10.09.2014 von Patricia

Apple Keynote 2014

Jarmoluk @pixabay.com

Die neuen Apple-Produkte werden präsentiert und die ganze Welt dreht durch. Tagelang geht die Ankündigung zur Apple Keynote durch die Medien, als wenn kaum etwas anderes auf diesem Planeten passieren würde.

Montag war es soweit. Wer sich per Livestream in die Keynote nach Kalifornien einschalten wollte, wurde bitter enttäuscht. Der Stream funzte nicht. Lediglich über den Safari-Browser konnte die Keynote mitverfolgt werden. Alles ein geplanter Schachzug?

iPhone 6 und iPhone 6 Plus – Größer, dünner, schneller

Als wir mit den Handys anfingen, waren sie mega groß. Eine Telefonzelle am Ohr. Danach ging der Trend zu immer kleineren mobilen Begleitern. Als das Smartphone Einzug nahm, waren wir plötzlich alle wieder scharf auf große Geräte. Das neue Motto 2014 bei Apple lautet “Big is beautiful”. Die iPhones wachsen und die Displays liegen mit 4,7 Zoll beim iPhone 6 und 5,5 Zoll beim iPhone 6 Plus.

Die wichtigsten Updates im Überblick:

iPhone 6
4,7 Zoll
A8-Prozessor für 25% mehr Leistung
50% energieschonender
Digitaler Bildstabilisator
iOS 8
ab 699€

iPhone 6 Plus
5,5 Zoll
A8-Prozessor für 25% mehr Leistung
50% energieschonender
Optischer Bildstabilisator
iOS 8
ab 799€

Erhältlich sind beide iPhones per Vorbestellung ab dem 12.09.  und ab dem 19.09. um 08.00 Uhr direkt im Apple Store. Wir sind gespannt wie viele Apfel-Anhänger vor den Stores übernachten werden.

Apple Watch – Die Verschmelzung von Technik und Mensch?

Ein Smartphone als Uhr? Kommt uns irgendwie bekannt vor. Vor einigen Jahren hatten es schon einmal andere Marken versucht, oder? Apple will es aber so richtig wissen: Die Apple Watch. Telefonieren, Nachrichten versenden, auf Kalender zugreifen, Apps nutzen oder Nachrichten senden. Siri ist auch mit am Start. Mit Apple Maps verwandelt sich die Uhr in ein Navi. Der Pulsmesser auf der Rückseite kann zur Liebeserklärung werden. Ihr könnt das Ergebnis an Freunde versenden. Mehr digitale Liebe geht nicht!

Apple Pay – Big Brother is watching you!

Das Smartphone soll zur Geldbörse werden. Eine Vision, die nicht nur Apple vor Augen hat. Gestern wurde auch das Bezahlsystem Apple Pay vorgestellt. Das digitale Portemonnaie könnte tatsächlich salonfähig werden, eben weil es Apple ist und so gut wie jeder der Apfel-Marke vertraut. Soweit so gut. Käufer würden das neue iPhone an die Kasse halten und die Zahlung per Fingerabdruck auf dem Sensor des Smartphones bestätigen. Die Daten übertragt das Gerät über die Nahfunktechnik NFC. Ein Aufschrei aller Datenschützer. Was, wenn wir in der Zukunft gar kein Bargeld mehr nutzen können und alles über dieses digitale Bezahlsystem erfolgt? Bis Brother ist watching you!

03.09.2014 von Patricia

Online Outlets ziehen Studenten in ihren Bann

Bildquelle: Seleneos / photocase.com

Überfüllte Einkaufspassagen, knappes Budget und Öffnungszeiten, die sich eher häufiger als weniger mit den eigenen Vorlesungen überschneiden. Wer als Student seinen eigenen Kleiderschrank updaten möchte, trifft auf viele Hürden, die nicht nur das Shopping-Erlebnis selber ruinieren, sondern zugleich auch eine zeitliche und finanzielle Belastung darstellen können. Für viele Studenten heißt der Ausweg deshalb: Online Outlets.

Was bieten Online Outlets, was Ladengeschäfte nicht (mehr) können?

