22.01.2017 von msut

OneNote und Publisher 2016 im Microsoft Office 365 Paket – das können die beiden Tools

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Quelle: Microsoft

Word, PowerPoint und Excel sind die Standards im Bereich Office und werden so gut wie von jedem Studenten genutzt. In eurem Microsoft Office 365 Abo sind allerdings noch weitere Produkte enthalten, denen man weniger Beachtung schenkt. Wir haben uns zwei dieser Produkte – OneNote und Publisher – angeschaut und verraten euch, was die beiden Tools können und wie ihr sie in eurem Alltag nutzen könnt.

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Quelle: Microsoft

Publisher 2016 – Bücher und Zeitschriften publizieren leichtgemacht

Microsoft Publisher ist ein sehr wenig bekanntes Tool im Office 365 Paket. Wenn ihr eine Broschüre erstellen wollt, ganze Zeitschriften entwerfen möchtet oder sogar eine wissenschaftliche Publikation in ein ansprechendes Format bringen möchtet, gibt es nicht nur Adobe InDesign, sondern auch Publisher. Die Vorteile von Publisher liegen dabei recht schnell auf der Hand: Es ist viel einfacher zu bedienen als InDesign und bietet trotzdem eigentliche alle wichtigen Funktionen und zweitens ist es in eurem Office 365 Paket gratis enthalten.  Neben den Designfunktionen wie Bilder, Effekte und weitere Grafiken bietet Publisher auch die Funktion, die Publikation zu personalisieren. Ihr könnt also mit Hilfe von Seriendruckwerkzeugen die Anrede ändern oder beispielsweise Visitenkarten eines ganzen Unternehmens mit nur einem Klick drucken.

Publisher ist ein einfaches Tool im Microsoft Office Paket, welches die „Office“-Erfahrung weiter komplettiert. Es reiht sich zwischen Word und PowerPoint und ist vor allem für das Publizieren oder entwerfen von Dokumenten interessant. Ob Projektarbeit, Start-Up oder die nächste Geburtstagseinladung, versucht euch an Publisher und lasst euch überraschen!

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Quelle: Microsoft

OneNote 2016 – Das digitale Notizbuch

Microsoft OneNote ist der König der digitalen Notiztools. Ob Text, Bilder, To-Do-Listen oder sogar skizzen, in OneNote könnt ihr so ziemlich alles abspeichern. Dabei könnt ihr mehrere Notizbücher erstellen, in denen ihr wiederum Kapitel und Seiten erstellen könnt. Speichern müsst ihr nicht, denn alles wird automatisch mit der Cloud und allen euren Geräten synchronisiert – damit seid ihr auf jedem Gerät auf dem aktuellsten Stand. OneNote ist für Windows und Windows Phone, aber auch für iOS und Android verfügbar. Wenn ihr ein Tablet oder Notebook mit Stifteingabe besitzt, könnt ihr OneNote sogar noch besser nutzen: Mit der Zeichnen-Funktion könnt ihr OneNote wie euren Block nutzen und einfach schreiben, PDF-Dateien kommentieren und euer geschriebenes danach sogar in Text übersetzen lassen! Mit einem Surface beispielsweise könnt ihr mit OneNote so ziemlich jedes Papier beim Lernen ersetzen und habt immer alles dabei!

Mit einem Microsoft Office 365 Abonnement bekommt ihr Microsoft OneNote 2016 gratis zu eurer Office Software dazu. Probiert es aus!

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Quelle: Microsoft

OneNote und Publisher gratis mit einem Microsoft Office 365 Abo nutzen

Die Produkte sind zwar einzeln zu erwerben, allerdings macht es hier Sinn, sich für das Office 365 Abo zu entscheiden. Gerade für Studenten ist Office 365 zu einem unschlagbaren Preis verfügbar. Unter https://www.unimall.de/microsoft/ könnt ihr euch weiter informieren und die verschiedenen Versionen vergleichen.

