05.12.2019 von patricia

So kannst du als Student richtig Geld sparen: Kreditvergleich lohnt sich

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Die Schule ist geschafft und nun beginnt für dich endlich das lang ersehnte Studium. Raus aus der alten Umgebung, rein ins selbstständige Leben. Doch der neue Lebensabschnitt beinhaltet auch, dass du dich ab jetzt selbst finanzieren musst: Studiengebühren, Bücher, Miete, Lebensmittel und noch einiges mehr. Das heißt, es kommen monatliche finanzielle Belastungen auf dich zu, die regelmäßig bezahlt werden müssen. Doch nur Mut – du schaffst das. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, einen Kredit aufzunehmen. Wer schlau ist und vergleicht, kann dabei richtig viel Geld sparen.

Mit einem Kreditvergleich bares Geld sparen – hilfreiche Tipps für Studenten

Wer sein Studium in möglichst kurzer Zeit absolvieren möchte, benötigt Geld. Meist reichen das BAföG oder auch der Zuschuss von den Eltern nicht aus, um sich voll und ganz auf das Studieren konzentrieren zu können. Die laufenden Kosten werden damit gerade so gedeckt. Ein Nebenjob muss her – doch der nimmt wiederum viel Zeit in Anspruch. Zeit, die dir somit zum Lernen fehlt. Einen Ausweg aus dieser Situation kann ein Kredit schaffen. Mittlerweile haben viele Banken ihre Angebote speziell auf die Bedürfnisse von Studenten zugeschnitten. Doch welcher Kredit ist der beste für deine Zwecke? Ein Kreditvergleich kann dir dabei helfen, die passende Lösung für dich zu finden.

Entlastung im Studium – ein Kreditvergleich ist wichtig

Nicht jeder, der ein Studium anstrebt, hat das Glück, dass ihnen Eltern oder Großeltern finanziell unter die Arme greifen können. Das heißt: Die monatlich anfallenden Kosten müssen auf einem anderen Weg abgedeckt werden. Dafür eignen sich der Bezug von BAföG oder ein passender Nebenjob. Reicht das Geld nicht aus, kann dir eine Bank mit einem günstigen Kredit helfen, für die Zeit des Studiums gut über die Runden zu kommen. An dieser Stelle wird es dann aber meist etwas komplizierter, denn wie sagt man so schön: Viele Wege führen nach Rom. Das heißt, es gibt eine Vielzahl von Kreditmöglichkeiten. Wichtig ist, dass ein Kredit genau auf deine individuelle Situation zugeschnitten ist. Dabei lohnt es sich – bevor man das Gespräch mit einem Finanzexperten sucht – vorab einen Kreditvergleich durchzuführen. Dieser kann bereits im Vorfeld Licht ins Dunkel bringen, sodass du für ein Kreditgespräch bereits gut vorbereitet bist.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Grundsätzlich kommen zwei Möglichkeiten für dich als Kreditnehmer infrage. Zum einen bietet sich ein klassischer Ratenkredit an. Hierbei erhältst du das beantragte Geld in einer Summe und zahlst diese über einen festgelegten Zeitraum in Raten wieder ab. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, einen Bildungs- oder Studienkredit aufzunehmen. Dieser beschränkt sich ausschließlich darauf, dir dein Studium zu finanzieren, und wird nicht in einer Summe, sondern monatlich ausgezahlt. Auch staatliche Fördermöglichkeiten solltest du in Betracht ziehen. Vielleicht kommt ja für dich sogar ein Stipendium infrage. Welche Lösung schlussendlich für dich die richtige ist, kannst nur du selbst nach sorgfältigem Abwägen entscheiden.

Welche Voraussetzungen gibt es für einen Kredit?

Wer einen Kredit beantragt, benötigt in der Regel ein geregeltes Einkommen als Sicherheit für die Banken. Als Student kannst du darauf meist nicht zurückgreifen und hast es somit schwerer, einen Kredit zu bekommen. Doch auch die Banken haben Studenten mittlerweile als potenzielle Kunden auf dem Schirm, sodass du gute Chancen hast, einen Kredit bewilligt zu bekommen. Trotzdem müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein:

– Dein Wohnsitz muss in Deutschland sein.
– Du bist volljährig.
– Du hast keinen negativen Schufa-Eintrag.