In erster Linie völlige Unabhängigkeit, tiefe Preise und einen flotten, bequemen Service. Klassische Ladengeschäfte haben seit geraumer Zeit mit dem stetigen Wandel der globalisierten Wirtschaft zu kämpfen, wobei die Studenten-Zielgruppe hier keine Ausnahme macht. Online Outlets überzeugen vor allem mit einer riesigen Auswahl, wo ein klassisches Ladengeschäft, welches mit teurer und begrenzter Mietfläche arbeiten muss, einfach nicht mithalten kann. Große und renommierte Outlets, wie beispielsweise Dress-For-Less oder BestSecret, führen mehrere Dutzend Marken, deren Stücke teils erheblich im Preis reduziert sind.

Hier zeigt sich direkt der zweite große Vorteil, über den sich vor allem das geschundene Portemonnaie der Studenten freut: die niedrigen Preise im Netz. Online Shops profitieren von geringeren Unterhaltungskosten gegenüber dem stationären Handel, haben im Regelfall mehr Planungssicherheit und sind nur selten explizit an Hersteller gebunden. Daher ergeben sich besonders in den Online Outlets starke Preisreduzierungen, die sich nicht selten auf 40 bis 60 Prozent belaufen und im saisonalen SALE sogar noch einmal zusätzlich angehoben werden. Wenn das Geld aus Studentenjobs und Bafög also knapp ist, können sich Studenten in den Outlets schon ordentlich neu einkleiden – mit modischen, aktuellen und neuen Kleidungsstücken, die bequem an die eigene Haustür geliefert werden.

Weil es auch einfach komfortabel ist

Gerade eben schon angedeutet, sollte der Komfort als weiterer Pluspunkt nie vernachlässigt werden. Zwischen Vorlesungen, Klausuren, Lernen und regelmäßigen WG-Partys ist nicht immer die Zeit da, ganze Vormittage oder Nachmittage durch die Einkaufspassagen zu schlendern. Online kann das gesamte Sortiment vom Outlet einfach mit einigen wenigen Mausklicks durchstöbert werden – ganz egal ob im eigenen Zimmer, in der Mensa oder in der Bibliothek. Die Artikel werden dann vom Boten direkt an die Haustür getragen, können bei Gelegenheit in Ruhe anprobiert werden und falls etwas nicht passt, geht das im Regelfall kostenfrei wieder an den Händler zurück.

Die Gründe, warum sich immer mehr Studenten für eine Shoppingtour im Netz entscheiden, sind also durchaus vielfältig und ebenso nachvollziehbar. Gerade weil hochwertige und renommierte Marken in Online Outlets in zahlreicher Form vertreten sind, lohnt sich die Einkaufstour im Internet umso mehr.

 

02.09.2014 von Patricia

Mit dem Handyvergleich zum passenden Gerät

Bildquelle: Unsplash @pixabay.com

Viele Studenten – ob mit geringem oder hohem Budget – holen sich mindestens alle zwei Jahre ein neues Handy bzw. Smartphone. Dabei entscheidet nicht nur das Design. Die Marke ist aber auch nicht der einzige ausschlaggebende Punkt für die Kaufentscheidung. Neben den technischen Details wird auch immer mehr Wert auf das Preis-Leistungs-Verhältnis gelegt.

Immer häufiger orientieren sich Zielgruppen an ihren jeweiligen Bedürfnissen. Studenten können nicht alle in eine Schublade geworfen werden. Sie unterscheiden sich ebenfalls in ihren Interessen und Prioritäten. Gerade für solche Studis, die innerhalb der unzähligen Smartphones das individuell beste Exemplar finden wollen, bietet sich ein Handyvergleich an.

Das Smartphone – unentbehrlich?

Bevor wir uns ein neues Smartphone zulegen, denken wir einmal darüber nach, wozu wir es benötigen… Das heutige Smartphone bietet sehr viel mehr Funktionen als Telefonieren oder sms-Texten.

