19.02.2014 von Patricia

In Schlips und Kragen zum Job

Von vielen verschmäht und doch gern gesehen: Wer eine Krawatte trägt, beweist durchaus Stil und Geschmack. Denn das modische Accessoire kann ein Outfit so wirkungsvoll komplettieren, dass sein Träger als Trendsetter oder Gentleman gesehen wird. Glaubst du nicht? Mit einer Krawatte – natürlich seriös – überzeugst du deinen zukünftigen Vorgesetzten beim Vorstellungsgespräch! Ob einfarbig, glänzend, matt, strukturiert oder markant gemustert – es ist für jeden Typ und jede Gelegenheit etwas dabei.

Gewusst wie – der Krawatten-Knigge
Die Kunst besteht eigentlich darin, auf ein gutes Zusammenspiel von Hemd und Krawatte zu achten. Das Hemd gibt den Grundton an, die Krawatte setzt die besonderen Akzente. Und dann wäre da noch die Sache mit dem Knoten – nicht einfach zu lernen, aber wirkungsvoll und einfach zeitlos ist der Windsor-Knoten. Er passt eigentlich zu allen Kragenarten und vor allem zu jedem Anlass. Und wenn der manchmal verpönte „Kultur-Strick“ erst einmal richtig sitzt, macht er ganz schön Eindruck. Welche Farben und Formen angesagt sind und worauf Schlipsträger besonders achten sollten, erfährst du hier. Dieser extrem hilfreiche Krawatten-Knigge erleichtert dir die Orientierung bei allen Fragen der Business- und Fest-Garderobe.

Wo der Schlips eigentlich herkommt
Habt ihr den Job, gehört zum klassischen Outfit selbstverständlich auch guter Stil und die Fähigkeit zum lockeren Small Talk. Warum nicht auch ein bisschen aus der Geschichte der Krawatte plaudern und mit Hintergrundwissen beeindrucken? Als Thema für ein Tischgespräch oder in der Konferenzpause bietet sich ein kleiner Exkurs ins 17. Jahrhundert an, als ein kroatisches Reiterregiment vor Ludwig XIV. aufmarschierte und dabei Schleifen trug. Das gefiel dem Sonnenkönig so gut, dass er diese Mode übernahm und bald einen eigenen „cravatier“ beschäftigte. Als Teil der Soldatenuniform wurde die Krawatte populär und während der Französischen Revolution war die Baumwoll-Variante gar ein Symbol des Widerstands gegen den Adel, der lieber vornehme Seidenkrawatten trug. Kompliziert wurde es erst im 18. Jahrhundert, als über 30 Bindearten entstanden. Heute reicht der oben beschriebene Windsor-Knoten, um stilsicher zu bleiben.

Tags: ,

Ein Kommentar zu “In Schlips und Kragen zum Job”

  1. Justus says:

    Also ich finde die Firmenkrawatten Knigge im Job selber gar nicht so von Nachteil! Man sollte gerade bei wichtigen Jobs top gekleidet sein, da gehört eine Krawatte zum Outfit. Krawatten und Tücher enhancen sowieso das Outfit.

    Wer noch schicke und günstige Firmenkrawatten sucht, sollte bei http://www.krawatten-tuecher.de mal vorbeischauen!

Schreib einen Kommentar

Vorname* E-Mail* (wird nicht veröffentlicht)