfach, und verändert absolut die Art und Weise, wie ihr eure Apple Tastatur benutzt. Das Wechseln zwischen Buchstaben und Nummern ist in iOS teilweise sehr anstrengend, vor allem bei vielen Wechseln zwischen Buchstaben und Zahlen, da die Tastatur immer umgestellt werden muss. Hier gibt es jedoch einen einfachen Trick: Wenn ihr den „123“ Button links-unten haltet und direkt zu der Zahl zieht ohne den Finger vom Display zu nehmen, wird die Zahl geschrieben und die Tastatur springt danach sofort wieder auf Buchstaben zurück. Das spart auf Dauer eine Menge Zeit!

 

Welche von diesen iPhone Hacks kanntet ihr schon und wie haben sie euch geholfen? Kennt ihr noch weitere Tricks, mit denen man auf dem iPhone die Produktivität steigern kann?

22.01.2017 von msut

OneNote und Publisher 2016 im Microsoft Office 365 Paket – das können die beiden Tools

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Quelle: Microsoft

Word, PowerPoint und Excel sind die Standards im Bereich Office und werden so gut wie von jedem Studenten genutzt. In eurem Microsoft Office 365 Abo sind allerdings noch weitere Produkte enthalten, denen man weniger Beachtung schenkt. Wir haben uns zwei dieser Produkte – OneNote und Publisher – angeschaut und verraten euch, was die beiden Tools können und wie ihr sie in eurem Alltag nutzen könnt.

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Quelle: Microsoft

Publisher 2016 – Bücher und Zeitschriften publizieren leichtgemacht

Microsoft Publisher ist ein sehr wenig bekanntes Tool im Office 365 Paket. Wenn ihr eine Broschüre erstellen wollt, ganze Zeitschriften entwerfen möchtet oder sogar eine wissenschaftliche Publikation in ein ansprechendes Format bringen möchtet, gibt es nicht nur Adobe InDesign, sondern auch Publisher. Die Vorteile von Publisher liegen dabei recht schnell auf der Hand: Es ist viel einfacher zu bedienen als InDesign und bietet trotzdem eigentliche alle wichtigen Funktionen und zweitens ist es in eurem Office 365 Paket gratis enthalten.  Neben den Designfunktionen wie Bilder, Effekte und weitere Grafiken bietet Publisher auch die Funktion, die Publikation zu personalisieren. Ihr könnt also mit Hilfe von Seriendruckwerkzeugen die Anrede ändern oder beispielsweise Visitenkarten eines ganzen Unternehmens mit nur einem Klick drucken.

Publisher ist ein einfaches Tool im Microsoft Office Paket, welches die „Office“-Erfahrung weiter komplettiert. Es reiht sich zwischen Word und PowerPoint und ist vor allem für das Publizieren oder entwerfen von Dokumenten interessant. Ob Projektarbeit, Start-Up oder die nächste Geburtstagseinladung, versucht euch an Publisher und lasst euch überraschen!

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Quelle: Microsoft

OneNote 2016 – Das digitale Notizbuch

Microsoft OneNote ist der König der digitalen Notiztools. Ob Text, Bilder, To-Do-Listen oder sogar skizzen, in OneNote könnt ihr so ziemlich alles abspeichern. Dabei könnt ihr mehrere Notizbücher erstellen, in denen ihr wiederum Kapitel und Seiten erstellen könnt. Speichern müsst ihr nicht, denn alles wird automatisch mit der Cloud und allen euren Geräten synchronisiert – damit seid ihr auf jedem Gerät auf dem aktuellsten Stand. OneNote ist für Windows und Windows Phone, aber auch für iOS und Android verfügbar. Wenn ihr ein Tablet oder Notebook mit Stifteingabe besitzt, könnt ihr OneNote sogar noch besser nutzen: Mit der Zeichnen-Funktion könnt ihr OneNote wie euren Block nutzen und einfach schreiben, PDF-Dateien kommentieren und euer geschriebenes danach sogar in Text übersetzen lassen! Mit einem Surface beispielsweise könnt ihr mit OneNote so ziemlich jedes Papier beim Lernen ersetzen und habt immer alles dabei!

Mit einem Microsoft Office 365 Abonnement bekommt ihr Microsoft OneNote 2016 gratis zu eurer Office Software dazu. Probiert es aus!

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Quelle: Microsoft

OneNote und Publisher gratis mit einem Microsoft Office 365 Abo nutzen

Die Produkte sind zwar einzeln zu erwerben, allerdings macht es hier Sinn, sich für das Office 365 Abo zu entscheiden. Gerade für Studenten ist Office 365 zu einem unschlagbaren Preis verfügbar. Unter https://www.unimall.de/microsoft/ könnt ihr euch weiter informieren und die verschiedenen Versionen vergleichen.

