17.06.2019 von benjamin

Wie du die richtigen LED Lampen für deine Wohnung findest

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Moderne LEDs sind auf dem Vormarsch und lösen herkömmliche Leuchtmittel wie Glühbirnen und Halogenlampen schrittweise ab. Die auf der ausgeklügelten Leuchtdioden Technik basierende Beleuchtung ist nicht nur besonders langlebig und robust, sondern zeichnet sich in erster Linie durch ihre extrem hohe Energieeffizienz aus. Diese schont auf lange Sicht nicht nur die Umwelt, sondern vor allem den eigenen Geldbeutel. Wenn auch du von den zahlreichen Vorteilen moderner LEDs profitieren möchtest, dann solltest du bei der Auswahl der richtigen LED Lampen für deine Wohnung oder dein WG-Zimmer folgende drei Punkte beachten.

Der richtige Sockel

Wenn du dir das Sortiment eines Glühbirnenhändlers wie gluehbirne.de anschaust, wirst du schnell feststellen, dass es Leuchtmittel für jede Menge verschiedene Sockel Typen gibt. Um die richtige LED zu finden, solltest du daher zuerst einmal in Erfahrung bringen, welche Lampenfassung bei dir vorhanden ist und welcher Lampensockel dafür die passende Variante ist. Werden bisher klassische Glühbirnen in deiner Wohnung verwendet, dann handelt es sich in der Regel um einen E27 Schraubsockel. Kommen hingegen Halogenspots mit Reflektor zum Einsatz, dann besitzen diese üblicherweise einen GU4 oder G5.3 Stiftsockel. Hast du den Lampensockel identifiziert, dann weißt du schon mal genau, nach welcher Variante von LED Leuchtmitteln du dich umgucken musst.

Die richtige Helligkeit

Als Nächstes solltest du dir Gedanken über die Helligkeit machen. Bei klassischen Leuchtmitteln wurde die Helligkeit in Watt angegeben. Bei modernen LED Lampen ist das etwas anders. Da die energieeffizienten Leuchtdioden nur einen sehr geringen Stromverbrauch haben, unterscheiden sich die einzelnen Modelle bei der Wattzahl nicht groß voneinander. Hier ist eine andere Messgröße von Bedeutung: der Lichtstrom in Lumen. Eine herkömmliche Glühbirne mit 60 Watt besitzt in etwa einen Lichtstrom von 750 Lumen. Möchtest du eine LED mit derselben Helligkeit, dann musst du ein LED Leuchtmittel mit ebenfalls 750 Lumen suchen. Diese besitzen hingegen je nach Modell lediglich eine Leistungsaufnahme von 9 bis 12 Watt.

Die richtige Farbtemperatur

Zum Schluss geht es noch um die Farbtemperatur. Während klassische Leuchtmittel wie Glühbirnen und Halogenlampen immer eine feste Farbtemperatur besitzen, kann diese bei LED Leuchtmitteln individuell bestimmt werden. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass du dir das passende Licht für den gewünschten Einsatzzweck aussuchen kannst. Möchtest du ein besonders gemütliches Licht, um nach einem anstrengenden Tag in der Uni relaxed Chillen zu können, dann ist eine warmweiße Beleuchtung genau das richtige für dich. Bevorzugst du hingegen ein besonders helles und konzentrationsförderndes Licht zum Lernen, dann solltest du dich für eine tageslichtweiße Beleuchtung entscheiden.

10.04.2019 von patricia

Ghostwriting für Studierende: Wie viel Fremdleistung ist erlaubt?

studentworking_unimallBild: pixabay.com/StartupStockPhotos (CC0 1.0)

Im Studium müssen junge Menschen immer wieder schriftliche Arbeiten anfertigen. Vom Referat über Hausarbeiten bis hin zur Bachelor- oder Masterarbeit sammelt sich im Laufe der Zeit eine ganze Menge Schreibarbeit an. Leider ist nicht Jeder zum Autor geboren und auch wenn es nicht am Fachwissen mangelt, tut sich Mancher doch sehr schwer damit, schriftliche Arbeiten abzuliefern, die bei Lehrern, Dozenten und Prüfern in jeder Hinsicht Anklang finden.

