17.04.2014 von Patricia

Ostergewinnspiel mit Hewlett-Packard

Na, wollt ihr Eier suchen? Ha ha ha, wir wissen, ihr könnt diesen Spruch an Ostern nicht mehr hören. Kein Problem – wir haben keine Eier versteckt, sondern lassen euch kreativ werden! Dabei müsst ihr auch keine Ostereier ausmalen und auch keine Hasen basteln.

Wenn ihr dennoch so scharf darauf seid, könnt ihr euch die Dinger ausdrucken. Womit? Am Besten mit einem Drucker von HP! Und für so einen bzw. für weitere Produkte von Hewlett-Packard könnt ihr Gutscheine für den HP-Store gewinnen!

  1. Platz: 100€ Gutschein auf den gesamten HP-Store
  2. Platz: 50€ Gutschein auf Zubehör
  3. Platz: 30€ Gutschein auf Zubehör

Noch nie war Gewinnen so einfach: Wenn ihr teilnehmen wollt, kommentiert diesen Blog-Artikel und schreibt uns, was ihr euch gerne im HP-Store von dem gewonnenen Gutschein kaufen würdet! Darf es ein Zuschuss zum neuen Laptop sein, einen Drucker oder doch lieber die kabellose Maus?

Am 23.04.14 werden die Gewinner aus allen Kommentaren ausgelost und benachrichtigt.

Doch das war noch nicht alles, extra für euch haben wir einen tollen Osterdeal ausgehandelt. Wenn ihr nicht auf die Auflösung des Gewinnspiels warten wollt, gibt es nur für UNIMALL-Mitglieder ebenfalls bis 23.04.14 fünf exklusive Laptop-Deals. Das heißt ihr bekommt zusätzlich zum bereits reduzierten Studentenpreis im HP Education Store noch einmal bis zu 100€ Rabatt on top. Dazu müsst ihr nur den Gutscheincode* im Warenkorb in das Gutscheinfeld eingeben und schon bekommt ihr zusätzlich den exklusiven UNIMALL-Preis. Wenn das nicht nach einem Ostergeschenk für euch schreit!

HP Pavilion 15-n021sg Notebook  UVP: 649€ – UNIMALL Preis: 479€ mit 80€ Gutscheincode auf den Studentenpreis: HPEDU80EASTER

HP Pavilion 15-n020sg Notebook PC  UVP: 549€ – UNIMALL Preis: 449€ mit 30€ Gutscheincode auf den Studentenpreis: HPEDU30EASTER

HP Pavilion 11-e010sg TouchSmart Notebook UVP: 399€ – UNIMALL Preis: 289€ mit 30€ Gutscheincode auf den Studentenpreis: HPEDU30EASTER

HP Spectre 13-3010eg Ultrabook UVP: 1.399€ – UNIMALL Preis: 1.149€ mit 100€ Gutscheincode auf den Studentenpreis: HPEDU100EASTER

HP Pavilion 17-e166sg Notebook UVP: 499€ – UNIMALL Preis: 419€ mit 50€ Gutscheincode auf den Studentenpreis: HPEDU50EASTER

Viel Spaß beim Shoppen!

* Der Gutscheincode wird im Warenkorb in das Gutscheinfeld eingegeben. Pro Kunde und Bestellung ist jeder Gutschein nur einmal einlösbar. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen oder Rabatten kombinierbar. Die Rückerstattung, Barauszahlung, Verlängerung oder nachträgliche Verrechnung des Gutscheines mit bereits zuvor getätigten Bestellungen ist nicht möglich. Der Weiterverkauf des Gutscheines ist nicht gestattet.

Angebot gültig solange Vorrat reicht!

11.04.2014 von Patricia

Tagesgeldkonto für Studenten – aber welches?

Bildquelle: Peter Atkins@Fotolia

Jaja, Geld macht nicht glücklich – aber es beruhigt die Nerven ungemein. Stellt euch vor, ihr habt richtig viel geerbt oder endlich den absoluten Traum-Nebenjob mit Superhonorar ergattert. Außerdem plant ihr gerade mal keine Weltreise, habt euer neues Tablet und die Anlage längst abbezahlt und schon jetzt alle Weihnachtsgeschenke besorgt. Wohin also mit der ganzen Knete?