Bestmögliche Bedingungen schaffen

Wenn du einen Kredit bei einem Finanzinstitut beantragen möchtest, kannst du mit einem ganz einfachen Mittel deine Chancen auf eine Kreditvergabe deutlich verbessern: Hol dir einfach einen Mitantragsteller ins Boot. Ein Bürge erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen Kredit bewilligt zu bekommen, erheblich. Ob Partner oder Eltern – für die Banken bedeutet eine weitere Person eine größere Sicherheit. Damit zeigst du Verantwortungsbewusstsein und dir wird mehr Vertrauen von Seiten des Kreditgebers entgegengebracht.

Mit einem Kreditvergleich und einer guten Vorbereitung kannst du viel Geld sparen

Es gibt unzählige Anbieter von Krediten: Welcher der richtige für dein Vorhaben ist, kannst nur du allein entscheiden. Doch es gibt Möglichkeiten, sich im Vorfeld schon einen Überblick zu verschaffen. Online hast du Zugriff auf die unterschiedlichsten Vergleichsrechner – natürlich kannst du dir auch eine Hausbank suchen, bei der du eine persönliche Beratung bekommst.

Ganz gleich, welchen Weg du gehst, entscheidend ist, dass du dir schon im Vorfeld Gedanken machst, was du möchtest. Dazu zählt eine gute Vorbereitung– aus diesem Grund solltest du folgende Punkte vorab für dich klären:

– Wie viel Geld benötigst du?
– Welche Laufzeit soll der Kredit haben?
– Welchen Zweck soll der Kredit bedienen?

Bei einer Zweckgebundenheit kann diese Angabe als Sicherheit für die Banken dienen. Das kann einen deutlich besseren Zinssatz für deinen Kredit hervorbringen. Eine längere Laufzeit senkt langfristig den Beitrag, der monatlich für die Tilgung fällig wird.

Schritt für Schritt zum Kredit

Wenn du einen Kredit beantragen möchtest, gehst du am besten folgendermaßen vor:

1. Du suchst dir beispielsweise über einen Kreditvergleichsrechner einen passenden Kredit aus.

2. Du stellst alle notwendigen Unterlagen zusammen: Dazu gehören unter anderem alle Angaben zu deinem Studium oder auch persönliche Daten der Bürgen.

3. Mit diesen Unterlagen bist du bestens gewappnet für das Kreditgespräch bei der Bank oder für das Ausfüllen eines Online-Kreditformulars.

4. Ist der Kredit bewilligt: herzlichen Glückwunsch! Nun bekommst du ein individuelles Angebot von der Bank.

5. Bist du mit den Konditionen der Bank zufrieden und willigst ein, hast du schon bald die Kreditsumme zur Verfügung. Dann heißt es: Viel Erfolg für dein Studium!

Fazit

Ganz gleich, für welche Vorgehensweise du dich entscheidest: In jedem Fall lohnt sich ein Kreditvergleich, um für dich die besten Konditionen und somit auch die besten Bedingungen für dein Studium zu schaffen.

27.11.2019 von patricia

Mit dem richtigen Fotopapier zum Studienerfolg

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Entwürfe, Designs oder Fotos – gerade in Studiengängen mit hohem Kreativanteil sind Fotoausdrucke immer mal wieder notwendig. Auch in der Abschlussarbeit müssen gegebenenfalls Bilder untergebracht werden. Ein Bild kann natürlich auf einem handelsüblichen Kopierpapier ausgedruckt werden. Mit einem Ausdruck auf Fotopapier lässt sich die Qualität des Ausdrucks aber um ein Vielfaches erhöhen. Normalpapier eignet sich eigentlich nur für Entwürfe. Für wichtige Arbeiten muss auf Fotopapier zurückgegriffen werden.

