Archiv der Kategorie ‘Allgemein’

17.02.2011 von Stephan

Gerüchte, Gerüchte & die Creative Suite

Nicht nur rund um Apple und seine Produkte wird regelmäßig in der heißen Gerüchteküche die Gerüchtesuppe gerührt, auch bei Adobe brodelt es ab und zu. So auch jetzt wieder.
Bei ihnen dreht sich alles um das Flaggschiff von Adobe, die Creative Suite. Was die Creative Suite ist, muss man wohl niemandem mehr erklären. Die große Programmsammlung für alle, die mit dem Computer kreativ arbeiten, gibt es ja nun schon sehr lange und wer damit arbeitet, ist natürlich immer auf Updates gespannt. Das letzte Update auf die Creative Suite 5 ist nun fast schon ein Jahr her.

Naja, ein Programm muss ja nicht schlecht sein, wenn es mal längere Zeit kein Update gibt – im Gegenteil: Es beweist ja nur, wie gut es ist, wenn keins nötig ist. Andererseits, wenn es sich um eine ganze Programmsuite handelt, dann kann sich auch schon mal eher ein Update ergeben. Und genau darum ranken sich die Gerüchte.

Genaugenommen ranken sie sich um den Adobe Acrobat. Denn ihn gibt es ja schon in einer neuen Version als Adobe Acrobat X – aber in den Creative Suiten ist er noch nicht mit dabei. Als Adobe den Acrobat von Version 7 zu Version 8 upgedatet hatte, erneuerten sie auch die Creative Suite zu Version CS2.3. Ebenso in 2008: Der Acrobat wurde wieder überarbeitet zu Acrobat 9 und dann es gab die CS3.3. Die aktuelle Version der Creative Suite ist nun CS 5. Wird es also vielleicht eine Creative Suite 5.5 geben, in der der neue Acrobat enthalten ist? Oder 5.2 oder 5.3?

Und was passiert danach? Steht schon die Creative Suite 6 vor der Tür? Ein großes Thema dabei ist die Frage, ob die enthaltenen Programme zu 64-Bit-Versionen werden. Vielleicht ja nur einige von ihnen und vielleicht auch nicht sowohl als Windows- und Mac-Versionen. Zur Zeit ist Photoshop  in der Creative Suite 5 ja bereits eine 64-Bit-Anwendung.

Nahrung bekommen diese Gerüchte durch eine Umfrage, die Adobe durchgeführt haben soll, in der es um verschiedene Features der kommenden Creative Suite 6 geht. (Hier der Link.)

Wenn man dem bisherigen Produktzyklus von Adobe folgt, wird es noch drei bis neun Monate dauern, bis es eine neue Version gibt. Aber vielleicht schiebt Adobe ja tatsächlich eine Versionsnummer dazwischen. Man darf gespannt sein.

11.02.2011 von Marcel

EDU – Was bedeutet das eigentlich?

Die Jugend von heute, ist die Zukunft von Morgen. Diese neun Worte könnten aussagekräftiger nicht sein, so drücken sie im Grunde schon sehr genau aus, was UNIMALL als Handelsunternehmen in Deutschland schon seit mehreren Jahren versucht zu fördern.

Der direkte Vergleich mit anderen Ländern ist, um ehrlich zu sein, noch ziemlich ernüchternd. Viele  Hersteller haben hierzulande noch nicht wirklich erkannt, was es bedeutet, diese „Zukunft von Morgen“ für sich zu gewinnen und die „Jugend“ zu fördern. Diejenigen unter Euch, die in der BWL oder im Marketing zu Hause sind, werden schon in den ersten Semestern lernen, dass man relativ selten einer Marke untreu wird, wenn man sich erst mal für eine entschieden hat. So ist es doch nur logisch und nachvollziehbar, dass die vielfältigsten Wünsche dann aufkommen, wenn man sie nicht erreichen kann. Und das ist wann? Natürlich, im Studium oder in der Ausbildung.