Wir empfehlen euch ein praktisches Tagesgeldkonto. Das Gute: Ihr zahlt auf ein verzinstes Konto und kommt zu jeder Zeit ran an euer Geld. Es gibt keine festgelegten Laufzeiten und in bestimmten Abständen werden euch die Zinsen gutgeschrieben. Ein Tagesgeldkonto läuft als reines Guthabenkonto. Das bedeutet im Klartext, ihr könnt es einfach nicht überziehen. Es ist allerdings auch nicht für den reinen Zahlungsverkehr gedacht. Kurzum: eine prima Gelegenheit, Geld mit Gewinn zu parken – wenn ihr schon mal zu viel davon habt.

Das Top-Angebot

Wenn ihr euch einmal für diese flexible Anlageform entschieden habt, geht meistens die Sucherei los. Welches ist das beste Tagesgeldkonto? Welche Bank bietet welchen Service? Wie bin ich abgesichert? Ehe ihr jetzt am Rechner viereckige Augen bekommt, kürzen wir die Recherche ab und schlagen euch einen Deal mit Fondsvermittlung24 vor. Im Vergleich mit allen anderen deutschen Anbietern bietet die Varengold Bank AG die besten Zinsen für ein Tagesgeldkonto. Der volle Zinssatz in Höhe von 1,6 % gilt ab einer Einzahlung von mindestens 2.500 €. Die Bank verspricht eine Zinsgarantie für die ersten sechs Monate nach der Kontoeröffnung. Die Kontoführung selbst ist kostenlos und ihr könnt jeden Tag an die gesamte Knete ran.

Die Varengold Bank AG ist eine Hamburger Investmentbank mit Vertretungen in London und Dubai, die 1995 gegründet wurde. Sie ist seit März 2007 an der Börse gelistet und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht registriert. Durch die Mitgliedschaft im  Bundesverband der Deutschen Banken besteht für jeden Kunden eine Grundabsicherung von mindestens 100.000 Euro.

29.03.2014 von Patricia

Geschichten vom Mammon: Als was arbeiten Studenten eigentlich?

Auf Kosten von Papas Brieftasche lebt es sich als Student am besten. Doch längst zieht es nicht mehr nur die Sprösslinge gut situierter Eltern an die Universitäten. Im Zuge der 68er hatten zunehmend auch Kinder „bildungsfernerer“ Schichten Zugang zu einem Hochschulstudium. Dass so etwas finanziert werden muss, das versteht sich von selbst.

Blöderweise hält sich das Gerücht, dass Studenten kaum finanzielle Sorgen haben. Schließlich würden die immer in Bars rumhängen, in Cafés ihren Kaffee trinken und ganz selbstverständlich kulturelle Angebote wahrnehmen. Der Durchschnittsstudent geht allerdings auch für eben solche Vergnügungen arbeiten. Einer Sozialerhebung des Instituts für Hochschulstatistik (HIS) zufolge, verbringen Studenten heute etwa 42 Stunden in der Woche mit Studieren und Arbeiten. Nur als was arbeitet so ein Student eigentlich?

Beliebte Studentenjobs sind:

  • Hilfskraft an einem Lehrstuhl
  • Aushilfe im Einzelhandel
  • Nachhilfelehrer
  • Gastronomie
  • Buchhaltung/Controlling
  • Assistent oder Hilfskraft im Sekretariat
  • Programmierer

Der studentische Überflieger, der sich seinen Nebenjob nach späteren beruflichen Interessen und als praktische Ergänzung zum Studium wählt, der kommt seltener vor als solche Studis, für die es schlichtweg ums Geldverdienen geht. Auslandssemester, Ferien und ein gewisses Maß an Freizeit müssen schließlich bezahlt werden. Neben einer guten Bezahlung sind flexible Arbeitszeiten, immerhin steht das Studieren ja im Vordergrund, und ein gutes Arbeitsklima für Studenten besonders wichtig. Solche Stellen als studentische Hilfskraft an der Uni beziehungsweise am Lehrstuhl sind zwar äußerst prestigeträchtig, werden jedoch meistens nur mäßig vergütet. Außerdem ist es in solchen Jobs üblich, nur wenige Stunden in der Woche zu arbeiten. Wer also auf Extrageld zum Bestreiten des Lebensunterhaltes angewiesen ist, der wird während der Studienzeit eher in anderen Jobs tätig sein.