Innerhalb weniger Augenblicke seid ihr über das Internet mit der gesamten Welt verbunden. Das Versenden von E-Mails erfolgt auch unterwegs problemlos. Eine schnelle Recherche im WWW ist Dank des mobilen Internets fast überall möglich. 2013 sind die Deutschen im Schnitt 169min. online - doppelt so viel wie im Jahr zuvor. Dies ermöglicht u.a. die mobile Internetnutzung.

Mit coolen Apps wird euch das Leben erleichtert. Egal ob Ratgeber oder Kommunikationstools. Mal schnell zwischen den Vorlesungen oder in der Bahn auf dem Heimweg via Whatsapp zu chatten, ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Das Smartphone kann auch Foto und Film… und macht den üblichen Kameras heutzutage auch noch ordentlich Konkurrenz! Die Auflösung ist für den Alltagsgebrauch absolut ausreichend. Urlaubsfotos werden mit dem Smartphone so hochwertig, dass sie auf Fotopapier gedruckt locker ins Album kommen und der Unterschied zu den Pics, die mit der separaten Cam geschossen wurden, kaum wahrnehmbar ist.

Dieser mobile Alleskönner ersetzt etliche elektronische Geräte. Spätestens jetzt solltet ihr in die digitale Zukunft einsteigen ;)

Die Vorteile eines Smartphonevergleichs

Ihr könnt in einen Mobilfunk-Shop gehen und euch vor Ort beraten lassen. Oder ihr macht es euch einfacher und seid binnen weniger Minuten im Netz und vergleicht hier aus einer hohen Anzahl an Herstellern und beinahe endlos vielen Modellen an Smartphones. Ein Smartphonevergleich im Internet lässt schnell die Modelle herausfiltern, die allen individuellen Anforderungen entsprechen. Der am Ende bleibende Preis-Leistungs-Sieger wird euch anschließend vorgeschlagen.

Einige von euch legen Wert auf eine hochwertige Grafik beim Filme-Schauen oder Gamen. Die relevanten Informationen zum Display (Typ, Größe, Auflösung, Pixeldichte, etc.) sind im Smartphonevergleich ebenfalls ersichtlich. Gleiches verhält sich in Punkto Speicher oder Prozessor. Jeder Anwender hat sein spezifisches Nutzungsverhalten und wird unterschiedliche Bedürfnisse bezüglich der technischen Möglichkeiten haben. Mit dem Vergleich wird dafür gesorgt, dass die individuellen Anforderungen bestmöglich umgesetzt werden. Wir empfehlen euch, die unterschiedlichen Funktionen beim Vergleichen genauer unter die Lupe zu nehmen. Oft sind es gerade die Details, die das Smartphone erstrebenswert werden lassen.

Bildquelle: Handyvergleich bei Verivox.de

Worauf sollte beim Vergleich zusätzlich geachtet werden?

Viele von euch kennen sicherlich das leidige Thema Akku. Frisch aufgeladen, ist dieser – bei intensiver Nutzung – schon fast nach einem halben verbraucht. Gehört ihr zu dieser Art von Anwender, solltet ihr der Akkulaufzeit beim Smartphonevergleich  besondere Aufmerksamkeit schenken. Die Leistung sollte die dauerhafte Nutzung rund um die Uhr ermöglichen, ohne in den wichtigen Momenten zu versagen.

Wer häufiger von euch unterwegs ist und das Outdoor-Risiko nicht sträubt, dem sei ein Smartphone in robuster Fertigung zu empfehlen. Beim Vergleich solltet ihr daher immer auch die Anwendung des Telefons beachten… es sei denn, ihr steht auf die Spiderman-App ;) Erst recht im Urlaub am Strand oder bei sportlichen Aktivitäten erweisen sich einige Modelle als wenig brauchbar. Nach einem Sturz sind sie nur noch bedingt funktionsfähig oder brechen aus der Fassung. Sand oder Feuchtigkeit können dem Gerät schneller schaden als ihr glaubt. In diesen Fällen ist es ratsam, ein Outdoor-Smartphone in die engere Auswahl zu nehmen.

In diesem Sinne: Haut in die Tasten und findet EUER Smartphone!