Viele unter Euch werden tagsüber in die Uni gehen und abends vielleicht sogar noch arbeiten, um den eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren. Wohnen, Wärme, Licht, Essen und Trinken – all dies kostet Geld und muss irgendwie bezahlt werden. Neben diesen Grundbedürfnissen gibt es aber noch genug andere Konsumbedürfnisse. Ein neuer Apple iMac oder Macbook Pro fürs Studium wäre sicherlich auch nicht schlecht, dazu die passende Grafiksoftware von Adobe oder ein schickes Office-Paket von Microsoft.

All diese Dinge kosten jedoch viel Geld und müssen im Idealfall in unserer schnelllebigen Zeit auch noch jährlich updated, upgraded oder gänzlich ersetzt werden.

An der Schnelllebigkeit unserer Zeit können wir nichts ändern – wollen wir auch gar nicht.

Leider ist es nicht die Regel, dass der Hersteller von sich aus den Bildungsbereich entdeckt und auch versteht, was es für ihn bedeuten kann, in Euch zu investieren. In den seltensten Fällen ruft ein Hersteller uns Category-Manager an und will bei uns seine Artikel zu einem tollen Bildungspreis anbieten. Die Realität sieht eher so aus, dass die Produkte in unseren Sortimenten zu einem großen Teil hartnäckigem Handelsgeschick, Durchhaltevermögen, Überzeugungsarbeit und sattelfestem Zahlenmaterial im Hintergrund, unterlagen.

Um Euch die Tätigkeit eines Category-Managers bei UNIMALL etwas näher zu bringen, schreibe ich diesen Artikel. Meine Kollegen und ich durchwühlen täglich das Internet, aktuelle Fachmagazine und vor allem Werbung, um nach passenden Produkten für unseren Shop zu fahnden. Dazu sind wir in unterschiedliche Themenwelten aufgeteilt:

Wir haben hier Thomas, liebevoll unter Kollegen auch Nippes-Betreuer genannt, der den ganzen Hardware & Softwarebereich abwälzt. Wir haben Robert, unseren Musikspezi mit einer gewissen Affinität zu Stiften – mehr will ich dazu nicht sagen ;-) und wir haben Paolo, Großmeister im Handel mit Apple, Grafik- und 3D-Produkten. Für Eure Workouts, Spiel, Sport und Spaß haben wir Torsten, der unseren Sportbereich immer weiter ausbaut und die trendigsten Sportgeräte zu einem tollen Preis hier bei UNIMALL anbietet. Zu guter Letzt sitze dann noch ich hier am großen Tisch der CM`s und kümmere mich zum einen um alles, was mit Verträgen zu tun hat und zum anderen um den Mobilfunkbereich! Unser täglich Brot besteht aus telefonieren, mailen und XING nach passenden Ansprechpartnern zu durchwühlen.

Der gesamte Bildungsbereich in Deutschland braucht die Nachfrage eines jeden einzelnen von Euch, um als Markt auch wachsen zu können. So ist das erste und oberste Gebot der VWL-Marktgesetze: Ein Angebot entsteht dort, wo ausreichend Nachfrage vorhanden ist. Fragt also nach, schreibt uns Mails, tragt euch bei Facebook und Twitter ein oder ruft uns an. Wir brauchen eure Wünsche und Ideen, wir brauchen die Nachfrage! Wir CMs reichen es weiter und präsentieren dem Hersteller Eure Wünsche.

Wir freuen uns auf Euer Feedback!

24.01.2011 von Yuka

Remix Contest & Tutorials

Das Jahr 2011 bei UNIMALL beginnt ganz zugunsten der Musikproduzenten. Jetzt sofort gibt es bei UNIMALL die komplette kostenlose Tutorialserie mit Star DJ Thomas Gold! Das ist aber noch nicht alles. Der UNIMALL Remix Contest hat nun offiziell am 17.Januar begonnen und wartet gespannt mit zahlreichen Preisen auf Dich!