Heiß begehrt sind dagegen Arbeitsstellen als Werkstudenten in Unternehmen, egal ob es einen Praxisbezug zum Studium gibt oder nicht. Für gewöhnlich erhalten Werkstudenten einen ordentlichen Lohn und haben zudem die Möglichkeit, in der vorlesungsfreien Zeit Vollzeit zu arbeiten und damit das Konto beträchtlich aufzufüllen. Von der regelmäßigen Arbeit während der Vorlesungszeit profitiert der Geldbeutel ebenfalls.

Es darf festgehalten werden: So mancher Student hat neben dem Studium einen richtig tollen Job. Dieser ist dem natürlich nicht in den Schoß gefallen. So einen Job können auch andere Studenten finden. Wer beispielsweise in der Gastronomie oder im Verkauf arbeiten möchte, um einen Ausgleich mit viel Bewegung und Menschenkontakt zum lernintensiven Studium zu schaffen, haben möchte, der sollte sich auf einen Spaziergang durch die Stadt begeben und die Augen offen halten. Solche Jobs werden selten inseriert. Oftmals erhält man sie mittels Hörensagen oder eben, weil man zufällig am Aushang im Schaufenster vorbeiläuft.

Für alle anderen Jobs empfiehlt sich eindeutig das regelmäßige Abgrasen von Stellenbörsen. Das Schwarze Brett in der Universität, spezielle Suchmaschinen für Studentenjobs oder einfach Stellenbörsen wie Stepstone haben eigentlich immer interessante Jobs gelistet.

18.03.2014 von Patricia

Sparen beim Essen? So geht’s!

Bildquelle: http://bit.ly/1p7DNKa

Studenten müssen sich mit so einigen Klischees herumschlagen, die ihnen anhaften. Eines allerdings erweist sich leider immer wieder als zutreffend, sodass ihr sicherlich auch ein Lied davon singen könnt: die Sorge um das Geld. Doch die Ausgaben lassen sich insbesondere beim Lebensmitteleinkauf und der Ernährung mit nur wenigen Vorkehrungen erheblich reduzieren.

Oft steht die Frage im Raum, ob es sinnvoll ist, ausgerechnet bei etwas Lebensnotwendigem wie Lebensmitteln zu sparen. Jein. Wenn alle anderen Faktoren, die für Ausgaben verantwortlich sind (Party, Kino, Konzerte, Shoppen), beachtet sind und noch immer Geld eingespart werden muss, geht das am leichtesten beim Essen. Vielen Studenten bleibt ohnehin keine Wahl, wenn am Ende des Monats das Konto wieder einmal leer aussieht.

Kochen – so habt ihr eure Ernährung in der Hand

Ihr kocht noch nicht selbst? Dann sollte es der erste Schritt sein, das zu ändern. Wer seine Mahlzeiten selbst und mit frischen Zutaten zubereitet, isst nicht nur gesünder und bewusster, sondern spart auch Geld. Dass ausgewogene Gerichte auch mit wenigen Mitteln möglich sind, zeigen die vielen Tipps, die sich Studenten auf gutefrage.net gegenseitig geben. Denn nicht nur Fast Food unterwegs oder das Essen im Restaurant belasten den Geldbeutel. Auch die Tiefkühlpizza oder die Mikrowellenpasta kosten mehr als ihre frische Version.

Noch mehr Vorteile hat gemeinsames Kochen. Zum einen macht es mehr Spaß zusammen am Herd zu stehen und zum anderen könnt ihr euch so die Kosten für den Einkauf mit euren Freunden teilen. Wer in einer WG wohnt, ist hierbei natürlich klar im Vorteil, weil er sich mit potenziellen Mitkochenden eine Wohnung und Küche teilt. Aber auch wenn ihr allein kocht, könnt ihr dabei noch weiter sparen. Bereitet gleich so viel vom Gericht zu, dass ihr zu mehreren Mahlzeiten davon essen könnt oder verwertet die Reste sinnvoll zeitnah für andere Gerichte. Am meisten Geld geht nämlich beim Wegwerfen von Lebensmitteln verloren.

