25.11.2020 von benjamin

Coole Ideen für euren WG Abend

Coole Ideen für euren WG Abend

Keine Clubs, Bars oder Spätis und draußen ist es eh zu kalt. Da bleibt nur noch zuhause bleiben übrig. Damit euch die Ideen für die WG-Abende nicht ausgehen, haben wir ein paar Tipps für euch, wie ihr ihn aufpeppen könnt.

Cards Against Humanity

Das Partyspiel für schlechte Menschen. Das ist der Slogan des Spiels und jeder der es spielt, kann dies bestätigen. Cards Against Humanity enthüllt den schwarzen Humor von jeder noch so scheinheilig wirkenden Person, denn der mit den gemeinsten Antworten gewinnt.
Das Spiel kommt mit Karten in schwarz (Fragen) und weiß (Antworten). Jeder besitzt 5 Antwortkarten, aus welchen man die lustigste Antwort anonym zur gezogenen Frage auswählen soll. Du bekommst einen Punkt, indem deine Karte als lustigste bewertet wurde.
Mit diesem Spiel sind Lachanfall-Bauchkrämpfe garantiert!

Eine eigene Shisha zulegen

Wenn man sich den Verlauf der Einschränkungen ansieht, sieht es so aus als blieben Shisha Bars geschlossen. Außerdem sind wir mal ganz ehrlich, draußen eine Shisha zu rauchen, ist bei diesen Temperaturen ganz und gar nicht entspannt. Doch einen ganzen Winter auf die Shisha verzichten müsst ihr nicht!
Eine Investition in diese qualitativen und dennoch preisgünstigen Shishas lohnt sich wirklich. Zusammen mit deinen Freund*innen und Mitbewohner*innen kann man die gleiche Atmosphäre wie in einer Shisha Bar aufbauen. Da ihr auf niemanden Rücksicht nehmen müsst, könnt ihr es euch sogar ganz individuell noch gemütlicher machen, als in einer echten Shisha Bar.
Damit euch langes Suchen im Internet erspart bleibt, haben wir einen UNIMALL-Favoriten herausgesucht: billige Shisha von El Badia.

Motto-Party im kleinen Kreise

In letzter Zeit sieht man die Jogginghose schon etwas öfter als die Jeans. Damit man nicht komplett im Gammel-Look eingeht, könnt ihr mal eine Motto-Party für eure WG planen.
Ihr könnt euch beispielsweise alle total schick im Glamour-Look anziehen. Glaubt mir, die neuen Outfits werden die Atmosphäre sehr positiv beeinflussen und man bekommt das Gefühl der Abend ist was besonderes. Dieses Gefühl ist doch nach Wochen nichts tun mal was ganz schönes. Natürlich gibt es auch witzige Mottos, die den Abend noch wilder machen. Ein kleiner Tipp, Halloween ist auch nicht mehr lange hin 😉

“Mensch-betrink-dich-nicht”

Wie man wahrscheinlich erkennen kann, ist dieses Spiel in Bezug auf Mensch-ärger-dich-nicht entstanden. Voraussetzungen gibt es nicht viele, nur mindestens 2 Mitspieler, Getränke und ein Spielbrett/Blatt Papier.
Ihr könnt entweder ein bestehenden Spielfeld nehmen, was ihr bemalen wollt oder ein neues malen. Ich sags euch, es lohnt sich wirklich. Jetzt könnt ihr eure eigenen Regeln aufstellen, hier schonmal ein paar Vorschläge:
2 Schlücke, wenn ihr auf Felder kommt, die markiert worden sind
4 Schlücke, wenn ihr rausgeschmissen wurdet
1 Schluck, wenn ihr eine Figur aufs Spielfeld setzen könnt
3 Schlücke, bei zwei 6en hintereinander

Seid kreativ und viel Spaß beim Spielen!

Dartscheibe zulegen

So eine Dartscheibe ist immer ein Hit, nicht nur jetzt im kleinen WG-Kreis, sondern auch wenn größere Studentenfeiern wieder erlaubt sind.
Besonders witzig ist es einen ganzen Wettbewerb daraus zu machen. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr so ausmachen, wer nächstes mal Staubsaugen muss 😉

19.11.2020 von benjamin

VPS – das perfekte Tool für Uni, Gaming und Beruf

sponsored post
VPS - das perfekte Tool für Uni, Gaming und Beruf

Du möchtest eine private Gamingrunde mit ein paar Freunden starten, eine eigene Webseite aufbauen oder eine mittelgroße Community bilden? Und das alles zu einem geringen Preis? Dann solltest du diesen Artikel aufmerksam lesen, denn wir erklären dir alles was du über VPS wissen musst.

Was ist überhaupt ein VPS?

VPS ist englisch und steht für Virtual Private Server. Darunter kannst du dir einen isolierten virtuellen Webserver auf Basis eines physikalischen Servers vorstellen. Der Hypervisor, also der leistungsstarke physikalische Server, wird unterteilt in mehrere Virtual Private Server. Diese haben alle ihre eigene IP-Adresse und sind somit komplett verwaltungsfrei. Gleichzeitig teilen sie sich alle zum Beispiel den Arbeitsspeicher, die Prozessorleistung und den Speicherplatz.

Was ist der Unterschied zu anderen Shared Hosting Angeboten und welche Vorteile gibt es?