17.01.2017 von msut

Der Apple MacBook Kaufguide – das richtige MacBook für euch

MacBooks im Vergleich

Ist die Entscheidung, ein MacBook zu kaufen, erst einmal gefallen, wird es erst richtig schwer. Apple bietet mehrere Modelle für verschiedene Nutzergruppen – was ist also das richtige für euch? Ob MacBook Air, Pro oder das 12“ MacBook, wir haben sie verglichen und zeigen euch, was für eure Anforderungen das Beste für euch ist.

Das 12“ MacBook – leicht und schön

Quelle: Apple

Quelle: Apple

Das 12“ MacBook hat 2015 eine neue Ära für Apple in der MacBook-Sparte angekündigt. Neues, flaches Design, erhältlich in mehreren Farben und neuste Technologien – das alles vereint das MacBook. Mit nur 900 Gramm ist es mit Abstand das leichteste MacBook von Apple, perfekt geeignet für Studenten, die den ganzen Tag unterwegs sind und nicht so schwer schleppen möchten. Damit das auch möglichst lange geht, ist trotz der flachen Bauweise ein großer Akku verbaut, der bis zu 10 Stunden ausreicht. Das Display ist in „Retina“ Auflösung bei 12 Zoll Bildschirmgröße, das sind hier 2304×1440 Pixel. Das Bild ist klar und ganz ohne Pixel, perfekt zum Schauen von Filmen. Auf Hochleistung ist das 12“ MacBook allerdings nicht ausgelegt – wer rechenintensive Aufgaben vorhat, sollte hier eher zum MacBook Pro greifen. Für Officeaufgaben, Netflix und Surfen reicht die Performance allemal, was den meisten also genügen dürfte. Das 12“ MacBook gibt es bei unimall ab 1333,40€ in den Farben Silber, Spacegrey, Gold und Roségold.

Das MacBook Air – langer Akku und was noch?

MacBook Air

Quelle: Apple

Das MacBook Air ist der Klassiker unter den MacBooks von Apple. 2011 vorgestellt, setzte es neue Maßstäbe in Sachen Portabilität und Design. 5 Jahre später hat sich allerdings viel getan, die Konkurrenz hat aufgeholt und Apple selbst hat mit dem 12“ MacBook eine direkte Konkurrenz erschaffen, die leichter als das „Air“ ist. Das beste Feature am MacBook Air ist ganz klar der Akku. Bei Laufzeiten bis zu 12 Stunden ist wirklich der ganze Tag abgedeckt, ein Wert, den man sonst weder bei Apple noch bei der Konkurrenz finden kann. Das Display und die große Form sind hier das größte Manko – mit einer Auflösung von 1440×900 Pixeln ist das MacBook Air seiner Konkurrenz unterlegen. Die Leistung ist für Office und Surfen ausreichend, aber auch hier sind keine sehr rechenintensiven Aufgaben möglich. Der größte positive Punkt des MacBook Airs ist allerdings der Preis. Mit 1012,15€ bei unimall ist es mit Abstand das günstigste MacBook im Angebot und richtet sich vor allem an Mac-Einsteiger.