Fotopapier hat ein hohes Gewicht

Richtiges Fotopapier ist recht schwer. Es wiegt 180 g/m². Im Gegensatz dazu wiegt normales Kopierpapier nur etwa 80 g/m². Allerdings ist Vorsicht geboten. Nicht jedes Fotopapier passt zu jedem Drucker beziehungsweise zu der entsprechenden Tinte. Je nach Druckerhersteller werden unterschiedliche Technologien eingesetzt, um die Tinte auf das Papier zu bringen. Das Papier muss an die Technik angepasst sein. Wenn die Komponenten nicht zusammenpassen, kann es sein, dass die Tinte vom Papier nicht optimal aufgenommen wird. Die Tinte kann auch zu schnell trocknen oder an der Oberfläche abperlen. Die Aufnahmefähigkeit (Saugfähigkeit) des Papiers muss daher zur Tinte passen. Druckerhersteller bieten auch an, die Tinte direkt beim Hersteller selbst zu erwerben.

Hochwertige Drucker = gutes Bildergebnis

Es gibt auch einige hochwertige Drucker, mit denen lassen sich sogar auf Normalpapier gute Fotoabzüge anfertigen. Manche Anbieter pigmentieren auch ihre Tinte. Dadurch bleiben die Pigmente auf der Oberfläche. Es ergibt sich eine hohe Farbsättigung mit brillanten Farben. Diese Tinte ist allerdings nicht für Fotoglanzpapier geeignet. Es verliert den Glanzeffekt und die Pigmente verschmieren. Einige Anbieter haben diese Technologie aber weiterentwickelt und tragen den Glanz des Fotopapiers als letzte Schicht auf. Das sorgt für einen Glanzeffekt, der sogar wischfest ist. Selbst auf Normalpapier sind auf diese Weise schmier- und wasserfeste Ausdrucke möglich.

Die Lebensdauer von Fotoabzügen

Ist das Foto einmal ausgedruckt, sollte es im Optimalfall auch einige Zeit halten. Bei älteren Ausdrucken war die Euphorie schnell verflogen, denn schon nach wenigen Wochen haben die Ausdrucke an Brillanz verloren. Allerdings werden Tinte und Papier immer besser aufeinander abgestimmt. So kommt es zu Haltbarkeiten von 65 bis zu 100 Jahren. Verschiedene Studien haben ergeben, dass ein Tintenstrahl-Fotoausdruck über 80 Jahre halten kann. Erst dann soll er allmählich verblassen. Alles eine Frage der Abstimmung also.

08.07.2019 von benjamin

Das richtige Outfit für die Uni

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Studenten sehen sich oft zahlreichen Vorurteilen ausgesetzt, die insbesondere ihren Studiengang betreffen. Vermutlich gibt es auch über deinen Studiengang einige Klischees, die wahrscheinlich sogar einen wahren Kern haben. So werden beispielsweise BWL-Studenten oft mit dem Klischee des BWL-Justus in Verbindung gebracht. Dieser ist in der Münchner Jodel Community entstanden und verkörpert alle Vorurteile, die es über BWL-Studenten gibt. Über Jurastudenten existieren ähnliche Vorurteile. Das Handelsblatt hat sich mit einigen von diesen auseinandergesetzt und festgestellt, dass viele von ihnen einen wahren Ursprung haben. Oft beziehen sich die Klischeevorstellungen auf das Outfit der Studenten des entsprechenden Studiengangs. Das heißt aber natürlich nicht, dass du deinen Kleidungsstil deshalb an deinen Studiengang anpassen sollst. In diesem Artikel zeigen wir dir, worauf es bei der Wahl des richtigen Outfits für die Uni wirklich ankommt.

Es darf gerne bequem sein

Vermutlich kennst auch du die Tage, an denen du kaum aus dem Bett kommst und am liebsten gar nicht zur Vorlesung gehen würdest. An solchen Tagen kannst du dich auch mal in einer Jogginghose in die Uni trauen. Doch idealerweise gehst du nicht jeden Tag in solch einem Outfit zur Vorlesung. Denn in den meisten Studiengängen hinterlässt dies keinen guten Eindruck wenn du der Typ bist, der kein anderes Outfit als seine Jogginghose besitzt. Deshalb solltest du zumindest an den meisten Tagen ein Outfit wählen, das nicht negativ auffällt. Gut geeignet ist dafür eine ordentliche Jeans und wahlweise ein Hemd oder ein T-Shirt. Idealerweise wirst du deine Levi’s Herren Jeans hier bei Jeans-Meile.de kaufen. Dort gibt es eine große Auswahl, bei der auch du die passende Jeans findest. Wenn du dich vorher erstmal weiter informieren möchtest, findest du mehr Infos zu Levi’s Jeans hier auf Modeschrei.de.