Im Generellen ist ein VPS eine Mischung aus Shared Hosting und einem physischen Server.
Die Vorteile eines VPS gegenüber beispielsweise eines Cloud Hostings ist der Preis. Denn während du bei einem Cloud Hosting bei steigendem Nutzen exponentiell mehr bezahlen musst, bezahlst du bei einem VPS einen festen Preis. Gleichzeitig kommst du mit einem VPS auch meistens günstiger weg, als mit einem Dedicated Server. Bei
OVHcloud findest du besonders günstige vserver ohne jegliche Kompromisse.

Da der VPS direkt zwischen Shared Hosting und Dedicated Server liegt, hat man die Vorteile von beiden. Bei Hardware-Problemen gibt es keine lange Ausfallzeit, da der VPS easy auf einem anderen Hardware geöffnet werden kann. Außerdem ist die Performance ähnlich gut, wie bei einem Dedicated Server, trotz dem deutlich geringeren Preis.

Für was kann ich einen VPS Server gebrauchen?

Ein VPS Server hilft dir dabei in der superschnellen IT-Welt nicht unterzugehen. Besonders beim Hosten einer neuen Website muss der Übergang zwischen Konzeption und Produktion gut verlaufen. Das schaffst du ganz easy mit dem Sandbox VPS von OVHcloud

Denn so schaffst du dir eine dedizierte Umgebung und bist von anderen Benutzern und der Infrastruktur isoliert. Das ermöglicht dir eine geschlossene, aber auch flexible Arbeitsumgebung, ohne Risiko für die Hauptinfrastruktur oder Kundendaten. Ein VPS ist somit unverzichtbar im Test und der Entwicklung bei wachsenden Unternehmen.

Auch für unsere Gamerfreunde ist ein VPS die optimale Wahl, denn es enthält alles was ein optimales Gameplay ausmacht. Ein VPS bietet dir einen reibungslosen Spielverlauf, Flexibilität und hohe Leistung. Außerdem musst du mit einem VPS Server nicht mehr in überfüllte Online Server, welche den Spielverlauf drastisch einschränken, sondern kannst mit deinen Freunden abgekapselt ein eigenes Spiel starten. Denn das macht die vollständig isolierte Umgebung basierend auf einem Bare-Metal-Server aus. Alle Spieler bekommen einen bestimmten Anteil der ressourcen des physischen Servers. Somit genießt du eigentlich alle Angebote eines Dedicated Servers, nur sparst du mit einem VPS von OVHcloud unglaublich viel Geld.

27.10.2020 von benjamin

Bitcoin Mining und Kauf – können Studenten ihr knappes Budget damit aufbessern?

Bitcoin Mining und Kauf – können Studenten ihr knappes Budget damit aufbessern?

Ob Wertpapieranlage oder Kryptohandel, hier geht es um spekulative Geschäfte und die sind ausnahmslos risikoreich. Wer also knapp bei Kasse ist, sollte besser die Finger davon lassen. Anders sieht es aus, wenn du etwas Geld auf der Seite hast und dein eng begrenztes monatliches Budget nicht angreifen musst. Experten empfehlen allerdings, zunächst klein anzufangen. Bei vielen Portalen liegt der Mindestbetrag auf 250 Euro, das sollte für den Anfang genügen. Bitcoin Mining ist zwar gleichfalls eine interessante Sache, erfordert jedoch eine spezielle Hardware und verursacht hohe laufende Kosten.

Fast immer erforderlich: Bitcoin Wallet

Steigst du in den Handel mit Kryptos ein, solltest du dir in jedem Fall ein Bitcoin Wallet zulegen. In der digitalen Geldbörse verwahrst du deine virtuellen Zahlungsmittel. Online-Währungen jeder Art sind dort sicher und niemand kann die Wallet-Adresse ausspähen. Dass ein seriöser Anbieter ausgewählt wird, versteht sich von selbst. Am besten schaust du dir im Netz Bitcoin Wallets im Vergleich an. Du profitierst von den Tests sowie Erfahrungen Dritter und vermeidest somit den möglichen Verlust deiner Investition. Besitzt du ein virtuelles Portemonnaie, stehen dir alle Krypto Exchanges offen. Verzichtest du darauf, verringert sich die Auswahl, denn bei vielen Plattformen ist es Grundvoraussetzung für den Einstieg.

Bitcoin Schürfen mithilfe von Hochleistungscomputern

Für das Bitcoin Mining benötigst du vor allem perfekte Mathematikkenntnisse. Denn die Produktion von den Kryptos erfolgt durch das Lösen äußert komplexer Rechenaufgaben. Hilfe findet sich im Handel: Hochleistungscomputer, sogenannte Bitcoin Miner, stehen im Angebot, die genau auf diese Herausforderung spezialisiert sind. Der Kosten-Nutzen-Faktor steht jedoch in keinem guten Verhältnis. Sie verbrauchen unendlich viel Energie und gehen mit einer hohen Wärmeentwicklung einher. Nachteilig ist außerdem, dass Mining immer umfangreicher und schwieriger wird. Mit der erhöht zur Verfügung gestellten Difficulty steigen die Anforderungen an Hochleistungscomputer.