Der Gedanke, eine wissenschaftliche Arbeit von einer anderen Person schreiben zu lassen, ist wahrscheinlich den meisten Studierenden zumindest einmal als durchaus reizvoll durch den Kopf gegangen. Ghostwriting heißt das Prinzip, das inzwischen in akademischen und wirtschaftlichen Kreisen weit verbreitet ist. Akademische Fachkräfte stellen in professionellen Ghostwriting-Agenturen ihr Fachwissen und ihre schriftstellerischen Fähigkeiten zur Verfügung und Studierenden eine umfangreiche Dienstleistung an. Diese beinhaltet in der Regel das Verfassen einer vollständigen wissenschaftlichen Vorlage, die professionell verfasst wurde und neben einer korrekten Zitationsweise auch einen roten Faden beinhaltet. Eine Vorlage von einem Ghostwriter darf nicht unverändert an einer Hochschule als geforderter Leistungsnachweis eingereicht werden.

Wer jetzt gleich mit Schrecken an das Wort Plagiat und damit an Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg denkt, sollte ruhig weiterlesen. Den ehemaligen Spitzenpolitiker haben verschiedene Passagen in seiner Dissertation zwar seinen Doktortitel gekostet, professionelles Ghostwriting ist allerdings nicht ganz so eindeutig als rechtswidriges Plagiat einzustufen. Das sollten Studierende wissen, wenn sie die Hilfe eines Autors in Anspruch nehmen möchten.

Sich mit fremden Federn schmücken: Ist das immer eine Täuschung?

Wenn es darum geht, die Arbeit einer anderen Person als die eigene auszugeben, versteht die deutsche Rechtsprechung wenig Spaß. Geschieht dies im Rahmen eines Referates, einer Hausarbeit oder gar einer Bachelor- oder Masterarbeit, handelt es sich um eine Prüfungsleistung, die durch die Veröffentlichung unter falschem Namen gefälscht wurde. Damit liegt eine bewusste Täuschung vor, die rechtlich belangt werden kann.

Die gesetzliche Grundlage dafür liefert § 267 des Strafgesetzbuches. Dieser legt Urkundenfälschung als rechtswidrige Handlung fest, die strafrechtliche Konsequenzen hat. Da vor allem Abschlussarbeiten wie Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen die Basis für den Erwerb eines akademischen Titels bilden, fällt die Angabe des falschen Verfassernamens rechtlich in den Bereich der Urkundenfälschung.

Ein weiteres rechtliches Problem stellt die eidesstattliche Versicherung dar, die am Ende einer akademischen Arbeit steht und vom Verfasser unterzeichnet werden muss. Nach
§ 156 des Strafgesetzbuches ist eine falsche Versicherung an Eides statt strafbar, und diesen Tatbestand erfüllen Studierende grundsätzlich, wenn sie die Arbeit eines anderen Verfassers mit der eidesstattlichen Erklärung als ihre eigene bestätigen.

Dann ist da noch die Sache mit dem Urheberrecht, die in diesem Zusammenhang wichtig wird. Der Urheber nach dem Schöpfungsprinzip ist laut § 7 des Urhebergesetzes Derjenige, der etwas Neues selbst erschaffen oder verfasst hat. Der Schöpfer eines Werkes, in diesem Fall einer schriftlichen Arbeit, ist der Urheber und dieser kann sein geistiges Eigentum schützen lassen. Hier liegt die Tücke im Detail, denn im Urhebergesetz steht ausdrücklich, dass geistiges Eigentum nach Urheberrecht geschützt werden kann, aber nicht muss.

An dieser Stelle klinken sich professionelle Ghostwriting-Agenturen ein. Sie gehen auf Basis des Gesetzestextes davon aus, dass ihre Autoren zwar die geistigen Schöpfer einer Arbeit sind, diese dem Auftraggeber aber zur Verfügung stellen und damit auf ihr Urheberrecht verzichten. Das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der schriftlichen Arbeit geht über den zwischen der Agentur und dem Auftraggeber geschlossenen Vertrag gegen Zahlung des vereinbarten Entgeltes an den Auftraggeber über – also an den Studierenden.