31.08.2014 von Patricia

Sparen mit DKB, Mactrade und ALTERNATE

Bildquelle: PublicDomainPictures @pixabay.com

Das Verlangen nicht immer jeden Euro umdrehen zu müssen, kennt jeder Student. Bestimmte Wünsche oder doch mal ein größerer Geldmangel treten während der Studienzeit häufiger ein. Für die Uni brauchen Studenten einen ordentlichen Laptop, um Hausarbeiten zu schreiben… und auf den jährlichen Urlaub wollen auch Studis nicht verzichten ;)

DKB Cash Studenten Girokonto

DKB Cash für Studenten unterstützt euch dabei! Das Girokonto der DKB gehört zu den besten Girokonten 2014. Für Studenten gibt es zum Girokonto eine gratis VISA Card. Regelmäßiges Einkommen bzw. ein Mindesteinkommen werden nicht erwartet, jedoch wird die Volljährigkeit vorausgesetzt. Studenten erhalten weltweit kostenlos Bargeld, profitieren von der bedingungslosen kostenfreien Kontoführung sowie von zahlreichen Rabatten und Vergünstigungen bei Partnern.

Der internationale Studentenausweis ISIC ist in die DKB Student Card integriert bzw. auf der Vorderseite abgedruckt. Durch diese Card erhaltet ihr in 125 Ländern 42.000 Vergünstigungen, wie z.B. Flüge inklusive Auslandsreisekrankenversicherung.

Der Verfügungsrahmen der VISA-Kreditkarte ist vom Einkommen des Studenten abhängig. Ist dieses gering oder kaum vorhanden, legt die Bank einen engeren Rahmen fest. Die Verfügungssumme wird jedoch durch weiteres Guthaben auf dem Kreditkartenkonto erweitert.

Mactrade

Bekannt ist, dass Studenten zum Arbeiten Hardware und Software benötigen. Mactrade Student bietet online eine Aktion für Studenten an. Die Ersparnis wird als Education-Rabatt bezeichnet, mit welchem Studis günstiger an die begehrten Apple-Produkte kommen. Bei hohen Beträgen macht sich der Rabatt deutlich bemerkbar. Dazu muss das Education-Discount-Formular eingesandt werden.

Diese Aktion ist nicht an einen festen Zeitraum gebunden und bietet eine Preissenkung im Bereich Studium und Bildung.

Der einfache Weg zum Studentenrabatt

Legt im Mactrade Shop die gewünschten Produkte in den Warenkorb, befolgt die Bestellschritte und bestätigt die EDU-Berechtigung. Folgt in der Bestätigungsmail dem Link zum Formular, füllt dieses aus und sendet es an Mactrade zurück.

Eine andere Möglichkeit bietet der ALTERNATE Shop. Hardware, Software, bereits konfigurierte PCs oder PC-Konfiguratoren können hier direkt online bestellt werden. Die Produkte werden entweder an die bei der Bestellung angegebene Adresse zugesandt oder man kann sich die Bestellung in einer der Filialen abholen. Auch hier können Studenten sparen und erhalten einen guten Rabatt. Der Rabatt für Studenten bei ALTERNATE ist innerhalb der Produktbeschreibungen sichtlich gekennzeichnet.

24.08.2014 von Patricia

6 essentielle Lerntipps

Das neue Semester geht bald wieder los. Dabei sitzt ihr noch an den Vorbereitungen zu den Nachprüfungen und die Zeit rennt?  Wir haben für euch Lerntipps zusammengestellt, die ihr jetzt beherzigen könnt oder spätestens zum Start im neuen Semester anwenden solltet. Ganz nach dem Motto: Neues Semester, neues Glück ;) Patricia von UNIMALL, Studentin der Kommunikationswissenschaften, plaudert aus dem Nähkästchen:

  1. Inneren Schweinehund besiegen!
    Aller Anfang ist schwer. Ihr kennt es zu gut: Je mehr ihr unter Zeitdruck steht, desto besser arbeitet ihr. Es muss aber nicht immer Last Minute sein. Fangt so früh wie möglich an. Am besten jeden Tag ein halbes Stündchen nach den Vorlesungen. Jeglicher Stoff im Langzeitgedächtnis kann ich euch vor einem Black Out bewahren. Motiviert euch, indem ihr euch euren langfristigen Karrierezielen bewusst werdet. Ihr wollt in Zukunft eine Abteilung leiten oder euer eigenes Business auf die Beine stellen? Das kommt nicht vom Abhängen, sondern von harter Arbeit.
  2. Zeitplan erstellen!
    Die Deutschen sind weltweit erfolgreich und werden u.a. für ihre Eigenschaft geschätzt, jeden ihrer Schritte durchgeplant auszuführen. Erfolg basiert nur selten auf Zufällen. Plant euren eigenen akademischen Erfolg und erstellt einen Zeitplan für die Lern-Sessions. „Jede meiner Wochen ist zu Prüfungszeiten exakt durchgeplant. Alles sortiert nach Tagen und Uhrzeiten, in denen ich zur Arbeit gehe, wann ich lerne und wann ich mir Freizeit einräume. Sogar den Lernstoff untergliedere ich nach Kapiteln. Beispiel: Montag von 12:00-18:00 kaue ich die journalistischen Theorien durch; Dienstag von 08:00-13:00 widme ich den Vertriebsstrategien der Filmindustrie“, erzählt Patricia.
  3. Arbeitsplatz einrichten!
    Ein ordentlicher Arbeitsplatz ist das A&O. Bevor ihr beginnt, sorgt für eine geeignete Umgebung. Die einen lernen gerne daheim, die anderen besser in der Bib oder im Café. Viele Studenten berichten davon, sie prägen sich den Stoff super gut in der Bahn auf dem Weg zur Oma oder beim Pendeln zur Uni ein. Das hängt damit zusammen, dass ihr keine anderen Reize oder Ablenkungen habt. Der Lernstoff ist quasi das Einzige, das zur Verfügung steht, um die Zeit zu überbrücken. Wo ihr am produktivsten seid, müsst ihr selbst austesten.

    Bildquelle: Unsplash @pixabay.com

  4. Ablenkungen ausschalten!
    Dazu gilt es in erster Linie euer Smartphone mal für einige Stunden in die hinterste Ecke zu verbannen. Patricia von UNIMALL spricht aus Erfahrung: „Kurz mal einer Freundin über Whatsapp zu antworten, bringt mich total aus dem Konzept. Allein dass ich weiß, mir könnte jederzeit jemand eine Nachricht schreiben, macht mich hibbelig und ich kann mich nicht in die Bücher vertiefen. Besser also das Ding ganz aus!“ TV hat während des Paukens auch nix zu suchen. Das lenkt genau wie das Smartphone oder weitere digitale Zeitfresser ab und ihr seid nur halb so effektiv, wenn ihr alle paar Sekunden auf den Flimmerkasten linst.
  5. Tuned euren Geist und Körper!
    Erst recht zu Prüfungszeiten solltet ihr auf eine ausgewogene Ernährung achten. Das fängt bei den 2-3 Litern Wasser an und endet bei frischem Obst und Gemüse. Um seine maximale Leistung auszuschöpfen, braucht euer Gehirn essentielle Spurenelemente. Patricia schwört allerdings auch auf die Kraft von Pflanzen: „Einige Tage vor einer Prüfung nehme ich Ginseng und Gingko in Kapselform ein. Diese Pflanzen sind bekannt dafür, die Konzentration auf natürliche Art und Weise zu steigern.“ Wenn ihr eine noch schnellere Wirkung erzielen möchtet und eurem Gehirn einen Schub verpassen wollt, könnt ihr z.B. auf dieser Webseite  unterschiedliche Kräutermischungen finden, die euch beim Büffeln unterstützen können.