UNIMALL Remix Contest
Hast Du das Zeugs zum Clubtrack-Produzenten? Dann mach bei dem UNIMALL Remix Contest mit und gewinne tolle Preise! Arbeiten wirst Du mit dem Sound Kit von DJ Thomas Gold, welches Du dir hier herunterladen kannst. Bis zum 14.Februar musst Du deinen Remix hochladen, welcher dann in die Vorauswahl geht. Danach übernimmt das Publikum das Voting und entscheidet, welche die 20 besten Tracks sind. Denn Preise gibt es nicht nur für den 1. bis 3., sondern für den 1. bis 20. Platz!

Die Preise sind:

1. Platz: Chance auf eine Veröffentlichung bei Dig Dis + 1 Tag im professionellen Tonstudio in Berlin (inkl. Fahrtkosten und Mittagessen) + Native Instruments MASCHINE

2. Platz: 1 Tag im professionellen Tonstudio in Berlin (inkl. Fahrtkosten und Mittagessen) + Steinberg Cubase 6 + Steinberg CI2

3. Platz: 1 Tag im professionellen Tonstudio in Berlin (inkl. Fahrtkosten und Mittagessen) + Avid Venom

4. Platz: Ableton Suite 8 + Akai APC 20

5. Platz: Avid Pro Tools Mbox 3 inkl. Pro Tools 8 + Crossgrade zu Protools 9

6.-20. Platz: U.a. Steinberg Wavelab 7, Avid Pro Tools 9, Ableton Live 8, Terrasoniq Phase X 64, Sontronics STC 20, FL Studio Signature Bundle, Alesis Videotrack, Avid Torq 2.0, Native Instruments Traktor Pro, Softube Trident A Range, Miditech Midistart Music 25, Magix Academic Suite 3 und mehr!

Tutorials mit Thomas Gold
Passend zu dem Remix Contest gibt es jetzt bei UNIMALL die kostenlose Musikproduktion Tutorial-Reihe mit DJ Thomas Gold.
Thomas Gold zeigt in den vier Folgen die einzelnen Produktionsschritte zu seinem aktuellen Club-Hit „Marsch Marsch“. Dabei gibt es sowohl für Einsteiger als auch fortgeschrittene Musikproduzenten einiges zu sehen. Wie entstehen die ersten Grundideen für einen Track und in welchen Schritten werden sie ausgebaut? Was für Tools werden dabei eingesetzt und wie wird gemixt und am Ende gemastert? Wenn Dich all das interessiert, dann wirst Du hier die ein oder andere Antwort/Inspiration für Deine Produktionen finden!

19.01.2011 von Christian

Der UNIMALL Remix Contest: Das gibt’s zu gewinnen

Der UNIMALL Remix Contest – supported by Thomas Gold – ist gestartet.
Noch bis 14.02. könnt Ihr uns Euren Track hochladen.
Auf www.unimall.de/remix finden sich alle weiteren Infos und die Download-Links zum Soundkit von Thomas Gold.

Einfach das Soundkit runterladen, mindestens 3 Elemente davon hörbar verwenden und bis spätestens 14.02. bei uns hochladen.
Immer die neuesten Infos zum Remix Contest gibt’s übrigens auf www.facebook.com/unimall Ihr dürft die verwendeten Audio- oder Midispuren natürlich verändern oder anpassen. Es muss einfach noch zu erkennen sein, welche Parts Ihr verwendet habt.
Da könnt Ihr natürlich auch Fragen oder Anregungen posten und bekommt direkt Feedback.

Das gibt’s zu gewinnen:

UNIMALL vergibt Preise im Wert von über 7000 Euro.

1. Platz:
Der Gewinner hat die Möglichkeit auf eine Labelveröffentlichung bei Dig Dis
, bekommt einen Tag in einem professionellen Tonstudio in Berlin (UNIMALL übernimmt natürlich die Fahrtkosten und lädt zum leckeren Mittagessen) und erhält obendrein noch die Maschine von Native Instruments!



2. Platz: Ein Tag in einem professionellen Tonstudio in Berlin (UNIMALL übernimmt natürlich die Fahrtkosten und lädt zu einem leckeren Mittagessen) und Steinberg Cubase 6 plus CI2!

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3. Platz: Ein Tag in einem professionellen Tonstudio in Berlin (UNIMALL übernimmt natürlich die Fahrtkosten und lädt zu einem leckeren Mittagessen) und ein Avid Venom!