Ein gutes Outfit muss nicht teuer sein

Wenn du nicht gerade das Klischee des BWL-Studenten erfüllst kennst du es wahrscheinlich, dass das Geld am Monatsende manchmal knapp wird. Teure Klamotten sind deshalb nicht unbedingt das, was du dir von deinem Budget kaufen möchtest. Doch glücklicherweise muss ein schönes und stimmiges Outfit nicht teuer sein. Selbst mit preiswerten Klamotten aus der Basic Serie einer günstigen Marke kannst du beeindruckende Outfits kreieren, die bei deinen Freunden und Kommilitonen Eindruck schinden. Dabei solltest du lediglich darauf achten, dass die verschiedenen Kleidungsstücke gut miteinander harmonieren. Mit einigen wenigen etwas exklusiveren oder ausgefalleneren Klamotten kannst du ein gewöhnliches Outfit ganz nach deinem persönlichen Geschmack aufpeppen. Dies kann beispielsweise ein besonders schöner Gürtel oder ein ausgefallener Schuh sein. Bereits eine besondere Komponente ist ausreichend, um ein eher unauffälliges Outfit zu einem echten Hingucker zu machen.


Sorge für Abwechslung in deinem Kleiderschrank

Wenn du shoppen gehst, solltest du nicht automatisch immer die gleichen Designs ansteuern. Denn je ähnlicher die Kleidungsstücke in deinem Kleiderschrank sind, desto schwieriger wird es, ein neues Outfit aus deinem Bestand zusammenzustellen. Sei deshalb durchaus mal ein wenig mutiger und entscheide dich für ein Kleidungsstück, das du sonst eher nicht anprobieren würdest. Idealerweise gehst du gemeinsam mit einem Freund oder einer Freundin shoppen, damit du sofort ein ehrliches Feedback erhältst. Oft gibt es Kleidungsstücke die dir erst dann gefallen, wenn du Sie an deinem eigenen Körper siehst. Nimm dir also etwas mehr Zeit und probiere verschiedene Varianten aus, um das richtige Outfit für die Uni zu finden.

17.06.2019 von benjamin

Wie du die richtigen LED Lampen für deine Wohnung findest

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Moderne LEDs sind auf dem Vormarsch und lösen herkömmliche Leuchtmittel wie Glühbirnen und Halogenlampen schrittweise ab. Die auf der ausgeklügelten Leuchtdioden Technik basierende Beleuchtung ist nicht nur besonders langlebig und robust, sondern zeichnet sich in erster Linie durch ihre extrem hohe Energieeffizienz aus. Diese schont auf lange Sicht nicht nur die Umwelt, sondern vor allem den eigenen Geldbeutel. Wenn auch du von den zahlreichen Vorteilen moderner LEDs profitieren möchtest, dann solltest du bei der Auswahl der richtigen LED Lampen für deine Wohnung oder dein WG-Zimmer folgende drei Punkte beachten.

Der richtige Sockel

Wenn du dir das Sortiment eines Glühbirnenhändlers wie gluehbirne.de anschaust, wirst du schnell feststellen, dass es Leuchtmittel für jede Menge verschiedene Sockel Typen gibt. Um die richtige LED zu finden, solltest du daher zuerst einmal in Erfahrung bringen, welche Lampenfassung bei dir vorhanden ist und welcher Lampensockel dafür die passende Variante ist. Werden bisher klassische Glühbirnen in deiner Wohnung verwendet, dann handelt es sich in der Regel um einen E27 Schraubsockel. Kommen hingegen Halogenspots mit Reflektor zum Einsatz, dann besitzen diese üblicherweise einen GU4 oder G5.3 Stiftsockel. Hast du den Lampensockel identifiziert, dann weißt du schon mal genau, nach welcher Variante von LED Leuchtmitteln du dich umgucken musst.