Zum Bitcoin Schürfen benötigst du eine explizite Hardware, genauer gesagt ASIC-Chips. Die Preisklassen sind unterschiedlich, sie reichen von mehreren Hundert Euro bis zu einigen Tausendern. Am besten vergleichst du die Chips im Bereich der angegebenen Stromkosten. Umso mehr Geld du auf den Tisch blätterst, desto höher ist in der Regel die Effizienz. Eine Alternative stellte früher Bitcoin Mining mit dem PC-Prozessor dar. Sie rentiert sich mittlerweile aufgrund des angestiegenen Schwierigkeitsgrades nicht mehr – die Einnahmen liegen deutlich niedriger als die Kosten für den Stromverbrauch.

Wie du noch ins Mining einsteigen kannst

Eine beliebte Variante ist das Cloud Mining. Es erfolgt eine Investition in die Hashpower eines Dienstleisters, du profitierst von der bereits vorhandenen Infrastruktur. Die meisten Anbieter schließen einen befristeten Vertrag. Cloud Mining bietet dir folgende Vorteile:

– keine hohe Stromrechnung
– Vermeidung von Downtime
– Ausschluss von Unannehmlichkeiten zuhause wie beispielsweiseunangenehme Hitzeerzeugung

Es empfiehlt sich, einen diesbezüglichen Vertrag inklusive dem Kleingedruckten sorgfältig durchzulesen. Teilweise finden sich versteckte Gebühren, die das Bitcoin Schürfen unrentabel machen.

Mining vs. Kauf

Während du beim Kauf von Bitcoin allein bei einem Kursanstieg Profit schlägst, stehen beim Mining daneben auch Gewinne an, wenn die Kurse stagnieren. Dafür ist erstere Variante finanziell lukrativer.

Dein Stromverbrauch erhöht sich beim Kryptokauf nur unwesentlich, beim Bitcoin Mining jedoch deutlich, sodass es am Ende nicht mehr lohnenswert ist.

Je nach Handelsplattform fallen Gebühren für das Trading an. Beim Mining entstehen Kosten, zum Beispiel für die Hardware und deren Wartung.

Kryptos kannst du mit einem gewöhnlichen Endgerät wie PC, iPad, Smartphone etc. kaufen und handeln. Wichtig ist allerdings eine große Speicherkapazität für die Blockchain-Nutzung. Für Bitcoin Mining hingegen ist eine spezielle Hardware mit hoher Rechenleistung erforderlich.

Fazit

Weder Bitcoin Mining noch Krypto-Trading eignen sich zum
regelmäßigen und zuverlässigen Aufstocken des Budgets. Zwar kannst du beim Handeln mit Kryptos nach einem steilen Kursanstieg schnell ein hohes Sümmchen in den Händen halten, jedoch umgekehrt auch ein schmerzhaftes Minus machen. In Bezug auf das Mining schließen die hohen Anschaffungs- und Stromkosten für die Hardware und den Betrieb eine Profitabilität in Deutschland praktisch aus. Das Schürfen von Bitcoins ist eher etwas für Menschen, die Spaß an der Technologie und dem Basteln haben. Bauen sie sich eine private Stromquelle und sinkt der Kurs nicht in den Keller, besteht die Chance, mit dem einen oder anderen Bitcoin Fund Gewinne zu verzeichnen.

04.08.2020 von benjamin

WEBSPACE UND DOMAINS FÜR STUDIERENDE

So reicht das Geld bis zum Monatsende

Noch vor wenigen Jahren war für Studierende der Weg zur eigenen Website durchaus kompliziert. Man musste einen externen Programierer beauftragen oder selbst viel Zeit in den Aufbau der eigenen Webpage investieren. Heute ist der Weg zur professionellen Website oder zum durchgestylten Studentenblog kein unüberschaubares Semesterferienprojekt. Unzählige Templates und CMS-Module warten im Netz auf ihre Nutzer. Zudem bieten Provider und Hoster bereits in den Paketangeboten die Installation von WordPress, Joomla, Drupal und/oder PrestaShop. 

Am Wichtigsten ist also die Entscheidung für den passenden Provider bzw. web hosting services sowie für das passende Webpaket. Studierende sollten hier genau auf die angebotenen Pakete achten. Diese Pakete unterscheiden sich in der Regel nach Webspace (Speicherplatz), Anzahl der möglichen Domains, Anzahl der Mailadressen und technischer Funktionalität. Für den persönlichen Blog oder Miniwebsite reicht oftmals ein Basic Paket, welches mit rund 100 MB Speicherplatz und WordPress-Funktionalität perfekte Startbedingungen bietet.

Für den studentischen Webauftritt bzw. ein eigenes größeres Projekt empfiehlt sich in der Regel ein Pro Paket. Der bessere Speicherplatz und die große Anzahl der möglichen Domains inkl. zahlreicher Mailadressen ist im täglichen Studentenumfeld unabdingbar. Pro und Performance Pakete bieten neben WordPress die bereits oben angemerkten Content Mangement Systeme (CMS), wie Joomla, Drupal und Prestashop. Alle Provider bieten hier auch Upgrade-Möglichkeiten, falls sich der Bedarf erhöht.


Auf den richtigen Domainnamen kommt es an
Natürlich muss ein passender Domainname gefunden werden. Wer vorab nach der Verfügbarkeit einer deutschen „.de“ Wunschdomain schauen möchte, der kommt an der Denic Abfrage nicht vorbei. 