    Bildquelle: Gingko by Efraimstochter @pixabay.com

  6. Belohnungen einplanen!
    Nicht zu vergessen sind die Pausen, die ihr bitte während eures Marathons einlegt. Aber was noch viel besser als ein Päuschen ist, sind die Belohnungen nach dem Lernen. Diese könnt ihr euch täglich vornehmen oder erst nach einer Prüfung: Die ersehnte Jeans nach geschriebener Klausur kaufen gehen oder nach einem langen Lerntag Freunde in der Bar treffen. Wichtig: Diese Belohnungen gönnt ihr euch nur, wenn ihr euer Ziel bzw. Etappenziel erreicht habt. Hierfür könnt ihr euren Lernplan nutzen. Patricia rät: „Ich nehme mir samstags vor, so und so viele Seiten eines Sriptes durchgearbeitet zu haben und wenn ich es mit gutem Gewissen zur Seite legen kann, gehe ich abends z.B. zum Grillabend meiner Freunde. Erst dann kann ich die freie Zeit genießen. Habe ich die geplanten Kapitel im Skript nicht geschafft, muss ich den Abend hierfür opfern.”

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25.07.2014 von Patricia

Packen für den Strandurlaub – Tipps und Empfehlungen für mehr Action

Euer Urlaub steht kurz bevor und euch fehlen noch einige Essentials für den Strand? Dann könnten euch die nachfolgenden Tipps und Empfehlungen weiterhelfen. Wir haben uns online für euch umgeschaut und einige Accessoires, Kleidungsstücke und praktisches Zubehör gefunden, welches beim nächsten, actiongeladenen Badeurlaub keinesfalls fehlen darf. Zudem findet ihr einige Anregungen für günstige Schnäppchen sowie zur Sicherheit.

Bildquelle: Lazare by Messan Edoh @ pixabay.com

Wasserdichte Hüllen für Smartphones und Co.

Für viele Sportliebhaber gibt es nichts Schöneres als am Strand lebendige Videos zu drehen. Sei es beim Surfen oder Segeln. Schließlich lässt sich die Atmosphäre damit für immer festhalten. Allerdings sind derartige Drehs immer mit einem gewissen Risiko für das Equipment verbunden. Jeder Wasserspritzer und jedes Sandkorn können die Ausstattung vernichten. Um dem entgegenzuwirken, solltet ihr euer Urlaubsgepäck mit wasserdichten Hüllen ergänzen. Mittlerweile ist die Auswahl groß. Egal ob ihr euer Smartphone oder eine Hightech-Kamera nutzt, für jeden Bedarf und Einsatzzweck gibt es passende Schutzhüllen.

Spaß am Strand – Beach Gadgets

Am Strand liegen ist zwar entspannt, aber nicht jedem reicht das. Manchmal ist mehr Action gefragt und insbesondere beim gemeinsamen Urlaub mit Freunden sind Gadgets für Strandspiele unverzichtbar. Neben klassischen Frisbee-Scheiben und Bällen ist von vielseitigen Spielsets über Water Guns bis hin zum Trendspiel Peteca aus Südamerika für jeden Geschmack und Funfaktor etwas geboten. Mit derartigen Spiel-Geräten wird jeder Tag am Strand ein kleines Abenteuer.

Surfboards und Bekleidung

Falls in diesem Sommer Surfen auf dem Programm steht, muss die Ausstattung ganz besonderen Ansprüchen gerecht werden. Damit das Vorhaben gelingt, muss nicht unbedingt ein Surfboard gekauft werden. Anfänger sollten zunächst ein Leihobjekt bevorzugen, um herauszufinden ob der Wassersport überhaupt gefällt. Fortgeschrittene und Profis dagegen geben sich lediglich mit einem eigenen Surfbrett zufrieden. Bei der Auswahl ist auf Qualität zu achten. Nicht jeder Anbieter überzeugt mit sorgfältiger Verarbeitung und Funktionalität. Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, empfiehlt sich die Mitnahme eines Repair Kits. Umfangreiche Reparatur-Sets enthalten alles, was der Surfer für kleinere Ausbesserung am Surfboard benötigt. Neben dem Material sollte die Bekleidung auf Surfen getrimmt sein. Von knappen Sportbikinis über Longsleeves bis hin zu legeren Shorts reicht die Auswahl. Für den optimalen Aufprallschutz sind spezielle Westen empfehlenswert. Sollte eine Welle einmal etwas zu stark sein und sich der harte Kontakt mit der Wasseroberfläche nicht vermeiden lassen, schützen Aufprallschutzwesten vor Verletzungen und Prellungen. Und damit sich das Surfbrett nicht unerwünscht verabschiedet, sollte die Nutzung einer Surf Leash selbstverständlich sein. Die Verbindung zwischen Knöchel und Surfboard garantiert, dass das Surfbrett immer in unmittelbarer Nähe zu finden und bei Bedarf als hilfreiche „Rettungsinsel“ zur Stelle ist.