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4. Platz: Ableton Suite 8 plus ein Akai APC 20

Platz 5: Avid Pro Tools Mbox 3 inkl. Pro Tools 8 plus Crossgrade zu Protools 9

Die Plätze 6 – 20 gewinnen Preise wie unter anderem Steinberg Wavelab 7, Avid Pro Tools 9, Ableton Live 8, Terrasoniq Phase X 64, Sontronics STC 20, FL Studio Signature Bundle, Alesis Videotrack, Avid Torq 2.0, Native Instruments Traktor Pro, Softube Trident A Range, Miditech Midistart Music 25, Magix Academic Suite 3 und mehr!

Unsere Partner:

14.01.2011 von Christian

ADOBE Design Wettbewerb – Die Gewinner

Der Adobe Designwettbewerb ist zu Ende.
3 tolle Monate lief diese Competition. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern bedanken. Ihr seid unfassbar.
Alles in Allem sind bei uns 364 Entwürfe und Designs eingegangen.
Unglaublich!
Aber auch für das Feedback auf Facebook, im Blog, auf Twitter und in den unzähligen Foren sind wir extrem dankbar.
Euere Meinung war und ist uns wichtig und die Jury hat jeden Post ernstgenommen und in die Entscheidung mit einfließen lassen.
Ausschlaggebend für das Ranking waren (neben Eurem Feedback) Originalität und Einfallsreichtum, Umsetzung der Idee, Wiedererkennungswert, gestalterische Fähigkeiten und nicht zuletzt natürlich der ganz persönliche Geschmack der Jury.

Zusammen mit Adobe und Wacom können wir nun die 10 Gewinner bekannt geben:

Platz 1: Silan Bekjarov

Nach Meinung der Jury kombiniert Silans Entwurf Ästhetik und Originalität.
Technisch ist das Design perfekt umgesetzt, wie Silan auch in einem Video, welches wir an unserer Facebook Pinnwand posten durften, gezeigt hat.
Auch Eurer Meinung nach war Silans Einsendung das Design einer Karte, wie Ihr Sie gerne haben würdet.
Silan gewinnt den Hauptpreis: Ein Wacom Cintiq 21UX mit Intuos4 Technologie (kommerzieller Preis: 1999,90 €).
Herzlichen Glückwunsch!

Platz 2: Jakob Fischer

Die Idee des Designs in Kombination mit den Farben, den Zeichnungen und der kompletten grafischen Umsetzung hat die Jury überzeugt. Hier ist UNIMALL ganz klar wiederzuerkennen. Ein absolut toller Entwurf.
Jakob gewinnt ein Wacom Intuos4 L (kommerzieller Preis: 479,90 €).
Herzlichen Glückwunsch!

Platz 3: Alexander Dick

Alexander hat knapp 20 Entwürfe eingesendet. Es war keiner dabei, der die Jury nicht angesprochen hat.
So viel Fleiß, Kreativität und Können zahlt sich aus. Auch Alexander hat ein Making Of zu seinem Entwurf gedreht.
Alexander gewinnt ein Wacom Intuos4 M (kommerzieller Preis: 369,90 €).
Herzlichen Glückwunsch!

Platz 4 – 10
Die Plätze 4 – 10 gewinnen je einen 50 Euro Gutschein von UNIMALL.
Die Gutscheine sind ohne Mindestbestellwert und werden den Gewinnern per Email zugeschickt.
Herzlichen Glückwunsch!

Ika Motsonashvili

Massimo Balordo

Lidija Huzejirovic

Stefan Voeller

Ondrej Hruby

Claudia Hermann

Juri Albach

Alle hochgeladenen Einsendungen findet Ihr auf Facebook.com/unimall

17.11.2010 von Christian

Auslandsaufenthalt – welcher Typ bist Du?