Der Einkauf muss durchdacht sein

Die Vorarbeit für die günstige Mahlzeit beginnt aber schon mit dem Einkauf. Diesen kann man auf verschiedene Weisen planen. Zum einen bieten alle Supermärkte wöchentliche Angebote an, die man in Prospekten oder im Internet finden und auswählen kann. Außerdem sollte man nicht ohne Einkaufsliste einkaufen gehen und vorab auch das persönliche Budget kalkulieren. Wenn ihr in einen Discounter geht, werdet ihr die meisten Dinge günstiger bekommen als in den Supermarktketten mit Markenprodukten. Wie hier als auch im Internet gilt es, die Preise zu vergleichen. Dabei helfen die Preisschilder an den Regalen, die auch den Kilopreis der jeweiligen Produkte angeben.

Bei frischen Produkten wie Obst, Gemüse und Eiern lohnt sich oft ein Besuch auf dem Wochenmarkt. Hier werden vorwiegend saisonale Produkte zur gesunden Ernährung angeboten, die günstiger sind und oft aus der Region stammen. Und egal, wo ihr einkaufen geht – oft spielt der Zeitpunkt eine entscheidende Rolle. So werden kurz vor Ladenschluss, insbesondere vor Wochenenden und Feiertagen, frische Produkte im Preis gesenkt, da sie ansonsten ihre Haltbarkeit überschreiten würden. Am frühen Morgen sind hingegen Backwaren vom Vortag günstig zu erhalten.

Oft fehlt selbst das Geld für die Mensa

Was in Amerika schon gängige Praxis ist, kommt in Deutschland nur langsam an: Rabattcoupons für Lebensmittel und Kosmetikprodukte helfen bei Dingen des täglichen Bedarfs zu sparen. Eine weitere Möglichkeit sind Großverpackungen, die sich allerdings nur bei Dingen anbieten, die nicht verderblich sind und immer wieder gebraucht werden wie Müsli, Nudeln, Reis, Küchenrollen, Mehl und Gewürze.

Auch wenn viele Studenten in der Mensa in der Uni eine gute Möglichkeit sehen, günstig eine warme Mahlzeit zu bekommen, geht es längst nicht allen so. Oft lässt die Qualität oder der Geschmack zu wünschen übrig und auch die Preise für Mensa-Essen sind vielerorts gestiegen. Die Entwicklungen in letzter Zeit zeigen, dass sich auch längst nicht mehr jeder Student eine Mahlzeit in der Mensa leisten kann. Erste Medienberichte verweisen sogar darauf, dass es einigen deutschen und französischen Studenten so sehr an Geld mangelt, dass sie sich nicht selbst versorgen können und ihr Essen von Suppenküchen und Tafeln beziehen müssen.

05.03.2014 von Patricia

Strategien für unpassende Geschenke

flickr_schoko_riegel_comWeihnachten ist zwar längst vorbei – aber auch Geburtstage und andere Anlässe können dazu führen, dass man Geschenke bekommt, die man nicht haben will. Aber was tun?

Im Blog auf der Seite von Expedia findet man praktische Anweisungen, wie man am besten auf unpassende Geschenke reagiert und was man tun kann! Ganz gleich, ob man Socken oder geschmacklos gemusterte Krawatten auszupacken hat – hier erfährt man, wie man reagiert, ohne die Stimmung zu verderben.

Expedia1Die Wahrheit verschleiern

Ingeborg Bachmann sagte: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“ Das ist natürlich völlig richtig und in vielen Fällen sicher die ideale Lösung. Wenn man zum Essen eingeladen wird und die vermeintlich leckere Erbsensuppe lobt, wird man wahrscheinlich beim nächsten Zusammentreffen wegen des großen Erfolges wieder Erbsensuppe bekommen. Also besser gleich zugeben, dass man das nicht möchte.

Wenn man aber ein Geschenk bekommt, so muss man bedenken, dass die betreffende Person sich Gedanken gemacht hat und im Idealfall dieses liebevoll ausgewählt hat. Dass es dann trotzdem daneben gegangen ist, kann passieren. Deswegen sollte man die Geste und die dahinter stehenden Überlegungen loben – und andeuten, dass man genau dieses Teil schon besitzt, oder wirklich nicht genau weiß, was man aus Platzgründen damit anfangen kann. So verletzt man die Gefühle des Gastes am seltensten.