Bildquelle: migsheep by Mig OConnell @ pixabay.com

Online einkaufen und sparen

Ein umfangreiches Sortiment an Artikeln für den Sommerurlaub haben wir bei planet-sports.de entdeckt. Der Fachhändler für Boardsports, Streetwear und Shoes führt alles, was das sportliche Herz begehrt. Sämtliche zuvor empfohlenen Artikel sind auch in diesem Onlineshop erhältlich. Besondere Schnäppchen werden im Outlet-Bereich präsentiert. Somit profitiert ihr von hoher Markenqualität, ohne Unmengen an Geld ausgeben zu müssen. Indirekt sparen könnt ihr beim Planet Sports Shop, in dem ihr euren Einkauf über die Seite des Bonusprogramm Payback startet und nebenbei Punkte sammelt. Für euren Umsatz werden euch Punkte gutgeschrieben, die ihr entweder in Einkaufsgutscheine oder Prämien eintauschen könnt. Generell spart im beim Online-Einkauf im Vergleich zum Einzelhandel fast immer. Grund sind wegfallende oder zumindest wesentlich geringere Raum- und Personalkosten die Shop-Betreiber nicht beziehungsweise im geringeren Maß auf die Verkaufspreise umlegen müssen. Zudem kann es sich lohnen nach zusätzlichen Rabatten Ausschau zu halten. Hierfür stehen euch zahlreiche Gutschein-Portale zur Verfügung. Eure Freunde benötigen auch einige Accessoire, Kleider oder Zubehör für den Sport? Dann bestellt gemeinsam um den Einkaufswert zu erhöhen. Viele Shops verzichten dann auf die Versandkosten.

Sicherheit geht vor

Auch wenn ihr euch von eurer Reise in erster Linie Spaß und Action verspricht, solltet ihr die Sicherheit nicht vernachlässigen. Abhängig von euren geplanten Unternehmungen ist das Zusammenstellen eines Notfallsets vorteilhaft. Neben den Standard-Utensilien wie Pflaster, Verbandszeug und Scheren sollten darin individuelle Dinge zu finden sein, die zu den Gefahren und Risiken eure Ziels passen. An eurem Strand lauern beispielsweise Seeigel und gesundheitsgefährdende Korallen? Packt strapazierfähige Schwimmschuhe ein um eure Füße zu schützen. Auch entzündungshemmende Salben und Medikamente sind sinnvoll. Informiert euch rechtzeitig über mögliche Gefahren und packt entsprechend. Auch euren Impfpass solltet ihr kontrollieren. Eine Infektionskrankheit oder andere Beschwerden können den Aufenthalt im Ausland frühzeitig beenden. Achtet beim Packen auf eine sichere Ausrüstung und denkt zusätzlich an eine Auslandskrankenversicherung. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zum Unfall seid ihr damit besser auf die teilweise markanten Unkosten vorbereitet.

17.07.2014 von Patricia

Sind Surf Sticks noch aktuell?

Bildquelle: www.antennendiscount24.de

Der Fortschritt der Technik bezüglich Handys und Laptops hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Noch bessere Kameras mit einer höheren Auflösung, schnellere Prozessoren, komplexere Mainboards: Alles soll besser und noch schneller werden, um eine maximale Leistung aus dem Gerät heraus zu holen. Diese Entwicklung hat natürlich auch bei Internetverbindungen nicht halt gemacht. Ganz im Gegenteil: Es sind rasante Entwicklungen zu erkennen und so kann man heutzutage von fast überall binnen kürzester Zeit auf das Internet zugreifen. Noch vor einiger Zeit benötigt man für das Internet unterwegs einen Surf Stick, doch heutzutage haben Smartphones ihnen den Rang abgelaufen. Wir wollen heute mal schauen, ob aktuelle Surf Sticks überhaupt noch zeitgemäß sind.