Hier streitet sich also das Urheberrecht mit dem Nutzungsrecht und lässt dabei einen großen Ermessensspielraum, den Ghostwriter und ihre Kunden nutzen können.

Ghostwriting an der Hochschule: Umstrittene Unterstützung von außen

Im politischen und wirtschaftlichen Bereich und vor allem in der Literatur ist Ghostwriting seit langer Zeit etabliert. Politiker verpassen ihren Reden und schriftlichen Statements gerne mithilfe eines Rhetorikprofis den letzten Schliff. Beliebt sind auch Autobiografien von Prominenten, die immer wieder gern mit einem Ghostwriter zusammenarbeiten, um die interessanten Anekdoten aus ihrem Leben in eine ansprechende Gestalt zu bringen. Schon in der Antike wurde Ghostwriting sehr erfolgreich praktiziert und genoss sogar einen äußerst guten Ruf.

An Hochschulen wird dieses Thema allerdings deutlich kritischer gesehen. Dabei ist die Problematik zunächst einmal völlig losgelöst vom Phänomen des Plagiates zu sehen. Die Arbeit eines Ghostwriters ist nämlich kein Plagiat, sondern im Falle von professionellen Ghostwritern in der Regel eine eigenständig verfasste, wissenschaftlich fundierte und geistig neu geschaffene Arbeit. Mit dem Vorwurf des Plagiates hat das also gar nichts zu tun.

Trotzdem akzeptieren Hochschulen die wissenschaftlichen Arbeiten aus der Feder eines Anderen in der Regel nicht und werten sie sogar als Täuschungsversuch, mit allen darauffolgenden Konsequenzen. Grund dafür ist, dass schriftliche Arbeiten im Studium, ganz besonders natürlich Abschlussarbeiten zum Erwerb eines akademischen Titels, die Fähigkeiten des Studierenden unter Beweis stellen sollen, die erlernten Studieninhalte anzuwenden. Dieser Zweck kann aber nicht erfüllt werden, wenn ein Ghostwriter, in der Regel selbst eine wissenschaftliche Fachkraft mit abgeschlossener akademischer Ausbildung, die Arbeit für den Studierenden verfasst. Mit dieser Begründung werden die meisten Hochschulen deshalb Hausarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen, die aus der Feder eines Ghostwriters stammen, kaum anerkennen. Hier ist also Vorsicht geboten.

Das heißt allerdings nicht, dass Studierende, die selbst kein Händchen für goldene Formulierungen haben, ganz auf die Fähigkeiten eines Ghostwriters verzichten müssen. Immerhin kann auch die sprachliche Ausgestaltung einer wissenschaftlichen Arbeit zu einem nicht unbeträchtlichen Teil in die Gesamtbewertung miteinfließen und hier sollen Studierende mit begrenzten schriftstellerischen Begabungen oder auch Nicht-Muttersprachler nicht unverhältnismäßig benachteiligt werden. Es ist durchaus erlaubt und im Einzelfall sogar empfohlen, eine selbst verfasste Arbeit durch ein professionelles Lektorat noch einmal sprachlich verfeinern zu lassen. Manche Hochschulen arbeiten zu diesem Zweck sogar mit professionellen Ghostwriting-Agenturen zusammen und vermitteln auf Wunsch den Kontakt zwischen Studierenden und Lektoren.

Wichtig ist allerdings, dass die wissenschaftliche Arbeit eines Ghostwriters als Vorlage angesehen werden muss, die durch den Studierenden nur als solche zu verwenden ist. Auch ein Fachlektorat durch einen erfahrenen Ghostwriter stellt rechtlich kein Problem dar.