Das neue MacBook Pro – leicht und schnell

Apple MacBook Pro

Quelle: Apple

Die neuen MacBook Pros sind das Flaggschiff von Apple. Ansprechendes Design, innovative Technologien und neue Bedienelemente heben das MacBook Pro klar von den anderen MacBooks ab. In fast allen Bereichen wurde es im Vergleich zum Vorjahresmodell verbessert: es ist leichter und kleiner, schneller und verbaut als einziges MacBook eine Touch-Bar über der Tastatur. Das MacBook Pro richtet sich klar an professionelle Nutzer, die für ihre Arbeit auch entsprechende Leistung benötigen. Mit 1,37kg ist es nur 20g schwerer als das MacBook Air und dabei sogar etwas kleiner. Das Display ist im Vergleich zum Vorjahresmodell heller, farbenfroher und kontrastreicher und damit absoluter Marktführer. Kritik wurde bei der Vorstellung vor allem an den neuen USB-C Ports geübt, der ab jetzt alle anderen Anschlüsse ersetzt. Je nachdem, wie ihr also euer MacBook benutzt, ist es teilweise notwendig, Adapter zu kaufen. Das MacBook Pro ist allerdings nicht nur technisch, sondern auch preislich das Flaggschiff von Apple: Ab 1564,31€ ist die Basisausstattung bei unimall verfügbar, die Version mit Touch Bar ist ab 1840,39€ erhältlich.

Welches ist für euch das richtige?

Die Entscheidung, welches Apple MacBook am besten für euch geeignet ist, kommt vor allem darauf an, welche Anforderungen ihr an ein Notebook habt. Für Office, Surfen und Filme ansehen reichen das MacBook Air und das 12“ MacBook vollkommen aus. Möchtet ihr ein günstiges Einsteigernotebook, ist das MacBook Air die beste Wahl, da es alles Nötige für ein Notebook mitbringt und preislich deutlich unter den anderen beiden Modellen liegt. Dafür müsst ihr dann ein relativ schlechtes Display in Kauf nehmen. Wer sich damit nicht zufriedengeben möchte und wem auch das Design des MacBooks wichtig ist, der sollte zum 12“ MacBook greifen. Außerdem ist es bedeutend leichter und dadurch auch portabler.

Sind die Anforderungen an ein MacBook allerdings höher, möchte man zum Beispiel 3D Modelle erstellen, Filme schneiden oder rechenintensiv programmieren, ist das MacBook Pro ganz klar die beste Wahl. Apple hat hier alles untergebracht, was technisch möglich ist, vor allem die Touch Bar steigert die Produktivität. Für die Leistung muss natürlich auch der entsprechende Preis bezahlt werden.

Wenn ihr euch für ein Modell entschieden habt, könnt ihr bei unimall vorbeischauen und die besten Rabatte für euer neues MacBook sichern!

16.12.2016 von Amata

Jobs.de – das Portal für Arbeitnehmer und -geber

Jobs für Studierte auf jobs.de finden

Den Uniabschluss habt ihr bereits in der Tasche, jetzt fehlt nur noch der richtige Job, um voll im richtigen Leben anzukommen. Die Stellensuche gestaltet sich dabei nicht immer ganz einfach, da das ganze Internet darauf wartet, durchforstet zu werden. Spart euch die Mühe und recherchiert nur auf einer Website: jobs.de! Das Portal bietet euch alles an Jobs, was Deutschland zu bieten hat. Für Absolventen sind insbesondere die Jobs für Studierte interessant, da sie sich direkt an Berufseinsteiger richten.

Ins Berufsleben einsteigen mit jobs.de

Die Online-Plattform jobs.de ist die richtige Adresse für Bewerber sowie Arbeitgeber, die auf der Suche nach interessanten Stellenangeboten in ganz Deutschland sind. Dazu wird ganz einfach die Suchfunktion genutzt, in die man den erlernten Beruf, die gewünschte Branche oder Firma eingibt. Habt ihr einen festen Wohnsitz, den ihr nicht aufgeben wollt, könnt ihr auch gezielt nach Stellenangeboten an einem bestimmten Ort suchen, indem ihr ihn oder die dazugehörige Postleitzahl in das rechte Feld der Suchmaske eintippt.

Suchfunktion auf jobs.de nutzen

Mit einem Klick auf den grünen “Suchen”-Button erscheint eine Liste ausgeschriebener Jobs, die zu euren Suchkriterien passen. Verfeinert die Ergebnisse nun mit der links befindlichen Filterleiste und erhaltet so ausschließlich die für euch relevanten offenen Stellen.