Ganz Früher ging man nur ins Internet, wenn man Zuhause war – und das auch vorrangig zu Unterhaltungszwecken. Nach und nach entwickelten sich aber mobile Lösungen. So waren Surf Sticks eine Weile der Renner. Man konnte erstmals auch von unterwegs das Internet nutzen. Damit sind Surf Sticks als Vorläufer von Smartphones zu sehen, wenn man so möchte.

Heutzutage braucht man das Internet für Information und für alle Bereiche des Lebens – ob beruflich oder privat. Überall will man erreichbar sein, seine Mails checken, etwas recherchieren und mit den Freunden via den neusten Apps in Verbindung bleiben. Telefonate und SMS geraten immer mehr in den Hintergrund. Das liegt vor allem an der enormen Verbreitung von internetfähigen Smartphones, die nicht nur unser Leben stark verändert haben. Sie haben auch die davor oft verwendeten Surf Sticks fast komplett abgelöst.

Surf Sticks braucht man also nicht mehr?

Ganz soweit wollen wir dann doch nicht gehen. Es ist zwar richtig, dass es nicht mehr viele Einsatzmöglichkeiten gibt in Zeiten von Hochgeschwindigkeits-LAN, WLAN und mobiler Datenübertragung, doch es gibt durchaus noch Verwendung für Surf Sticks. Vor allem an Orten, wo es mit der “normalen” Internetversorgung schlecht aussieht, haben sie nach wie vor eine Daseinsberechtigung. Hier 2 Fallbeispiele:

1. LTE Sticks auf dem Land

Nicht jedes Handy ist auch LTE-fähig, was dazu führt, dass man auf dem Land oftmals ohne Internet da steht. Um das zu verhindern, kann man sich direkt mit einem LTE Surf Stick ausstatten und schon kann man auch hier auf Highspeed-Internet zurückgreifen. Wer natürlich auf dem Land wohnhaft ist, der sollte grundsätzlich über einen LTE-Stick nachdenken. Vor allem in Gebieten, in denen es keine eigene DSL-Leitung gibt, sind LTE-Sticks gefragt. Mit der neuen Technologien sollten ja auch bewusst die letzten “weißen Flecken” der Internetversorgung in Deutschland eliminiert werden.

2. LTE-Sticks im Ausland und auf Reisen verwenden

Auch auf Reisen kann es sehr sinnvoll sein einen LTE-Stick zu verwenden. Wer auf Internet angewiesen ist, der kann so unterwegs und fast überall schnelles Internet nutzen. Einfach das Gerät schnell an den eigenen Laptop anschließen und schon kann es los gehen. Sogar im Ausland hat man so Zugriff auf alle wichtigen Dinge. Man braucht nur den richtigen Vertrag und schon kann es losgehen. Bei der Vertragswahl für das Ausland sollte man aber stets aufpassen, um nicht in einer Kostenfalle zu landen.

Wo bekommt man einen LTE-Stick und einen Vertrag?

Man kann natürlich in jedem Elektrogeschäft einen LTE-Stick bekommen. Einen Vertrag bekommt man leicht bei den verschiedenen DSL-Anbietern. Richtig günstig wird es aber erst, wenn man sich für eine Kombination aus beiden Dingen entscheidet. Im Folgenden haben wir ein Beispiel für Euch:

Mit dem LTE USB Stick von Vodafone, den es aktuell hier gibt, kann man sich das schnelle Internet für die Studentenbude oder für unterwegs sichern. Dieser Stick ist von HUAWEI und in Verbindung mit einem 24 Monatsvertrag erhältlich. Die Tarife lassen keine Wünsche übrig. Hinzugefügt werden z.B. Flatoptionen für Vielnutzer. Besonders für Junge Menschen, ob nun Schüler oder Studenten, ist die eine gelungene Möglichkeit zu sparen. Studenten bekommen zum Beispiel im Voraus schon einen Rabatt auf den Gesamtpreis und für Vielnutzer gibt es anschließend noch einmal 15% Rabatt.