Durchaus sinnvoll ist die Anfertigung einer Liste mit möglichen Wunschdomains.
Hier ist vor allem Kreativität und Konzept gefragt, da sogenannte Top-Level Domains wie name.de oder money.de in der Regel vergeben sind.
Trotzdem sollten Top-Level Domains, wie auch Begriffskombinationen immer in die Recherche einbezogen werden. Wenn also money.de nicht mehr registrierbar ist, dann sollte money-meingeschäft.de mit in die Domainsuche einbezogen werden. Auch die Kombination von Begriff und Nachname sollte nicht vergessen werden (Beispiel: money-mustermann.de) Bei Blogs bietet sich zudem die Möglichkeit Thema und Art in den Domainnamen fließen zu lassen, wie z. Bsp. money-specialblog.de  

Generell sollte der Domainname sehr einprägsam sein und nach Möglichkeit das Seitenthema im Domainnamen bereits verkörpern.
Alternativ möglich ist auch ein sogenannter „ZooName“. Als „ZooNames“ werden Domainnamen bezeichnet, die sich aus frei erfundenen Silben zusammensetzen und oftmals wie Haustiernamen klingen. Daher auch der Begriff „ZooNames”. Als nicht in der Sprache vorkommende Begriffe benötigen „ZooNames” ein starkes Marketing und empfehlen sich vor allem für StartUps und junge Magazine sowie Online-Shops. Wichtig ist eine intensive Vor- und Nachrecherche zu den klangvollen Silbenkombinationen, denn Begriffe wie zum Beispiel „floppy“ oder „yppy” sind thematisch längst belegt , geprägt und natürlich urheberrechtlich geschützt.

Ein Tipp zum Schluss: In den letzten Jahrzehnten fanden zahlreiche exotische Domainendungen ihren Weg in das Internet. Selbst die Antarktis ist mit der Endung „.aq“ im Web vertreten. Wer sich jedoch beruflich mit einer Website bzw. Blog im Netz präsentiert, der sollte auf exotische Endungen verzichten, denn die jeweilige Länderkennungen zeigt einem mögliche Kunden normalerweise sofort den Landessitz des Unternehmens an. 

Wer jedoch als Fotograf hauptsächlich in der Antarktis fotografiert, der könnte die domainendung „aq“ durchaus erfolgreich nutzen. 

Bild: ©fancycrave1 – Pixabay

18.02.2020 von benjamin

8 endgültige Studenten-Spartipps: Kostenlos oder gar Geld zurück

So reicht das Geld bis zum Monatsende

Als Student kannst du normalerweise darauf vertrauen, durch einen ganz speziellen Inhalt deines Portemonnaies zahlreiche Vergünstigungen in deinem Alltag bekommen zu können, deinen Studentenausweis. Nun ist Geldsparen natürlich schon gut, aber du musst eben nach wie vor etwas von deinen kargen Finanzen abgeben. Geht das denn nicht auch anders, ganz ohne Geld? Allerdings, denn einige Dinge kannst du tatsächlich völlig kostenlos mitnehmen. Und in einem Fall ist es sogar möglich, Geld zurückzubekommen. Wie das geht? Das liest du in unserem folgenden Ratgeber Tipp für Tipp.

1. Girokonto

Normal, ohne ein eigenes Bankkonto geht heute in aller Regel gar nichts mehr. Die gute alte Lohntüte voller Bargeld ist selbst in den typischen Studentenjobs vollkommen aus der Mode gekommen und falls du Bafög bekommst, muss das ja auch irgendwie zu dir gelangen – eben per Überweisung. Du kommst also absolut nicht umhin, ein eigenes Konto zu besitzen, ein Girokonto, um genau zu sein – und das lassen sich Banken normalerweise mit gewissen Summen bezahlen.
Große Ausnahme: Studenten. Sehr viele Banken offerieren, teilweise sogar ungeachtet deines Alters, kostenlose Girokonten. Einzig die Tatsache, dass du studierst, genügt als Nachweis für diesen Bonus. Allerdings: Das bietet nicht jede Bank an und die, die es tun, haben meist auch noch unterschiedliche Zusatzangebote. Vergleich also mehrere Kreditinstitute, bevor du irgendwo unterschreibst.

2. Campus-WiFi

Gibt es noch eine deutsche Hochschule ohne Internet? Definitives Nein. Im Gegenteil, schreibt man sich ein, gehört zu den Unterlagen, die man als Neu-Studi ausgehändigt bekommt, meist auch eine Karte mit den Zugangsdaten für das campuseigene WLAN. Ähnlich sieht es auch in Studentenwohnheimen aus, da funktioniert es häufig genauso.
Und das ist ein ziemlich mächtiges Schwert, wenn man es genauer betrachtet: Du kannst auf dem gesamten Hochschulgelände (oder zumindest einem großen Teil davon) kostenlos ins Netz, kannst alle Dienste nutzen und das oft genug auch noch mit einer ziemlich üppigen Geschwindigkeit. Dazu gibt es übrigens auch einen interessanten Vergleich ost- und westdeutscher Hochschulen.
Hier kommt der Punkt, an dem es kostenlos wird: Das Campus-WiFi bedeutet, dass du den ganzen Tag lang dein Handy-Datenvolumen nicht belasten musst. Du sparst es also, es gehört ja sowieso zu deinem Handyvertrag. Das wiederum kann es dir ermöglichen, deinen privaten Internetvertrag vollkommen wegzulassen; d.h. beim Umzug in die Hochschulstadt gar keinen abzuschließen. Für die Abend- und Wochenendstunden reicht das Handy-Volumen meistens aus.