Suchergebnisse auf jobs.de

Absolventen-Stellen bei jobs.de finden

Für Studenten, die mit Vollgas ins Berufsleben einsteigen möchte, dürften insbesondere die Jobs für Studierte interessant sein. Dort werden explizit offene Stellen für Absolventen ausgeschrieben, die sich auf der linken Seite nach Städten filtern lassen. Am Kopf der Seite befindet sich erneut eine Suchfunktion, in der man den Ort sowie den jeweiligen Radius – wie weit die Stelle vom gewünschten Ort entfernt sein darf – angeben kann. So spart ihr euch eine Menge Zeit bei der Job-Suche, da ihr nicht lange diejenigen Angebote aussortieren müsst, die lediglich Bewerber mit langjähriger Berufserfahrung zum Vorstellungsgespräch einladen. Wer explizit nach einer Trainee-Stelle Ausschau hält, wird ebenfalls bei jobs.de fündig.

Jobs für Studierte auf jobs.de

Weitere Vorteile von jobs.de

Wie bei anderen Job-Portalen auch, stellt die Stellenangebotssuche bei jobs.de den Themenschwerpunkt dar. Doch im Gegensatz zu anderen Plattformen werden euch hier zusätzlich tolle Vorteile rund ums Berufsleben geboten. So ermöglicht beispielsweise die patentierte Job-Zuordnungstechnologie speziell auf euch zugeschnittene Job-Empfehlungen. Um diese zu erhalten, müsst ihr euch lediglich mit eurem Google-Konto anmelden und euren Lebenslauf uploaden.

Ebenfalls hilfreich, besonders für Uniabsolventen und Berufseinsteiger, sind die auf jobs.de offerierten Karriere-Tipps. Dort findet ihr Ratschläge zu verschiedenen Bereichen, zum Beispiel Karrieretipps für Frauen oder wie ihr die Nervosität im Vorstellungsgespräch besiegen könnt. Mithilfe der Suchfunktion könnt ihr gezielt nach Themen suchen, die euch interessieren.

Karriere-Tipps auf jobs.de

Mit jobs.de seid ihr in puncto Stellensuche auf jeden Fall richtig beraten: Da ihr lediglich auf einer seriösen Plattform suchen müsst, spart ihr viel Zeit, die ihr mit einer allgemeinen Google-Recherche verschwenden würdet. Tipps sowie spezielle Empfehlungen gibt’s außerdem noch dazu – und im Nu habt ihr euren Traumberuf gefunden.

23.11.2016 von Patricia

Legal in andere Sphären abheben mit Legal Highs

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In Kalifornien ist es jetzt auch soweit: Am 8. November 2016 wurde in dem US-Staat per Volksentscheid über die Legalisierung von Cannabis abgestimmt und dank 55% dafür darf man dort nun legitim kiffen. In Deutschland hingegen wird darüber noch heiß diskutiert – im Moment gilt der Besitz sowie Handel nach wie vor als Straftat. Es gibt jedoch legale Möglichkeiten, die als Ersatz für Marihuana & Co. dienen. Eine breite Auswahl davon findest du bei Legale Mischung, ein europäisches Unternehmen, das wir dir im Folgenden kurz vorstellen.

Wer steckt hinter Legale Mischung?

Deutschlands Legal High Onlineshop Nr. 1, Legale Mischung, operiert von Tschechien aus, versendet von überall aus der EU und besteht aus einem europäischen Multikulti-Team, das sich um all deine legalen Bedürfnisse kümmert. Kräutermischungen, Badesalze sowie Partypillen bekommst du bei Legale Mischung zu guten Preisen und falls du dir Sorgen wegen den Behörden machst – der Shop beinhaltet nicht umsonst das Wörtchen “legal”. Bei allen hier angebotenen Rauschmitteln handelt es sich um zu 100% legale Produkte, die in Deutschland nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) fallen. Ein angestellter Rechtsanwalt hält das Unternehmen in Sachen Gesetzesänderungen und Stofflisten kontinuierlich auf dem Laufenden, sodass dir nie die Gefahr strafrechtlicher Verfolgung droht.