flickr_wolkenfabrikZukunftsorienterte Lösungen als Ausweg

Wenn man den Eindruck hat, dass die in Watte gepackte Wahrheit dem Schenkenden nicht zumutbar ist, kann man eine Strategie im Hinterkopf entwickeln, wie man das ungeliebte Geschenk am besten wieder loswerden kann. Hierzu empfehlen sich Tauschbörsen wie etwa Flip4you.de im Internet oder andere Portale, wo man das Geschenk zu Geld machen kann. Oder gegen etwas Besseres eintauschen kann. Sollte dies nicht funktionieren, könnte man immer noch überlegen, ob das Geschenk vielleicht zu einem anderen Freund besser passen könnte. So mancher netter Mensch erwähnt sogar nebenbei, dass er die Rechnung besitzt und kein Problem mit einem Umtausch hätte…

Die Notlüge

Die Notlüge ist natürlich nur eine Notlösung, sollte aber auf jeden Fall auch bedacht werden. Wenn man von einer sensiblen Person ein Geschenk bekommt, das man gar nicht haben will, kann man auch zu dieser List greifen. Man lächelt dann milde, lobt das erhaltene gut und macht dem anderen evtl. noch ein gutes Kompliment. Nachdem man sich kurz bedankt hat, geht man einfach zur Tagesordnung über und bietet Getränke oder Häppchen an. So ist der Frieden bestimmt garantiert.

Die humoristische Lösung

Vor allem, wenn man schon auf den Anlass angestossen hat – zum Beispiel mit einer Flasche Prosecco – sollte diese Variante möglich sein. Man kann sich dann zwar für das Geschenk bedanken, gleichzeitig aber eine spitze Anmerkung machen. Wenn man erwähnt, dass das große bunte Muster der Krawatte wahrscheinlich bei einem Bewerbungsgespräch einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird, kann der Betroffene sicher erraten, dass man auf solche Muster gar nicht abfährt.

Tipp: Bereits im Vorfeld kommunzieren!

Egal ob Weihnachten oder Geburtstag – die bevorstehenden Ereignisse kündigen sich an. Wenn man also über eine Einladung oder ein Zusammentreffen nachdenkt, kann man schon vorausschicken, dass man etwas Bestimmtes haben möchte, gar keine Geschenke erwartet, oder auf gar keinen Fall Haushaltsgeräte brauchen kann. „Am liebsten wäre mit ein neues, cooles Mobiltelefon! Meines ist schon alt und funktioniert nicht mehr so, wie es sollte!“ So erhalten die in Zugzwang befindlichen Personen einen Tipp, worüber man sich wirklich freuen würde.

… und egal, wie man auf ein unpassendes Geschenk reagieren möchte – bitte immer lächeln!

flickr_schoko_riegel_2_com

Bild 1: Flickr CC BY-SA © Schoko-Riegel.com
Bild 2: CC BY  (C) Expedia
Bild 3: CC BY-SA © Wolkenfabrik
Bild 4: CC BY-SA © zeit-fixierer
Bild 5: CC BY-SA © Schoko-Riegel.com

25.02.2014 von Patricia

15% Gutschein für den iHelpStore

Ein echt gutes Smartphone geht nicht so leicht kaputt. Es hat höchstens mal eine Macke, weil es bei der letzten Uniparty aus der Hand gefallen ist oder den russischen Winter beim letzten Moskau-Trip nicht verkraftet hat. Ein ganz klarer Fall für iHelpStore – und für uns.

Schneller und kompetenter Reparatur-Service

UNIMALL hat einen Gutschein der Handy-Experten, die euer Gerät ganz schnell wieder heile machen. Der iHelpStore, der in Hamburg auch persönlich zu Besuchen ist, bietet einen bundesweiten Reparaturservice. Smartphones, iPhones, iPads, Tablets, Laptops und Spielkonsolen werden hier wieder in Schuss gebracht. Dank des 24 h-Services könnt ihr sicher sein, dass die erfahrenen Techniker euer Gerät sehr schnell wieder fit machen. Repariert werden nicht nur bekannte Marken wie Apple, htc, Samsung, Nokia oder Sony, sondern auch Geräte von zahlreichen weiteren Herstellern. Zudem bekommt ihr noch eine Gewährleistung von 24 Monaten auf alle Leistungen und auf die frisch verbauten Teile.

Euer 15% Gutschein!