3. Software und Filme

Wenn du angesichts dieser Zwischenüberschrift denkst, dass es hier um Halbseidenes aus einschlägigen Tauschbörsen geht, liegst du falsch. Denn als Student kannst du auch legale Software und Filme kostenlos bekommen. Dazu solltest du einen regelmäßigen Blick auf mein-deal.com/kostenloses werfen, da finden sich immer wieder unterschiedliche Dinge, naturgemäß oft nur für begrenzte Zeit.
Genialer Vorteil: Dort findest du oft auch handfeste Produkte zwischen Zahnbürste und Bürounterlagen. Apropos Bürounterlagen…

4. Büromaterialien

Wenn du über den Campus gehst, wirst du feststellen, dass beinahe an jedem Tag dort irgendeine Werbeveranstaltung stattfindet. Hier geht es um Jobs, da um irgendwelche Firmen-Selbstdarstellungen. Wahrscheinlich ist vieles davon nicht sonderlich interessant für dich.
Trotzdem allerdings solltest du immer wieder mal kurz in solche Veranstaltungen reinschauen. Warum? Dort gibt’s Werbematerialien. Kugelschreiber sind grundsätzlich das Mindeste, was man abgreifen kann. Oft auch Notizblöcke, Ordner und Ähnliches. Klar, da stehen überall Produkt- oder sonstige Namen drauf. Aber wenn du sie im studentischen Alltag verbrauchst, ist das ja egal.
Tipp: Halte unter diesen Veranstaltungen speziell auch nach solchen rund ums Thema Karriere Ausschau. Als Mindestmaß kannst du dort wertvolles Wissen für spätere Bewerbungen abgreifen. Manchmal erstellt man dir sogar für lau einen schicken, zeitgenössischen Lebenslauf samt Muster-Anschreiben.

5. Snacks

Vielleicht hast du schon davon gehört, dass man fürs Blutspenden Geld bekommt – meist eine kleine Aufwandsentschädigung von höchstens 25 Euro. Ja, das gibt es, allerdings längst nicht überall, wo man Blut spenden kann – und das sind ziemlich viele Orte.
Was es allerdings immer und überall gibt, ist ein halbwegs voller Bauch. Hinlegen, sich einige Minuten lang „abpumpen“ lassen und dann darf man sich über Cola, Schokoriegel und oft noch mehr hermachen – und manchmal sogar etwas mitnehmen. Das gute Gewissen, vielleicht jemandem damit das Leben zu retten, gibt’s obendrein – und die meisten Organisationen checken dein Blut sogar noch auf ungewöhnliche Befunde durch und melden sich, falls was im Argen liegen sollte.

6. Trinkwasser

Durst und keine Lust, Geld auszugeben? Dann geht es dir wie vielen deiner Kommilitonen. Zugegeben, für eine Flasche Discounter-Wasser bezahlt man selten mehr als 30 Cent. Aber in diesem Artikel geht es ja um die absolute Untergrenze.
Und da möchten wir dir eine weitere Webseite ans Herz legen, refill-deutschland.de. Hinter der Seite steht eine ehrenamtliche Nonprofit-Organisation, die Müllvermeidung betreiben will. Dazu hat sie eine Aktion ins Leben gerufen, die jeden, der Willens ist, kostenlos Leitungswasser abzugeben, in eine Liste aufnimmt und es ihm ermöglicht, sein Unternehmen durch einen Türaufkleber kenntlich zu machen.
Bedeutet: Überall dort kannst du ohne Anmeldung, ohne Kosten einfach hineinspazieren und eine mitgebrachte Flasche vollmachen. Natürlich, das ist eine Goodwill-Aktion, du solltest es also im Rahmen halten und nicht gerade mit einer ganzen Kiste voll leerer Wasserflaschen kommen.
Eine andere Möglichkeit, beim Trinkwasser richtig zu sparen, stellen sogenannte Cashback-Aktionen dar, wie hier strukturiert von Mein-Deal.com aufgelistet. In den meisten Fällen bekommt man für den Kauf eines Produktes ein weiteres gratis. Bei manchen Aktionen sind die Produkte komplett gratis. Ausführliche Informationen findest du zum Beispiel auf Mein-Deal.com.

7. Mahlzeiten

In den USA, wo studieren pro Semester meist tausende Dollars kostet, gibt es zahlreiche Studenten, die sich hauptsächlich von Ramen-Nudelsnacks ernähren (diese „Kissen“ mit getrockneten Asia-Nudeln und Gewürzpulver, die man nur mit Wasser übergießen muss). Nicht nur das ist hierzulande anders.
Hierzulande darfst du dich, zumindest, wenn du in Stuttgart studierst, sogar bei einigen Mitstudenten bedanken. Die haben vor kurzem das Café Immersatt gegründet. Kein normales Café, sondern ein Foodsharing-Projekt. Dort werden nur Dinge serviert, die entweder ganz legal containert wurden oder welche die Geschäfte ringsherum gleich freiwillig abgeben.
Auch hier steckt Umweltschutz als Leitgedanke dahinter, füllt dir aber abermals den Bauch völlig kostenlos für dich. Und bedenkt man, wie steil das Thema Müllvermeidung derzeit geht, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch in anderen Unistädten ähnliche Läden eröffnen.