Welche Legal Highs werden angeboten?

Bei Legale Mischung bekommst du alles an wirksamen, legalen Produkten, was dein Herz höher schlagen lässt:

  • Hausmarke: Die von Legale Mischung eigens produzierten Legal Highs tragen für sich sprechende Namen wie Sky High, Burning Skull oder Ganja-Style und versprechen eine garantierte Hammerwirkung. Scheint zu stimmen, denn viele der Hausmarken sind momentan ausverkauft.
  • Kräutermischungen: Für verschiedene Stimmungslagen werden hier Sorten wie Smoky Leafs, Spice 2.0 oder Herbal Tank geboten – je nachdem, ob du abschalten, für gute Laune oder dem Kiffen von Marihuana so nahe wie möglich kommen willst.
  • Liquid Highs: Diese Happy Drops träufelst du einfach auf die Zigarette. Auch an die E-Zigarette wurde gedacht – für die gibt’s die Happy Drops Tasty Tobacco.
  • Badesalze: Lass dir schon mal das Badewasser ein! Spaß beiseite, die Salze werden ganz normal geraucht und mit Fast Reaction, No Limit und Cheetah hebst du umgehend ab.
  • Partypillen: Du willst legale Muntermacher aus natürlichen und pflanzlichen Zutaten mit einer Wirkung ähnlich der von LSD oder Ecstasy? Dann feiere die ganze Nacht mit den Party Night Pills.
  • Specials: Außergewöhnliches und Brandaktuelles auf dem Markt findest du in dieser Kategorie, zum Beispiel Hofmann Style, das wie LSD wirkt.
  • Kratom: Das Pulver wird aus einer malaysischen Pflanze gewonnen und vorwiegend geraucht. Es macht aktiv, agil, hebt die Laune und beugt Depressionen vor.
  • Poppers: Diese flüssigen Legal Highs berauschen schnell, sind schmerzhemmend und sollen sogar eine aphrodisierende Wirkung haben. Diese hält zwar nicht lange an, setzt jedoch bereits kurz nach der Einnahme ein.

Zum Abschluss gibt’s nochmal alle Vorteile von Legale Mischung auf einen Blick:

  • Großes Netzwerk: Der Onlineshop kooperiert ausschließlich mit erfahrenen Herstellern und Großhändlern
  • Keine Zollabfertigung: Der Versand erfolgt aus unterschiedlichen EU-Staaten
  • 100% legal: Alle gebotenen Produkte fallen nicht unter das BtMG, sodass du dir keine Gedanken über Ärger mit den Behörden machen musst
  • Datenschutz: Kundendaten werden unter keinen Umständen weitergegeben und gut verschlüsselt gespeichert

Bis das Kiffen auch in der Bundesrepublik legalisiert wird, offeriert Legale Mischung einwandfreie, legitime Alternativen. Und wer weiß – vielleicht willst du dann gar nichts anderes mehr.

14.11.2016 von msut

Der internationale Hackathon DigiHack von Accenture und EXPO2020 – jetzt bewerben und Reise nach Dubai gewinnen!

Accenture, eines der führenden Beratungsunternehmen weltweit und die EXPO2020 laden zu ihrem ersten internationalen Hackathon DigiHack ein. Um was es geht und wie ihr gewinnen könnt, verraten wir euch jetzt.

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Warum ihr bei einem Hackathon mitmachen solltet 

Hackathons kommen aktuell in Mode in Deutschland, international, vor allem im Silicon Valley, ist ein Hackathon axhon länger eine neue und spannende Art und Weise, sich selbst und sein Können zu präsentieren. In diesen üblicherweise 24-48 Stunden stellen sich die Teams selbst zusammen und versuchen, in der gegebenen Zeit eine innovative Idee zu entwickeln und via Prototyp zu realisieren. Am Ende werden die Ergebnisse vorgestellt und besprochen. Unterstützt werden die Teilnehmer von Experten aus den jeweiligen Bereichen.