Die richtige Helligkeit

Als Nächstes solltest du dir Gedanken über die Helligkeit machen. Bei klassischen Leuchtmitteln wurde die Helligkeit in Watt angegeben. Bei modernen LED Lampen ist das etwas anders. Da die energieeffizienten Leuchtdioden nur einen sehr geringen Stromverbrauch haben, unterscheiden sich die einzelnen Modelle bei der Wattzahl nicht groß voneinander. Hier ist eine andere Messgröße von Bedeutung: der Lichtstrom in Lumen. Eine herkömmliche Glühbirne mit 60 Watt besitzt in etwa einen Lichtstrom von 750 Lumen. Möchtest du eine LED mit derselben Helligkeit, dann musst du ein LED Leuchtmittel mit ebenfalls 750 Lumen suchen. Diese besitzen hingegen je nach Modell lediglich eine Leistungsaufnahme von 9 bis 12 Watt.

Die richtige Farbtemperatur

Zum Schluss geht es noch um die Farbtemperatur. Während klassische Leuchtmittel wie Glühbirnen und Halogenlampen immer eine feste Farbtemperatur besitzen, kann diese bei LED Leuchtmitteln individuell bestimmt werden. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass du dir das passende Licht für den gewünschten Einsatzzweck aussuchen kannst. Möchtest du ein besonders gemütliches Licht, um nach einem anstrengenden Tag in der Uni relaxed Chillen zu können, dann ist eine warmweiße Beleuchtung genau das richtige für dich. Bevorzugst du hingegen ein besonders helles und konzentrationsförderndes Licht zum Lernen, dann solltest du dich für eine tageslichtweiße Beleuchtung entscheiden.

10.04.2019 von patricia

Ghostwriting für Studierende: Wie viel Fremdleistung ist erlaubt?

studentworking_unimallBild: pixabay.com/StartupStockPhotos (CC0 1.0)

Im Studium müssen junge Menschen immer wieder schriftliche Arbeiten anfertigen. Vom Referat über Hausarbeiten bis hin zur Bachelor- oder Masterarbeit sammelt sich im Laufe der Zeit eine ganze Menge Schreibarbeit an. Leider ist nicht Jeder zum Autor geboren und auch wenn es nicht am Fachwissen mangelt, tut sich Mancher doch sehr schwer damit, schriftliche Arbeiten abzuliefern, die bei Lehrern, Dozenten und Prüfern in jeder Hinsicht Anklang finden.

Der Gedanke, eine wissenschaftliche Arbeit von einer anderen Person schreiben zu lassen, ist wahrscheinlich den meisten Studierenden zumindest einmal als durchaus reizvoll durch den Kopf gegangen. Ghostwriting heißt das Prinzip, das inzwischen in akademischen und wirtschaftlichen Kreisen weit verbreitet ist. Akademische Fachkräfte stellen in professionellen Ghostwriting-Agenturen ihr Fachwissen und ihre schriftstellerischen Fähigkeiten zur Verfügung und Studierenden eine umfangreiche Dienstleistung an. Diese beinhaltet in der Regel das Verfassen einer vollständigen wissenschaftlichen Vorlage, die professionell verfasst wurde und neben einer korrekten Zitationsweise auch einen roten Faden beinhaltet. Eine Vorlage von einem Ghostwriter darf nicht unverändert an einer Hochschule als geforderter Leistungsnachweis eingereicht werden.

Wer jetzt gleich mit Schrecken an das Wort Plagiat und damit an Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg denkt, sollte ruhig weiterlesen. Den ehemaligen Spitzenpolitiker haben verschiedene Passagen in seiner Dissertation zwar seinen Doktortitel gekostet, professionelles Ghostwriting ist allerdings nicht ganz so eindeutig als rechtswidriges Plagiat einzustufen. Das sollten Studierende wissen, wenn sie die Hilfe eines Autors in Anspruch nehmen möchten.

Sich mit fremden Federn schmücken: Ist das immer eine Täuschung?

Wenn es darum geht, die Arbeit einer anderen Person als die eigene auszugeben, versteht die deutsche Rechtsprechung wenig Spaß. Geschieht dies im Rahmen eines Referates, einer Hausarbeit oder gar einer Bachelor- oder Masterarbeit, handelt es sich um eine Prüfungsleistung, die durch die Veröffentlichung unter falschem Namen gefälscht wurde. Damit liegt eine bewusste Täuschung vor, die rechtlich belangt werden kann.