Bildquelle:
Abbildung 1: @ PaliGraficas (CCO-Lizenz) / pixabay.com

 

03.03.2019 von benjamin

Die Microsoft Xbox One S

Ultimative Spiele und 4K-Entertainment System – die neue Microsoft Xbox One S hat viele Pluspunkte, die einfach überzeugen

Über 100 Spiele existieren lediglich für diese Konsole – über 1oo Mal Spielspaß pur! Außerdem wächst die Bibliothek an Xbox 360-Spielen für die Xbox One S, die mit ihrem neuen Design besticht – edles, pures Weiß, ganz ohne Aufregung, sodass ihr euch voll und ganz auf euer Spiel konzentrieren könnt. Die Xbox One S ist die einzige Konsole mit 4K Ultra HD Blu-ray, außerdem 4K Videostreaming und HDR. So könnt ihr spannende Filme und Serien jederzeit in facettenreichem 4K Ultra HD streamen und müsst keine Qualitätsverluste in Kauf nehmen. Nutzt außerdem Xbox Live – offiziell das schnellste und zuverlässigste Gaming-Netzwerk zum gemeinsamen Spielen mit euren Freunden.

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Spannende Specs

Mit diesen Specs und Neuheiten überzeugt Microsofts Xbox One S:

Klein aber oho

Auch wenn die Größe es nicht vermuten lassen würde, in der nun 40% kompakteren Konsole der neuen Xbox One S steckt ordentlich Power. Mit integriertem Netzteil und bis zu 2 TB Speicherplatz gilt die neue Xbox One S als die bisher bei weitem fortschrittlichste Xbox.

Nun mit noch besserem Controller

Der Controller der neuen Xbox One S ist wireless (kabellos), und punktet mit seinem schlanken, puren und deutlich optimiertem Design. Die Grip-Fläche ist texturiert, Bluetooth ermöglicht interaktives Spielen auf Windows 10 Geräten. Ein weiteres Highlight: Die Tastenbelegung könnt ihr individuell belegen, sodass ihr eure Griffe und Kombinationen bestmöglich nutzen und nach eurem Geschmack einstellen könnt. Auch die drahtlose Reichweite wurde beim neuen Gerät verbessert. Außerdem könnt ihr jeden kompatiblen Kopfhörer mit der 3,5mm Stereo-Headset-Buchse einstecken und den passenden Sound zum Spiel genießen.

Coole Spiele

Viele coole Spiele wurden nur für die neue Xbox One S entwickelt – darunter beispielsweise Gears of War 4, Halo Wars 3 oder ReCore, die für Spannung und Action allein oder mit den Freunden sorgen. Dank Abwärtskompatibilität könnt ihr auch Xbox 360 Spiele bequem auf der Xbox One genießen. Ein weiteres Plius: Spiele neue EA-Spiele eine begrenzte Zeit lang, bevor sie im Anschluss mit EA Access verfügbar werden.

02.03.2019 von benjamin

Apps die für den Apple Pen optimiert sind

Der Apple Pen ist vor Allem für Kreative ein wahres Kreativ-Update zum iPad – kabellos, präzise und magisch hilft er euch, euer iPad noch intuitiver nutzen zu können. Diese Apps machen mit dem Apple Pen noch mehr Spaß.

Der neue Apple Pencil ist ein echtes technisches Meisterwerk – einfach zweimal tippen, und im Nu sind die Werkzeuge gewechselt. Funktionalität und Präzision sind nur zwei von vielen Eigenschaften, die den Wunder-Pen auszeichnen und mit denen ihr Apps ganz neu entdecken könnt.

1. Notes Plus

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Natürlich könnt ihr Notizen auch ganz simpel mithilfe eurer Tastatur eintippen – mehr Spaß macht das Ganze aber mit Zubehör. Mit iOS 11 bekam der Apple Pen Handschriftenerkennung, sodass auch Notizen, die ihr per Hand geschrieben habt, einfach gelesen und bei Bedarf sogar in Druckbuchstaben umgewandelt werden können.

Mit dem Stift könnt ihr auch ganz einfach Grafiken oder andere Zeichnungen anfertigen. Vor allem für das iPad Pro gibt es speziell entwickelte Apps, mit denen das Zeichnen und Bearbeiten absolut intuitiv werden soll. Ein Beispiel ist Notes Plus.

Kosten: 10,99

2. GoodNotes 4

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Auch hierbei handelt es sich um eine Notizbuch-App. Die originalgetreue Darstellung von DIN-A4-Seiten ist ein absolutes Plus von GoodNotes, was auf dem 9,7-Zoll-Display ein häufig bemängeltes Problem ist. Einfach im Eingabebereich von GoodNotes die gewünschte Notiz schreiben und der Text erscheint an der entsprechenden Stelle im Papierbereich. Plus: Die App eignet sich hervorragend, um PDF-Dokumente auszufüllen, zu bearbeiten oder mit einer Signatur zu versehen, was mit anderen Applikationen oft nervig sein kann.