 

Hackathons machen nicht nur Spaß, sie sind ein perfektes Event, um sich dem Unternehmen vorzustellen und einen positiven Eindruck zu hinterlassen, aber vor allem um viel über Themen wie Teambuilding, Prototyping und Innovation zu lernen.

 

Der Accenture DigiHack – „Connect. Collaborate. Create“

Der erste internationale Hackathon von Accenture und EXPO2020 steht unter dem Motto „Connect. Collaborate. Create“. Der sogenannte DigiHack findet allerdings nicht nur in Deutschland, sondern in insgesamt acht Ländern gleichzeitig statt.

 

Als Teilnehmer sucht Accenture in Zusammenarbeit mit der EXPO2020 in Dubai Studenten und Absolventen aus den Bereichen Softwareentwicklung, Digitales Design und Marketing. In einem 24 Stunden Hackathon beschäftigen sich die Teilnehmer mit dem Thema „Digitale Beteiligungsmöglichkeiten (Digitale Teilhabe)“ und daraus resultierenden neuen Berufschancen, Mobilitätskonzepten der Zukunft sowie Nachhaltigkeit und Klimawandel.

Hierbei geht es nicht nur um handfeste Produkte, vielmehr sollen neue Geschäftsmodelle erarbeitet werden, neue Produkte entworfen und per „prototyping“ vertestet werden.

 

Accenture und EXPO2020 möchten vor allem wissen, wie neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Virtual Reality oder BlockChain genutzt werden können, um jetzige Konzepte zu verbessern und neue Ideen zu verwirklichen. Dies alles sollte mit dem langfristigen Ziel verbunden sein, mehr gesellschaftliche Inklusion zu ermöglichen.

 

Das Team Deutschland trifft sich am 22. November in Dortmund, von wo aus mit den Teams aus Rom, London, Madrid, Amsterdam, Prag, Istanbul und Dubai virtuell zusammenarbeiten werden.

 

Der 24 Stunden Hackathon ist in sogenannte „Hackgames“ aufgeteilt, bei denen sich alle Teams auf spielerische Weise an neue Lösungsansätze und –vorschläge heranarbeiten. Zusätzlich gibt es mehrere Mentoring-Runden und Impulsvorträge mit und von Experten aus dem Digitalbereich von Accenture und weiteren bekannten Tech-Gurus.

 

Abschließend werden die Ergebnisse der Teams nach den 24 Stunden von einer internationalen Jury bewertet – das Gewinnerteam bekommt eine Reise nach Dubai geschenkt. Dort dürfen sie ihr neu erarbeitetes Konzept den Organisatoren der EXPO2020 präsentieren.

 

Interessiert? Dann meldet euch bis zum 22. November 2016 alleine oder in einem Team von bis zu fünf Personen unter https://www.accenture.com/de-de/digihack an. Außerdem könnt ihr das Event jederzeit unter dem Hashtag #AccentureDigiHack verfolgen!

 

 

27.10.2016 von msut

Die Apple Macbook Keynote – Das ist Neu

Apple hat soeben ein Special Event für seine MacBooks abgehalten und einiges angekündigt. Vor allem waren die neuen MacBooks im Fokus. Was die jetzt können, verraten wir euch jetzt.