8. Haarschnitt

Klar, jeder von uns kennt mindestens einen männlichen Kommilitonen, der die Studienzeit dazu nutzt, sich oberhalb der Schultern zu einer Kopie von „Der Mann in den Bergen“ zu entwickeln. Die meisten anderen wollen allerdings „obenrum“ regelmäßig gestutzt werden. Das ist schon für Männer teuer, für die Frauenwelt hingegen meist schon dreist – kein Wunder, dass sich viele Studentinnen für die glatte Langhaarfrisur entscheiden und höchstens mal durch Hochstecken variieren.
Dabei gibt es in fast jeder Stadt einen Ort, an den man sich für kostenlose Haarschnitte wenden kann, Handwerkskammern. Wie das? Ganz einfach: Dort kommen regelmäßig Friseur-Azubis zu Lehrgängen hin. Und die beste Übung ist nun mal das „lebende Objekt“. Du bekommst einen kostenlosen Haarschnitt, die Azubis Live-Training und dahinter steht ein Ausbildungsmeister, der darüber wacht, dass dein Schnitt auch straßentauglich ist.

13.02.2020 von benjamin

Tipps – so reicht das Geld bis zum Monatsende

So reicht das Geld bis zum Monatsende

So ziemlich jeder Student kennt das Gefühl, wenn ständig Ebbe im Geldbeutel ist. Pleite zu sein, ist richtig blöd. Am Monatsanfang, wenn das Geld kommt, ist alles prima, shoppen, ausgehen oder Geschenke kaufen, ist alles kein Problem. Doch so um den 20. des Monats ist es vorbei, dann reicht das Geld nur noch für Nudeln mit Tomatensoße. Das muss allerdings nicht so sein. Wer ein paar grundlegende Tipps beherzigt, kann lernen, besser mit seinem Geld umzugehen. Damit am Monatsende sogar noch Geld zum Sparen bleibt, ist ein wenig Know-how von Nöten. Eine große Hilfe beim Sparen ist ein einfaches Haushaltsbuch. Darin werden alle Ausgaben schriftlich festgehalten. Diese Aufzeichnungen lassen sich dann leicht analysieren, um mögliches Sparpotenzial zu finden und die Ausgaben zu optimieren.

Feste Limits setzen

Wer jeden Monat immer nur über einen bestimmten Betrag verfügen kann, sollte sich für bestimmte Ausgaben ein Limit setzen, das nicht überschritten werden darf. So gelingt es meist sogar, jeden Monat einen kleinen Betrag zum Sparen beiseite zu legen. Die Experten der ARD empfehlen dafür ETF-Sparpläne, weil die auch bei den derzeit sehr niedrigen Zinsen noch Rendite abwerfen. Das ist am Anfang sicherlich nicht sehr viel, dennoch kann auf diese Weise jeder ein kleines Guthaben ansparen.

Diese Idee gestaltet sich in manchen Situationen allerdings schwieriger, wenn unerwartet etwas kaputt geht, wie beispielsweise das Handy. Ohne Handy geht heutzutage fast gar nichts mehr. Doch ein neues Gerät ist meist recht teuer, die Finanzierung über den Handyvertrag gibt es ebenfalls nicht zum Schnäppchenpreis. Bei Handyratenkauf gibt es die Möglichkeit, Handys aller Marken in Raten zu kaufen. Dahinter steht der schwedische Zahlungsanbieter Klarna. Die monatliche Rate darf das dafür mögliche Limit nicht übersteigen. Eventuell kann es sinnvoll sein, ein günstigeres Modell auszuwählen, sonst entsteht wieder das gleiche Problem, dass das Geld nicht bis zum Monatsende reicht.

Die Finanzen überblicken

Wer das Gefühl hat, keinen Überblick über seine Finanzen zu haben, wird das Problem mit dem leeren Geldbeutel wahrscheinlich nie in den Griff bekommen, egal wie hoch das Einkommen irgendwann einmal sein wird. Wer keine Ahnung hat, wie viel Geld monatlich zur Verfügung, gibt meistens mehr Geld aus, als da ist und am Ende ist das Konto überzogen.
Dagegen hilft ein regelmäßiger Blick auf die Kontoauszüge. Dort erscheinen Ausgaben, die jeden Monat wiederkehren, wie die Miete, Telefon- oder Stromkosten, Beiträge fürs Fitness-Studio oder Versicherungen. Auch jährlich oder halbjährlich zu zahlende Posten, wie der Semesterbeitrag oder Vereinsbeiträge sind dort zu finden. Es ist sehr hilfreich, die Ausgaben und Einnahmen auf einem Blatt Papier in zwei separaten Spalten zu sammeln und zu summieren. Das ergibt am Ende einen realen Überblick über die Finanzlage, schwarz auf weiß.

Barzahlung bevorzugen – ist das wirklich besser?