Kosten: Einmalig 8,99 Euro

3. ProCreate 4

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Die App ProCreate 4 ähnelt Photoshop in ihrer Funktionalität wohl am Meisten. Nutzt über 100 Pinsel und definier euch eigene Werkzeuge ganz nach Bedarf zum authentischen und originalgetreuen Malen und Zeichnen auf dem iPad. Stiftbewegungen werden mit höchster Präzision in Pinselstriche umgesetzt, bis zu 120 Mal wird das Bild pro Sekunde aktualisiert. Ein weiteres Plus. Ihr könnt selbst festlegen, wie die unterschiedlichen Pinsel auf euren Apple Pen reagieren.

Kosten: 10,99 Euro

4. Affinity Photo

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Fotos bequem mit dem Apple Pen bearbeiten, direkt auf eurem iPad -mit Affinity Photo absolut kein Problem. Die gute Qualität lässt sich schon allein darüber nachweisen, dass Apple selbst die App schon nutzte, um die Leistung des neuen iPad Pro zu demonstrieren. Dateiformate wie JPEG, RAW oder PSD lassen sich problemlos öffnen und bearbeiten, beispielsweise durch Nachbelichtung, Klonen, Schönheitsmakel entfernen, Bildfehler korrigieren, Farbtöne abändern und vieles mehr. Dabei stehen euch typische Werkzeuge wie Weißabgleich, HSL, Tonwertkorrektur und vieles mehr zur Verfügung. Die App Affinity Photo bietet eine echte (preiswerte) Alternative zu Photoshop für das iPad.

Kosten: 21,99 Euro

5. uMake

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Dreidimensionales Zeichnen mit dem Apple Pen? Kein Problem! Mit uMake verwandelt ihr zweidimensionale Bilder ganz einfach in 3D-Modelle. Diue App punktet mit Symmetrie-Tool, Kantenglätter und vielem mehr, sodass ihr euer perfektes Ergebnis problemlos im 3D-Druck-Format ausgeben könnt – vor allem für Architekturbegeisterte und Designinteressierte ein absolutes Highlight!

Kosten: Es gibt eine Gratisversion, Pro-Version ab 5,49 im Monat

11.02.2019 von benjamin

Immer auf dem neusten Stand mit Wirtschaft, Börse und Co. zum kleinen Preis

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Wer sich in den Themen Wirtschaft, Märkte und Unternehmen auskennen möchte, muss vor allem eins sein: schnell und gut informiert. Die Informationen zu dieser Thematik gibt es in den teuren Wirtschafts und Finanzmagazinen gut aufbereitet – allerdings zum gar nicht mal so günstigen Preis. Als Student habt ihr über unimall allerdings die Change, sehr viel günstiger an die Magazine zu kommen.

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Das bringen euch die Wirtschaftsmagazine

Eine Wirtschaftszeitung ist in dem Sinne nicht wirklich eines Tageszeitung, voll mit Artikeln und Beiträgen9 zum aktuellen Weltgeschehen, sondern vielmehr eine sehr selektierte Version mit einem ganz klaren Fokus auf Wirtschaft und Finanzen. Sind die Themen als wirtschaftlich relevant, findet man sie in Handelsblatt und Wirtschaftswoche, falls nicht, fallen diese raus. Gerade wenn man ein starkes Interesse an diesen Themen hat, ist es oft anstrengend, sich durch die neusten Updates von Germanys Next Topmodel und dem Bilderartikel zu Dieter Bohlens neuer Frisur zu kämpfen, bevor es an die Artikel mit Substanz geht, die einem vielleicht auch bei privaten Investitionen weiterhelfen. Das ist der Grund, warum viele Vertreter der Wirtschaft sowie Politiker sehr gerne neben ihrer Tageszeitung noch eine Wirtschaftszeitung lesen, um gezielt an ihre Informationen zu kommen.