Quelle: Apple.com

Quelle: Apple.com

Neue MacBook Pros

Darauf haben viele schon sehr lange gewartet – Apple hat endlich neue MacBooks herausgebracht. Diesmal ist es nicht nur ein langweiliges Update der Specs, so ziemlich alles ist neu. Wir haben uns die Keynote live angeschaut und die wichtigsten Features für euch aufgelistet:

  • Touch Bar: Die neuen MacBook Pros haben überhalb der Tastatur eine “Touch Bar” – ein OLED Display, welches für eine Menge Sachen genutzt werden kann. Zum einen können die alten Funktionen wie Helligkeit und Ton gesteuert werden. Wenn ihr aber eine App wie Mail, Safari oder ähnliches öffnet, passt sich die Leiste der App an und stellt abhängig davon smarte Funktionen zur Verfügung. Bei Safari könnt ihr beispielsweise eure Favoriten darin speichern und nach Seiten suchen.
  • Touch ID: Neben der Touch Bar enthält das neue MacBook Pro auch einen Touch ID Sensor – ihr könnt also euer MacBook damit entsperren und Käufe tätigen, wie ihr es vom iPhone gewöhnt seid.
  • Dünner, kleiner, mehr Farben: Das neue MacBook Pro passt sich dem MacBook an, es ist nämlich um einiges dünner und ist bei gleicher Displaygröße um einiges geschrumpft. Das sieht wirklich sehr schick aus, zudem ist es auch leichter. Zudem gibt es das MacBook Pro in zwei Farben: Silber und Space grey.
  • Das Display: Das neue Retina Display des MacBook Pros ist das beste, was Apple je verbaut hat: Es ist heller, hat 25% mehr Farbspektrum und ganze 67% mehr Kontrastverhältnis. Bilder und Filme sehen hier atemberaubend aus!
  • Tastatur und Trackpad: Die klassische Tastatur ist fort, dafür gibt es jetzt die Butterfly Technologie der 2. Generation. Die Tasten sind größer und haben weniger Spielraum. Das heißt, schreiben wird noch einfacher. Auch das Trackpad ist neu: Es ist bis zu doppelt so groß wie beim Vorgänger.
  • Leistung: Auch hier hat Apple geschraubt: 130% mehr Grafikpower erlauben schneller schneiden von Filmen und Gaming, auch der Flash Speicher ist doppelt so schnell. Und das ganze bei bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit.
  • Die Lautsprecher: Sie sind 2.5 mal basslastiger, 58% lauter und haben einen größeren Dynamikbereich. Damit werden Videos nicht nur auf dem Display schöner, auch der Ton stimmt.
  • Anschlüsse: Hier hat Apple einen großen Schritt gewagt: Statt USB, MagSafe, HDMI, Thunderbolt und Kartenlesegerät gibt es jetzt 4 Thunderbolt 3 Anschlüsse, mit denen ihr alles erledigen könnt. Auch wenn man aktuell noch Adapter braucht, Thunderbolt 3 ist die Zukunft.

Preislich beginnt das MacBook Pro 13” ohne Touchbar bei 1699€, die Variante mit Touchbar kostet 1999€. Die 15 Zoll Variante kostet ab 2699€. Natürlich wird es die neuen MacBooks bei uns im Studentenrabatt geben. Wenn es soweit ist, geben wir euch natürlich Bescheid!

Quelle: Apple.com

Quelle: Apple.com

Fazit

Apple hat es wieder einmal geschafft: Die neuen MacBook Pros revolutionieren die Notebook Branche und vereinen Design mit tollen Features. Die Touchbar ist absolut neu und verspricht, unser Nutzungsverhalten am Notebook nachhaltig zu verändern. Preislich ist es, naja, Apple eben, aber dafür gibt es dann ja unseren Studentenrabatt. Was meint ihr dazu? Hat Apple die Erwartungen erfüllt?

25.10.2016 von Patricia

Das HP OMEN Steelseries Gaming Headset im Test

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Ob Gaming oder Musik hören – das OMEN Headset ist für alles am PC geeignet

HP hat im Zuge seiner Gamingserie OMEN auch ein Headset auf den Markt gebracht, dass dem eingefleischten Gamer ein optimales Sounderlebnis beim Spielen ermöglichen soll. Wir haben uns das Headset genauer angeschaut und uns eine eigene Meinung gebildet.