Überall ist zu lesen, dass es besser ist, alles bar zu bezahlen. Das hilft einerseits zu sparen und besser zu haushalten, weil Bargeld sich nicht so leicht ausgibt. Zum anderen entsteht ein besserer Überblick über die Ausgaben. Aber ist das in der Praxis wirklich so? Oder ist es nicht eher so, dass das Bargeld schneller weg ist, als einem lieb ist und keiner weiß, wo es hin ist?
Wer mit Bargeld zahlt, merkt vor allem sehr schnell, wenn das Geld weg ist. Aber viele wissen dennoch nicht, wofür sie das Geld ausgegeben haben. Es entsteht eine unübersichtliche Zettelwirtschaft, bis dann alle Ausgaben im Haushaltsbuch stehen, wenn es denn ein Haushaltsbuch gibt. Häufig gibt es zwar die kleinen Bons, doch es geht nicht daraus hervor, wofür die Ausgabe war. Der kluge Umgang mit Geld ist dadurch viel schwieriger.
Wer hingegen mit seiner Konto-Karte bezahlt, kann direkt in der Konto-Übersicht sehen, wer das Geld bekommen hat und weiß dann, wofür das Geld war. Selbst wenn ein Kassenbon verloren geht, lassen sich alle Ausgaben im Haushaltsbuch notieren. Via Banking-App ist es ganz einfach, zu jeder Zeit zu wissen, wie viel Geld noch zur Verfügung steht.

Geld auf die Seite legen

So reicht das Geld bis zum Monatsende

Wer jeden Monat nur ein paar Euro spart, kann sich nach einiger Zeit seine Wünsche erfüllen.Geld lässt sich am besten sparen, wenn der direkte Zugriff erschwert ist. Dazu gibt es beispielsweise die Möglichkeit, einen Dauerauftrag einzurichten, der jeden Monat einen geringen Betrag auf ein Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto überweist. Noch einfacher ist es, am Monatsanfang einen Geldschein ins Sparschwein zu stecken. Aus den Augen aus dem Sinn funktioniert auch bei Geld sehr gut. Mit einem Sparbetrag von nur 50 Euro im Monat kommen innerhalb eines Jahres 600 Euro zusammen. Damit lassen sich dann einige Wünsche erfüllen.

Wünsche und Ziele schriftlich definieren

Wer immer von Monat zu Monat lebt, hat wahrscheinlich kein Geld auf der Seite. Es kann beim Sparen helfen, wenn Wünsche und Träume schriftlich festgehalten sind. Eine Weltreise, die Eigentumswohnung oder das erste eigene Auto sind Wünsche, für die es sich zu sparen lohnt. Doch es dauert, bis sich diese Wünsche mit einem Sparbeitrag von 50 Euro erfüllen lassen. Es gibt auch kleinere, lohnenswerte Sparziele, wie der neue Laptop oder der neue Fernseher. Wichtig ist, diese Wünsche wirklich zu notieren und sie dann zu kategorisieren, beispielsweise nach ihrer Bedeutung oder ihrer Größe.

Unnötiger Konsum – nein Danke

So reicht das Geld bis zum Monatsende Eine alte Weisheit sagt: „Du kannst nur mit dem Geld reich werden, das du nicht ausgibst.“ Es ist wahr. Wer mehr Geld zur Verfügung haben möchte, muss weniger ausgeben. Am einfachsten lässt sich an unnötigem Konsum sparen, wie zum Beispiel das vierte Bier in der teuren Disco. Beim Einkauf von Lebensmitteln ist es nicht notwendig, immer die teuren Markenprodukte zu kaufen. Auch Spontankäufe sind selten gut für den Geldbeutel. Sonderangebote oder der Black Friday sind kein zwingender Anlass zum Shoppen. Wer jedoch die Produkte ohnehin kaufen möchte, kann mit Sonderangeboten und -aktionen bares Geld sparen.

Abbildung 1: Pixabay © Chronomarchie (CC0 Public Domain)
Abbildung 2: Pixabay © USA-Reiseblogger (CC0 Public Domain)
Abbildung 3: Pixabay © LillyCantabile (CC0 Public Domain)

05.12.2019 von patricia

So kannst du als Student richtig Geld sparen: Kreditvergleich lohnt sich

outfit_blog

Die Schule ist geschafft und nun beginnt für dich endlich das lang ersehnte Studium. Raus aus der alten Umgebung, rein ins selbstständige Leben. Doch der neue Lebensabschnitt beinhaltet auch, dass du dich ab jetzt selbst finanzieren musst: Studiengebühren, Bücher, Miete, Lebensmittel und noch einiges mehr. Das heißt, es kommen monatliche finanzielle Belastungen auf dich zu, die regelmäßig bezahlt werden müssen. Doch nur Mut – du schaffst das. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, einen Kredit aufzunehmen. Wer schlau ist und vergleicht, kann dabei richtig viel Geld sparen.

Mit einem Kreditvergleich bares Geld sparen – hilfreiche Tipps für Studenten

Wer sein Studium in möglichst kurzer Zeit absolvieren möchte, benötigt Geld. Meist reichen das BAföG oder auch der Zuschuss von den Eltern nicht aus, um sich voll und ganz auf das Studieren konzentrieren zu können. Die laufenden Kosten werden damit gerade so gedeckt. Ein Nebenjob muss her – doch der nimmt wiederum viel Zeit in Anspruch. Zeit, die dir somit zum Lernen fehlt. Einen Ausweg aus dieser Situation kann ein Kredit schaffen. Mittlerweile haben viele Banken ihre Angebote speziell auf die Bedürfnisse von Studenten zugeschnitten. Doch welcher Kredit ist der beste für deine Zwecke? Ein Kreditvergleich kann dir dabei helfen, die passende Lösung für dich zu finden.