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Günstig lesen dank Studentenstatus

Egal ob absoluter Anfänger und Neuling auf dem Gebiet oder schon erfahrener Aktienbesitzer – als Student genießt ihr den Vorteil, die großen Wirtschaftszeitungen zu einem sehr günstigen Preis zu lesen! Bei unimall bekommt ihr die beiden großen Zeitungen WirtschaftsWoche und Handelsblatt zum Studentenpreis:

Das heißt, ihr könnt diese Zeitungen für nur einen Euro pro Monat lesen! Hierbei beschränkt sich das Abo nur auf die digitale Version, aber auf der anderen Seite liest sowieso keiner mehr die Printausgabe. Mit dem Smartphone oder Tablet habt ihr die Zeitungen immer dabei und könnt euch sogar per Benachrichtigung über die neusten News informieren lassen.

 

 

29.01.2019 von benjamin

Haftpflichtversicherung für Studenten – das musst du wissen

Haftpflichtversicherung für Studenten – das musst du wissen

Versicherungen sind ein leidiges Thema, das junge Leute in dem Glauben, sich darum noch lange nicht kümmern zu müssen, gerne aufschieben. Das ist jedoch nicht ratsam, vor allem wenn es um so wichtige Versicherungen wie die private Haftpflichtversicherung geht. Als Studierende/r solltest du dich möglichst früh mit dem Thema befassen, denn umso niedriger fallen die Beiträge aus. Was du über die Haftpflichtversicherung wissen solltest, erfährst du in folgendem Beitrag.

Was ist eine private Haftpflichtversicherung?

Die private Haftpflichtversicherung tritt dann auf den Plan, wenn du das Eigentum Dritter oder direkt andere Personen schädigst. Das können kleinere Malheure sein wie ein umgestoßener Kaffee, der sich über den Laptop deines Kommilitonen ergießt, oder Schlimmeres, wie ein Fahrradunfall, bei dem durch deine Schuld eine Passantin verletzt wird.

Hast du keine private Haftpflichtversicherung, musst du selbst für den entstandenen Schaden zahlen. Das ist schon beim Laptop ärgerlich, doch bei Unfällen geht es richtig ins Geld und ohne Haftpflicht hast du möglicherweise ein Leben lang Schulden. Der Abschluss dieser Versicherung lohnt sich also auf jeden Fall, da sie die Kosten trägt.

Übernimmt die Haftpflichtversicherung auch Schäden am eigenen Hab und Gut?

Die Antwort darauf lautet leider: nein. Die Haftpflichtversicherung zahlt nur für Schäden, die du anderen Personen oder ihrem Eigentum zufügst. Möchtest du deine Sachen schützen, brauchst du eine weitere Versicherung, die sogenannte Hausratversicherung. Diese gibt es für Studenten schon um wenige Euro im Monat und lohnt sich insbesondere hinsichtlich des Fahrradschutzes, sollte dieser, wie bei der Hausratversicherung für Studenten von allmaxx, inkludiert sein.

Ab wann brauchen Studenten eine private Haftpflichtversicherung?

Als Student musst du dir nicht zwangsläufig eine eigene private Haftpflichtversicherung zulegen, denn in der Regel bist du während der Erstausbildung – sprich erstes Studium oder erste Berufsausbildung – über die Familienhaftpflicht deiner Eltern versichert.

Ist dies nicht der Fall oder befindest du dich nicht mehr in der Erstausbildung, benötigst du eine eigene Haftpflichtversicherung. Manche Versicherer können auch eine bestimmte Altersgrenze, zum Beispiel von 25 Jahren, vorgeben. Hast du dieses Alter erreicht, musst du dich eigenständig versichern. Dasselbe gilt, wenn dein Hauptwohnsitz nicht mehr bei den Eltern gemeldet ist.

Ist die private Haftpflichtversicherung Pflicht?