Die gesetzliche Grundlage dafür liefert § 267 des Strafgesetzbuches. Dieser legt Urkundenfälschung als rechtswidrige Handlung fest, die strafrechtliche Konsequenzen hat. Da vor allem Abschlussarbeiten wie Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen die Basis für den Erwerb eines akademischen Titels bilden, fällt die Angabe des falschen Verfassernamens rechtlich in den Bereich der Urkundenfälschung.

Ein weiteres rechtliches Problem stellt die eidesstattliche Versicherung dar, die am Ende einer akademischen Arbeit steht und vom Verfasser unterzeichnet werden muss. Nach
§ 156 des Strafgesetzbuches ist eine falsche Versicherung an Eides statt strafbar, und diesen Tatbestand erfüllen Studierende grundsätzlich, wenn sie die Arbeit eines anderen Verfassers mit der eidesstattlichen Erklärung als ihre eigene bestätigen.

Dann ist da noch die Sache mit dem Urheberrecht, die in diesem Zusammenhang wichtig wird. Der Urheber nach dem Schöpfungsprinzip ist laut § 7 des Urhebergesetzes Derjenige, der etwas Neues selbst erschaffen oder verfasst hat. Der Schöpfer eines Werkes, in diesem Fall einer schriftlichen Arbeit, ist der Urheber und dieser kann sein geistiges Eigentum schützen lassen. Hier liegt die Tücke im Detail, denn im Urhebergesetz steht ausdrücklich, dass geistiges Eigentum nach Urheberrecht geschützt werden kann, aber nicht muss.

An dieser Stelle klinken sich professionelle Ghostwriting-Agenturen ein. Sie gehen auf Basis des Gesetzestextes davon aus, dass ihre Autoren zwar die geistigen Schöpfer einer Arbeit sind, diese dem Auftraggeber aber zur Verfügung stellen und damit auf ihr Urheberrecht verzichten. Das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der schriftlichen Arbeit geht über den zwischen der Agentur und dem Auftraggeber geschlossenen Vertrag gegen Zahlung des vereinbarten Entgeltes an den Auftraggeber über – also an den Studierenden.

Hier streitet sich also das Urheberrecht mit dem Nutzungsrecht und lässt dabei einen großen Ermessensspielraum, den Ghostwriter und ihre Kunden nutzen können.

Ghostwriting an der Hochschule: Umstrittene Unterstützung von außen

Im politischen und wirtschaftlichen Bereich und vor allem in der Literatur ist Ghostwriting seit langer Zeit etabliert. Politiker verpassen ihren Reden und schriftlichen Statements gerne mithilfe eines Rhetorikprofis den letzten Schliff. Beliebt sind auch Autobiografien von Prominenten, die immer wieder gern mit einem Ghostwriter zusammenarbeiten, um die interessanten Anekdoten aus ihrem Leben in eine ansprechende Gestalt zu bringen. Schon in der Antike wurde Ghostwriting sehr erfolgreich praktiziert und genoss sogar einen äußerst guten Ruf.

An Hochschulen wird dieses Thema allerdings deutlich kritischer gesehen. Dabei ist die Problematik zunächst einmal völlig losgelöst vom Phänomen des Plagiates zu sehen. Die Arbeit eines Ghostwriters ist nämlich kein Plagiat, sondern im Falle von professionellen Ghostwritern in der Regel eine eigenständig verfasste, wissenschaftlich fundierte und geistig neu geschaffene Arbeit. Mit dem Vorwurf des Plagiates hat das also gar nichts zu tun.

Trotzdem akzeptieren Hochschulen die wissenschaftlichen Arbeiten aus der Feder eines Anderen in der Regel nicht und werten sie sogar als Täuschungsversuch, mit allen darauffolgenden Konsequenzen. Grund dafür ist, dass schriftliche Arbeiten im Studium, ganz besonders natürlich Abschlussarbeiten zum Erwerb eines akademischen Titels, die Fähigkeiten des Studierenden unter Beweis stellen sollen, die erlernten Studieninhalte anzuwenden. Dieser Zweck kann aber nicht erfüllt werden, wenn ein Ghostwriter, in der Regel selbst eine wissenschaftliche Fachkraft mit abgeschlossener akademischer Ausbildung, die Arbeit für den Studierenden verfasst. Mit dieser Begründung werden die meisten Hochschulen deshalb Hausarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen, die aus der Feder eines Ghostwriters stammen, kaum anerkennen. Hier ist also Vorsicht geboten.