Die Features

Das HP OMEN Steelseries Headset ist durch und durch fürs gamen ausgelegt. In rot-schwarzer Optik passt es zum restlichen OMEN Lineup – wer also schon den PC besitzt oder andere OMEN Hardware, wird sich darüber freuen. Der Kopfhörer sieht hochwertig aus und fühlt sich auch so an, obwohl er zu großen Teilen aus Plastik besteht, was bei dem Produktnamen “steelseries” eventuell seltsam erscheinen könnte. Allerdings macht das gerade beim Tragekomfort Sinn, denn das OMEN Headset ist mit nur 250 Gramm extrem leicht und daher auch sehr gut für lange Tragezeiten geeignet. Die Ohrkissen sind angenehm und tragen maßgeblich zum Tragekomfort bei.

Ein sehr schönes Feature: Dank dem leichten Kopfband passt sich der Kopfhörer immer automatisch an die Kopfgröße an. Ihr könnt das Headset also immer aufsetzen, ohne es jedes mal richtig einzustellen.

Das Mikrofon versteckt sich in der Hörmuschel und stört nicht beim normalen Musik hören – bei Bedarf kann es einfach herausgezogen werden und danach wieder reingeschoben werden. Zusätzlich könnt ihr die Lautstärke über ein Drehrad im Kopfhörerkabel steuern und vor allem direkt das Mikrofon ausschalten. Mitgeliefert wird auch ein 3.5 mm Adapter, damit ihr das Headset auch mit Smartphone, Playstation 4 oder Xbox One benutzen könnt.

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Das Headset im Praxistest

Das Headset sitzt angenehm, vor allem auch bei langem Tragen vor dem PC macht das Headset absolut keine Probleme. Die Geräuschdämmung von außen ist nicht wirklich da – ist aber auch nicht gewollt. Der Sound ist nicht besonders basslastig und sehr ausgewogen, um ein möglichst ausgewogenes Klangbild beim Spielen zu erzeugen, es werden keine Geräusche unterdrückt. Teammitglieder werden beim Multiplayer spielen gut verstanden und im Vergleich zum normalen Ton nicht übermäßig laut – sehr angenehm für die Ohren. Auch das Mikrofon funktioniert gut, andere konnten alles verstehen und es hat nicht geknackt. Auch die Position des Mikros stört nicht.

Zum Musik hören ist es auch gut geeignet – wenn man einen ausgewogenen und nicht basslastigen Ton möchte. Vor allem hier fällt die Funktion, das Mikrofon in die Ohrmuschel zu schieben, richtig positiv auf! So kann man sich frei bewegen und hat nicht die ganze Zeit einen Stab vor dem Mund. Ob man damit auch vor die Tür gehen möchte, ist jedem selbst überlassen. Die Gamingoptik trägt ziemlich auf, da gibt es auf jeden Fall dezentere Möglichkeiten.

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Fazit und Preis

Das HP OMEN Steelseries Headset ist ein gelungenes Gaming Headset für Einsteiger und Fortgeschrittene. Das Headset hat einige Features, die die Konkurrenz nicht bieten kann; vor allem das einfahrbare Mikrofon und die automatische Anpassung an die Kopfform überzeugen. Die Tonqualität ist gut und auch langes Tragen ist sehr komfortabel möglich. Zum Musik hören ist es auch gut geeignet – ob man damit aus dem Haus gehen will, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.

Preislich liegt das OMEN Headset bei 79,99€ im normalen Handel – was für ein Headset durchaus nicht sehr günstig ist. Im UNIMALL HP Store ist es allerdings schon für 48€ erhältlich – ein eindeutig attraktiverer Preis. Du findest das Headset, wenn du dich über UNIMALL in den HP Education Store einloggst, unter der Produktnummer X7Z95AA.