Australien

Neue Erfahrungen, neue Menschen und eine tolle Referenz im Lebenslauf.
Ein Auslandsaufenthalt bringt sehr viele Vorteile und fast jeder von uns hat schon mal mit dem Gedanken gespielt, längere Zeit in einem anderen Land zu verbringen.
Nun, die Möglichkeiten sind umfangreich und es scheint für jeden Lebensabschnitt die passende Form des Auslandsaufenthaltes zu geben.
Nach dem Abitur, während des Studiums, nach der Studienzeit oder als Auszeit vom Arbeitsalltag. Viele packt das Fernweh.
Mit konventionellem Urlaub hat das wenig zu tun. Was nicht heißt, dass so eine Zeit im Ausland nicht erholsam sein kann.
Ein fremdes Land, seine Menschen und seine Kultur kennenlernen, die Sprachkenntnisse verbessern, Arbeitserfahrung im Ausland sammeln… Man profitiert immer von einem Auslandsaufenthalt und viele Lebensläufe zeigen, dass Auslandserfahrungen sich auch in beruflicher Hinsicht auszahlen.

Aber welche Art des Auslandaufenthalts passt denn jetzt zu mir?
Was gibt es überhaupt für Möglichkeiten?

Neben „Klassikern“ wie Au-pair, dem Auslandspraktikum oder Work & Travel gibt es auch viele weniger bekannte Formen des Auslandsaufenthalt.

Hier eine Übersicht der verschiedenen Möglichkeiten:
- Work & Travel (Jobben & Reisen)
- Freiwilligenarbeit im Ausland („Volunteering“)
- Farm- und Ranchaufenthalte im Ausland (u.a. „Horse Holidays“)
- Summer Jobs (Ferienjobs) / Hotel- und Gastronomie-Jobs
- Au-pair / Demi-pair / Summer Camps (Feriencamps)
- Auslandssemester / Auslandsstudium / Summer Sessions
- Auslandspraktika („Work Experience“)
- (Schüler-)Sprachreisen / Multi-Language-Year
- Schüleraustausch / High School Year
- u.v.m.

www.auslandszeit.de bietet einen kostenlosen Test an, mit dem sich in fünf Minuten herausfinden lässt, welche Art des Auslandsaufenthaltes zu einem passt.
Je nachdem, was Dich interessiert, wie lange Du bleiben willst und wie alt Du bist.
Der Auslandszeit Test sagt Dir, welcher Auslandsaufenthalt zu Dir passen könnte.
Zusätzlich bietet das Portal etliche Informationen rund um das Thema Auslandsaufenthalt.

Probier’s aus auf www.auslandszeit.de

17.11.2010 von Christian

Weltstudententag

Studentenaufstand in Prag

Heute ist Weltstudententag

Wenn man diese Überschrift  in Zusammenhang mit einer Firma liest, die bekannt für Studentenrabatte ist, ist der erste Gedanke wahrscheinlich unweigerlich der an einen besonderen Aktionstag.
Damit hat der Weltstudententag allerdings gar nichts zu tun.
Vielmehr ist der 17. November ein Datum, das heute wie kein zweites für Internationalität an Universitäten weltweit steht.
Zurück geht diese Bedeutung auf die schrecklichen Ereignisse im Jahre 1939 in Prag.

Während der Studentendemonstrationen gegen die Nazibesatzung der Tschechoslowakei stürmten Soldaten der Wehrmacht die Prager Universität.
Der Aufstand der Studenten wurde brutal und blutig niedergeschlagen.
Am 17. November 1939 wurden neun Aktivisten der Proteste, Studenten und Professoren, ohne Gerichtsverhandlung hingerichtet.
1200 Studenten wurden in Konzentrationslager gesteckt und alle Tschechischen Hochschulen geschlossen.
Zum Gedenken an die Opfer und ihren Mut zum Widerstand wurde der 17. November im Jahre 1941 vom International Students’ Council zum Weltstudententag erklärt.

Übrigens: Der Begriff Studententag wird in Deutschland erstmals 1848 in Zusammenhang mit dem zweiten Wartburgfest in Eisenach erwähnt. Auch hier ging es um politische Forderungen. Unter anderem forderten die Studenten damals von der Frankfurter Nationalversammlung eine Beteiligung an der Besetzung der Lehrstühle.