Bei iHelpStore könnt ihr euch sicher sein, dass nur echte Experten an eurem Handy werkeln – und das alles zu günstigen Preisen. Und so einfach geht’s: Online die Reparatur anfodern und das Gerät per Post nach Hamburg schicken. Die Reparatur erfolgt innerhalb von 24 Stunden nach dem Eintreffen und euer Gerät wird kostenlos und versichert zurückgeschickt. Dann sollte es wieder astrein funktionieren! Inzwischen hat der iHelpStore über 100.000 Reparaturen erfolgreich bewältigt. Probiert iHelpStore einfach aus und nutzt den exklusiven Gutschein von UNIMALL über 15 Prozent, mit dem ihr euer Equipment wieder auf den neustens Stand bringen kannst. Euer Gutschein-Code lautet: MERDDF.

25.02.2014 von Patricia

Ich packe meinen Koffer…

Bild: Vaude Tasche

Und nehme mit… na was nehme ich denn? Das Gedächtnis-Spiel kennt ihr sicher noch aus Kindertagen. Heute kennt ihr das Spiel aus praktischen Erfahrungen. Jedes Mal auf’s Neue, wenn ihr in den Urlaub fliegt, steht das Kofferpacken an. Manche haben Freude daran; andere sind genervt. Ihr erstellt entweder schon Wochen vorher eine Liste, was ihr mitnehmen wollt oder ihr fangt einen Abend vor Anreise spontan an zu packen. Das macht jeder Reisewütige, wie es ihm passt. Wichtig ist allerdings auch die passende Reisetasche bzw. der entsprechende Rucksack oder Koffer, sonst wird das alles nix!

Das darf ich auf keinen Fall vergessen

Je nachdem wie lange ihr verreist, erweitert sich das Volumen eurer Reisetasche. Ob ihr für einen Kurztrip über das Wochenende nach Prag, für eine vierwöchige Rundreise nach Costa Rica oder für ein Auslandssemester nach Neuseeland abhaut, gewisse Dinge solltet ihr definitiv nicht vergessen.

  • Brieftasche (inkl. Geld, Kreditkarte, etc.)
  • Reisepass bzw. Personalausweis, ggf. Visum
  • Führerschein
  • Flugtickets bzw. Fahrkarten
  • Auslandskrankenschein
  • Handy mit Ladekabel
  • Kamera
  • Taschenlampe
  • Reiseführer
  • Buch, Magazin oder MP3-Player für den Weg
  • Regencape
  • Reiseapotheke: Schmerztabletten, Kohletabletten (gegen Durchfall), Baldrian, Oropax, Pflaster, Wundwickel, Zeckenkarte, Desinfektionsmittel
  • dringende Kosmetikartikel: Seife, Deo, Zahnpasta mit Zahnbürste, Sonnenschutzcreme, Mückenspray, Kondome
  • Sonnenbrille
  • viele Unterhosen bzw. solche, die ihr drehen und 2x verwenden könnt

Der Weg ist das Ziel

Alles andere, was in euren Koffer wandert, bleibt euch überlassen. Wenn ihr genügend Kohle dabei habt oder euer Konto noch prall gefüllt ist, reichen auch nur die oben genannten Dinge und den Rest kauft ihr vorort. Bevor ihr aber euren Koffer packt, sorgt ihr für das Bürokratische. Wenn ihr in ein Land reist, das ein Visum benötigt, müsst ihr dieses in einem entsprechenden zeitlichen Vorlauf beantragen. Ebenso solltet ihr euch auch einige Tage vor Abreise um eine Auslandskrankenversicherung kümmern. Wenn der große Tag ansteht, geht noch einmal eure Liste durch und schaut, ob ihr alles wirklich in eurem Koffer habt. Seid ihr on time am Bahnhof, Flughafen oder bei der Mitfahrgelegenheit, könnt ihr noch einige Anrufe erledigen oder euch per sms verabschieden. Wenn ihr auf eurem Platz sitzt, habt das Nötigste neben euch. Im Handgepäck empfielt es sich, die Notfalltabletten parat zu haben, falls euch doch noch der Kopf hämmert, weil die Abschiedparty zu heftig war oder der Bauch vor Reisefieber drückt. Mit einem Buch, einer Zeitschrift oder der Musik aus dem MP3-Player vergeht die Reise wie im Flug!