26.08.2010 von Patricia

Thomas Gold

Beatport erklärte ihn zu einer der Rising Stars 2010 und Toolroom Records (UK) nahm Thomas Gold mit in die berüchtigten „Toolroom Knights“ Partys als offiziellen Toolroom Artist auf, wo er nun zusammen mit Big Players wie Mark Knight und Fedde le Grand auflegt. Hinter Thomas Golds musikalischem Erfolg stehen sein Talent, und seine Kenntnis in Sachen Musikproduktion. Und nun steht es fest – demnächst wird es bei Unimall kostenlose Videotutorials von Thomas Gold zum Thema Musikproduktion geben!

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Damit Du auch bestens über Thomas Gold informiert bist, hier einige Zeilen zu seinen Arbeiten.
Seine erste Single bei Toolroom “The Button” war gleich #1 der Beatport Allover Charts, und seine EP Kananga / Work That war wochenlang in den Genre Charts vertreten. Diese Arbeiten brachten ihm Support von keinen geringeren als Tiesto, Axwell und Dirty South ein.
Anfang September erscheint seine nächste Single, die er zusammen mit der House Legende Fatboy Slim produziert hat: Fatboy Slim vs Thomas Gold “Star69”.
Nicht zu vergessen, sein Remix für David Guetta feat. Fergie and LMFAO “Getting Over You” im Frühjahr 2010.
Man kann gespannt sein auf Thomas Golds nächsten Release, der auf Size Records herauskommen wird, dem wohl zur Zeit angesagtesten Label von Steve Angello. Die Single AGORa wurde auch gleich von Steve auf seine Size Matters Compilation gepackt. Diese wird im Herbst diesen Jahres erscheinen wird, der Single-Release folgt später.

Das Jahr 2009 war für Thomas Gold bereits ein sehr erfolgreiches Jahr. Seine Single „Everybody Be Somebody“ (Ministry of Sound) stieg bis an die Spitze vieler internationaler Charts. Und seine Sommer-Single „Shake It“ (Cr2) war über Wochen nicht aus den Top Ten der Beatport Charts wegzudenken. „Shake It“ war DIE Ibiza Hymne 2009, und gehört zu den bestverkauften Beatport Tracks 2009! Die im Winter 2009 erschienene Thomas Gold Single „Just Because“ (feat. Amanda Wilson), mit Remixen von Ian Carey u.a., stürmte ebenfalls die Top10 der DDC, sowie die der Beatport Charts.
Kein Wunder also, dass Thomas Gold sowohl den Beatport Music Award in der Kategorie „bester Progressive House Track“, für seinen Remix von Delerium „Silence“ gewann, als auch als bester Artist für die Kategorie „Progressive House Artist“ nominiert wurde.

Thomas Gold hat es ganz weit hoch geschafft, und arbeitet nun mit den Größten der Branche. Erick Morillo hat ihm einen extrem erfolgreichen Remix von „Say The Word“ zu verdanken, und auch Paul van Dyk liess seinem Klassiker „We Are Alive“ einen „goldenen“ Anstrich verpassen. So kann Thomas auch DJs wie Axwell, Steve Angello, Sebastian Ingrosso, Dirty South, Tiesto, Mark Knight, TV Rock, David Tort, Antoine Clamaran und Robbie Rivera zu seinen Supportern zählen.

Es versteht sich daher von selbst, dass Thomas Gold regelmäßig in den angesagtesten Clubs der Welt auflegt: von LA, London, Paris, bis Rio, Moskau, Novosibirsk und Sidney. Erst kürzlich bekam er eine Residency im berüchtigten Mansion Club in Miami.
Neben seinen vielen Live-Gigs findet er auch noch die Zeit, seine regelmäßigen Radio Shows zu produzieren (weitere Infos siehe Webseite www.thomas-gold.com), und, wie bereits erwähnt, Produktionstutorials für angehende und fortgeschrittene DJs und Produzenten, auf Unimall zu posten.

Und nun die wichtige Frage an Euch! Welche Tutorial Themen wünscht Ihr euch von Thomas Gold? Postet Eure Wünsche hier als Kommentar!

Übrigens ist das Release der Fatboy Slim VS Thomas Gold Produktion “Star 69” (Skint Records) jetzt am 6.September. Also haltet die Ohren steif!

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11 Kommentare zu “Thomas Gold”

  1. Armstrong says:

    Cool wäre es wenn du mal deinen Mixdown erklärst um so schön viel breite in die Tracks zu bekommen…
    Mastering wäre auch interessant.

  2. Vegas says:

    Es gibt ein Video mit Steve Angello, in dem von 0 angefangen wird und einen Track aufbaut. So ein Tutorial wäre Klasse!

  3. Sabo says:

    Es wäre genial wenn du deine Mastering und Mixdown seeesions erklären würdest.Zb. welche plug-ins oder monitore und mischpult(e) verwendest du…
    Wobei der Vorschlag von “Vegas” auch eine sehr gute Idee ist!

  4. Felix says:

    @ Sabo & Armstrong| so ein video gibt es von ihm bereits von und bei Future Music, da geht er auf seine Masteringeinstellungen ein 😉

    Aber die Build-from-Scratch Sache würde mich auch sehr interessieren und ggf. Post-Mastering, wenn du es selbst machst

    BTW: Können wir von dir in zukunft ein Sample-Pack für einen bestimmten VST erwarten, zB Sylenth oder Largo? grade letzteren würde ich sehr begrüßen:-)

    MfG

  5. Danny says:

    bitte nicht wiederholen was schon in der Futuremusic erklärt wurde.
    gibts alles auf youtube:
    http://www.youtube.com/watch?v=C1idPR-Mv-U

    – ich find den track AGORA fantastisch. wie er den gemacht hat würd mich interessieren
    hier ein snippet, da es noch nicht released ist:
    http://www.youtube.com/watch?v=8e0MvGL3Pfk

    – detailliertes mixing & mastering natürlich auch willkommen

    wäre super, schonmal vielen dank Frank !
    gruß aus stuttgart
    danny

  6. Ben Rose says:

    Also ich fänd das “Build-from-Scratch” seehr genial!

  7. Nico says:

    finde deine Breaks sind immer der Hammer.
    Fände es gut wenn du da ist Detail gehen würdest mit Hüllkurve etc.
    Nico

  8. mathias says:

    interesse an einer übersicht von taktstruktur- oder taktanzahlverläufen der meist verwendesten tracks
    oder angaben über unbediengt enthaltene strukturen (zb. intro/outro) mit ihrer positionsverteilung und ausdehnungsmöglichkeiten

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