Entlastung im Studium – ein Kreditvergleich ist wichtig

Nicht jeder, der ein Studium anstrebt, hat das Glück, dass ihnen Eltern oder Großeltern finanziell unter die Arme greifen können. Das heißt: Die monatlich anfallenden Kosten müssen auf einem anderen Weg abgedeckt werden. Dafür eignen sich der Bezug von BAföG oder ein passender Nebenjob. Reicht das Geld nicht aus, kann dir eine Bank mit einem günstigen Kredit helfen, für die Zeit des Studiums gut über die Runden zu kommen. An dieser Stelle wird es dann aber meist etwas komplizierter, denn wie sagt man so schön: Viele Wege führen nach Rom. Das heißt, es gibt eine Vielzahl von Kreditmöglichkeiten. Wichtig ist, dass ein Kredit genau auf deine individuelle Situation zugeschnitten ist. Dabei lohnt es sich – bevor man das Gespräch mit einem Finanzexperten sucht – vorab einen Kreditvergleich durchzuführen. Dieser kann bereits im Vorfeld Licht ins Dunkel bringen, sodass du für ein Kreditgespräch bereits gut vorbereitet bist.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Grundsätzlich kommen zwei Möglichkeiten für dich als Kreditnehmer infrage. Zum einen bietet sich ein klassischer Ratenkredit an. Hierbei erhältst du das beantragte Geld in einer Summe und zahlst diese über einen festgelegten Zeitraum in Raten wieder ab. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, einen Bildungs- oder Studienkredit aufzunehmen. Dieser beschränkt sich ausschließlich darauf, dir dein Studium zu finanzieren, und wird nicht in einer Summe, sondern monatlich ausgezahlt. Auch staatliche Fördermöglichkeiten solltest du in Betracht ziehen. Vielleicht kommt ja für dich sogar ein Stipendium infrage. Welche Lösung schlussendlich für dich die richtige ist, kannst nur du selbst nach sorgfältigem Abwägen entscheiden.

Welche Voraussetzungen gibt es für einen Kredit?

Wer einen Kredit beantragt, benötigt in der Regel ein geregeltes Einkommen als Sicherheit für die Banken. Als Student kannst du darauf meist nicht zurückgreifen und hast es somit schwerer, einen Kredit zu bekommen. Doch auch die Banken haben Studenten mittlerweile als potenzielle Kunden auf dem Schirm, sodass du gute Chancen hast, einen Kredit bewilligt zu bekommen. Trotzdem müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein:

– Dein Wohnsitz muss in Deutschland sein.
– Du bist volljährig.
– Du hast keinen negativen Schufa-Eintrag.

Bestmögliche Bedingungen schaffen

Wenn du einen Kredit bei einem Finanzinstitut beantragen möchtest, kannst du mit einem ganz einfachen Mittel deine Chancen auf eine Kreditvergabe deutlich verbessern: Hol dir einfach einen Mitantragsteller ins Boot. Ein Bürge erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen Kredit bewilligt zu bekommen, erheblich. Ob Partner oder Eltern – für die Banken bedeutet eine weitere Person eine größere Sicherheit. Damit zeigst du Verantwortungsbewusstsein und dir wird mehr Vertrauen von Seiten des Kreditgebers entgegengebracht.

Mit einem Kreditvergleich und einer guten Vorbereitung kannst du viel Geld sparen

Es gibt unzählige Anbieter von Krediten: Welcher der richtige für dein Vorhaben ist, kannst nur du allein entscheiden. Doch es gibt Möglichkeiten, sich im Vorfeld schon einen Überblick zu verschaffen. Online hast du Zugriff auf die unterschiedlichsten Vergleichsrechner – natürlich kannst du dir auch eine Hausbank suchen, bei der du eine persönliche Beratung bekommst.

Ganz gleich, welchen Weg du gehst, entscheidend ist, dass du dir schon im Vorfeld Gedanken machst, was du möchtest. Dazu zählt eine gute Vorbereitung– aus diesem Grund solltest du folgende Punkte vorab für dich klären:

– Wie viel Geld benötigst du?
– Welche Laufzeit soll der Kredit haben?
– Welchen Zweck soll der Kredit bedienen?

Bei einer Zweckgebundenheit kann diese Angabe als Sicherheit für die Banken dienen. Das kann einen deutlich besseren Zinssatz für deinen Kredit hervorbringen. Eine längere Laufzeit senkt langfristig den Beitrag, der monatlich für die Tilgung fällig wird.

Schritt für Schritt zum Kredit

Wenn du einen Kredit beantragen möchtest, gehst du am besten folgendermaßen vor:

1. Du suchst dir beispielsweise über einen Kreditvergleichsrechner einen passenden Kredit aus.

2. Du stellst alle notwendigen Unterlagen zusammen: Dazu gehören unter anderem alle Angaben zu deinem Studium oder auch persönliche Daten der Bürgen.

3. Mit diesen Unterlagen bist du bestens gewappnet für das Kreditgespräch bei der Bank oder für das Ausfüllen eines Online-Kreditformulars.

4. Ist der Kredit bewilligt: herzlichen Glückwunsch! Nun bekommst du ein individuelles Angebot von der Bank.

5. Bist du mit den Konditionen der Bank zufrieden und willigst ein, hast du schon bald die Kreditsumme zur Verfügung. Dann heißt es: Viel Erfolg für dein Studium!

Fazit

Ganz gleich, für welche Vorgehensweise du dich entscheidest: In jedem Fall lohnt sich ein Kreditvergleich, um für dich die besten Konditionen und somit auch die besten Bedingungen für dein Studium zu schaffen.