Das heißt allerdings nicht, dass Studierende, die selbst kein Händchen für goldene Formulierungen haben, ganz auf die Fähigkeiten eines Ghostwriters verzichten müssen. Immerhin kann auch die sprachliche Ausgestaltung einer wissenschaftlichen Arbeit zu einem nicht unbeträchtlichen Teil in die Gesamtbewertung miteinfließen und hier sollen Studierende mit begrenzten schriftstellerischen Begabungen oder auch Nicht-Muttersprachler nicht unverhältnismäßig benachteiligt werden. Es ist durchaus erlaubt und im Einzelfall sogar empfohlen, eine selbst verfasste Arbeit durch ein professionelles Lektorat noch einmal sprachlich verfeinern zu lassen. Manche Hochschulen arbeiten zu diesem Zweck sogar mit professionellen Ghostwriting-Agenturen zusammen und vermitteln auf Wunsch den Kontakt zwischen Studierenden und Lektoren.

Wichtig ist allerdings, dass die wissenschaftliche Arbeit eines Ghostwriters als Vorlage angesehen werden muss, die durch den Studierenden nur als solche zu verwenden ist. Auch ein Fachlektorat durch einen erfahrenen Ghostwriter stellt rechtlich kein Problem dar.

Bildquelle:
Abbildung 1: @ PaliGraficas (CCO-Lizenz) / pixabay.com

 

03.03.2019 von benjamin

Die Microsoft Xbox One S

Ultimative Spiele und 4K-Entertainment System – die neue Microsoft Xbox One S hat viele Pluspunkte, die einfach überzeugen

Über 100 Spiele existieren lediglich für diese Konsole – über 1oo Mal Spielspaß pur! Außerdem wächst die Bibliothek an Xbox 360-Spielen für die Xbox One S, die mit ihrem neuen Design besticht – edles, pures Weiß, ganz ohne Aufregung, sodass ihr euch voll und ganz auf euer Spiel konzentrieren könnt. Die Xbox One S ist die einzige Konsole mit 4K Ultra HD Blu-ray, außerdem 4K Videostreaming und HDR. So könnt ihr spannende Filme und Serien jederzeit in facettenreichem 4K Ultra HD streamen und müsst keine Qualitätsverluste in Kauf nehmen. Nutzt außerdem Xbox Live – offiziell das schnellste und zuverlässigste Gaming-Netzwerk zum gemeinsamen Spielen mit euren Freunden.

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Spannende Specs

Mit diesen Specs und Neuheiten überzeugt Microsofts Xbox One S:

Klein aber oho

Auch wenn die Größe es nicht vermuten lassen würde, in der nun 40% kompakteren Konsole der neuen Xbox One S steckt ordentlich Power. Mit integriertem Netzteil und bis zu 2 TB Speicherplatz gilt die neue Xbox One S als die bisher bei weitem fortschrittlichste Xbox.

Nun mit noch besserem Controller

Der Controller der neuen Xbox One S ist wireless (kabellos), und punktet mit seinem schlanken, puren und deutlich optimiertem Design. Die Grip-Fläche ist texturiert, Bluetooth ermöglicht interaktives Spielen auf Windows 10 Geräten. Ein weiteres Highlight: Die Tastenbelegung könnt ihr individuell belegen, sodass ihr eure Griffe und Kombinationen bestmöglich nutzen und nach eurem Geschmack einstellen könnt. Auch die drahtlose Reichweite wurde beim neuen Gerät verbessert. Außerdem könnt ihr jeden kompatiblen Kopfhörer mit der 3,5mm Stereo-Headset-Buchse einstecken und den passenden Sound zum Spiel genießen.

Coole Spiele

Viele coole Spiele wurden nur für die neue Xbox One S entwickelt – darunter beispielsweise Gears of War 4, Halo Wars 3 oder ReCore, die für Spannung und Action allein oder mit den Freunden sorgen. Dank Abwärtskompatibilität könnt ihr auch Xbox 360 Spiele bequem auf der Xbox One genießen. Ein weiteres Plius: Spiele neue EA-Spiele eine begrenzte Zeit lang, bevor sie im Anschluss mit EA Access verfügbar werden.