17.01.2017 von msut

Der Apple MacBook Kaufguide – das richtige MacBook für euch

MacBooks im Vergleich

Ist die Entscheidung, ein MacBook zu kaufen, erst einmal gefallen, wird es erst richtig schwer. Apple bietet mehrere Modelle für verschiedene Nutzergruppen – was ist also das richtige für euch? Ob MacBook Air, Pro oder das 12“ MacBook, wir haben sie verglichen und zeigen euch, was für eure Anforderungen das Beste für euch ist.

Das 12“ MacBook – leicht und schön

Quelle: Apple

Quelle: Apple

Das 12“ MacBook hat 2015 eine neue Ära für Apple in der MacBook-Sparte angekündigt. Neues, flaches Design, erhältlich in mehreren Farben und neuste Technologien – das alles vereint das MacBook. Mit nur 900 Gramm ist es mit Abstand das leichteste MacBook von Apple, perfekt geeignet für Studenten, die den ganzen Tag unterwegs sind und nicht so schwer schleppen möchten. Damit das auch möglichst lange geht, ist trotz der flachen Bauweise ein großer Akku verbaut, der bis zu 10 Stunden ausreicht. Das Display ist in „Retina“ Auflösung bei 12 Zoll Bildschirmgröße, das sind hier 2304×1440 Pixel. Das Bild ist klar und ganz ohne Pixel, perfekt zum Schauen von Filmen. Auf Hochleistung ist das 12“ MacBook allerdings nicht ausgelegt – wer rechenintensive Aufgaben vorhat, sollte hier eher zum MacBook Pro greifen. Für Officeaufgaben, Netflix und Surfen reicht die Performance allemal, was den meisten also genügen dürfte. Das 12“ MacBook gibt es bei unimall ab 1333,40€ in den Farben Silber, Spacegrey, Gold und Roségold.

Das MacBook Air – langer Akku und was noch?

MacBook Air

Quelle: Apple

Das MacBook Air ist der Klassiker unter den MacBooks von Apple. 2011 vorgestellt, setzte es neue Maßstäbe in Sachen Portabilität und Design. 5 Jahre später hat sich allerdings viel getan, die Konkurrenz hat aufgeholt und Apple selbst hat mit dem 12“ MacBook eine direkte Konkurrenz erschaffen, die leichter als das „Air“ ist. Das beste Feature am MacBook Air ist ganz klar der Akku. Bei Laufzeiten bis zu 12 Stunden ist wirklich der ganze Tag abgedeckt, ein Wert, den man sonst weder bei Apple noch bei der Konkurrenz finden kann. Das Display und die große Form sind hier das größte Manko – mit einer Auflösung von 1440×900 Pixeln ist das MacBook Air seiner Konkurrenz unterlegen. Die Leistung ist für Office und Surfen ausreichend, aber auch hier sind keine sehr rechenintensiven Aufgaben möglich. Der größte positive Punkt des MacBook Airs ist allerdings der Preis. Mit 1012,15€ bei unimall ist es mit Abstand das günstigste MacBook im Angebot und richtet sich vor allem an Mac-Einsteiger.

Das neue MacBook Pro – leicht und schnell

Apple MacBook Pro

Quelle: Apple

Die neuen MacBook Pros sind das Flaggschiff von Apple. Ansprechendes Design, innovative Technologien und neue Bedienelemente heben das MacBook Pro klar von den anderen MacBooks ab. In fast allen Bereichen wurde es im Vergleich zum Vorjahresmodell verbessert: es ist leichter und kleiner, schneller und verbaut als einziges MacBook eine Touch-Bar über der Tastatur. Das MacBook Pro richtet sich klar an professionelle Nutzer, die für ihre Arbeit auch entsprechende Leistung benötigen. Mit 1,37kg ist es nur 20g schwerer als das MacBook Air und dabei sogar etwas kleiner. Das Display ist im Vergleich zum Vorjahresmodell heller, farbenfroher und kontrastreicher und damit absoluter Marktführer. Kritik wurde bei der Vorstellung vor allem an den neuen USB-C Ports geübt, der ab jetzt alle anderen Anschlüsse ersetzt. Je nachdem, wie ihr also euer MacBook benutzt, ist es teilweise notwendig, Adapter zu kaufen. Das MacBook Pro ist allerdings nicht nur technisch, sondern auch preislich das Flaggschiff von Apple: Ab 1564,31€ ist die Basisausstattung bei unimall verfügbar, die Version mit Touch Bar ist ab 1840,39€ erhältlich.

Welches ist für euch das richtige?

Die Entscheidung, welches Apple MacBook am besten für euch geeignet ist, kommt vor allem darauf an, welche Anforderungen ihr an ein Notebook habt. Für Office, Surfen und Filme ansehen reichen das MacBook Air und das 12“ MacBook vollkommen aus. Möchtet ihr ein günstiges Einsteigernotebook, ist das MacBook Air die beste Wahl, da es alles Nötige für ein Notebook mitbringt und preislich deutlich unter den anderen beiden Modellen liegt. Dafür müsst ihr dann ein relativ schlechtes Display in Kauf nehmen. Wer sich damit nicht zufriedengeben möchte und wem auch das Design des MacBooks wichtig ist, der sollte zum 12“ MacBook greifen. Außerdem ist es bedeutend leichter und dadurch auch portabler.