Auch wenn das Wort “Pflicht” in Haftpflichtversicherung steckt, bedeutet das nicht automatisch, dass du sie haben musst: Der Wortbestandteil bezieht sich nicht auf die Versicherung an sich, sondern die gesetzliche vorgeschriebene Pflicht, für den verursachten Schaden haften zu müssen. Bezogen auf das eingangs beschriebene Beispiel mit dem verschütteten Kaffee bedeutet das: Du musst für den kaputten Laptop haften – ob du dabei selbst die Kosten trägst oder deine Haftpflichtversicherung, spielt keine Rolle.

Unbestreitbar ist jedoch, dass es durchaus Sinn macht, eine private Haftpflichtversicherung zu haben, schließlich willst du nicht auf den – je nach Schaden – immensen Kosten sitzen bleiben.

Möchtest du dich noch weiter über das Thema private Haftpflichtversicherung für Studenten informieren, wollen wir dir das Portal studentenhaftpflicht.de ans Herz legen. Dort findest du alles Wissenswerte rund um die Haftpflicht, kannst Fragen an Experten richten und dich derzeit sogar ein Jahr lang kostenlos versichern.

22.01.2019 von benjamin

IPhone XS vs. iPhone XR – welches ist für euch?

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Seit es das iPhone gibt, ist es immer relativ klar gewesen, welches iPhone man möchte – es gab nur eine, bzw. Ab dem iPhone 6 zwei Versionen. Wer aber ein eher kleines iPhone wollte, der hatte nur eine Wahl. Das ändert sich jetzt zum ersten mal, mit dem iPhone XS und dem iPhone XR. Wir zeigen euch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

 

Die Hardware

Von weitem sehen sich die beiden iPhones sehr ähnlich: Beide sind circa gleich groß (5.8 vs. 6.1 Zoll), beide haben eine ähnliche Form und die gleiche „Notch“ am oberen Displayrand. Erst bei näherem Hinsehen fallen Unterschiede auf: Das iPhone XS hat eine Dual Kamera, während das iPhone XR nur eine Kamera hat und das iPhone XR ist in mehreren Farben verfügbar, das iPhone XS nicht. Innerlich sind die Unterschiede noch viel geringer. Beide Smartphones werden von Apples A12 Bionic Chip angetrieben, beide haben Face ID, beide haben die selbe 12 MP Kamera (hier hat das XS noch ein Objektiv mehr), beide sind wasserfest und beide lassen sich kabellos aufladen. Der einzige Unterschied ist das Display. Hier hat das iPhone XS ein OLED Display mit 458 ppi, ein Kontrastverhältnis von 1000000:1, 3D Touch und ist HDR fähig. Das iPhone XR hat hier nur ein LED Display mit 326 ppi, ein Kontrastverhältnis von 1400:1 und kein 3D Touch.

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iPhone XR Manko Display: Wirklich so schlimm?

Viele Leute beschweren sich über das Display des iPhone XR, da es ihrer Meinung nach das ganze Produkt kaputt macht. Es hat gerade einmal ein 720p Display, unterstützt kein Full HD etc. Doch ist das wirklich so schlimm? Schauen wir uns doch einmal an, was das für ein Display ist. Apple verbaut in seinen Smartphones üblicherweise (seit dem iPhone 4) ein Display mit sogenannter Retina Auflösung. Das bedeutet 326 ppi. Diese Pixeldichte wurde gewählt, da ab dann kein Unterschied mehr gesehen werden kann, da das Auge nur eine gewisse Auflösung hat. Das Display ist von der Auflösung und vom Kontrastverhältnis genau so wie das des letztjährigen Flagschiffs iPhone 8 – und hat sich hier jemand beschwert?

Im Internet kursieren zudem Videos, wie Menschen das iPhone XR Display mit OLED Displays verwechseln, da die Farbwiedergabe so realitätsnah ist.

 

Welches iPhone für euch geeignet ist

Im Grunde genommen ist die Rechnung relativ simpel: Das iPhone XS gibt es ab 1149€, das iPhone XR gibt es ab 849€. Das bedeutet, die Extras des iPhone XS müssen euch mindestens 300€ wert sein. Also hier die Frage: Ist euch das bisschen (nur im direkten Vergleich ersichtliche) schlechtere Display und ein mangelndes 2. Objektiv 300€ wert? Wenn ja, dann holt euch das iPhone XS, ansonsten das iPhone XR bei unimall im Store!