02.03.2019 von benjamin

Apps die für den Apple Pen optimiert sind

Der Apple Pen ist vor Allem für Kreative ein wahres Kreativ-Update zum iPad – kabellos, präzise und magisch hilft er euch, euer iPad noch intuitiver nutzen zu können. Diese Apps machen mit dem Apple Pen noch mehr Spaß.

Der neue Apple Pencil ist ein echtes technisches Meisterwerk – einfach zweimal tippen, und im Nu sind die Werkzeuge gewechselt. Funktionalität und Präzision sind nur zwei von vielen Eigenschaften, die den Wunder-Pen auszeichnen und mit denen ihr Apps ganz neu entdecken könnt.

1. Notes Plus

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Natürlich könnt ihr Notizen auch ganz simpel mithilfe eurer Tastatur eintippen – mehr Spaß macht das Ganze aber mit Zubehör. Mit iOS 11 bekam der Apple Pen Handschriftenerkennung, sodass auch Notizen, die ihr per Hand geschrieben habt, einfach gelesen und bei Bedarf sogar in Druckbuchstaben umgewandelt werden können.

Mit dem Stift könnt ihr auch ganz einfach Grafiken oder andere Zeichnungen anfertigen. Vor allem für das iPad Pro gibt es speziell entwickelte Apps, mit denen das Zeichnen und Bearbeiten absolut intuitiv werden soll. Ein Beispiel ist Notes Plus.

Kosten: 10,99

2. GoodNotes 4

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Auch hierbei handelt es sich um eine Notizbuch-App. Die originalgetreue Darstellung von DIN-A4-Seiten ist ein absolutes Plus von GoodNotes, was auf dem 9,7-Zoll-Display ein häufig bemängeltes Problem ist. Einfach im Eingabebereich von GoodNotes die gewünschte Notiz schreiben und der Text erscheint an der entsprechenden Stelle im Papierbereich. Plus: Die App eignet sich hervorragend, um PDF-Dokumente auszufüllen, zu bearbeiten oder mit einer Signatur zu versehen, was mit anderen Applikationen oft nervig sein kann.

Kosten: Einmalig 8,99 Euro

3. ProCreate 4

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Die App ProCreate 4 ähnelt Photoshop in ihrer Funktionalität wohl am Meisten. Nutzt über 100 Pinsel und definier euch eigene Werkzeuge ganz nach Bedarf zum authentischen und originalgetreuen Malen und Zeichnen auf dem iPad. Stiftbewegungen werden mit höchster Präzision in Pinselstriche umgesetzt, bis zu 120 Mal wird das Bild pro Sekunde aktualisiert. Ein weiteres Plus. Ihr könnt selbst festlegen, wie die unterschiedlichen Pinsel auf euren Apple Pen reagieren.

Kosten: 10,99 Euro

4. Affinity Photo

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Fotos bequem mit dem Apple Pen bearbeiten, direkt auf eurem iPad -mit Affinity Photo absolut kein Problem. Die gute Qualität lässt sich schon allein darüber nachweisen, dass Apple selbst die App schon nutzte, um die Leistung des neuen iPad Pro zu demonstrieren. Dateiformate wie JPEG, RAW oder PSD lassen sich problemlos öffnen und bearbeiten, beispielsweise durch Nachbelichtung, Klonen, Schönheitsmakel entfernen, Bildfehler korrigieren, Farbtöne abändern und vieles mehr. Dabei stehen euch typische Werkzeuge wie Weißabgleich, HSL, Tonwertkorrektur und vieles mehr zur Verfügung. Die App Affinity Photo bietet eine echte (preiswerte) Alternative zu Photoshop für das iPad.

Kosten: 21,99 Euro

5. uMake

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Dreidimensionales Zeichnen mit dem Apple Pen? Kein Problem! Mit uMake verwandelt ihr zweidimensionale Bilder ganz einfach in 3D-Modelle. Diue App punktet mit Symmetrie-Tool, Kantenglätter und vielem mehr, sodass ihr euer perfektes Ergebnis problemlos im 3D-Druck-Format ausgeben könnt – vor allem für Architekturbegeisterte und Designinteressierte ein absolutes Highlight!

Kosten: Es gibt eine Gratisversion, Pro-Version ab 5,49 im Monat