Sind die Anforderungen an ein MacBook allerdings höher, möchte man zum Beispiel 3D Modelle erstellen, Filme schneiden oder rechenintensiv programmieren, ist das MacBook Pro ganz klar die beste Wahl. Apple hat hier alles untergebracht, was technisch möglich ist, vor allem die Touch Bar steigert die Produktivität. Für die Leistung muss natürlich auch der entsprechende Preis bezahlt werden.

Wenn ihr euch für ein Modell entschieden habt, könnt ihr bei unimall vorbeischauen und die besten Rabatte für euer neues MacBook sichern!

16.12.2016 von Amata

Jobs.de – das Portal für Arbeitnehmer und -geber

Jobs für Studierte auf jobs.de finden

Den Uniabschluss habt ihr bereits in der Tasche, jetzt fehlt nur noch der richtige Job, um voll im richtigen Leben anzukommen. Die Stellensuche gestaltet sich dabei nicht immer ganz einfach, da das ganze Internet darauf wartet, durchforstet zu werden. Spart euch die Mühe und recherchiert nur auf einer Website: jobs.de! Das Portal bietet euch alles an Jobs, was Deutschland zu bieten hat. Für Absolventen sind insbesondere die Jobs für Studierte interessant, da sie sich direkt an Berufseinsteiger richten.

Ins Berufsleben einsteigen mit jobs.de

Die Online-Plattform jobs.de ist die richtige Adresse für Bewerber sowie Arbeitgeber, die auf der Suche nach interessanten Stellenangeboten in ganz Deutschland sind. Dazu wird ganz einfach die Suchfunktion genutzt, in die man den erlernten Beruf, die gewünschte Branche oder Firma eingibt. Habt ihr einen festen Wohnsitz, den ihr nicht aufgeben wollt, könnt ihr auch gezielt nach Stellenangeboten an einem bestimmten Ort suchen, indem ihr ihn oder die dazugehörige Postleitzahl in das rechte Feld der Suchmaske eintippt.

Suchfunktion auf jobs.de nutzen

Mit einem Klick auf den grünen “Suchen”-Button erscheint eine Liste ausgeschriebener Jobs, die zu euren Suchkriterien passen. Verfeinert die Ergebnisse nun mit der links befindlichen Filterleiste und erhaltet so ausschließlich die für euch relevanten offenen Stellen.

Suchergebnisse auf jobs.de

Absolventen-Stellen bei jobs.de finden

Für Studenten, die mit Vollgas ins Berufsleben einsteigen möchte, dürften insbesondere die Jobs für Studierte interessant sein. Dort werden explizit offene Stellen für Absolventen ausgeschrieben, die sich auf der linken Seite nach Städten filtern lassen. Am Kopf der Seite befindet sich erneut eine Suchfunktion, in der man den Ort sowie den jeweiligen Radius – wie weit die Stelle vom gewünschten Ort entfernt sein darf – angeben kann. So spart ihr euch eine Menge Zeit bei der Job-Suche, da ihr nicht lange diejenigen Angebote aussortieren müsst, die lediglich Bewerber mit langjähriger Berufserfahrung zum Vorstellungsgespräch einladen. Wer explizit nach einer Trainee-Stelle Ausschau hält, wird ebenfalls bei jobs.de fündig.

Jobs für Studierte auf jobs.de

Weitere Vorteile von jobs.de

Wie bei anderen Job-Portalen auch, stellt die Stellenangebotssuche bei jobs.de den Themenschwerpunkt dar. Doch im Gegensatz zu anderen Plattformen werden euch hier zusätzlich tolle Vorteile rund ums Berufsleben geboten. So ermöglicht beispielsweise die patentierte Job-Zuordnungstechnologie speziell auf euch zugeschnittene Job-Empfehlungen. Um diese zu erhalten, müsst ihr euch lediglich mit eurem Google-Konto anmelden und euren Lebenslauf uploaden.

Ebenfalls hilfreich, besonders für Uniabsolventen und Berufseinsteiger, sind die auf jobs.de offerierten Karriere-Tipps. Dort findet ihr Ratschläge zu verschiedenen Bereichen, zum Beispiel Karrieretipps für Frauen oder wie ihr die Nervosität im Vorstellungsgespräch besiegen könnt. Mithilfe der Suchfunktion könnt ihr gezielt nach Themen suchen, die euch interessieren.

Karriere-Tipps auf jobs.de

Mit jobs.de seid ihr in puncto Stellensuche auf jeden Fall richtig beraten: Da ihr lediglich auf einer seriösen Plattform suchen müsst, spart ihr viel Zeit, die ihr mit einer allgemeinen Google-Recherche verschwenden würdet. Tipps sowie spezielle Empfehlungen gibt’s außerdem noch dazu – und im Nu habt ihr euren Traumberuf gefunden.